Befinden wir uns im Krieg?

(www.conservo.wordpress.com)

Gedanken zur Woche                                                                                                               Von Jörgen Bauer *)

Der bekannte ägyptische Fernsehjournalist Omer Adib war außer sich vor Zorn. In seiner Sendung „Kairo heute“ äußerte er sich im ägyptischen Fern- sehen, nach dem Terroranschlag in Brüssel, am 22. März 2016, wie folgt:

soldaten„Keine Ausrede! Die Terroristen sind Muslime. Sie handeln nach dem Islam, ob wir wollen oder nicht. Ihr hasst die Wahrheit. Alle schreien, diese Terroristen sind keine Muslime. Nein, ihr lügt, sie sind Muslime unter uns.“

Seine Ko-Moderatorin Rania Al-Badawi widerspricht ihm wiederholt mit den auch bei uns bekannten Argumenten, wonach es sich hier um einzelne Radikale handelt und der Westen die Muslime für seine eigene Zwecke missbraucht.

Omer Adib tut das als Blödsinn ab und sagt unter anderem:

„Diese menschenverachtenden Strömungen sind ein Bestandteil des Islam. Wir wachsen mit diesen Lehren auf. Diese Lehren sind ein Teil unserer kranken Psyche. Für diese Mörder gilt, uns und alle zu töten. Der IS-Staat in Syrien, wer ist er? Sagt mir nicht, dass das keine Muslime sind. Sie sind es.“

Und weiter:

„Das ist die bittere Wahrheit! In unserer Religion existieren diese Verbrechenslehren und sie werden weiterverbreitet. Der Muslim tötet per Befehl im Netz. Weil wir diese Lehren haben. Hört mir zu! Das ist die bittere Realität! Der Moslem beschließt, sein Leben zu beenden. Selbstmord (für Gott). Wie krank muss er sein? Wie fanatisch? Er weiß, er tötet dabei auch Kinder, Frauen, Männer mit sich. Ihm ist egal, ob Muslime, Araber etc. dabei sind. Das ist die Wahrheit!“

„Wann sehen wir das ein, statt uns selbst zu belügen. Wir können mit unserer Religion nicht in Harmonie leben!… Das ist unsere arabische Welt! Wacht auf und erkennt die Realität an! Leute! Wacht auf!“

Das sind klare Worte, die sich hierzulande niemand zu sagen traute. Umso mehr ist der Mut des ägyptischen Fernsehjournalisten zu bewundern.                                              (Nachzulesen ist das vollständige Interview in ideaSpektrum Nr. 13 vom 31.03.2016, Seite 11.)

Bislang haben die Verbrecher- und Terrororganisation IS und ihre Ableger, im Namen des Islam, hauptsächlich im Nahen und Mittleren Osten sowie in muslimisch dominierten afrikanischen Staaten gewütet.

Dazu gehören Massenmorde an Christen, Vergewaltigungen, Entführung und Versklavung von Frauen und Mädchen, Brandschatzungen und die Zerstörung von Kirchen.

Eine besondere Spezialität der Verbrecher ist, ihre Untaten zu veröffentlichen und ins Netz zu stellen, um dadurch zum einen Nachahmer zu rekrutieren und zum anderen Angst und Schrecken zu verbreiten.

Das ist bisher einmalig. Während bisher immer versucht wurde, die eigenen Taten in einem positiven Licht und die des Gegners als unmenschlich erscheinen zu lassen, rühmt man sich hier der eigenen Verbrechen.

Das ist so, als wenn sich die Nazis des Holocaust gerühmt und ihre Untaten in der Wochenschau einem breiten Publikum zugänglich gemacht hätten. Üblicherweise vertuschen verbrecherische Systeme ihre Untaten und halten sie geheim.

Das ist aber noch nicht genug. Die Verbrecher- und Terrororganisation IS hat auch Europa den Krieg erklärt. Bereits im letzten Jahr wurde verkündet, dass 2016 die Eroberung Europas beginnt und dass Rom, das als Zentrum des Christentums gesehen wird, erobert werden soll.

Es ist davon auszugehen, dass diese Wahnsinnigen vor nichts zurückschrecken. Und nicht nur unser Land ist leicht verletzbar, denkt man nur an unsere totale Abhängigkeit vom elektrischen Strom und an die allgemeine datenmäßige Vernetzung.

Ein paar gezielte Anschläge an Knotenpunkten und Verteilerstellen könnten das gesamte Land lahmlegen.

Befürchtet wird, dass die islamischen Terroristen in den Besitz von Nuklearmaterial gelangen könnten, wovon es jede Menge gibt und das man nicht unbedingt unter vollständiger Kontrolle hat. Dabei ist nicht an eine herkömmliche Atombombe, sondern an eine „schmutzige Bombe“ zu denken, die strahlendes Material verstreut.

Wie ist das alles zu bewerten?                                                                                                 Wie es der ägyptische Fernsehjournalist treffend sagt, sind die menschenverachtenden Strömungen und damit als Folge der Terrorismus, Bestandteil des Islam. Deshalb ist es auch nicht unbedingt erforderlich, IS-Kämpfer nach Europa einzuschleusen, weil sich diese aus den hier lebenden Muslimen rekrutieren.

Das heißt, rein statistisch wächst die potentielle Gefahr mit der Anzahl der in Europa lebenden Muslime.

