Muslime – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?

(www.conservo.wordpress.com)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Von Thomas Böhm

Es sind mal wieder vereinzelte Meldungen, die, wenn man sie in einen Zusammenhang stellt, erst an Bedeutung gewinnen und zumindest nachdenklich stimmen sollten. Bedenklich wird das Ganze vor allen Dingen dann, wenn solche Zusammenhänge erst klar werden, wenn mal wieder etwas ganz Schreckliches passiert ist.

Betrachten wir diesbezüglich zuerst zwei aktuelle Meldungen, die eine stammt aus Wien, die andere aus Brüssel:

Nach den verheerenden Terroranschlägen in Brüssel herrscht an den europäischen Flughäfen nach wie vor „Alarmstufe Rot“. In Wien wurde jetzt ein Mitarbeiter suspendiert, der im Verdacht steht, mit der Terrormiliz Islamischer Staat zu sympathisieren…

http://www.krone.at/Oesterreich/Airport-Techniker_als_IS-Sympathisant_entlarvt-Sofort_suspendiert-Story-503529

„Die Evakuierung der Atomkraftwerke in Belgien hat gezeigt, wie dramatisch hoch die Bedrohung terroristischer Anschläge inzwischen ist“, sagte Gerd Rosenkranz vom Berliner Expertengremien „Agora Energiewende“ gegenüber FOCUS Online.  „Während terroristische Anschläge früher so vorbereitet wurden, dass die Attentäter auf jeden Fall entkommen sollten, ist die Lage bei Selbstmordattentätern heute völlig unkalkulierbar geworden. Das ändert alles.“

Die Teilevakuierung der beiden Atomkraftwerke in Doel und Tihange, in denen normalerweise jeweils rund 1000 Menschen arbeiten, war schon kurz nach den beiden Anschlägen auf Flughafen und U-Bahnstation in der belgischen Hauptstadt bekannt geworden. „Die Nachricht hat mich sehr überrascht. Denn ganz offenbar sind sich die Behörden nicht mehr sicher, ob sich in den Reihen der Mitarbeiter der beiden Atomkraftwerke nicht schon längst terroristische Schläfer befinden, die nur darauf warten, zuzuschlagen“, so Rosenkranz, bei „Agora Energiewende“ für Grundsatzfragen zuständig…

http://www.focus.de/politik/ausland/belgische-atomkraftwerke-teilevakuiert-experte-gefahr-eines-terroranschlags-auf-atomkraftwerke-steigt-dramatisch_id_5381488.html

Flughäfen und Atomkraftwerke sind zwei Bereiche, deren Sicherheit wohl allen am Herzen liegen sollte. Dass sich hier mittlerweile IS-Schläfer und andere terroristisch gesinnte Glaubenskrieger eingenistet haben, ist eine sicherheitspolitische Katastrophe, wird von den Verantwortungslosen aber als Kollateralschäden unsere multikulturell eingeschworenen Gesellschaft abgetan. Also müssen wir uns eigentlich nicht wundern, dass in einer Zeit, in der die Sorge um die Religionsfreiheit sämtliche Sicherheitsbedenken beiseite gewischt hat, hier und da der Islam, der ja bekanntlich von oben herab als Teil von Europa verordnet wurde, seine lebensgefährlichen Krallen ausfährt.

Gewiß sind die meisten Muslime friedlich gestimmt, genau so wie die Deutschen in den 30er und 40er Jahren. Gewiss sind nicht alle Muslime automatisch Islam-Terroristen, genau so wenig wie Rechtspopulisten überwiegend geistige Brandstifter, Pegida-Teilnehmer selbstverständlich Ausländerfeinde sind. Aber wie immer kann eine gewalttätige Minderheit einen verheerenden Schaden anrichten und die Mehrheit in Misskredit bringen.

Gewiß wollen die wenigsten Muslime in unserer Region den Glaubenskrieg mit Waffen und Anschlägen führen, allerdings findet man Terroristen – wenn man denn wirklich suchen will – eher in der muslimischen als in der christlichen oder buddhistischen Gemeinde.

Und diese muslimische Community hat es eben wie vorher die 68-er Generation geschafft, den Marsch durch die Institutionen erfolgreich abzuschließen und somit dürften nicht nur Atomkraftwerke, Flughäfen und Bahnhöfe zu Austragungsorten islamischen Terrors gehören.

In diesem Zusammenhang zwei weitere Meldungen, die ebenfalls sicherheitsrelevante Bereiche betreffen:

Die Bundeswehr will offenbar einen ersten Militärseelsorger für die deutschen Soldaten muslimischen Glaubens einstellen. Dies berichtete am gestrigen Samstag (23. Mai) die BILD-Zeitung. 2011 schätzten Wissenschaftler des Potsdamer Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), dass ungefähr 12 Prozent der Bundeswehrsoldaten einen Migrationshintergrund haben, rund 1600 haben muslimische Wurzeln. Das Verteidigungsministerium will nun wohl bald auf den wachsenden Anteil muslimischer Bundeswehrangehöriger reagieren…

http://www.bundeswehr-journal.de/2015/bald-muslimische-militaerseelsorger-in-der-bundeswehr/

Merke: Immer dort, wo sich Muslime „engagieren“ ist es mit den religiös motivierten Forderungen nicht mehr weit und es bleibt die Frage offen, ob die muslimischen Soldaten an vorderster Front mitmarschieren, wenn zum Beispiel Israel die Bundeswehr um Hilfe bittet, falls der palästinensische Terror mal wieder Überhand nimmt.

