So ein Mist – Kein Sitzplatz für Flüchtlinge in Deutschland!

(www.conservo.wordpress.com)

Eine ekelhafte Satire von Thomas Böhm

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Ich muss zugeben, von all den vielen Schreckensmeldungen der letzten Tage hat mich eine ganz besonders vom Hocker gerissen. Und zwar diese hier:

Flüchtlingsheim in Rahlstedt! 100 000 Euro für Luxus-Plumpsklos…

Auf BILD-Anfrage äußert sich der „Zentrale Koordinierungsstab für Flüchtlinge“ (ZKF) zu einem besonderen Detail: 100 der geplanten 360 Toiletten sind „Hock-Toiletten“ – Plumpsklos, wie man sie z. B. aus Frankreich kennt.

Und die gehen ins Geld! Während ein normales Edelstahl-WC laut Behörde 500 Euro kostet, gehen für ein Edelstahl-Hock-Klo 1000 Steuer-Euro drauf.

Begründung: „Man hat sich aus hygienischen Gründen für den zusätzlichen Einbau von französischen Toiletten entschieden“, so ZKF-Sprecherin Christiane Kuhrt. Außerdem gebe es immer wieder Probleme mit Vandalismus und missbräuchlicher Nutzung der Sanitäranlagen in Flüchtlings-Unterkünften… (http://www.bild.de/regional/hamburg/luxus/plumpsklos-45075670.bild.html)

Sie haben richtig gelesen. Weil es anscheinend Flüchtlinge gibt, die nicht wissen, dass man sich in Deutschland hinsetzt, um sein großes Geschäft zu verrichten, geht man mal wieder in den Arschkriecher-Modus.

Kann mir mal jemand sagen, wie die so viel beschworene und von offizieller Seite auch zugesagte Integration funktionieren soll, wenn man bereits vor diesen alltäglichen Dingen kapituliert?

Entsprechend sind die Reaktionen bei den Politikern, die noch etwas Verstand aufweisen können:

CDU-Bürgerschaftsabgeordneter Karl-Heinz Warnholz (71): „Das stimmt mich sehr nachdenklich. Sind Hock-Toiletten der richtige Weg für eine Integration in Deutschland? Da bin ich skeptisch.“

FDP-Flüchtlingsexpertin Jennyfer Dutschke (29): „Unverantwortlich, wie hier vom Senat Steuergelder verprasst werden.“ (http://www.bild.de/regional/hamburg/luxus/plumpsklos-45075670.bild.html)

Außerdem sind diese Hock-Klos alles andere als hygienisch. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich kenne diese Tretminen von meinem Besuch in Paris. Das war in den 70er-Jahren, als ich sternhagelvoll nachts im damals schon muslimisierten Algerier-Viertel gestrandet bin. Der Wirt hatte mich – aus Angst um mein Leben – mit einer Schrotflinte bewaffnet auf eine dieser Stinkbuden begleitet. Integrationswillig, wie ich nun mal war, habe ich die Einladung angenommen und mir Mühe gemacht, nicht daneben zu zielen.

Noch heute quälen mich die Albträume aus dieser Nacht. Dennoch bin ich stolz auf mich, ich habe es zumindest versucht.

Warum nur, frage ich mich, können oder wollen wir unseren Gästen nicht beibringen, wie man sich in Deutschland anständig zu benehmen hat? Haben wir Angst, die Neuankömmlinge zu überfordern? Das kann eigentlich nicht sein, denn jemanden den ordentlichen „Stuhlgang“ beizubringen, ist eine leichte Übung, wie wir hier lesen können:

…In dieser Phase sitzt Ihr Kind nun ohne Windel auf dem Töpfchen. Lassen Sie ihm Zeit, sich daran zu gewöhnen, wie es sich anfühlt. Jetzt können Sie ihm erklären, warum es dort sitzt und das Mama, Papa und gegebenenfalls die älteren Geschwister jeden Tag auch nichts anderes tun, und dass dieses Ritual zum Großwerden einfach dazugehört.

Hat Ihr Kind den Sinn verstanden und macht etwas in das Töpfchen – super! Falls nicht, drängen Sie es nicht zu sehr. Warten Sie und erklären ihm erneut, warum es besser ist, das Töpfchen zu benutzen.

