„Politisch korrekte Heuchelei“ – „Problem liegt eindeutig in Berlin“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmeszug

Frauenabteile bei der Mitteldeutschen Regiobahn – Empörung hält an      Georg Martin und Klaus Hildebrandt drücken das aus, was mir auch viele andere Leser schreiben: Bei der Mitteldeutschen Regiobahn ist eine Stellschraube locker. Hildebrandt hatte auch an die AfD-Vorsitzende Petry geschrieben und eine Kleine Anfrage im Sächsischen Landtag dazu angeregt (siehe https://conservo.wordpress.com/2016/04/02/1-april-frauenabteile-in-zuegen-hirnverbrannte-idee/ und:                                                       https://conservo.wordpress.com/2016/04/03/ist-ja-irre-frauenabteile-ein-hoechst-ernster-dauer-aprilscherz/). Bis heute steht die Antwort noch aus.

Beide schrieben nun erneut, was ich gerne meinen Lesern weitergebe:

Klaus Hildebrandt: Betr.: Kleine Anfrage an die Landesregierung von Sachsen zum Schutz von Frauen in Zügen der Mitteldeutschen Regiobahn 04.04.2016 06:56                                                                                                                  (Von Klaus Hildebrandt <Hildebrandt.Klaus@web.de>, an info@mitteldeutsche-regiobahn.de info@mitteldeutsche-regiobahn.de)

Sehr geehrte Damen und Herren von der Mitteldeutschen Regiobahn,                         schau’n wir doch mal, ob die AfD meine Bitte aufgreift und die Landesregierung von Sachsen befragt. Dass ich die Dinge nicht alleine durchschaue, zeigen mir die diversen allesamt zustimmenden Rückmeldungen, von denen ich exemplarisch mal nur eine beifüge (s.u.).

Deutschland gräbt sich mit seiner Flüchtlingspolitik immer tiefer ein. Warum setzen Sie die nicht selten alkoholisierten muslimischen und afrikanischen Randalierer in den Bahnen nicht einfach vor die Tür? Angst vor der Presse und spontane Aufstände in den Bahnen?

Dem aufgebrachten Volk wurde nach den verheerenden Vorfällen aus der Kölner Silvesternacht doch hochheilig und mittels der staatlichen Medien versprochen, dass ausländische Männer (Asylsuchende und „Flüchtlinge“), die hierzulande Frauen sexuell belästigen, zukünftig ohne jegliches Erbarmen abgeschoben werden sollen.

Schon wieder vergessen? Stattdessen wollen Sie Ihr Ducken nun auch noch als „Service“ mit „Anlaufstelle“ (s.u.) verkaufen. Glauben Sie wirklich, dass man Ihnen das noch abnimmt?

Das Problem liegt eindeutig in Berlin. Diese Regierung vertuscht alles Unangenehme und macht das Ganze nur noch schlimmer, als es ohnehin schon ist. Bahnfahren in Deutschland wird immer gefährlicher.

Freundliche Grüße, Klaus Hildebrandt

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Georg Martin: (Gesendet: Sonntag, 03. April 2016 um 14:14 Uhr, An: presse@mitteldeutsche-regiobahn.de)

Betreff: Einführung von Frauenabteilen in Ihren Zügen

Sehr geehrte Damen und Herren,                                                                                                      Sie begründen also die Einführung von Sonder-Abteilen zur „Scharia-konformen Beförderung ungläubiger deutscher Frauen“ in Ihren Bahnen am 1. April wie folgt:

Zitatanfang:

„Die speziell gekennzeichneten Abteile sind, wie die besonders ausgewiesenen Ruhezonen, eine zusätzliche Serviceleistung in den Zügen der Mitteldeutschen Regiobahn.                       Mit der Einführung der Frauenabteile setzten wir einen Wunsch unserer Fahrgäste um. Es geht uns bei dieser Maßnahme vor allem darum, dass sich die Fahrgäste in unseren Zügen zu jedem Zeitpunkt wohlfühlen. In jedem Zug der Mitteldeutschen Regiobahn auf der Linie RE 6 zwischen Leipzig – Chemnitz befinden sich nun zwei Frauenabteile. Diese sind speziell ausgewiesen und finden sich im mittleren Wagen des Zugs in direkter Nähe des Dienstabteil. Während der Fahrt ist dieses Abteil regelmäßig Anlaufpunkt unserer Servicemitarbeiter. Die Abteile stehen den Fahrgästen seit letzter Woche zur Verfügung.     Mit freundlichen Grüßen, Ihre Pressestelle der Mitteldeutschen Regiobahn“ (Zitatende)

„Politisch korrekte Heuchelei“                                                                                              Diese Ihre Begründung ist doch nichts anderes als „politisch korrekte“ Heuchelei.

