Karwoche/Ostern: ARD, ZDF und die Dritten machen Christentum lächerlich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesÖR

Ein Blick ins Karfreitags- und Oster-Fernsehprogramm: Seichte Unterhaltung                                                                                                 (Programmvorlage: „tvDigital“ Nr. 6 vom 11.3.2016)

Vor längerer Zeit schrieb mir Leser Dr. Christoph Heger erzürnt u. a.:                                  „…Die Anpassung der beiden großen Kirchen – allerdings auch des weiter unten sich beklagenden Kolpingwerks – an den „Zeitgeist“ hilft ihnen offenbar nichts. Statt weinerlich zu fordern, daß „religiöse Gefühle gläubiger Menschen“ nicht verletzt werden dürften (…), wäre vielleicht insgesamt eine mehr kämpferische Haltung hilfreich.

Das katholische Kolpingwerk hat die Kontrollgremien von ARD und ZDF aufgefordert, einen „aufmerksamen Blick“ auf die Darstellung von Religion und Kirche im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu werfen. Besonders die katholische Kirche sei von unfairen Beiträgen betroffen…“

Wahrlich, brav gesprochen. Die Realität ist sogar noch enttäuschender:

Daß ARD und ZDF Zeitgeist-Medien sind, weiß inzwischen jedes Kind. Aber die Sender finden immer wieder einen Anlaß, ihre schiefe Programmplanung unter Beweis zu stellen. Das Osterprogramm der ö.-r. Sender ist auch in diesem Jahr ein Sammelsurium der miesesten Qualität, aber kein einziger Film oder Beitrag beschäftigte sich in der Primezeit mit Ostern – sieht man von der Übertragung des österlichen Papstsegens aus Rom ab.

Das Ganze hat Methode: Man muß das tumbe Volk langsam umerziehen, weg von den Traditionen, weg vom christlichen Glauben, weg von unserer abendländischen Kultur und weg vom alten Menschen. Der „Neue Mensch“ wird geboren.

Wenn man schon nicht „ständig auf Kirche“ machen will, könnten doch gerade an Ostern die öffenlich-rechtlichen Medien z. B. mit der Christenverfolgung, besonders im Islam, befassen. Aber nichts da, nein, das ZDF hatte weit eindrucksvollere Nachrichten – zum Beispiel über die Terroranschläge in Belgien. Christenverfolgung scheint die Fernsehmacher so aufzuregen wie der legendäre Sack Reis, der in China von der Stange fällt. Und: Bei den Terrornachrichten wird das Wort Islam höflichst umgangen. Man spricht (nur) von „Terrorristen“ – das mag wohl genügen.scholl

Aber ARD und ZDF unterliegen in besonderem Maße der Verpflichtung, die Bevölkerung zu informieren und die kulturellen Eigenheiten unseres Landes zu pflegen. Das geht auch an Ostern dieses Jahres gründlich in die Hose. Man sollte meinen, hierzulande wüßte jeder, daß der Karfreitag ein ganz besonderer, weil schmerzlicher Tag, und Ostern der höchste Feiertag der Christen ist. In aller Welt wird Ostern gefeiert – nur nicht bei ARD und ZDF. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Deutschlands findet Ostern 2016 schlicht nicht statt.

Nun darf man füglich nicht erwarten, daß die Programme von ARD und ZDF ununterbrochen auf die Karwoche und die Oster-Festtage zugeschnitten werden. Aber man darf von ihnen eine Programmgestaltung erwarten, die auf die christlich-abendländischen Grundlagen unseres Landes Rücksicht nimmt.

Schaut man sich nun das diesjährige Programm-Angebot von ARD, ZDF und deren „Töchtern“, den „Dritten“, an, kommt man nicht an der Feststellung vorbei, daß die Verleugnung alles Christlichen bei diesen Sendern Methode hat.

