Dank an Orbáns Ungarn für die Verteidigung der Familie in der EU

 

(www.conservo.wordpress.com)Orban flagge

Familienfeindliche Gesetzentwürfe der EU in letzter Minute verhindert

Von Peter Helmes

CitizenGo ist eine Initiative, die unsere volle Unterstützung verdient, insbesondere wenn es um die Verteidigung christlicher Werte geht.

Conservo hat schon x-fach über die teuflische Initiative der „LSBTTIQ-Organisationen“ berichtet, die vorgeblich – jedenfalls bis heute – mehr als sechzig „neue Geschlechter“ umfassen. Wir wissen, daß wir mit unserer Meinung offensichtlich in der Minderheit sind.

„Politisch korrekte“ Regierungen und die EU-Kommission tun alles, diese absurde Theorie zu fördern “CitizenGo“ gebührt unser Respekt vor dem Kampfesmut, immer wieder gegen den Zeitgeist zu protestieren. Heute schreibt mir Ruth Staiger vom Team „CitizenGo“:

„Grüß Gott und Guten Tag, Peter,

Vertreter Ungarns bei der EU haben am 7. März 2016 in Brüssel mit ihrem Veto die Annahme familienfeindlicher Texte in letzter Minute verhindern können. Die Entwürfe hätten auch die Verschiebung von Zuständigkeiten in der Familienpolitik von nationaler Ebene auf EU-Ebene weiter befördert.

Zuvor wurden angeblich von Seiten der EU zwei verschiedene Themenbereiche für die Beschlussfassung zusammengefasst. Das Kalkül der EU war es demnach, durch die Verschmelzung dieser beiden Themengebiete einen einstimmigen Beschluss ohne Veto herbeiführen zu können, da das an und für sich löbliche Ziel der „Gleichberechtigung von Frauen und Männern“ mit einseitigen „Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von LGBTI-Personen“ vermischt wurde: (http://www.citizengo.org/de/fm/33525-dank-an-ungarn-fuer-die-verteidigung-der-familie-in-der-eu).

Die Annahme dieser Dokumente hätte den Druck auf EU-Mitgliedsstaaten, deren Regierungen dem Genderismus reserviert gegenüberstehen, zur Unterminierung ihrer nationalen Familienpolitik massiv erhöht. Mitgliedsstaaten wären gedrängt worden, unter dem Deckmantel der einseitigen „Förderung von LGBTI-Personen“, Werte wie die „Ehe als Gemeinschaft zwischen einer Frau und einem Mann“ auszuhöhlen und die Familie als „Keimzelle der Gesellschaft“ abzuwerten.

Die „Ehe als Gemeinschaft zwischen einer Frau und einem Mann“ ist ein jahrtausendealtes Institut und wird von Staaten privilegiert behandelt, weil nur die Verbindung zwischen Frau und Mann Nachkommen zeugen kann und so den Fortbestand einer Gesellschaft sichert. Die „Ehe als Gemeinschaft zwischen einer Frau und einem Mann“ rechtlich mit anderen Konstellationen gleichzustellen, ist schlichtweg unlogisch, weil „Gleiches“ und „Ungleiches“ nicht „gleich“ sind.

Verschiedene international agierende Institutionen, wie beispielsweise die EU, versuchen immer wieder und in immer kürzeren Abständen, die Zuständigkeit den einzelnen Nationalstaaten in der Familienpolitik wegzunehmen, obwohl zum Beispiel aufgrund Artikel 5 des EU-Vertrages die Zuständigkeit, Kompetenz und Gestaltungsmöglichkeiten der EU-Mitgliedsstaaten in wichtigen Bereichen, wie beispielsweise der Familienpolitik, eindeutig festgelegt sind. In vielen EU-Mitgliedsstaaten ist die „Familie“ außerdem verfassungsmäßig geschützt, und es steht der EU nicht zu, von oben herab die Wertebasis nationaler Verfassungsbestimmungen, in diesem Fall die Werte der „Familie“, auszuhöhlen.

Unterzeichnen wir jetzt gemeinsam diese Petition, und zeigen wir den ungarischen Vertretern bei der EU, dass wir sie nicht alleine im Regen stehen lassen! Zeigen wir ihnen unsere Solidarität und Unterstützung! Wir sind ihnen aufgrund ihres starken Einsatzes zu Dank und Wohlwollen verpflichtet. (http://www.citizengo.org/de/fm/33525-dank-an-ungarn-fuer-die-verteidigung-der-familie-in-der-eu)

Hier können Sie unterzeichnen (bei „jetzt BEDANKEN“ clicken):

Dank an Ungarn für die Verteidigung der Familie in der EU!

Bedanken wir uns jetzt gemeinsam mit dieser Petition bei den ungarischen Vertretern in Brüssel, und zeigen wir ihnen, dass wir sie nicht alleine im Regen stehenlassen. Wir sind ihnen aufgrund ihres starken Einsatzes zu Dank und Wohlwollen verpflichtet: jetzt BEDANKEN

Helfen Sie bitte jetzt mit, gemeinsam ein starkes Zeichen des Dankes und der Ermunterung an die Vertreter Ungarns bei der EU zu senden.

Vielen herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung im Sinne unserer Familien!

Ihre

Ruth Staiger und das Team von CitizenGO

P.S.: Bitte teilen Sie diese Petition auch auf https://www.facebook.com/citizenGO, und schenken Sie uns ein „Gefällt mir“, damit Sie möglichst zeitnah über Neuigkeiten und Erfolge informiert werden.

P.P.S.: Bitte helfen Sie mit, diese Petition auch auf Twitter zu verbreiten: https://twitter.com/CitizenGOde/status/712057049643880448

Anmerkung von conservo:

Liebe Leser, ich habe die Petition unterzeichnet und bitte Sie, das ebenfalls zu tun. Darauf reagiert CitizenGO:

Dank von CitizenGo

(Von CitizenGO <petitionen@citizengo.org> , An Peter <peter.helmes@t-online.de>)

Grüß Gott und Guten Tag, Peter,

Vielen Dank, dass Sie unsere Petition unterstützen.

Helfen Sie uns, diese Petition zum Erfolg zu führen, indem Sie Ihre Freunde und Familienangehörigen bitten, ebenfalls zu unterschreiben. Es ist sehr einfach, die Petition mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen. Es genügt, http://www.citizengo.org/de/signit/33525/view anzuklicken.

Und das Wichtigste: Weiter unten finden Sie einen Beispieltext für eine E-Mail. Wir bitten Sie, diese Mail an so viele Freunde und Bekannte weiterzuleiten, wie nur möglich.

Nochmals vielen herzlichen Dank!

Nachricht zum Weiterleiten an Ihre Bekannten:

„Soeben habe ich die Petition „Dank an Ungarn für die Verteidigung der Familie in der EU“ an den außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter und ständigen Vertreters Ungarns bei der EU – Olivér Várhelyi – unterzeichnet.

Das Thema erscheint mir äußerst wichtig und ich würde mich freuen, wenn auch Sie die Petition unterstützten.

(Link zur Petition: http://www.citizengo.org/de/fm/33525-dank-an-ungarn-fuer-die-verteidigung-der-familie-in-der-eu?tc=ty&tcid=20957399)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!“

(This signit has been signed on 22-03-2016 at 13:10 from IP 2.160.20.185)

www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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