Strategiespiel

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)Islam3

Dies ist ein Strategiespiel!

Angenommen, eine fremde Macht, oder sonstige Zusammenschlüsse von Menschen bis hin zu einer Religion, wollen unblutig ein anderes Land oder eine andere Religion vernichten. Wie würde man es anstellen? Beispiele aus der Geschichte gibt es genug, von der Kolonialzeit bis heute.

– 1.Phase: Man würde eine kleinere Gruppe von Menschen in dieses Land schicken. Dort soll sie das Zielland infiltrieren. Da es unblutig vonstattengehen soll, wäre hier vonnöten, Zeit mitzubringen, viel Zeit. Man lernt im Zielland die Sprache, die Gesetze und die Umgangsformen. Dann versucht man, sich als gute Bürger zu integrieren, arbeitet und schickt Geld nach Hause, geht seinem Glauben nach. Kurz man tut so, als wäre man völlig integriert.

– 2.Phase: Als guter Bürger weiß man, wie weit man gehen kann, ohne aufzufallen. Da esin dem Zielland ein „Minderheitengesetz“ gibt, kennt man außer den Pflichten auch seine Rechte, von denen man jetzt Gebrauch macht. So erkennt man die Schwachstelle des Systems in dem Land. Die Schwachstellen werden langsam aber sicher zum ersten großen Ziel. Danach werden die Parteien durchforstet, welche am besten zu seinen Zielen paßt. Diese Partei wird, da nun einige Millionen schon im Land eingewandert sind, unterstützt. Es wird das Wahlrecht, wenn auch nur auf regionaler Ebene, erkämpft. Der erste große Schritt ist getan.

– 3.Phase: Da man jetzt den Fuß in der Politik hat, versucht man, hier weiter zu machen und vor allem weiter zu kommen. Die dritte oder vierte Generation wird auf gefordert, in die Politik zu gehen, unterstützt durch die regionale Untergruppe. Die ersten Parteivorsitzenden, die ersten Parteispitzen werden in Besitz genommen und vollkommen überwacht. Von hier aus kann man arbeiten, Kritik entgegenwirken, man hat ein Machtinstrument.

– 4.Phase: Im Land kommt Kritik auf. Aus der Geschichte des Ziellandes kennt man aus der Phase 2 die Schwachstellen des Landes. Hier gab es schon zwei Diktaturen, die nur Unheil für das Land und vor allem auch in die Welt gebracht hatten. Diesen Umstand nutzt man aus. Bei jeder Gelegenheit, bei jeder Kritik und bei allen Anlässen wird auf diesen Umstand, dieses Unheil, hingewiesen und macht sich so stärker in der Partei und sichert seine Position sogar bis in die Regierung. Die Menschen in diesem Land werden bei jeder Gelegenheit auf dieses Unheil hingewiesen, etwas, was auch das Volk nie wieder will, und man findet auch so Sympathisanten im Volk des Ziellandes. So sitzt man gewollt, durch demokratische Wahlen, plötzlich nicht mehr weit von der Regierung, von der Macht weg. Der Stuhl der Macht ist greifbar nahe. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zur Destabilisierung des Landes.

– 5.Phase: Von dieser Position in der Regierung aus kann man jetzt für Sachen stimmen, für Kriegseinsätze zum Beispiel, sie bringen einem dem Ziel näher. Man löst eine Krise aus – unterstützt durch viele Geldgeber. Aus dem Heimatland, durch Glaubensgenossen usw. löse ich im Heimatland oder in den Ländern, die den gleichen Glauben praktizieren, eine Hysterie aus. Krieg, Hunger und die Losung, in der neuen Heimat wird man alles kostenlos und vor allem auch von der Bevölkerung finanziert bekommen, was man sich wünscht. Eine Welle von Millionen Menschen macht sich auf den Weg die mich so unbewusst unterstützen und meinem Ziel näher bringen. Die unbewusste Aufgabe dieser Millionen ist, sich nur in den Großstädten des Ziellandes festzusetzen und für Unruhe sorgen. Kleinere Anschläge, Unzufiedenheitsbekundungen, Menschen terrorisieren, vor allem die Schwächsten in dieser Zielgemeinschaft (Frauen und Kinder). Der Unmut im Zielland wird durch die Erkenntnisse aus Phase 2 so gelenkt, daß alle Kritiker mit dem Makel der Befürwortung dieser verschwundenen Diktatur behaftet werden. Der Großteil des Volkes stimmt dem zu und stellt sich hinter diese Parteien, die infiltriert und gelenkt werden. Die Folge, Unruhe im Land, Zwielicht, keiner traut den Anderen mehr, die vorher vorherrschende Demokratie beginnt zu bröckeln, Denunziantentum breitet sich aus. Kritik wird als „Hass“ ausgelegt und feuert so die Unruhe und Stimmung im Land an und sieht gelassen zu, wie das Volk sich gegenseitig bekämpft, erst verbal, dann tätlich, aber so den Eindruck erweckt, selbst friedlich zu sein.