Äußerst interessant sind auch zwei Diskussionsbeiträge, die wir auf islamischen Seiten gefunden haben:

…Mehr Muslime sollten im öffentlichen Dienst vertreten sein. Die Polizei sei schließlich Freund und Helfer. Man habe sehr viel Verantwortung, einen sicheren Arbeitsplatz und viele Auswahlmöglichkeiten. Zudem seien nicht nur Stereotypen gesucht. Muslime seien leider unterpropotional in diesem Bereich vertreten. Er stellt klar: „Berlin ist multikulturell und braucht auch eine multikulturelle Polizei“…

http://www.juma-projekt.de/2013/09/mehr-muslime-in-die-offentlichkeit/

Verbietet es der Islam, in Deutschland in den Polizeidienst einzutreten? Diese Frage stellt sich ein junger, religiös geprägter Muslim. Antworten sucht er in einem Internet-Forum – und stößt auf sehr unterschiedliche Meinungen.

Die Forumsteilnehmer waren sich nicht einig. „Mo080“ macht zunächst auf mögliche Konflikte mit dem Glauben aufmerksam, in die man als Polizist geraten könne:

„Die Frage die du dir stellen musst, ist: gibt es Gesetze oder sonst irgendwelche Dinge, die du als Polizist durchsetzen musst (und) die gegen die Islamischen Gesetze verstoßen? Wenn es so ist, dann lass es sein und hör auf deinen Vater und wenn es nicht so ist, dann versuch mit deinen Vater zu reden.“

Dagegen sieht „Warda“ zunächst keinen Widerspruch zwischen dem Islam und der Arbeit als Polizist in Deutschland. Schließlich gehe es bei der Arbeit der Polizei ja auch darum, Menschen zu helfen. Dennoch empfiehlt sie: „um ganz sicher zu gehen, solltest du in der moschee mal einen imam fragen.“…

…“Du wirst, was Deine Frage angeht, je nach Imam unterschiedliche Meinungen hoeren. Die meisten wuerden, weil es nicht klar ist, was der Job mit sich bringt, und weil Dein Vater dagegen ist, sich beschraenkt und bedingt dafuer entscheiden und sich vor allem ueber Dein Umfeld naeher informieren. Es gibt manche, die wuerden das befuerworten, weil der Nutzen fuer die Umma groesser ist, wenn es einzelne in die Polizei schaffen. (…)

http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/jugendkultur-islam-und-demokratie/65167/als-muslim-zur-polizei

„Nutzen für die Umma, den Imam fragen…“. Die Religion steht also immer im Vordergrund und nicht der Schutz der Bürger. Das sollte doch zu Denken geben.

Tut es aber nicht – zumindest nicht bei den Verantwortlichen.

Ohne die Unterstützung unserer „weltoffenen“ Politiker hätten es die Muslime in Deutschland nämlich nicht so schnell geschafft, sich in so vielen relevanten Bereichen unserer Gesellschaft einzurichten. Sie gehören mittlerweile nicht nur in den Parteien, in den Behörden und in den Landesregierungen zu den Entscheidungsträgern. Bereits vor zwei Jahren freute sich der „Tagesspiegel“ darüber, dass es nun auch eine strenggläubige Muslima geschafft hat, in den oberen Rängen der Politik mitzumischen:

Die deutsche Diplomatie bekommt ein neues Gesicht: Am Montag hat eine strenggläubige Muslima mit palästinensischen Wurzeln ihren ersten Arbeitstag als stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes. Die Berlinerin Sawsan Chebli, die zuletzt Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten beim Innensenator war, nimmt eine weitere Stufe in ihrer bemerkenswerten Karriere. Ihr Wechsel in das Ministerium, das Deutschland in der Welt vertritt, ist auch ein Signal: Migranten und Muslime sind ein Teil dieser Gesellschaft…

http://www.tagesspiegel.de/meinung/sawsanchebli-neue-steinmeier-sprecherin-ich-bete-ich-faste-ich-trinke-keinen-alkohol/9382982.html

Sicherlich ein gutes Beispiel für eine gelungene Integration. Nur was macht die Dame, wenn ihr Arbeitgeber zustimmt, dass die Nato in ein muslimisch geprägtes Land einmarschieren will? Wird sie dann als Sprecherin des Auswärtigen Amtes der Weltöffentlichkeit ihren Segen zum Krieg gegen Allahs Söhne geben?

