Kennen Sie den Film „Sie leben“?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Sie lebenKurz erklärt, dieser Film ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1988, der uns Erdbewohnern zeigen soll, das Außerirdische sich schon auf der Erde befinden und uns Menschen durch indirekte Werbung und indirekte Befehle erziehen sollen, mehr zu kaufen, mehr zu konsumieren.

Stelle keine Autoritäten in Frage!“ und „Gehorche“. Diese Befehle sind versteckt in Werbeplakaten, im Fernsehen, aber auch in Zeitungen. So werden die Menschen manipuliert und zum Gehorsam erzogen, unbewußt für alle Erdlinge.

Es ist heute genauso, aber nicht von Außerirdischen, die uns befehlen, sondern von der eigenen Regierung. „Sie leben“.

Wir haben kein Problem mit Flüchtlingen, alle Flüchtlinge sind friedlich, jeder will hier nur arbeiten, wir brauchen mehr Flüchtlinge, um den demografischen Wandelauszugleichen, wir brauchen Abeitskräfte, gehorche, sonst bist du „rechts“…

Sind es nicht diese Losungen, die wir jeden Tag auf’s neue zu hören und lesen bekommen, sind es nicht diese versteckten Losungen, die man uns einhämmert?

Und dann das:“Islamisten bei der Bundeswehr“.

Eine Überschrift im Focus, der uns zeigt, sie sind schon überall, selbst in unserem Verteidigungssystem, unserem einzigen System, das uns schützen soll vor Übergriffen und Versklavung von Außen. „Sie leben“ schon unter uns, sie sind mitten in der Gesellschaft abgekommen.

„Zwei Mal wird der junge Soldat vernommen. Der MAD notiert anschließend, der Unteroffizier habe die Scharia als beste Rechtsform bezeichnet und das Grundgesetz nur als zweite Wahl. Er gebe an, Allah mit möglichst jeder Handlung dienen zu wollen und verstehe jedes Gespräch – auch das mit dem MAD – als Dawa, also als missionarischen Ruf zum Islam.“ (http://www.focus.de/politik/deutschland/bundeswehr-kaempft-mit-islamisten-in-den-eigenen-reihen_id_5428899.html)

„Es stellt sich heraus, dass der 26-Jährige in salafistischen Moscheen unterwegs war und auch Flugblätter verteilt hat. Die MAD-Leute zitieren ihn mit den Worten: „Wenn ich zwischen zwei Übeln wählen kann, die Bundeswehr oder kein Auskommen zu haben, entscheide ich mich für das kleinere und bleibe bei der Bundeswehr.“

Aber es geht nicht um „kein Auskommen“, es geht um das Rechtssystem, es geht um alle, die hier in Deutschland und Europa leben. Eine religiöse Rechtsform, die uns alle erziehen soll, die Scharia.

Aber klar:“ Für die Geheimdienstler ist der Fall klar. Sascha B. ist ein Extremist, der nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht und damit nicht in die Bundeswehr gehört. Sieben Monate nach den ersten Befragungen wird er entlassen. Er selbst fühlt sich nach späteren Aussagen falsch beurteilt und stuft sich nicht als Extremist ein.“

Er ist nicht schuld, er ist auch nicht von unserem Grundgesetz abgewichen. Wie immer werden die Moslems falsch beurteilt und falsch eingeschätzt, und das „selbst Bedauern“ geht weiter

Dumm nur:“ Das war 2010. Der Fall von Sascha B. war das erste Mal, daß öffentlich größer über einen Islamisten bei der Bundeswehr berichtet wurde. Den syrischen Bürgerkrieg gab es damals noch nicht. Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) kannte auch kaum jemand. Und daß junge Muslime in Europa für den Dschihad, den Heiligen Krieg der Muslime, rekrutiert werden könnten, war noch kein Thema.“

Also, welchem Erklärungsversuch unterliegen wir jetzt? Die IS kannte niemand, den syrischen Krieg gab es noch nicht, also mit welchen fadenscheinigen Erklärungen will man uns jetzt weißmachen, es sei nicht die Schuld des Sascha B.?

Die bleibt man uns schuldig. Tatsache ist, es gab noch mehr. „Nach einer aktuellen Aufstellung des MAD, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, wurden in den vergangenen zehn Jahren 22 Soldaten der Bundeswehr als Islamisten eingestuft. 17 davon wurden anschließend entlassen, bei den anderen 5 Fällen lief die Dienstzeit ohnehin aus.“

„Trotzdem schlug MAD-Präsident Christof Gramm schon vor einem Jahr Alarm. „Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann“, sagte er damals der „Welt“.

Ja „sie leben“ schon unter uns, sie lassen sich bei uns ausbilden, und unsere eigene Regierung sagt “Gehorche“ und „ Stelle keine Autorität in Frage“.

