Schluß mit Terroristenknuddeln!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes1isis

Gutmensch-Pharisäer                                                                                                                 Manchmal ist es, als greife man sich an den Kopf und griffe ins Leere. Es will nicht rein in meinen Schädel, daß (selbsternannte und gutdünkende) Bessermenschen meinen, tagtäglich sich selbstbestätigen zu müssen. Sie überziehen dabei allerdings die eigene Bedeutung durch Selbstüberhöhung – eine wahrhaft pharisäerhafte Tugend.

Der Kolumnist Freddy Kühne schreibt dazu auf conservo u. a.:                                            „…Feindesliebe erweist sich in gutem Verhalten gegenüber seinen besiegten Feinden: besiegte Feinde behandelt man mit aller Menschenwürde.

Feindesliebe bedeutet nicht, sich selbst, seine Familie und die Nation wehr- und kampflos einem barbarischen Gegner zu ergeben. Jesus hat dem gläubigen Soldaten nicht verboten, seinen Beruf weiter auszuüben und er hat nicht gefordert, dass Kaiser ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden…“                                                                                  (siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/03/28/margot-kaessmann-und-das-miss-verstaendnis-von-der-feindesliebe/?fb_action_ids=1074515419261794&fb_action_types=news.publishes)

Genau eine solche Haltung schieben Gutmenschen wie eine Monstranz vor sich her: „Seht her, ich liebe meine Feinde…“ Und wir „Weniger-Gut-Menschen“ sollen reflexartig ein schlechtes Gewissen erhalten durch die gegenläufige Selbsterkenntnis „Ich bin böse…“

Dieser Wahnsinn gipfelt dann in der Regel in der mantraartig wiederholten Feststellung: „Der Islam ist friedlich“ – und gehöre allein schon deshalb zu Deutschland. Leere im Kopf! Was muß sich noch ereignen, endlich zu begreifen, daß Islam und Terror zwei Seiten derselben Medaille sind?

Die Blindmenschen sterben nicht aus. Erst jüngst, zu Ostern, hat eine ihrer Oberhirtinnen, Margot Käßmann, ohrenbetäubenden Unfug verbreitet: „Wir müssen den Terroristen mit Liebe und Gebeten begegnen…“ Mein Gott, Käßmann!

Nein und nochmals nein, Ihr Käßmänner und –frauen, unsere Antwort muß ganz anders lauten:

„Ihr Terroristen dürft von uns keine Gnade erwarten. Für Eure barbarischen Taten werdet Ihr entweder von uns oder GOTT die gerechte Strafe bekommen – und gewiß keine 72 Jungfrauen. Ihr seid zur Hölle verdammt!“

Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

Das verdienstvolle Gatestone-Institut ist es mal wieder, daß den Finger in die Wunde legt und schonungslos beschreibt, daß – wie Gatestone das nennt – das „Knuddeln“ (Knutschen) von Terroristen dumm und blind ist:

Raheel Raza schreibt:                                                                                                               ◾Wie schwer ist es zu verstehen, dass radikale Islamisten dem Westen den Krieg erklärt haben? In einfachem Deutsch heißt das: Sie werden euch finden und euch töten, wo immer und wann immer sie das können.

◾Immer wieder haben viele von uns besorgten Muslimen die Gefahren des politischen Islam/Islamismus betont, der aus einer von drei Quellen stammt: der Muslimbruderschaft, dem Wahhabismus/Salafismau und dem Khomeinismus.

◾Der Westen hat schlafend am Steuer gesessen und davon quasselt, wie das Problem „sensibel“ behandelt werden kann. Die Wahrheit zu sagen sollte nie politischer Korrektheit unterworfen sein.

◾Die Welt muss die OIC zur Rede stellen und kritisch hinterfragen, was sie getan hat und was sie tut, um den Strom der Gewalt zu einzudämmen, die von der muslimischen Welt ausgeht. Die Welt muss begreifen, dass ISIS nicht versucht ein Kalifat zu erreichten. Die OIC ist das Kalifat.

Die Terroranschläge am Flughafen und in der Metrostation in Brüssel haben bisher mindestens 35 Tote und 300 Verletzte gekostet.

Schockierend, ekelerregend und entsetzlich – aber überraschend? Nein.

Wie schwer ist es zu verstehen, dass radikale Islamisten dem Westen den Krieg erklärt haben? In einfachem Deutsch heißt das: Sie werden euch finden und euch töten, wo immer und wann immer sie das können.

Warum? Weil die Islamisten den Westen als „Dar al-Harb“ (Haus des Krieges) festgelegt haben, ein Konzept, das es ihnen erlaubt jedermann in diesem Land zu töten. Dich, mich und jeden sonst – von den USA über Kanada und Großbritannien bis Europa.

In den letzten zwölf Monaten hat es überall auf dem Globus Terroranschläge gegeben, darunter in Paris, der Türkei, San Bernardino, Israel, Toronto, der Elfenbeinküste und gestern in Belgien. Ob sie nun von Gruppen oder sogenannten „einsamen Wölfen“ verübt wurden: Diese Anschläge sind keine isolierten Vorfälle und haben eines gemeinsam.