Egal, in welchen Bereichen Muslime in Deutschland arbeiten, Gewissenskonflikte können nichtg ausgeschlossen werden, selbst oder vielleicht gerade im Bereich der Migrationspolitik, wie dieser Beitrag aus der „Zeit“ belegt:

Sie schaffte als eine der ersten Migrantinnen den Aufstieg in die Zentren der Macht. Jetzt könnte sie die Frau der Stunde sein. Doch Bilkay Öney, Integrationsministerin in Baden-Württemberg, legt sich einfach gerne mit allen an…

In Baden-Württemberg versucht Öney anfangs genau das: Brücken schlagen. Zwischen Deutschen, Deutschtürken und der Türkei. Sie organisiert einen Runden Tisch zum Islam. Sie reist mehrfach in die Türkei und trifft sich dort auch mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan. Der Opposition missfällt das alles. Der Vorwurf lautet, Öney betreibe Lobbyarbeit für die türkische Community und lasse die übrigen Migranten außen vor.

http://www.zeit.de/2015/43/bilkay-oeney-integration-baden-wuerttemberg/komplettansicht

Welche Interessen eine muslimische Politikern letztendlich vertritt, zeigt uns der Kommentar vom Bayerischen Landesvorsitzenden der AfD Petr Bystron:

Bei ihrem Besuch in Tschechien hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), von der tschechischen Regierung die Aufnahme von Migranten gefordert. Der bayerische AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron sieht darin eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Nachbarstaats und warf Özoguz Amtsanmaßung vor. Schließlich sei sie Integrationsbeauftragte der Bundesregierung und nicht der Europäischen Union. Özoguz hatte angemahnt, dass Tschechien nach einem Beschluss des Europäischen Rats 1.500 Flüchtlinge aufnehmen müsse…

…Özoguzs „Gerede von Solidarität ist absolute Heuchelei“, sagte der AfD-Landeschef. Die Beschwichtigungen, es handele sich lediglich um 1.500 Migranten, die das Land aufzunehmen habe, sei „eine List“. In Deutschland habe es 1961 nur 6.800 türkische Staatsangehörige gegeben. Heute leben hier fast drei Millionen türkischstämmige Menschen. „Selbstverständlich wird es bei den 1.500 nicht bleiben, diese sind lediglich die ersten trojanischen Pferde“, sagte Bystron…

http://www.afdbayern.de/afd-wirft-integrationsbeauftragter-oezoguz-amtsanmassung-vor/

Wohin man also schaut, fast überall sind die Felder für Islam-Terroristen, gewollt oder nicht, bestellt und wer sich fragt, warum sich so wenig Medien dieses Themas annehmen, wird hier aufgeklärt:

Wer ist der mysteriöse dritte Attentäter? Fayçal Cheffou ist seit 2003 polizeibekannt. Damals hatte man in seiner Wohnung im Brüsseler Bezirk Molenbeek unter anderem gestohlene Polizeiuniformen, Schlagstöcke, ein Gewehr, eine Machete und eine Pistole entdeckt. Cheffous Bruder Karim (23) wurde ein Jahr zuvor bei einer Schießerei mit der Polizei getötet. Bei ihm fanden die Beamten eine Kalaschnikow und Sprengsätze.

Ein Video aus dem Sommer 2014, das bis heute im Internet zu sehen ist, zeigt Fayçal Cheffou als selbst ernannten Reporter vor einem belgischen Abschiebegefängnis. In anklagendem Ton berichtet er davon, dass die Verpflegung der Häftlinge nicht an die Speisevorschriften des Ramadan angepasst wäre. Laut belgischen Medien soll Fayçal Cheffou zuletzt versucht haben, Flüchtlinge als ISIS-Kämpfer anzuwerben.

http://www.bild.de/news/ausland/terroranschlag/terrorist-jobbte-als-reporter-45082622.bild.html

Ein Reporter als islamischer Terrorist, oder ein islamischer Terrorist als Reporter – egal, sicher ist nur, dass auch der Journalismus von den gewalttätigen Auswüchsen dieser Religion nicht verschont wird. Zeitungen wie der „Spiegel“, die „Frankfurter Rundschau“, der „Tagesspiegel“ und vor allen Dingen die „Süddeutsche Zeitungen“ sind ja sowieso schon in der Hand der „Islamisten“.

Und so haben Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst wahrlich eine schwierige Aufgabe zu meistern, schließlich können sie keinen Ungläubigen in den Tiefen der muslimischen Gemeinden versenken und ob ein Muslim seine Glaubensbrüder an eine deutsche Sicherheitsbehörde verraten würde, ist auch eher unwahrscheinlich. Von daher ist auch diese aktuelle Meldung mit Vorsicht zu genießen, auch weil sie die Verzweiflung der Sicherheitsbehörden offenbart.

Umstrittene Praxis des deutschen Geheimdienstes: Offenbar treten Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz gezielt an Flüchtlinge als Informanten heran. Lockmittel sei ein besonderer Rechtsschutz…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151666424/Geheimdienst-wirbt-Asylbewerber-als-Informanten-an.html

Sind die Muslime in Deutschland also ein Sicherheitsrisiko?

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

4.4.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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