Frau John und die islamischen Kleinigkeiten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Im „Tagesspiegel“, dem Presseorgan der Konvertiten in Deutschland, ist mal wieder ein Gastbeitrag veröffentlicht worden, der uns deutlich macht, wie tief sich der Islam bereits in die Herzen und Hirne unserer Politiker und Journalisten gefressen hat.

Die Autorin heißt Barbara John und als ehemalige Ausländerbeauftragte des Berliner Senats hat sie wohl mindestens einmal zu tief ins Glas des Islams geschaut. Sie schreibt:

Zuerst die Minarette, jetzt der Handschlag in einer Schule in Therwil bei Basel – die Schweiz reagiert schon wieder allergisch auf muslimische Eigenarten. Nun sind es zwei halbwüchsige syrische Brüder, 14 und 15 Jahre alt, die eine Mega-Diskussion ausgelöst haben, weil sie sich weigerten, ihrer Lehrerin die Hand zu geben, den Lehrern schon…

Bei uns läuft es übrigens ähnlich kleinkariert ab. Kopftuchträgerinnen finden kaum Jobs. Die CDU-Vorsitzende der CDU in Rheinland-Pfalz klagte, dass ein Imam ihr nicht die Hand geben wollte und forderte gesetzliche Integrationsverpflichtungen.

Ich frage mich, wann wir endlich die große Aufgabe unserer Zeit, nämlich das „Rendezvous mit der Globalisierung“ also das Leben in einer kulturell und religiös heterogenen Gesellschaft als Begegnung verstehen und nicht als Dauerstreit und Kampf. Eine Gesellschaft, in der wir Wichtiges (Herrschaft des Rechts) vom Unwichtigen (Kopftuch, Handschlag) zu unterscheiden wissen. In der wir keine faulen Kompromisse eingehen, aber auch nicht mit faulen Eiern werfen, wenn vertraute Gewohnheiten nicht von allen akzeptiert werden. Als mir ein Imam nicht die Hand gab, war ich zuerst perplex, später aber vorbereitet. Ich klopfte ihm sacht den Arm und sagte: „Ein Zeichen der Wertschätzung. Meine Religion erlaubt das.“ (http://www.tagesspiegel.de/politik/ein-zwischenruf-zum-handschlag-wir-muessen-aufhoeren-allergisch-auf-muslimische-eigenarten-zu-reagieren/13425358.html)

Seit wann ist das kleinkariert, wenn jemand von seinen Gästen oder Neuankömmlingen ein Minimum an Höflichkeit und Respekt einfordert? Seit wann ist das kleinkariert, wenn jemand darauf besteht, dass sich Migranten bitteschön an unsere Werte, unsere Kultur anzupassen haben und unsere Rechtsordnung akzeptieren? Seit wann ist das kleinkariert, wenn wir es nicht zulassen, dass die Frauen in Deutschland als minderwertige Sache behandelt werden?

Wir sind hier nicht im Niemandsland, auf neutralem Boden bzw. Schlachtfeld, auf dem sich die unterschiedlichen Parteien treffen, um sich wie bei einem Schachspiel einen Strategievorteil zu verschaffen.

Frau John weiß ganz genau, dass es eben diese vielen Kleinigkeiten sind, die zusammengezählt und hochgerechnet die Islamisierung unseres Landes vorantreiben.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn in der Schule keine Currywurst mehr serviert wird, schließlich gibt es ja noch leckere Kebab-Spieße, die aus dem Fleisch unbetäubt geschächteter Tiere hergestellt wurden.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn im Schwimmbad einige Mädchen in Ganzkörperkondomen herumplatschen, oder vom Sportunterricht befreit werden. Wir haben ja noch genügend FKK-Strände in Deutschland und Nähkurse in der Abendschule.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn eine Frau in der Burka vor Gericht erscheint, wir haben ja auch die Helmpflicht für Motorradfahrer.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn vollverschleierte Frauen im gebührlichen Abstand hinter ihren bärtigen Männern hertrotten, es gibt ja auch genügend Männer, die hübschen Frauen hinterher rennen.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn nebenan der Muezzin-Ruf über das Frühstücksbrötchen schallt, wir haben ja noch genügend lautstarke Kirchenglocken, die uns das Frühstücksei pellen.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn ein Supermarkt Produkte aus dem Sortiment nimmt, weil sich Muslime beleidigt fühlen, das Gesamtangebot bleibt schließlich vielfältig und preiswert.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn muslimische Schüler nicht an einer Klassenfahrt teilnehmen dürfen, weil ihre Eltern religiöse Bedenken äußern. Das Reiseziel bleibt schließlich dennoch attraktiv.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn irgendwelche aufgeregten Muslime auf der Straße „Juden ins Gas“ schicken wollen, wir müssen ja auch mit Bösewichtern leben, die Flüchtlingsheime mit bösen Zeichen markieren.