– 6.Phase und Abschluß: Die Demokratie ist am Ende, Unruhe beherrscht das Land, die Großstädte fallen fest in deren Hand, gefolgt von Kleinstädten und Dörfern, die Sympathisanten und die infiltrierten Parteien geben der Demokratie den Rest, somit entsteht wieder eine Diktatur mit dem Vorsitz der eingewanderten Vorhut. Das Land ist ihres.

Wie sieht es wirklich aus in Europa? Brüssel ist die Hauptstadt der EU, wieviele Anschläge gab es schon in Brüssel? Der Letzte erst vor einem Tag. (http://www.focus.de/politik/ausland/anti-terror-einsatz-in-bruessel-verdaechtige-schiessen-mit-kalaschnikows-auf-spezialkraefte_id_5359847.html)

Paris, eine weitere Großstadt im Gefüge der EU, wieviele Anschläge, Übergriffe, Straßenschlachten gab es dort schon? Man kann sie nicht mehr zählen. (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/strassenschlachten-vor-paris-brennende-autos-verletzte-polizisten-und-scharfe-munition-1494089.html sowie  http://www.welt.de/politik/ausland/article130382830/Gaza-Demos-in-Pariser-Vororten-eskalieren.html)

Viele weitere Beispiele kann man sich selbst heraus suchen, das Internet ist NOCH voll davon. In Deutschland sitzen die Kinder der ersten Einwanderer in Parteien und in Regierungsnähe (vor allem SPD, GRÜNE). Sie befürworten die weitere Einwanderung von Asylanten. Jeder, der sich dazu kritisch äußert, wird als die „Neue Rechte“, als rechtsradikal oder Nazi betitelt. Jeder davon ist verachtenswert, jeder davon wird an den Außenrand der Gesellschaft gestellt und sichert somit den freien Zugang für alle, die noch kommen werden. Die Großstädte in Deutschland, vor Jahren noch als undenkbar erachtet, werden heute offen von „No go Areas“, verlorenen Stadtteilen in Großstädten, von Anschlägen, von Übergriffen auf Frauen (vor allem Vergewaltigungen) und Kinder gesprochen. Von den infiltrierten Parteien als nicht so tragisch erachtet, macht man mit Hilfe der unterstützenden Bevölkerung weiter. Es bilden sich Gruppen, die sich sogar entgegen den Gesetzen bewegen, um solche „Flüchtlinge“ illegal ins Land holen. Der Staat ist dagegen machtlos, er stolpert über seine eigenen Gesetze. Unruhe im Volk! Parteien, die dagegen sind, werden verunglimpft, verschmäht und verachtet. Die Demokratie ist am Kippen; denn von den infiltrierten Parteien unterstützt, will man sogar gewählte Vertreter einer Landesregierung wieder ausladen, siehe Baden-Württemberg. (https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/tuerkische-gemeinde-fordert-ausgrenzung-der-afd/) Die Presse und Massenmedien sind fest in der Hand von Sympathisanten, von Vertretern der infiltrierten Parteien. Sie erreichen durch falsche und manipulierte Berichte die breite Masse. So sitzt man jetzt fest im Sattel, der Übernahme des Staates liegt fast nichts mehr im Weg. (https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/das-schmutzige-spiel-von-idomeni/) Das Ziel ist fast erreicht, es läuft schon die 5. Phase dieses Kommandos.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Strategiespiel

  1. Querkopf schreibt:

    Sehr, sehr gut: 100 % richtig !
    Genau so funktioniert die subtile Zerstörung unserer Demokratie, unserer Freiheit, die in vollem Gange ist. Die neuen Eroberer kommen ohne Waffen, sie besiegen uns mit den eigenen demokratischen Mitteln. An der Stelle werden auch die Schwächen der demokratischen Systeme offensichtlich.Die oft zitierte Wehrhaftigkeit der Demokratie versagt völlig. Unsere Demokratien werden von innen heraus zersetzt.
    1997 zitierte unser seit kurzem hochangesehener strategieschen „Freund“ Erdogan, seines Zeichens bekennender Islamist und faschistoider Diktator im eigenen Land: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufstegen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

    Schon 1974 sagte der damalige algerische Staaatspräsident Boumedienne:“Eines Tages werden Millionen Menschen in südliche Hemmisphäre verlassen, um in die nördliche einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“
    => Kommt einem das heute nicht sehr, sehr real vor!

    Niemand scheint die immer schneller voranschreitende Islamisierung Europa als die gewaltigste aller Gefahren unserer Zukunft erkennen zu wollen, die sie schon längst real ist.
    Gewalt, Zerstörung, Raub, Brandschaftzung, Plünderung, Vergewaltigung, Verteibung, Versklavung, Mord und Todschlag, das ist das, was dem unverzeihlich naiven Europa bevorstehen. Zustände wie in Dreißigjährigen Krieg wird es geben.
    Und niemand wird sie aufhalten. Europa hat sich selbst zum Untergang verurteit.

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