Jordanischer König: „Erdogan schickt bewußt Terroristen nach Europa“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Erdogan und der Terrorismus, eine unheilige Allianz                                      Wilfried Puhl-Schmidt (BPE), nimmermüder abendländischer Mahner vor den morgenländischen Gefahren, berichtet etwas, was von der türkenseligen Medienlandschaft gerne verschwiegen wird:

Als Kronzeugen benennt Puhl-Schmidt den König von Jordanien, Abdullah II. bin al-Hussein, der sich vor wenigen Tagen wenig diplomatisch, aber dafür umso klarer über Erdogan geäußert hat.

König Abdullah II.

König Abdullah II.

Die deutlichen Worte des Jordanischen Königs über Herrn Erdogan würde niemand glauben, wenn sie nicht auch als Video-Interview bei CNN vorliegen würden. Daß ein König auch den letzten diplomatischen Respekt vergißt, zeigt die große Angst eines Mannes, der sich nicht nur um sein Volk, sondern auch um den Nahen Osten und Europa Sorgen macht. Abdullah II. erhebt den ungeheuren Vorwurf, daß Erdogan nicht nur den IS unterstütze, sondern auch andere islamistische Gruppen.

Es gebe ein „Radikalisierung, die in der Türkei hergestellt werde.“ Erdoganschicke bewußt Terroristen nach Europa. Es sei Teil seiner Politik, Terroristen unter die Flüchtlinge zu mischen. Ich empfehle ausdrücklich die Lektüre des Artikels „König von Jordanien: Türkei schickt Terroristen nach Europa„. Lesen Sie bitte auch weitere diesbezügliche Informationen bei Google unter „König Jordanien Erdogan„. Das Kanzleramt und die CDU-Fraktion haben wahrscheinlich die Lektüre verboten.

Roger Köppel nimmt kein Blatt vor den Mund In diesem Zusammenhang erwähnt Puhl-Schmidt auch die Züricher Weltwoche mit ihrem unerschrockenen Chef, dem SVP-Nationalrat Roger Köppel. „Die Weltwoche“ ist bekannt für ihre fundierten gesellschaftskritischen und auch Islam-kritischen Artikel. Ihr Chefredakteur Roger Köppel hat bei den politisch korrekten Meinungseliten der deutschen TV-Sender immer einen schweren Stand, da er nicht schöngeistig nach  Gutmenschen-Art schwafelt, sondern Probleme prägnant auf den Punkt bringen kann. Wer Weltbilder und den Zeitgeist hinterfragt, muß eben verbal ausgemerzt werden. Nicht nur kritische Journalisten sondern auch kritische Politiker können Opfer sein. Ich empfehle Ihnen die Lektüre des Artikels „Terrorismus und Migration: 
Wir produzieren Heerscharen von Entwurzelten und 
Unzufriedenen.“ aus „Die Weltwoche“.

Ägypter: „Die Terroristen sind Muslime…“                                                           Weltweit wurden jene 3,40 Minuten aus dem ägyptischen TV verbreitet. Ich möchte sie jetzt auch jenen sehr empfehlen, die gerade aus dem Osterurlaub gekommen sind. Worum geht es? Der ägyptische Moderator Omer Adib äußert sich in seiner Sendung zu den Terrorattacken in Brüssel. Sehr emotional spricht er aus, was auch andere nachdenkliche Muslime eigentlich sagen möchten: „Die Terroristen sind Muslime. Sie handeln nach dem Islam, ob wir wollen oder nicht„. Die ägyptische Regierung versucht, ihn wegen „Gotteslästerung“ zu verurteilen. Ob er noch lebt? Dank an Wilfried Puhl-Schmidt für die Hinweise!

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5.4.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Jordanischer König: „Erdogan schickt bewußt Terroristen nach Europa“

  1. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf PEGIDA BAYERN rebloggt und kommentierte:
    Erdoğan werde Dschihadisten nach Europa exportieren, warnt der jordanische König unverblümt. Erst kürzlich hatte Russland mehrfach türkischen Ölhandel und andere Unterstützungsmaßnahmen für den IS nachgewiesen. Zugleich droht Erdoğan PKK-Unterstützern mit Entzug der türkischen Staatsbürgerschaft. Im Mittelmeer setzt derweil der afrikanische Bevölkerungsüberschuss in steigendem Tempo nach Europa über.

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