Statt Gedenken – Polenhetze: “Deutsche” Lügenpresse schweigt zu Katyn

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Verfolgter“ *)katyn

Google-Suche mit dem Stichwort “Polen” vom 10.04.2016 um ca. 19:30. Im Fokus der deutschen Lügenpresse steht weiter Hetze gegen den verbreiteten katholischen Glauben in Polen und die Verwandten Opfer des Massakers von Smolensk, die in der Regierung sitzen. Jahrestag der polnischen Tragödie? – Den Buntversifften ist das egal.

Deutsche Lügenpresse hetzt mit dem Thema Abtreibung gegen die polnische Regierung – statt den Jahrestag der Smolensk-Flugtragödie zu thematisieren. Sie decken damit kommunistisches Unrecht.

Heute, vor genau 6 Jahren, am 10.04.2012 starben bei einem Flugzeugabsturz bei Smolensk eine große Anzahl namhafter Persönlichkeiten. Zu den Passagieren gehörten Polens Staatspräsident Lech Kaczyński und seine Ehefrau zahlreiche Abgeordnete des Parlaments, Regierungsmitglieder, hochrangige Offiziere, Kirchenvertreter, leitende Vertreter von Zentralbehörden sowie Vertreter von Verbänden der Opferangehörigen des Massakers von Katyn.

Ein  russischer Kulturkanal zeigte vor dem tragischen Absturz  den Film “Katyn” des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda, und Präsident Wladimir Putin, bzw. der Kreml gab noch im selben Jahr die Dokumente zu Katyn frei. Damit ist endgültig erwiesen, daß nicht Deutschland Schuld an der Ermordung wehrloser entwaffneter polnischer  Zivilisten, Offiziere und Polizisten in Katyn war.

In Russland und in Polen wird das Thema “Katyn” und die kommunistischen Verbrechen thematisiert. Die “Deutschen” Schulbücher hingegen behandeln laut der buntversifften Bundeszentrale für politische Bildung   das Verbrechen in “Katyn” nicht. Wörtlich heißt es:

Schon die sowjetische Besatzungsherrschaft in Ostmitteleuropa fand in deutschen Schulbüchern nur geringe Beachtung – und von Katyn ist gar nicht mehr die Rede. Lediglich auf einer Karte zum Verlauf des Zweiten Weltkriegs ist der Ortsname Katyn eingetragen (vgl. Abb. 1),[58] aber ohne jegliche Erläuterung. Allenfalls als eine indirekte Thematisierung von Katyn lässt sich die bereits zitierte Aussage deuten, wonach unter sowjetischer Besatzungsherrschaft die polnische Führungsschicht teilweise ermordet wurde

Doch nicht nur Schulbücher, auch das Öffentlich-Rechtliche betreibt dreiste Geschichtsklitterung. So wurde beim Prozess gegen den  KZ-Wachmann mit dem slawischen Namen  Demjanjuk das Wort “polnisches Vernichtungslager” verwendet [GEZ-Boykott.de diskutierte], anstatt zu erklären, wie Slawen im 3. Reich Lagerwächter werden konnten. Aber eine ehrliche Geschichtsaufbereitung, wie sie in Osteuropa stattfindet, daran hat die  patriotismusfeindliche, sozialistische EU unter Merkel-Hollandes Kontrolle kein Interesse. Und so verwundert es nicht, daß durch die Lügenmedien zwar Verschwörungstheorien zum Abschuss von Flugzeugen (MH 17) durch Wladmir Putin in den Umlauf gebracht werden, der vermutlich persönlich an der Buk-Abschussrampe saß, in Bezug der Smolensk -Tragödie – die ebenfalls guten Nährboden bietet-  dies unterlassen wird. Denn bei einer solchen Thematisierung müsste man automatisch auch Katyn ansprechen. Und das Thema Katyn – ein Verbrechen der Bunten Vorläuferorganisationen – den  Kommunisten – ist natürlich ein Thema, daß man ausklammern muss. Weder darf hier Frau Merkel nach Warschau reisen, um sich am Gedenken zu beteiligen und um damit einen Schritt zur Beendigung europäischer Krisen zu unternehmen, noch wird überhaupt etwas unternommen, um den gefährlichen deutschen Sonderweg – der kommunistische Verbrechen ausklammert – zu beenden.

*(Original: https://pegidabayern.com/2016/04/10/smolensk-polen/#more-11572)

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  1. April 2016

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
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