Natürlich ist es eine Kleinigkeit, wenn irgendwo ein paar Salafisten den Koran verteilen, uns flattern ja auch fast täglich irgendwelche Sonderangebote von Supermärkten ins Haus.

Aber genau diese Kleinigkeiten sind es, die unsere Republik wie langsam aber stetig fließende Säuretropfen zersetzen und es sind leider solche Gestalten wie Barbara John und solche Medien wie der „Tagesspiegel“, die es den Islam-Strategen so leicht machen, dieses Land islamkonform flachzulegen!

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

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  1. April 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Frau John und die islamischen Kleinigkeiten

  1. hansberndulrich schreibt:

    Über die genannte Barbara John äußert sich Heinz Buschkowsky in seinem Werk „Neukölln ist überall“ auf Seite 131 wie folgt: “ …Sie, damit meine ich Frau Prof. Barbara John, die erste und jahrelange Ausländerbeauftragte des Berliner Senats. Sie hat in Berlin eine Politik kreiert, nach der ein Ausländer per se ein guter Mensch sei, denn er stellt eine Bereicherung dar. Ein Deutscher ist per se ein schlechter Mensch, weil er die Verantwortung für den zweiten Weltkrieg und den Holocaust niemals ablegen kann und immer latent ausländerfeindlich bleiben wird.“ – Ende des Zitates

  2. wreinerschoene schreibt:

    Anfrage an alle Muslime in Deutschland: Wenn es hier in Europa normal ist, Burka zu tragen, Europa sich auf Eure Religion sich einstellen muß, Europa Eure Werte übernehmen muß, Europa Eure Ansichten in allen Fragen übernehmen soll inkl. dem Verhalten der Muslime in Europa akzeptieren muß, wieso müssen wir eben dieses Verhalten auch einhalten wenn wir in muslimische Länder reisen? Wäre es da nicht angebracht UNSERES Verhalten und unsere Kultur ebenso zu akzeptieren und ihr unsere Eigenheiten zu übernehmen habt? Oder geht das nun überhaupt nicht?

  3. karlschippendraht schreibt:

    Barbara John , von Kennern der Materie bereits vor über 30 Jahren “ Türken-Bärbel “ genannt ist eine hirngewaschene Psychopatin , die in ihrer Verwirrtheit bereits großen Schaden angerichtet hat. Und hier müsste es – analog zu Tauglichkeitsprüfungen auf anderen Gebieten – auch eine Tauglichkeitsprüfung für die Ausübung von Politik geben. Frau John würde mit Sicherheit aus gesundheitlichen Gründen eine solche Prüfung nicht bestehen !

  4. Querkopf schreibt:

    Wir traditionsbewußten Bürger müssen uns aktiv gegen solche Zersetzungserscheinungen stemmen, jeder von uns, jeden Tag und bei jeder sich nur bietender Gelegenheit. Ein lautes und bestimmtes „Grüß Gott“ in der Nähe von diesen Subjekten bewirkt oft schon Wunder oder ein Kreuz offen getragen, ein Button am Jacket „Ich bin Christ“ usw. ; Klare Kante zeigen, und zeigen, mit mir, mit uns nicht! – Widerstand ist unbedingt erforderlich!
    „Die einzige Voraussetzung für den Triumph des Bösen ist die Untätigkeit der guten Menschen!“

  5. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  6. karlschippendraht schreibt:

    ……..Ich bin Christ”…..
    Ich bin kein Christ sondern überzeugter Atheist ( und verurteile auch die Heilige Inquisition ) . Auch ich verabscheue Terror , Gewalt , Unterdückung und Volksverdummung , egal ob diese auf Ideologie oder Religion basieren . Ich bin einfach nur Mensch und Humanist .
    Das Gute muss im Menschen selbst liegen ohne dass er sich aus religiösen Gründen verpflichtet fühlt , Gutes zu tun . Für mich gilt das Goethe-Wort : “ Edel sei der Mensch , hilfreich und gut „.
    Wenn sich die Menschheit auch nur halbwegs danach richten würde dann bräuchten wir auf dieser Welt keinerlei Ideologie und keinerlei Religion ! Ideologie und Religion haben der Menschheit mehrheitlich nur geschadet . Ehrlicher und unbefangener Humanismus wäre besser !!!

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