Deutschland – ein Paradies für Kriminelle!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Rechtsstaat schwer angeschlagen                                                                         Bekanntlich hat Angela Merkel mit ihrem Lockruf nicht nur die vielen armen Menschen dieser Welt in unser Land geschleust. Es sind in letzter Zeit auch vermehrt Typen aus dem Untergrund nach Deutschland geeilt, auch, weil sie wussten, dass ihnen hier paradiesische Verhältnisse winken und der Rechtsstaat schon längst schwer angeschlagen ist.

Zwei aktuelle Meldungen belegen das:

Schuhe, Parfüm und andere Gegenstände stahlen sechs junge Menschen Mittwochnachmittag (23. März, gegen 17:40 Uhr) in einem Einkaufszentrum am Limbecker Platz. Das Sicherheitspersonal beendete den Beutezug, informierte die Polizei und übergab die Beute im Wert von über 600 Euro der Polizei. Vorlaut und aggressiv traten sie auf, als die ersten Beamten eintrafen. Offenbar erfahren im Umgang mit Sicherheitskräften bedrohte der älteste der Bande (22), einen Polizisten mit dem Tod. Auch seine Komplizen (w14, m14, w16, m17, m18, m22) hatten vielfach mit Polizeibehörden in Deutschland zu tun. Ein Messer und eine Softair-Pistole stellten die Beamten sicher. 32- mal wurde alleine eine der weiblichen Jugendlichen dieses Jahr bei Straftaten erfasst… (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3286192)

Diese Meldung sagt nicht mehr aus, als dass Kriminelle in Deutschland unbehelligt ihr Unwesen treiben können und Strafanzeigen sammeln dürfen, ohne dass sie dafür bestraft werden.

Um 1:30 Uhr in der vergangenen Nacht (Freitag, 25. März) glaubte ein 53-jähriger Essener am Pferdemarkt einen jungen Mann zu erkennen, der ihm zwei Wochen zuvor das Handy gestohlen hatte. Sofort sprach er den vermeintlichen Dieb an, unterstützt von zwei Passanten. Gemeinsam versuchten sie, den mit einer Bierflasche zuschlagenden Dieb zu überwältigen. Letztendlich sprühte der 53-Jährige dem mutmaßlichen Dieb Reizgas in die Augen. Stolpernd und mehrfach stürzend rannte der junge Mann davon. Große Überraschung für den Bestohlenen, der kurz darauf auf der Stadtwache Anzeige erstattete. Mit tränenden Augen und unsicherem Gang betrat ein junger Mann die Wache und bat in arabischer Sprache um medizinische Hilfe, da er mit Pfefferspray angegriffen worden sei. Dass die beiden Sachverhalte in direkter Verbindung stehen, sei nur zur Sicherheit erwähnt. Das zuständige Kriminalkommissariat wird nun mit Unterstützung eines Dolmetschers klären, wer von beiden Männern, welche Straftat begangen haben könnte. (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3286196)

Das muss man sich mal vorstellen. Ein Dieb betritt die Polizeiwache, weil ihm das Opfer Tränengas ins Gesicht gesprüht hat. So sicher muss man sich erstmal fühlen. So wenig Respekt vor unserem Rechtsstaat muss man erstmal besitzen!

Und wie immer sind es die Polizisten, die die Arschkarte gezogen haben, ansonsten würden sich die Kriminellen nicht alle so aufführen, als wären sie die Herren im Haus:

Gegen Mitternacht wurde eine Polizeistreife der Polizeiinspektion Rosenheim zu einer Ruhestörung am Salzstadel gerufen. Als die Polizeibeamten vor Ort ausstiegen, konnten sie in unmittelbarer Nähe einen Streit unter jungen Erwachsenen und Jugendlichen feststellen. Als sie versuchten, diesen Streit zu schlichten, wurden sie zuerst von einer Person gezielt mit Geldmünzen beworfen und beleidigt. Daraufhin wollten die Beamten ihn einer Kontrolle unterziehen. Diese versuchte jedoch sich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen.