In Wahrheit geht es Ihnen doch darum, dass Sie unsere Frauen und Mädchen vor sexuellen Belästigungen, Nötigungen oder gar Vergewaltigungen durch vornehmlich testosterongesteuerte Muslime schützen wollen, die nach deren islamischer Auffassung in deutschen Frauen nur minderwertige Wesen sehen, die diese sogar als sexuelles Freiwild betrachten dürfen.

Ihre Maßnahme ist der Einstieg in eine muslimische Schariagesellschaft in Deutschland, die Sie hiermit vorpraktizieren und proaktiv fördern!

Dagegen protestiere ich hiermit auf das Allerschärfste!

Und sind Sie denn wirklich so naiv zu glauben, dass Sie diese muslimischen Testestoronbomben durch ein Schild „Zutritt nur für Frauen“ von ihrem animalischen Triebverhalten abhalten können?

Diese Menschen halten sich überwiegend nur an ihre islamischen Gesetze und leben nach ihrer Schariagesetzgebung. Unsere Werte, unsere Gesetzte und Ihre lächerlichen Schilder interessieren diese Menschen doch überhaupt nicht. Im Gegenteil: sie verachten uns, unsere laxen Gesetze und Ihre hilflosen Schilder an Zugabteilen.

Wenn diese Menschen eine deutsche Frau sexuell belästigen wollen, dann wird Ihr Frauenabteil sie nicht davon abhalten können, wie die traurigen Ereignisse zu Silvester am Kölner Bahnhof und anderweitig unzweifelhabt belegen.

Und Sie wollen nun dieses große ethnische Grundsatz-Problem mit Schildern und besonderen Abteilen in Ihren Zügen lösen? – Einfach nur lächerlich und an Naivität nicht mehr zu überbieten!

Außerdem übersehen Sie geflissentlich, dass auch andere Bevölkerungsgruppen Opfer dieser überwiegend muslimischen Klientel sind. So z.B. Kinder, ganz besonders männliche Jugendliche und Schüler sowie andere Schwache.

Wie wollen Sie denn andere Opfer-Gruppe dieser ethnischen Gewalttäter durch Ihre völlig undurchdachte Maßnahme schützen? Etwa durch weitere gesicherte Sonder-Abteile?

Wenn Sie schon zusätzliches Personal zum Schutz der Frauenabteile einsetzen wollen, wieso dann nicht für alle bedrängten und alle sich „unwohl fühlenden“ Fahrgästen in Ihren Zügen?

Wer fühlt sich denn heute in Ihren Zügen überhaupt noch sicher vor der alltäglichen Gewalt?

Wieso dehnen Sie Ihren angekündigten „Schutz-und Kontrollservice“ denn nicht auf alle Abteile Ihre Züge aus, oder sind Ihnen die anderen Fahrgäste das etwa nicht wert?

Wenn Sie aber absolut nicht davon abzubringen sind, besondere Wagen oder Abteile für „besondere Fahrgäste“ in Ihren Zügen einrichten zu müssen, dann sperren Sie bitteschön die Gewalttäter weg und nicht deren potenziellen Opfer!

Dann brauchen Sie wirklich nur einen einzigen besonderen Wagen oder nur ein gesondertes Abteil mit dem Schild: „Zutritt für muslimische männliche Fahrgäste“, dann haben Sie der deutsche Opfergesellschaft wenigstens einen ganz kleinen Dienst in die richtige Richtung erwiesen.

Mit hoffnungsvollen Grüßen, Georg Martin

(Anmerkung: conservo wird über den weiteren Schriftwechsel berichten.)

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4.4.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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