1. April: Frauenabteile in Zügen – „hirnverbrannte Idee“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)zug

Offener Brief an den Vorstand der Mitteldeutschen Regiobahn

(01.04.2016, An info@mitteldeutsche-regiobahn.de info@mitteldeutsche-regiobahn.de)

Sehr geehrte Vorstandsmitglieder der mitteldeutschen Regiobahn,                                         sehr geehrte Damen und Herren,

als ich heute den nachstehenden Artikel las, glaubte ich zunächst an einen guten Aprilscherz: http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/erhoehte-sicherheit-mitteldeutsche-regiobahn-fuehrt-frauenabteile-ein/13366632.html

Die gute Laune verging mir aber sehr schnell, nachdem mir klar wurde, dass dieser ihr Vorschlag erstgemeint ist.

Wissen Sie eigentlich noch, was Sie da tun?

Während sich fast ganz Deutschland Gedanken darum macht, wie man die Gleichstellung der Frauen auf allen Ebenen vorantreiben kann, wollen Sie unsere durchemanzipierten und gleichberechtigten Frauen in besonderen Abteilen ghettoisieren?

Während die ganze Republik politisch korrekt und streng genderkonform Unisex-Toiletten usw. einrichtet, die Sie bisher weit vorausschauend schon in Ihren Zügen hatten, wollen Sie nun unsere Frauen wieder gesellschaftlich diskriminieren, indem sie diese in Frauen-Abteilen pferchen wollen und vom allgemeinen gesellschaftlichen Leben in Ihren Zügen vorsätzlich ausgrenzen wollen?

Das „Köln-Syndrom“ grassiert

Oder beabsichtigen Sie mit ihrem Vorhaben etwa, Frauen besser vor sexuellen Übergriffen südländischer Facharbeiter und Migranten schützen zu wollen („Köln-Syndrom“)?

Glauben Sie wirklich, dass sich potenzielle sexuelle Gewalttäter durch ein Schild an Abteil „Zutritt nur für Frauen“ von ihren geplanten Sexualdelikten abhalten lassen?

Wie naiv sind Sie denn?

Nun, zu Ihrer Ehrenrettung darf ich Ihnen aber sagen, dass sie sich mit ihrem Vorhaben wenigsten Scharia-konforn verhalten!

Denn nach streng-islamischem Recht sollen Frauen und Männer möglichst getrennt sein, auch beim Reisen in der Öffentlichkeit. Aus Frankreich kennen wir das ja auch schon.

Insofern wäre Ihr Vorhaben wenigstens ein sehr gelungener Beitrag zur weiteren Islamisierung Deutschlands.

Glückwunsch dazu!

Und die anderen typischen Opfergruppen?

Anstatt diese Ihre hirnverbrannte Idee weiterzuverfolgen, empfehle ich Ihnen, auf Ihren Bahnhöfen und in ihren Zügen selbst für mehr Sicherheit in Form von körperlicher Präsenz zu zeigen, dann brauchen sie keine Frauenschutzzonen in Form von diskriminierenden Abteilen in Ihren Zügen mehr.

Im Übrigen partizipierten von solchen sinnvolleren Sicherheitsmaßnahmen dann auch andere Schutzbedürftige, wie z.B. Kinder, Jugendliche, Alte, Schwache, Gebrechliche und Behinderte.

Oder wollen Sie etwa für diese Opfer-Gruppe südländischer Gewaltanbeter demnächst auch besondere Abteile zu deren Schutz in Ihren Zügen einrichten?

Ich zähle auf Ihren gesunden Menschenverstand!

Mit hoffnungsvollen Grüßen, G. M.

*) Autor Georg Martin ist regelmäßig Kolumnist bei conservo.

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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