Ich habe zur besseren Information jeweils Erläuterungen zu der eigentlichen, christlichen Bedeutung der Feiertage vorangestellt, wodurch das Auseinanderklaffen zw. ÖR und Christentum noch deutlicher wird. Hier das Programm (im Hinblick auf die „christlichen“ Feiertage) in Kurzform:

Gründonnerstag, 24. März:                                                                                             (Gründonnerstag, auch „heiliger Donnerstag“ genannt, ist der fünfte Tag der Karwoche bzw. der Heiligen Woche – in liturgischer Zählung, beginnend mit dem Palmsonntag). An ihm gedenken die Kirchen des letzten Abendmahles Jesu mit den zwölf Aposteln am Vorabend seiner Kreuzigung)

Der Gründonnerstag verschwindet (auch in der Öffentlichkeit) als christlicher Feiertag immer mehr aus dem Blickwinkel. In Konsequenz findet der Gründonnerstag als christlicher Feiertag bei den Öffentlich-Rechtlichen (ÖR) gar nicht erst statt. Krimis von der Art „Mats Wallander“ und Shows (Carmen Nebel) beherrschen das zum Gähnen verführende Programm. So heißt denn auch der Programmhöhepunkt zur Primetime auf  3 SAT passenderweise „Der Mythos vom gesunden Schlaf“. Schnarch…

In den Dritten Programmen gibt´s allerlei Buntes, aber nichts Christliches.

Karfreitag, 25. März:                                                                                                            (Der Karfreitag ist einer der höchsten Feiertage für die Christen. An ihm gedenken sie des Kreuzestodes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung zu Ostern.

Es ist viele Jahre her, daß am „stillen Feiertag“ (Karfreitag) die Medien mit „gedämpftem“ Programmangebot daherkamen. In diesem Jahr wandelt sich das Programmangebot der ÖR geradezu zu einer Provokation des Christentums:

ARD-Primetime (20:15 bis Mitternacht):                                                                           – „Das Geheimnis der Hebamme                                                                                                          – „Kripo Gotland“ (jagt „Schwarze Schmetterlinge“)

ZDF-Primetime:                                                                                                                   Krimiserien, Krimiserien…

3 SAT-Primetime:                                                                                                                Versteckt hinter dem Schmachtschinken „Lawrence von Arabien“ läuft immerhin ab 23:45 Uhr „Das Evangelium nach Matthäus“ – bis 1:55. Ist zwar ein Geschichtsdrama, aber wir lassen es großherzig als Versuch gelten, irgendwas Christliches darzubieten.

In den Dritten gibt´s wieder Kunterbunt (zu Karfreitag!), z. B.:                                               – „Der König von Mallorca“ oder auch „25 Jahre Herbert Knebels Affentheater“ (WDR)

– „Nachtcafé“ (SWR)

– Und als Gipfel der Christenverhöhnung „Das große Bibelquiz“ (HR). Die Preisfrage lautet dort sicher nicht: „Wann ist Ostern, und was bedeutet es?“

Karsamstag, 26. März:                                                                                                          Die Christen gedenken am Karsamstag, dem Tag der Grabesruhe Jesu Christi, mit Fasten und Gebeten seines Abstiegs in die Unterwelt, bei dem er nach seiner Kreuzigung die Seelen der Gerechten befreit habe (1 Petr. 3,19 EU), und erwarten Jesu Auferstehung (Ostern).

Der Medienausfall schlechthin!

„Dämmerung über Burma“, Mankells Wallander (beide ARD), Fußball-Länderspiel (ZDF) etc. beherrschen den Programmabend, gekrönt von „Shakespeare in Love“ (3 SAT). Ansonsten nichts, gar nichts Christliches oder wenigstens Besinnliches.

Ostersonntag, 27. März                                                                                                        (Der Ostersonntag ist der Festtag der Auferstehung Jesu Christi, der ranghöchste Feiertag im Kirchenjahr. Mit ihm beginnen das Osterfest und die Osterzeit.)

ARD morgens von 10 bis kurz nach 12 Uhr:                                                     Übertragung von Rom inkl. Papstsegen „urbi et orbi“

Der Abend gehört dann wieder den Mördern und Krimifans.

ZDF morgens von 9:30 bis 10:20 Uhr:                                                              „Evangelischer Gottesdienst“. Und dann???