Vielleicht hilft es Ihrem Kind, wenn es weiß, wohin sein Geschäft entschwindet. Das nächste Mal, wenn etwas in die Windel geht, gehen Sie mit ihm zum Töpfchen und entleeren die Windel dort hinein. Durch das direkte Beobachten, was mit dem Windelinhalt geschieht, lernt es, warum es auf das Töpfchen gehen soll. Entleeren Sie dann das Töpfchen in die Toilette und lassen Sie Ihr Kind die Spülung betätigen, aber nur falls es Ihm Vergnügen bereitet und es wissen will, wohin alles geht. Bringen Sie ihm gleich von Beginn an bei, sich selbst wieder anzuziehen und die Hände zu waschen.

Ermutigen Sie Ihr Kind, das Töpfchen auch allein aufzusuchen, wenn es den Drang dazu verspürt. Oder es soll Ihnen Bescheid sagen, damit Sie mit ihm ins Bad gehen können. Falls Sie die Möglichkeit haben, lassen Sie es ruhig ohne Hose und Windel spielen, natürlich nur wenn es warm ist und das Töpfchen in der Nähe steht. Erzählen Sie ihm, dass es nun jederzeit auf das Töpfchen gehen kann und – falls nötig – erinnern Sie es gelegentlich daran… (http://www.babycenter.de/a9612/die-10-schritte-der-windelentw%C3%B6hnung)

Was man einem Kleinkind mühelos beibringen kann, müsste doch auch bei einem erwachsenen Menschen funktionieren. Vor allen Dingen dann, wenn dieser irgendwann einmal zum Beispiel als Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik arbeiten wird – was uns ja immer von Frau Nahles und den Wirtschaftbossen vorausgesagt wird. Zumindest sollten diese Herren wissen, wie eine Klospülung funktioniert, bevor sie solch komplizierten und hochmodernen Arbeiten verrichten.

Aber auch in anderen Bereichen des Lebens scheint es nicht so zu klappen, wie sich es unsere Willkommens-Irren vorgestellt haben:

…Gartenarbeit ist in vielen Herkunftsländern der Flüchtlinge Frauensache und eines Mannes nicht würdig. Das mussten die Hannoveraner, die seit Langem mit Langzeitarbeitslosen arbeiten, erst lernen. Auch sonst hat man sich auf die neue Klientel eingestellt und etwas Arabisch gelernt…(http://www.welt.de/politik/deutschland/article153708122/Wie-Ein-Euro-Jobs-Fluechtlinge-integrieren-sollen.html)

Wenn man so etwas lesen muss, weiß man doch, dass hier alles versucht wird, um eine Integration, also die Anpassung an die bestehenden Gesellschaftsnormen mit allen Mitteln zu verhindern.

Und wer steckt mal wieder hinter dieser Schmutzkampagne? Natürlich die Grünen, wie wir hier erfahren müssen:

Margarete Bause, Grünen-Fraktionschefin im Bayerischen Landtag, meint im Merkur-Kommentar: Flüchtlinge müssen sich nicht an eine deutsche Leitkultur halten!… (http://www.merkur.de/politik/gruenen-chefin-bause-fluechtlinge-muessen-sich-nicht-an-deutsche-leitkultur-halten-5670576.html)

Und wer schießt wie immer den Vogel ab, wenn es um das Thema „Integration“ geht? Natürlich der gehirnlose Herr Altmaier:

Die Mehrheit der Flüchtlinge in Deutschland hat nach Worten von Kanzleramtschef Peter Altmaier gute Chancen, in absehbarer Zeit einen Arbeitsplatz zu finden.

„Ich schätze, dass wir mit geeigneten Integrations- und Ausbildungsprogrammen die meisten Flüchtlinge vermitteln können“, sagte der CDU-Politiker, der zugleich Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung ist, der Zeitung „Rheinische Post“ (Montagausgabe). „Rund ein Drittel sehr schnell oder mit geringem Aufwand, ein weiteres Drittel erst nach längerer Qualifizierung, die sich aber unterm Strich für alle lohnen wird.“… (http://de.reuters.com/article/deutschland-fl-chtlinge-altmaier-idDEKCN0WN0E9)

So viele Lügen in nur so wenigen Sätzen. Das kann sich auch nur jemand leisten, der zu oft mit Angela Merkel geschnackselt hat.

Etwas Gutes aber hat dieser Rahlstädter Klo-Skandal dann doch nur für uns deutsche Jungs: Ab sofort können wir wieder fröhlich grölend im Stehen gegen die Decke pinkeln und müssen uns nicht mehr von den Frauen erniedrigt im Sitzen den letzten Tropfen abzwingen.

Oder hört die Gleichstellung auf dem stillen Örtchen auf?

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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