Auch die US-Streitkräfte haben damit ein Problem:“ In den US-Streitkräften gab es dieses böse Erwachen schon vor längerer Zeit. Ein muslimischer Offizier tötete 2009 auf dem Stützpunkt Fort Hood in Texas kurz vor seinem geplanten Einsatz in Afghanistan 13 Menschen. Das Motiv war nach Aussage des Militärpsychiaters: Er wollte die radikalislamischen Taliban vor US-Soldaten schützen. Von einer Terrororganisation wurde er aber offensichtlich nicht gesteuert.“

Wie es schon immer gewesen ist, der Westen bildet diese Terroristen aus und ist dann unterm Strich das Opfer. Wir alle haben immer noch nicht dazu gelernt, wir beten uns gegenseitig vor, es können nicht alle schlecht sein, es sind nur kleinere Gruppen, die so extremistisch reagieren, in Wahrheit kann es aber jeder sein, jeder, der diesen Glauben hat. Vielleicht nicht schon heute, aber morgen.

„Nach Erkenntnissen des MAD reisten inzwischen 29 ehemalige Soldaten mit den Zielen Irak oder Syrien aus. „Zu einem Teil dieser Personen liegen bei den deutschen Sicherheitsbehörden unbestätigte Hinweise vor, dass diese sich islamistischen Gruppierungen wie dem ‚Islamischen Staat‘ angeschlossen und an Kampfhandlungen beteiligt haben sollen“, teilte der MAD auf Anfrage mit.“

Jetzt soll sich jeder künftige Soldat einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen. Mal ehrlich, wer diese Ausbildung will, um sich später zur IS abzusetzen, der kann mit Leichtigkeit auch dieser Überprüfung standhalten. Nicht umsonst kamen im kalten Krieg Spione bis in die obersten Kreise einer Regierung. Man braucht nur sagen, was sein Gegenüber hören will. Das setzt etwas Ausbildung voraus, ist aber durchaus machbar.

Und wieder hat sich Deutschland selbst ein Bein gestellt, zu Gunsten der Menschen, die mit der europäischen Lebensweise nicht können.

„Jetzt soll es einen Basischeck für alle künftigen Soldaten geben. Pro Jahr werden etwa 25 000 Männer und Frauen eingestellt. Was das für den vergleichsweise kleinen Geheimdienst MAD bedeuten würde, ist noch nicht ganz abzusehen. Die Bundeswehrreform sah eine Kürzung der Stellenzahl von 1200 auf 1100 Mitarbeiter vor. Jetzt dürfte der Dienst eher mehr Leute benötigen.“

Na also, „“Zur Gefahrenabwehr sollte man schon ganz zu Anfang hinschauen, und nicht erst während der Dienstzeit“, sagt er. Islamismus bei der Bundeswehr sei eine „reale Gefahr“.

Schön, daß man jetzt darauf kommt, aber am schönsten ist dieses Zitat aus dem Focus: “Auch von den Muslimen in der Bundeswehr kommt Zustimmung. Wie viele der 178 000 Soldaten islamischen Glaubens sind, weiß niemand so genau. Sie müssen ihre Religionszugehörigkeit nicht angeben. Schätzungen schwanken zwischen 1200 und 1600.“

Ich würde auch zustimmen und mich im Stillen auf diese Überprüfung vorbereiten, nur so kann ich meine moslemischen Ziele erreichen.

Deutschland und Europa, macht nur weiter so! Wir werden sehen, was dabei heraus kommt.

Heute ist das ein Gaube, der überall anzutreffen ist, und es ist normal „Moslem“ zu sein, nur wer kontrolliert die Weiterentwicklung dieser Glaubensbrüder? Nur dieser Glauben neigt zu extremistischen Auswüchsen, dieser Glaube ist ein gefährlicher Glaube. Eine Radikalisierung braucht nicht lange, dieser Artikel beweist, nur die Zeit eines Lehrganges. Also, ein paar Wochen oder Monate, und schon ist man der, der die Waffe nimmt und das „Feuer“ eröffnet.

„Darunter ist Nariman Reinke, Hauptfeldwebel für elektronische Aufklärung in Daun in der Eifel. „Es muss um jeden Preis vermieden werden, dass Terroristen von der Bundeswehr ausgebildet werden“, sagt die 36-Jährige marokkanischer Abstammung – und das, obwohl sie mit den bisherigen Sicherheitsüberprüfungen schlechte Erfahrungen gemacht hat.“

Man kann es nicht glauben, wo überall diese Soldaten eingesetzt werden, in welchen empfindlichen Bereichen sie tätig sind in unserer Verteidigung. Wir durchlöchern unser Schutzschild und wundern uns, daß wir uns verletzen.

Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, aber man kann sie beobachten, und man sollte die unterschwelligen Befehle ignorieren, und seine Regierung hinterfragen

Gehorche“, “Stelle keine Autorität in Frage“, „Konsumiere“, „Dies ist dein Gott!“,

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com

  1. April 2015

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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