Am Abend gibt´s auch hier Mord sowie „Rosamunde Pilcher“ – ein skandalöses Programmangebot zu Ostern!

3 SAT:                                                                                                                                        Noch skandalöser ist das Angebot dieses ö. r. Senders! Tagsüber nichts Österliches.

Ab 23:45 Uhr aber „Papst Johanna“.

Was denken sich die Programmmacher bei einer solchen Darbietung? Da hat wohl ein Redakteur „Ostern“ gehört, greift dann reflexartig in die Kiste „Christliches“ und bleibt an dem Wort Papst hängen. Papst? Klar, paßt schon, wird er gedacht haben.

Ostermontag, 28. März                                                                                                           (Der Ostermontag gehört mit dem 26. Dezember und dem Pfingstmontag zu den zweiten Feiertagen der höchsten christlichen Feste. Im Tagesevangelium nach Lukas (Lk 24,13-35,EU) wird die Auferstehung Jesu Christi aus dem Blickwinkel der Emmausjünger erzählt.)

Kurz und knapp: Ein christliches Ostermontagsprogramm findet nicht statt, weder auf ARD noch auf ZDF noch bei den Dritten (jedenfalls nicht zur Primetime).

*************

Entschuldigung, liebe Leser, angesichts dieser desaströsen „Oster-Aufführung“ der Öffentlich-Rechtlichen habe ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht, die paar Minuten „christliches“ Programm mit den vielen Stunden weltlichem zu vergleichen.

Nur eines weiß ich jetzt: Es war meine richtige Entscheidung schon vor Jahren, überhaupt nicht mehr fernzusehen.

Ich wünsche Ihnen jedenfalls schon vorab noch besinnliche Kar-Tage und ein gnadenreihes, gesegnetes Osterfest!

www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Karwoche/Ostern: ARD, ZDF und die Dritten machen Christentum lächerlich

  1. Division Viking schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  2. Querkopf schreibt:

    ARD und ZDF: Volksverblödungs- und Umerziehungsanstalten im Auftrag einer verantwortungslosen und machtversessenen Regierung.

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  3. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Unrühmlicher Höhepunkt bisher: In einem Trailer bei Tele5 (schon bereits mit den offensiven Propagandaspots „Ich bin ein Tollerist“ aufgefallen) tritt der bemühte Möchtegernkomiker Kalkofe (bekannt durch „Kalkofes Mattscheibe“, dort wird regelmäßig das Christentum und seine Vertreter wie Pfarrer, TV-Prediger u.ä. lächerlich gemacht – aber weder Islam noch Judentum) als Jesus-Verschnitt (lange Haare, Vollbart, biblisches Gewand) bei Tele5 auf, um zu verkünden, dass wir an Ostern die Auferstehung von … SHARKNADO feiern (ein infantiles Filmchen um einen Tornado voller Haie – ja, das gibt’s wirklich). Zur Aufzählung der 3 Filme schlägt er dabei ein Kreuz…

    Vorschlag: Alle, die dadurch ihren Glauben verhöhnt sehen, schreiben den auf dem Sender werbetreibenden Firmen, dass man die dort beworbenen Produkte zukünftig nicht mehr kaufen wird. Trifft den Brachialkomiker-Sender an der empfindlichsten Stelle: dem Geldbeutel. Und wenn dies zum Beispiel alle Leser von CONSERVO und dieses Blogs täten, vergeht denen schnell das Lachen…

    Wer ist mit dabei?

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  4. Muskeltier schreibt:

    Die öffentlich-, rechtlichen Programme?
    Auf unsere Kosten (Zwangsgebühr GEZ) nur Volksverdummung und Manipulation für uns.

    Frage: „Müssen unsere neuen „Facharbeiter“ auch GEZ-Gebühr zahlen? Wenn ja, alternativ gibt es ja „Al Jazeera“, meines Wissens nach, immer kostenlos.

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  5. conservo schreibt:

    @Kirchfahrter Archangelus: Das unterstütze ich voll!

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  6. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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