Ostern – Zeit der Auferstehungen

(www.conservo.wordpress.com)ostern

Verquere Gedanken zu Ostern und zu Auferstehung        

von Georg Martin *)

Ostern damals und heute

                                                                              Ostern ist seit rund zwei Jahrtausenden der höchste christliche Feiertag im Jahr. Jesus Christus stand nach seiner Kreuzigung von den Toten auf und fuhr auf in den Himmel, wo er nun zur Rechten seines Vaters sitzt. Damals versprach er den Christen, dass er wieder geboren und zurückkehren würde, um die Menschheit zu erlösen. Soweit die biblische Überlieferung, die Grundlage unseres alljährlichen österlichen Rituals.

Ostern ist mehr als nur Feiertag                                                                                         Heute besteht Ostern bei den meisten „modernen“ Menschen, auch bei Christen, hauptsächlich aus gegenseitigen Besuchen, Essen, Trinken, Geschenke Machen oder auch nur noch als freie Arbeitstage, an denen man relaxen kann.Aber ist das kritisch und großräumig betrachtet wirklich alles, was wir gerade in unserer heutigen Zeit der zunehmenden Bedrängnis und der stetig steigenden Bedrohung durch Überbevölkerung, Völkerwanderung, Armut, Krankheiten, Klimaveränderungen und nicht zuletzt einem islamischem General-Angriff auf unser gesamte westliche Kultur aus dem Leben, Sterben und der Auferstehung von Christus lernen könnten? Oder lieferte uns Jesus Christus vielleicht sogar eine komplette Blaupause zur Bewältigung solcher komplexer Krisen und Gefahren, wie wir sie heute wieder vor uns haben? Erkennen wir heute die wirkliche, die historische Bedeutung von Ostern vor dem Hintergrund des Lebens und Sterbens von Jesus Christus vor rund 2000 Jahren möglicherweise nicht mehr in vollem Umfange oder gar nicht mehr? Ist unserer Bild von Christus und Ostern zu eng, spirituell zu verklärt?

Was passierte damals? – Sind Analogieschlüsse zu heute möglich?                                                                                                                                      Lassen wir es uns doch gedankenspielerisch einmal mit ganz anderen, eventuell auch revolutionäreren Gedanken versuchen: War Jesus zurückblickend nur ein Religionsstifter, oder war er mehr als nur das zu seiner Zeit? War er vielleicht ein unbequemer Reformer, ein gefürchteter Widerstandskämpfer gegen den damals herrschenden Zeitgeist und gegen die Obrigkeit oder gar ein gefürchteter Rebell, ein Aufrührer, als solcher wurde er doch gekreuzigt? Wie waren die Verhältnisse denn damals, als Jesus Christus auf die Bühne der Geschichte trat? Die Juden wurden von den Römern unterdrückt, sie mussten Tribut an die Römer zahlen, jüdische Stadthalter und Vasallen der Römer bestimmten den gesellschafts-politischen Alltag in Judäa bzw. im heutigen Nahen Osten.

Populismus und Demonstrationen                                                                                    In einer militärisch hoffnungslosen Lage machte sich Jesus Christus mit der Gewalt von Worten („Populismus“) und kraftvollen Taten („Demonstrationen“) in scheinbar auswegloser Situation zum Anführer einer Gegenbewegung gegen den herrschenden Zeitgeist und gegen die damalige übermächtige Obrigkeit und deren allgegenwärtigen und willfährigen Vasallen. Hat er damit, verglichen mit heutigen Verhältnissen, nicht zu Massendemonstrationen gegen die herrschende Klasse aufgerufen? Oder rief er damals sogar zum Aufstand oder zum politischen Umsturz auf?

Könnte man die damalige gesellschaftspolitische Gesamt-Situation und das Ein- bzw. Gegenwirken von Jesus Christus hinein in diese scheinbar gefestigte Ordnung der Unfreiheit gegebenenfalls irgendwie auf die heutige Zeit transformieren? Könnte uns das Wirken von Jesus Christus nicht auch in der heutigen Lage und Situation gute Lösungsansätze bieten?