Als sie die männliche Person, bei der es sich um einen 16-jährigen Rosenheimer handelte, wieder ergreifen konnten, wurden die Polizeibeamten von einer Personengruppe von etwa 15 Personen umringt und angegangen. Hier fielen mehrfach Sätze, dass die Polizei fertig gemacht werden soll sowie zahllose Beleidigungen. Aufgrund der bedrohlichen Situation wurden durch die Einsatzzentrale sofort mehrere Streifen aus dem Bereich Rosenheim mit Unterstützung der Bundespolizei zum Einsatzort entsandt… (http://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/rosenheim-polizeieinsatz-salzstadel-wegen-ruhestoerung-nacht-freitag-6253349.html)

Aber das alles erstaunt uns nicht. Die deutsche Justiz sorgt eben dafür, das sich die Verbrecher hier so wohl fühlen.

Nun legt unser Justizminister, der sich geistig anscheinend im Kampf gegen Rechts völlig verausgabt hat, noch eine Schippe drauf:

Wer in Deutschland als Mörder verurteilt wird, soll nicht mehr zwingend lebenslang ins Gefängnis müssen. Stattdessen könnte die Haftstrafe auf bis zu fünf Jahre gesenkt werden.

Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hervor, aus dem das Magazin „Der Spiegel“ zitiert. Danach soll die Haftstrafe für Morde auf bis zu fünf Jahre gesenkt werden können, wenn der Täter „aus Verzweiflung“ handelte, um „sich oder einen ihm nahestehenden Menschen aus einer ausweglos erscheinenden Konfliktlage“ zu befreien, durch eine „schwere Beleidigung“ oder „Misshandlung … zum Zorn gereizt“ wurde oder von einer „vergleichbar heftigen Gemütsbewegung“ betroffen war… (http://www.rp-online.de/politik/deutschland/berlin/heiko-maas-auf-mord-soll-nicht-mehr-zwingend-lebenslang-stehen-aid-1.5861725)

Und wir wissen ja, welches Klientel sich in Deutschland ständig beleidigt fühlt und zornig wird. Es handelt sich um unsere Mitbürger, die bei der kleinsten Angelegenheit schon mal das Messer zücken, mit der Axt den „Gegner“ einen Kopf kürzer machen oder ihre Mitmenschen mit der Machete zu Kleinholz verarbeiten.

Was passiert, wenn ein Staatsanwalt es wagt, Kriminelle einer gerechten Strafe zuzuführen erfahren wir hier:

Er sprach Klartext, er griff durch – und hatte Erfolg damit. Staatsanwalt Rudolf Hausmann (53) fuhr als Chef der Berliner Intensivtäter-Abteilung einen harten Kurs. Er forderte sogar, kriminellen Clans notfalls die Kinder wegzunehmen. Das passte manch einem Kuschel-Politiker gar nicht. Der „Jäger der Krimi-Kids“ wurde jetzt abberufen.

Hausmann glaubte nicht an eine heile Multikulti-Welt. Er sprach offen über die Prügelstrafen in arabischen Familienclans, durch die Kinder Gewalt als normales Verhalten erfahren. Er sagte: „Die Familien, über die wir hier reden, haben nicht selten acht, neun oder zwölf Kinder. Wenn die ältesten drei als Intensivtäter aufgefallen sind, warum sollten die fünf Jüngeren gesetzestreu werden?“ Das war auch eine Attacke auf lasche Kollegen: Wer immer an das Gute im Straftäter glaube, habe den Beruf verfehlt…

…Als leitender Oberstaatsanwalt (ab 2011) schaffte es Hausmann, die Zahl der Intensivtäter von 550 auf 486 zu drücken. Gemeint sind Jugendliche, die zehn oder mehr „erhebliche Straftaten“ pro Jahr begehen. 80 Prozent davon haben einen Migrationshintergrund. Trotz des Erfolgs wurde Hausmann jetzt überraschend abberufen. War es eine politische Strafaktion gegen den unbequemen, parteilosen Juristen? Mitarbeiter der Justiz fühlen sich laut „Focus“ an den Fall von Roman Reusch erinnert, der ein Vorgänger von Hausmann war. Er wurde 2008 abgesetzt, nachdem er öffentlich gefordert hatte, „besonders auffällige kriminelle Ausländer“ abzuschieben… (http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/zu-hart-fuer-die-kuscheljustiz–er-griff-durch–berlin-entsorgt-oberstaatsanwalt-hausmann-886252#plx631894587)

Wir wissen alle, wer dahintersteckt. Es ist der zuständige Abteilungsleiter der Regierung, der mit aller Macht dafür sorgen möchte, dass Deutschland zu einem Paradies für alle Kriminelle dieser Welt verkommt.

