Skandalöse linke Angriffe auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit

www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Der Boykott der Linkspopulisten in München und Nürnbergcasa mia

Was derzeit vor allem in München und Nürnberg von Linkspopulisten gutherrenmenschlicher Art praktiziert wird, übersteigt jedes Maß des Erträglichen. Da werden Menschen, die nicht der linken Einheitsmeinung zujubeln, existenziell gefährdet und vom linken Mob angegriffen. Sie rasten nicht eher, als bis sie wieder einen „Rechtspopulisten“ zur Strecke gebracht haben.

Beispielhaft die Geschehnisse um das Restaurant Casa Mia, über die wir mehrfach berichtet haben (siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/03/19/buntstasi-startet-medienkampagne-gegen-restaurant-casa-mia/ und auch: https://conservo.wordpress.com/2016/03/24/antifa-uebergriffe-operation-dorade-gegen-casa-mia/).

Die bewunderte und seit vielen Generationen bewährte Liberalitas Bavariae ist längst zu Grabe getragen. Diese Liberalitas stand für die Freiheit Bayerns, für bayerische Freizügigkeit und die freiheitliche Gesinnung der Bayern. Sie bedeutete Weltoffenheit, Toleranz und Großherzigkeit. Kurz: Liberalitas Bavariae bezeichnete gleichsam den Grundzug der Bayern: leben und leben lassen!

Heute herrscht hingegen offener Meinungsterror. Es ist mir unbegreiflich, daß selbst die Münchner CSU an einem „Breiten Bündnis“ vornehmlich linker Salonsozialisten undLinkspopulisten mitwirkt, ohne daß die Parteiführung von der Basis davongejagt wird. Es gibt keinen „Aufstand der Bürgerlichen“.

Man stelle sich einmal vor, alle die Gastwirte, die nichts mit „links“ am Hut haben – und das dürfte wohl die Mehrheit sein – würden ein Schild an der Eingangstür anbringen mit dem fettgedruckten Text: „Linkspopulisten nicht erwünscht“. Was wäre in Deutschland los? Leicht zu erraten: Von Verfassungsschutz über Kirchen, Parteien und Gutmensch-Organisationen bis hin zur Antifa wären diese Gastwirte und ihre Einrichtung nicht mehr sicher. Es würde offen zum Boykott aufgerufen – natürlich ohne daß die Staatsanwaltschaft eingriffe. Und abends erleuchteten Fackeln und Kerzen den „Zug der anständigen Geister“, die gegen die „faschistischen“ und „rechtspopulistischen“ Wirte aufbegehren würden…

Nun hat der Meinungsterror auch nach Nürnberg übergegriffen. Wenn Sie den folgenden Artikel von „floydmasika“ gelesen haben, werden auch Sie mit Recht um die Achtung demokratischer Grundregeln unseres Landes bangen müssen:

Breites Bündnis gegen Gastronomen in Nürnberg                                                      von floydmasika

In Nürnberg konnte die AfD einen Saal in der Lederer Kulturbrauerei trotz heftiger Repressalien eines vom SPD-Milieu geführten „Breiten Bündnisses“, bei dem militante Schlägertrupps mitwirkten, immer wieder mieten, wohingegen die durch Mobbing und verfassungsfeindliche Aktivitäten glänzende SPD dort nicht mehr ganz so willkommen sein soll.

Das „Breite Bündnis“ eskaliert seine Nürnberger Kampagne in diesen Tagen. Nachdem die Traditionsbrauerei Tucher öffentlich gedemütigt und scheinbar auf Kurs gebracht wurde, richtet sich die Feuerkraft der vereinigten Kirchen, Gewerkschaften, Wohltäterverbände, Gemeinden, Medien und Besten der Guten jetzt auf die Nürnberger Sektion des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, die nicht so wie die Münchner Sektion spurt. Die Brauerei Tucher zeigte sich zunächst standhaft: “Wir sind politisch neutral”. Doch die “Allianz gegen Rechtsextremismus der Metropolregion Nürnberg“, fordert von der Lederer Kulturbrauerei (Wirt Krestel) Hausverbot für die AfD. Ein pseudohumanitärer Mob sorgt im Netz für Rufschädigung/Abwertung des Lokals, dies womöglich mit Erfolg. Die eingebettete Presse berichtet über die vom Vorsitzenden der Allianz (und zugleich des DGB in der Region) Stephan Doll geleitete massive Kampagne:

Doll schrieb im Februar nicht nur an Krestel, sondern auch an Tucher-Chef Fred Höfler. … Laut Doll habe ihm Höfler zugesichert, dass Tucher fortan seinen Pächtern empfiehlt, keine Rechten reinzulassen. Mit einem solchen Rundbrief von Tucher könnte die Initiative “Kein Platz für Rassismus” endlich Breitenwirkung entfalten, hofft Doll.

Jene Initiative nennt 140 Gemeinden und 148 Organisationen der “Metropolregion Nürnberg” ihre Mitglieder. Das Vorgehen ähnelt dem in München: Man verbreitet in den Zeitungen Gerüchte über ein Einknicken des Gegenübers, die unwidersprochen bleiben, und hofft, damit Fakten zu schaffen.

Auf Facebook sind die Seiten der Traditionsbrauerei Tucher und der Kulturbrauerei Lederer im Moment heiß umkämpft. Patrioten schimpfen über ein Einknicken des Tucher-Geschäftsführers Höfler, von dem die Buntpresse im Tagestakt Neues berichtet, zuletzt etwa hier.

Umgekehrt ziehen Bunte gegen Lederer vom Leder, weil der Wirt die AfD nach wie vor bewirten will. Krestel sei CSU-Mitglied und daher gar nicht so unpolitisch, droht man. Die CSU ist schließlich in den Breiten Bündnissen eingebunden. Sie war schon seit Zeiten von FJS mit von der Partie, wenn es darum geht, unkontrollierte politische Formationen, die um Stimmen von CSU-Wählern buhlen könnten, in die rechte Ecke zu stellen (“Rechts von uns nur die Wand”). In der Buntpresse ist zu lesen, Krestel bewirte zwar noch die AfD aber nicht Nügida, denn bei denen sei ein Rechtsextremer dabei. Höfler wiederum halte wenig von kontroversen rechten Parteiveranstaltungen und wolle seine Vertragspartner mit Ratschlägen im Sinne des Breiten Bündnisses anschreiben. Renitent sei bisher noch die Nürnberger Abteilung des DEHOGA, die, anders als etwa die von Dr. Miriam Heigl bearbeitete Münchner Abteilung, das Thema trotz wiederholter Aufrufe nicht auf die Tagesordnung gesetzt habe.  Das „Breite Bündnis“ macht die Öffentlichkeitsarbeit der Gastronomen, und diese schweigen.

Miriam Heigl hat im Namen der Stadt München den Löwenbräuwirt Christian Schottenhamel und mit ihm DEHOGA München eingespannt

Die Gastro-Mobber des Breiten Bündnisses und ihre Freunde argumentieren stets damit, dass ein Gastwirt nicht jeden Gast bewirten müsse und dass man den Gastwirten freundlich Rat darüber erteilen wolle, welche Gäste es zu meiden gelte und wie man sich gegen diese “wehren” könne. Im Nächsten Schritt wird der “Rat” dann aber zur Druck und Zwang eskaliert. Aus einem in freiem Ermessen ausübbaren Hausrecht versucht man, Gruppenzwang und soziale Kontrolle aufzubauen, wie er für ehrenwerte Gesellschaften aller Art von Cosa Nostra zu Cosa Rossa (kommunistische Hegemonialstrukturen in Italien bis ca. 1990) und vormoderne Ehrenmordgesellschaften charakteristisch ist. All dies im Namen eines Schutzes der Demokratie vor angeblichen Feinden, die man in eklatanter Verletzung des Verbotes der weltanschaulichen Diskriminierung (Art 3 GG) eigenmächtig in einem privaten Verfahren verurteilt und bestraft.   Es wäre Zeit für ein Gegenbündnis und eine Sammelklage von bedrängten Gästen, Wirten, Brauereien und Verbänden.

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  1. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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