Wie können wir dem allesbedrohenden Islam entgegentreten?                              Die aggressive Eroberungs- und Unterdrückungsideologie Islam bedroht heute massiv unsere christlich-abendländischen Werte, unseren Glauben, unsere Kultur, unsere Freiheit in allen erdenklichen Lebensbereichen. Uns droht der Rückfall ins finstere Mittelalter mit Unterdrückung und Versklavung durch diese satanische, rückständige und theistische Ideologie. Und auch die heute Regierenden, die Medien und selbst die oberen christlichen Kirchenvertreter dulden dies oder kooperieren – wie damals auch – mehr oder weniger mit dem am Horizont auftauchenden neuen islamischen Herrscher in Europa.

Scheinbar haben sie sich im voreilenden Gehorsam schon bereitwillig ergeben. So taten es vor rund 2000 Jahren auch die jüdischen Vasallen mit der herrschenden Römerklasse gegen ihr eigenes Volk.

Und heute? Die überwiegend jüdisch-christlich geprägten Völker Europas sollen heute ihren korrumpierten und machtversessenen Herrschern und dessen willfährigen Vasallen tatenlos ins Verderben folgen? Ausgerechnet der weltweit scheiternde und versagende Islam als Retter und Heilsbringer eines in weiten Teilen korrumpierten und dekadent gewordenen Europas? Einem Islam, dem es nicht einmal gelingt, innerhalb seiner sogenannten Gemeinschaft aller Muslime, der Umma, Frieden und Menschlichkeit zu garantieren. Einen Islam, der nur für Tod, Gewalt, Vergewaltigung, Plünderung und Vertreibung in der Welt steht? Ausgerechnet diese satanische Ideologie des Blutvergießens soll uns Menschen der aufgeklärten freien westlichen Welt, soll uns Christen, nun das Heil bringen? – Unmöglich!

Zeit der Auferstehung – Zeit des Glaubens                                                                 Nein, die Zeit für das Erkennen unserer christlichen Identität, für unser Erwachen in Gott ist gekommen, die Zeit für das Aufstehen als freie Menschen, als Christen, gegenüber unseren falschen und korrumpierten Führern in Regierungen, Medien und Kirchen. Es ist die Zeit der selbstbewussten Rückbesinnung auf unsere historischen Wurzeln, auf unsere Stärken und auf unseren christlichen Glauben gekommen.

Was ist denn eine verantwortungslose und machtversessene Regierung ohne Volk, was sind verlogene Medien ohne Zuhörer und ohne Leser und, was ist eine in sich erstarrte Amtskirche, die ihre Gläubigen mit ihren Sorgen und Nöten im Alltag alleine lässt und stattdessen linken politischen Volksverführern kritiklos hinterher läuft, sich selbst dem Reichtum und der Macht hingibt und auch noch einem antiken Götzenkult den Hof bereitet?

Nein, alle Macht geht von uns, dem Volke, den Millionen aus. Wir müssen endlich aufwachen, unsere Stimme überall dort laut erheben, wo es nur geht. Es ist an der Zeit, dass wir die Pharisäer des 21. Jahrhunderts wieder aus ihren heutigen Tempeln verjagen. Es ist an der Zeit, aus unserer Schockstarre zu erwachen und kraftvoll aufzustehen.

Es ist Zeit für einen „Gegen-Dschihad der Christen“, für ein kraftvolles und entschlossenes Entgegentreten gegenüber der grünen Pest Islam und all seinen Steigbügelhaltern. Dieser Gegen-Dschihad der Christen muss von allen freien Menschen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ausgetragen werden, mit Worten, mit Schriften und mit Taten. Wir dürfen dem Islam in Europa keinen Millimeter weit mehr entgegenkommen, wir müssen uns ihm widersetzen. Das ist die Apokalypse, die wir bestehen müssen. Vielleicht letztmals.