Ein Sozialist eben.

(Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/deutschland-ein-paradies-fuer-kriminelle/)

Und genau dazu paßt die folgende Meldung:

Bayern: Innenminister besorgt über wachsende Kriminalität durch Ausländer

Von Felizitas Küble

“Es kommen nicht nur Friedensengel in unser Land”

In Bayern leben heißt sicherer leben – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich erfreut über die Entwicklung:

„Mit diesen Ergebnissen konnten wir trotz erhöhter Einsatzbelastung das hohe Niveau an innerer Sicherheit halten. Dabei war die Bayerische Polizei gerade im zurückliegenden Jahr insbesondere durch Großeinsätze rund um den G7 Gipfel, die Flüchtlingsströme und die anhaltenden Terrorgefahren stark belastet. Insbesondere vor diesem Hintergrund bin ich besonders stolz, dass es auch für 2015 wiederum heißt: In Bayern leben heißt sicherer leben“, betonte Herrmann.

Sorge bereitet dem Innenminister die zunehmende Kriminalität durch Ausländer. Fast jeder dritte Tatverdächtige ist kein Deutscher. Darunter sind Taschendiebe aus dem Ausland ebenso wie seit Jahrzehnten hier lebende Ausländer oder Migranten, die aktuell im Zuge der Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen sind. Ausländerrechtliche Verstöße blieben in der Kriminalstatistik rechnerisch unberücksichtigt. Mit rund 211.000 Vorfällen machten diese mehr als ein Viertel aller in Bayern registrierten Straftaten aus.

„Bereinigt um diese ausländerrechtlichen Verstöße haben wir 2015 einen Rückgang um 12.698 Straftaten auf 594.899 Delikte zu verzeichnen. Die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner liegt in Folge der gestiegenen Fallzahlen durch illegale Grenzübertritte bei 6.350, bereinigt um die ausländerrechtlichen Verstöße aber bei 4.687 und damit 2,8 Prozent unter dem Vorjahreswert“, erklärte Herrmann.

Höchster Personalstand aller Zeiten bei der Bayern-Polizei                                  Um die Sicherheit in unserem Land zu erhöhen, fordert Bayerns Innenminister ein europaweites Ein- und Ausreiseregister. „Es kommen nicht nur Friedensengel in unser Land. Wir brauchen eine klare Begrenzung der Zuwanderung, weil uns das sonst auch in krimineller Hinsicht über den Kopf wächst“, so Herrmann.

Die hervorragende Entwicklung beim Kampf gegen die Kriminalität sei ein Verdienst der hoch engagierten und professionellen Arbeit der Bayerischen Polizei, sagte Herrmann: „Trotz der hohen Arbeitsbelastung durch beispielsweise die Flüchtlingskrise ist es unseren Polizistinnen und Polizisten im letzten Jahr erneut gelungen, dass deutschlandweit einmalige Niveau an innerer Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig andere Aufgaben nicht zu vernachlässigen.”

Um die Spitzenposition der Bayerischen Polizei weiter ausbauen zu können, hat die Staatsregierung massiv in Personal und Technik investiert. Herrmann: „Mit mehr als 41.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir den höchsten Personalstand aller Zeiten bei der Bayerischen Polizei. Und wir legen kräftig nach mit dem Ziel, bis 2025 mindestens 10.000 Polizeibeamte einzustellen.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maerz-2016/bayerische-kriminalstatistik-2015/

                                                                ****************

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

27. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Deutschland – ein Paradies für Kriminelle!

  1. karlschippendraht schreibt:

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77381840/kaessmann-will-terroristen-mit-liebe-begegnen-.html

    Bei der psychischen Verfassung dieser Dame sollte die Staatsanwaltschaft dringendst öffentliches Interesse feststellen und eine richterliche Einweisung beantragen , wegen Gemeingefährlichkeit !!!

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  2. lostlisa schreibt:

    Wenn ich so einen Artikel lesen, bleibt mir nur mit: „Armes Deutschland“ zu kommentieren.

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