Drei Quellen des Terrors                                                                                       

Sie alle sind das Ergebnis einer gefährlichen, gewalttätigen und kranken Ideologie. Immer wieder haben viele von uns besorgten Muslimen die Gefahren des politischen Islam/Islamismus betont, der aus einer von drei Quellen stammt:

aus der Muslimbruderschaft, dem Wahhabismus/Salafismus und dem Khomeinismus.

Diese Ideologie ist seit 35 Jahren im Aufstieg begriffen, während der Westen schlafend am Steuer gesessen und davon gequasselt hat, wie das Problem „sensibel“ behandelt werden kann. Die Wahrheit zu sagen, sollte nie politischer Korrektheit unterworfen sein.

Wie gehen wir Muslime mit diesem fortgesetzten Terror im Namen unseres Glaubens um? Die sozialen Medien sagen uns dazu eine Menge. Es gib die üblichen Leugner und Apologeten; es gibt eine Gegenüberstellung des „während wir Solidarität mit Brüssel zeigen, müssen wir zugleich an jedes andere Land der Welt denken“, daher die Verwässerung der Auswirkungen der Schrecken und Gemetzel, das gerade in Belgien stattgefunden hat und dass ein widerliches Gesicht der Unmenschlichkeit und Ablenkungen von der eigentlichen Sache gezeigt wird.

Dann setzt die Opfer-Ideologie ein und es geht nur noch um die Angst vor einer Gegenreaktion. Ich sage: Lasst uns den Mund aufmachen, übernehmt Verantwortung und geht mit der Gegenreaktion um – wenn wir schweigen, wird es nur schlimmer werden.

Dem sind Menschen wie der widerwärtige britische Politiker George Galloway hinzuzufügen, der sagt Europa sei für das Geschehene verantwortlich. Niemand will das wahre Problem anpacken.

Das wahre Problem besteht darin, dass diese Gewalt weitergehen und schlimmer werden wird, wenn wir nicht alle aufstehen und den üblen Virus in uns eingestehen und „Nein“ zum bewaffneten Jihad sagen. Wir alle müssen mit einer Stimme den bewaffneten Jihad als Konstrukt des siebten Jahrhunderts brandmarken und verurteilen, als heute und unserer Zeit nicht entsprechend.

Wie sind die Medien mit diesem Thema umgegangen? Sie brachten auf der Stelle „Experten“ an, um die Motive für die Anschläge in Fetzen zu analysieren. Es gibt nichts mehr zu analysieren. Es ist einfach: Das ist ein Krieg gegen uns. Lasst uns die Schwätzer stoppen und handeln….“

(Hier können Sie den Artikel vollständig lesen: http://de.gatestoneinstitute.org/7720/terroristen-knuddeln)

conservo meint herzu ganz klar:                                                                                      Wir Deutschen dürfen uns nicht wehrlos abschlachten lassen! Zurückweichen provoziert nur neue Angriffe. Wer Schwäche zeigt, wird immer wieder getreten.

www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Schluß mit Terroristenknuddeln!

  1. wreinerschoene schreibt:

    Viele in Deutschland haben immer noch nicht verstanden, wir befinden uns schon lange im Krieg gegen Taliban und islamistische Extremisten. Sie kämpfen nicht für mehr Rechte oder ein besseres Leben, sie kämpfen für eine Religion. Eine Religion die den Wunsch hat, weltweit zu regieren. Wer zu diesen Kämpfern gehört kann niemand mit Bestimmtheit sagen, aus diesem Grunde sind auch offene Kriege wie in Afghanistan so schwierig. Auf der einen Seite Zivilist auf der anderen Seite Extremist. Diese Art von Krieg kommt in keiner Genfer Konvention vor. Wer hier nach Europa kommt, kann sich als Zivilist ausgeben und gleichzeitig aber als Extremist handeln.Wer die Menschen in Europa nicht schützen kann oder aber auch nicht schützen will, sollte die Klappe halten wenn innerhalb Europas einmal durchgegriffen werden soll. Wir Europäer sind gerade im Begriff unsere Werte und unsere Länder im Zuge der „alle Menschen sind gut“ Euphorie zu verlieren. Wir tolerieren sie nicht mehr nur, sondern wir beugen uns schon vor ihnen.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ………Wie schwer ist es zu verstehen, dass radikale Islamisten dem Westen den Krieg erklärt haben?…….
    Nicht radikale Islamisten haben der übrigen Welt den Krieg erklärt sondern der Islam grundsätzlich ! Da bedarf es nicht erst einer offiziellen Kriegserklärung , da muss man einfach nur die wahrhaftige Kriminalstatistik beachten , da muss man das tägliche aggressive Verhalten der Moslems in Deutschland richtig erkennen und nicht aus Feigheit oder Bequemlichkeit ignorieren. Dann müsste auch Michel-West mehrheitlich erkennen dass wir schon seit vielen Jahren im Krieg sind.

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    • wreinerschoene schreibt:

      Sehe ich ebenso. Vor allem ergeht es ja nicht uns allein so, sondern überall auf der Welt soll der Islam zur Staatsreligion erklärt werden und Gegner ermordet werden.

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