Licht durchdringt die Finsternis                                                                                        Wenn wir Menschen der westlichen freien Welt fest an unseren Christengott glauben, an seinen wiederauferstandenen Sohn, an Jesus Christus als unseren Führer, sowie an die Kraft, die uns selbst inne ist, dann wird der christliche Gott der Liebe und Güte siegreich sein über den Blutgott Allah und den Ungeist seines todbringenden Propheten Mohammed. So können wir den apokalyptischen Reiter, der sich „Islam“ nennt (übersetzt etwa: Befriedung, i.S.v. Unterdrückung) besiegen und vertreiben. Und dort, wo sich uns Satan mit seinem Millionenheer zeigt, dort kann auch Gott mit seinen Heerscharen nicht weit sein. Wir müssen ihn nur erkennen und ihm Raum in unseren Herzen geben.

Was uns jetzt helfen kann, helfen wird, ist die Rückbesinnung auf unsere alten Stärken und auf unseren christlichen Glauben. Wenn wir alle diese unsere Stärken zusammenbringen, dann wird der Islam in Deutschland und Europa nicht siegen, dann wird er auch dieses Mal wieder aus Europa vertrieben werden, wie schon einige Mal in der Geschichte Europas zuvor. Unsere Vorfahren haben uns den Weg vor Jahrhunderten gezeigt. Auch sie trugen damals dem Islam das Kreuz entgegen und siegten jedes Mal. Die Blaupausen aus der Geschichte liegen vor uns weit ausgebreitet, wir müssen sie nur neu lesen und ggf. neu deuten und dann in Taten und im Glauben siegreich umsetzen.

Botschaft zu Ostern                                                                                                        Menschen der freien Welt, Christen, wacht endlich auf und steht mit aller Entschiedenheit auf. Es ist Ostern – Zeit, mit dem Kampf gegen die aufziehende Finsternis zu beginnen, Zeit, um dem Licht und der Auferstehung zum Sieg zu verhelfen. Zeit, den Pharisäern der Gegenwart und ihren Vasallen die Stirn zu bieten und diese aus ihren heutigen Tempeln zu verjagen. Es ist Zeit für Veränderung, Zeit für Erneuerung im Geiste von Jesus Christus. Es ist vielleicht genau jenes Ostern, in dem vor rund 2000 Jahren das Licht über die Dunkelheit siegte und auch heute nach 2000 Jahren erneut wieder siegen kann, wenn wir, das Volk, wir die Christen, in Gott zusammenstehen. Und, wenn wir fest sind im Glauben, statt im scheinbaren Wissen. Stellt Euch vor, es ist Ostern, Gott hat seinen Sohn nach 2000 Jahren erneut zu uns gesandt, und er steht uns, seinem Christenvolk, zur Seite. Eine ganz neue Zeitrechnung begänne auf Erden!

*) Georg Martin ist regelmäßig Kolumnist bei conservo.

www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Ostern – Zeit der Auferstehungen

  1. text030 schreibt:

    Interessante Überlegungen: Siehe auch:
    https://text030.wordpress.com/2016/03/25/zitat-zum-karfreitag/

    und:
    https://text030.wordpress.com/2016/03/22/3202/

    Gesegnete Ostern verbunden mit einem Dank an Peter Helmes und seinem Blog, der die wichtigen Fragen ungeschminkt thematisiert

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  2. conservo schreibt:

    Herzlichen Dank, lieber text30-Kollege. Auch wir wünschen ein gesegnetes und frohes Osterfest!

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  3. Querkopf schreibt:

    Wünsche allen Lesern, Kommentatoren, Kolumnisten und Redakteuren ein frohes und besinnliches Osterfest !
    Mein ganz besonderen Dank und Oster-Gruß geht an Peter Helmes, er uns Konservativen mit conservo eine wichtige und wertvolle Plattform geschaffen hat.

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  4. Geschätzter Herr Helmes,
    Ihnen und Ihren Lieben ein gesegnetes Osterfest!

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  5. Muskeltier schreibt:

    Sehr geehrter Herr Martin, danke für den guten Artikel. Frohe Ostern.

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