Dabei gilt es aber zu sehen, dass die hier lebenden Muslime in ihrer überwiegenden Zahl alles andere als gewalttätig sind. Man könnte danach nichts Dümmeres tun, als die Muslime, die selbst zu Anschlagsopfern werden können, unter einen Generalverdacht zu stellen, weil man damit den islamischen Terroristen in die Hände arbeiten würde.

Der brutale islamische Terrorismus bezieht sein Kraft aus der Religion des Islam, wobei es für den säkularen Westen nicht nachvollziehbar ist, dass eine Religion ein solch zerstörerisches Potential entwickeln kann.

Das wird verstehbar, wenn erkannt wird, um was es dem Muslim geht:                                 Er möchte alle Gesetze seiner Religion erfüllen, um einst vor Allah bestehen zu können, um ins Paradies zu kommen.

Nun wissen wir aber, dass es uns Menschen völlig unmöglich ist, alle Gebote einzuhalten. Für den gläubigen Muslim gibt es hier eine Patentlösung, nämlich als „Märtyrer“ zu sterben und dabei noch viele Ungläubige und damit „Lebensunwürdige“ mitzunehmen.

Dem so verirrten Muslim wäre nur dadurch zu helfen, dass er erkennt, dass solche Opfer nicht mehr nötig sind, weil es durch Jesus Christus die Vergebung aller Sünden gibt.

Das ist die befreiende Botschaft, die den Muslimen nicht vorenthalten werden darf. Allerdings wird gerade das im Koran heftig bestritten und alle verdammt, die so etwas behaupten. Jesus als Prophet – der unter Mohammed steht – das geht ja noch – aber Jesus als Sohn Gottes und Erlöser – das ist schwerste Gotteslästerung.

Der Satan hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet.

Alle Beschwichtigungsversuche, wie, „der Islam ist eine friedliche Religion“, „auch im Namen des Christentums gab es Gewalt“, „wir müssen den Islam einbürgern, damit er friedlich wird“, „wir müssen den Terroristen mit Liebe begegnen“, „wir brauchen einen Euro-Islam“, „wir müssen die islamischen Religionslehrer und Imame bei uns ausbilden“, „der Islam gehört zu Deutschland“ und was da so mehr ist, ist frommer Selbstbetrug, mit dem man sich selbst belügt und der am Wesen des Islam absolut nichts ändert.

Solange das nicht erkannt wird, bleibt nur der Weg der Missionierung unter den Muslimen und im übrigen ständige Wachsamkeit und der entschlossene Kampf gegen den IS.

Nur dann haben wir die Chance, dass auch weiterhin alles seinen geordneten Gang geht und wir keinerlei Einschnitte, Einbußen und Bedrängnisse hinnehmen müssen und die Versorgung der Bevölkerung in allen Bereichen gesichert bleibt.                                                Und das ist nicht umsonst zu haben! Und eine absolute Gewissheit gibt es auch hier nicht!

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?                                                                         „Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen die Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.“ (2. Korinther 5, Vers 19)

Aber es geht noch weiter:                                                                                                                     „So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt uns;so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (2. Korinther 5, Vers 20)

Vers 19 ist eine Tatsachenfeststellung: Es gibt eine Versöhnung mit Gott. Sünden werden vergeben und nicht mehr angerechnet.

Und Vers 20 ist der Auftrag an die Christen, die Botschaft von der Versöhnung mit Gott aller Welt kundzutun und zur Versöhnung mit Gott aufzufordern.

Das sind doch ganz zentrale Aussagen der biblischen Botschaft!

Wer durch Christus mit Gott versöhnt ist, bedarf keiner krampfhaften Anstrengungen und geistigen Klimmzüge, um mit Gott ins Reine zu kommen und schon gar keines Selbstmordes, weil Christus bereits für ihn gestorben ist.

Warum wird diese Botschaft nicht klar von den Kanzeln verkündet und stattdessen von „muslimischen Geschwistern“, „abrahamitischen Religionen und ähnlichem Unsinn gefaselt, womit das Erlösungswerk Jesu Christi verleugnet und stattdessen einer oberflächlichen Religiosität das Wort geredet wird?

Die auf dieser Welle mitschwimmen und einem falschen friedlichen Miteinander und einer falsch verstandenen Toleranz, die ins Verderben führt, das Wort reden, werden sich dereinst vor dem Richterstuhl Christi verantworten müssen.

Für uns möge gelten:

„Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen und verdammt werden, sondern von denen, die glauben und ihre Seele erretten.“ (Hebräer 10, Vers 39)

* (Nachlesbar in den FCDI Christlichen Impulsen, www.christliche-impulse-de)                    www.conservo.wordpress.com

  1. April 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Befinden wir uns im Krieg?

  1. karlschippendraht schreibt:

    ………Dabei gilt es aber zu sehen, dass die hier lebenden Muslime in ihrer überwiegenden Zahl alles andere als gewalttätig sind……..

    Die Realität widerlegt täglich diese Aussage !

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  2. sozialismusisruine schreibt:

    Die hier lebenden Muslime sind still im Sinn des Korans und die Mehrheit erfreut sich heimlich an Paris, Brüssel…Kein Aufschrei gegen die Getöteten war und ist zu hören!

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