KafeMarat: Seppi muss antworten…

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Dieter Reiter und Seppi Schmid lehnten es ab, dem unbequemen Journalisten Christian Jung von Metropolico.org Auskunfte darüber zu geben, wie die Stadt ihre Buntstasi-Vorfeldorganisation «Bündnis für Toleranz und Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat» finanziert. In einer Videodokumentation über die diese und andere Organisationen und das Café Marat stellt Seppi Schmid bei 25:30 eine Antwort auf die Frage in Aussicht, die er dann aber später schuldig blieb, nachdem Jung die Frage in der geforderten Form gestellt hattė. Mit Teilnahme der Schmid-CSU an der Stadtregierung verlor diese einige weitere Hemmungen im Kampf gegen Rechts. Früher hatte sie Jung noch Auskünfte erteilt. Jetzt berichtet Jung von einem gerichtlichen Sieg gegen die Stadt:

Das Verwaltungsgericht urteilte nun: Die Stadt München wird verpflichtet, metropolico die Auskunft darüber zu erteilen, welche Sach-, Personal- und Geldleistungen die Beklagte (die Stadt München) für das «Bündnis für Toleranz und Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat» aufbringt und an welcher Position diese Kosten im Haushalt der Beklagten eingestellt werden.

Damit ist klar: Die Stadt München muss ganz generell metropolico Auskünfte erteilen. Die Rechtsabteilung will jedoch nun prüfen, wie sie mit dem Urteil umgeht, wie deren Leiter am Montag gegenüber metropolico erklärte. Da durch das Verwaltungsgericht keine Berufung zugelassen wurde, müsste sich die Stadt erst um die Zulassung einer solchen mittels entsprechenden Antrages beim Verwaltungsgerichtshof bemühen.pro asyl

pro asyl: rassismus führt zum verlust Ihres Mitgefühls. Nazis klatschen.                                                                                                                 Der Konservative Aufbruch in der CSU ist damit unzufrieden, dass die Stadt Extremisten finanziert. “Jeder Extremist ist Mist”, sagt David Bendels. Extremistisch sind aber nicht in erster Linie die kommunistischen Biografien einzelner Mitglieder des Breiten Bündnisses der Bunten BürgerkriegerInnen sondern dessen Zielsetzung als solche, da sie auf die eigenmächtige Ausgrenzung und Drangsalierung von Mitbürgern als Inhabern einer angeblich anthropologisch minderwertigen Gesinnung abzielt. Extremisten sind nicht die Liebhaber irgendwelcher alter politischer Symbole sondern die Betreiber der Buntstasi, die in der Stadtregierung sitzen und die Demokratie effektiv hier und jetzt aushebeln, allen voran Oberbrandstifterin Heigl. Da lässt bei Bendels die Deutlichkeit noch etwas zu wünschen übrig. Von der Münchner CSU und ihrem Bürgermeister Josef Schmid, der im Stadtrat neulich den CSU-Alterspräsidenten Dr. Reiner Babor wegen dessen Unterstützung der Seehofer-Forderung nach einer Obergrenze öffentlich desavouierte, muss in diesem Zusammenhang nicht reden.

Die rotschwarz regierte Stadt München fährt gegen «Rechts» teilweise eine Linie der bewusst in Kauf genommenen gerichtlichen Niederlagen.                                                                             Mit jeder Niederlage wird klar gemacht, dass der Gegner ein Aussätziger ist, dem gegenüber man moralisch berechtigt ist, die Grenzen des Rechts zu strapazieren.   Dies ist uns als «Taktik des weltoffenen Arsches» hinreichend bekannt. Erst kürzlich sah es so aus, als praktiziere auch der bayrische Innenminister Joachim Herrmann diese Taktik gegenüber dem äußerst kompetent und korrekt aber unbequem auftretenden Journalisten Christian Jung. Immer wenn die CSU an der Regierung ist, lässt sie sich und den Staat von den Bunten BürgerkriegerInnen über den Tisch auf Buntstasi-Niveau herabziehen. Liegt es daran, dass ihr ein klares Verständnis von Extremismus fehlt? Oder hat sie es in ihrer Rolle als lizenzierte konservative Blockflöte im Breiten Bündnis zu bequem eingerichtet?

*) Original: https://pegidabayern.com/2016/04/27/seppi-muss-antworten/

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  1. April 2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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Eine Antwort zu KafeMarat: Seppi muss antworten…

  1. karlschippendraht schreibt:

    Persönlich war ich von 1996 bis 2006 Mandatsträger eines großen Verbandes der Opfer des Kommunismus. Wir wurden vom Staat finanziell bezuschusst . Jedoch mussten wir mit Erschrecken feststellen dass linke Organisationen, die weiterhin dem Kommunismus und seiner Gewalt anhingen und die auch die Ausbreitung des Islam beförderten , von den gleichen staatlichen Geldgebern ebenfalls als “ gemeinnützig “ finanziert wurden und zwar großzügiger als die Opferverbände . Je mehr diese Organisationen von Toleranz faseln , umso radikaler und brutaler sind sie .

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