Rente – Strafsteuer der armen Leute?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)Rente

Schon seit vielen Jahren irrlichtert die Rentendiskussion im Land herum. Die Menschen werden älter, und somit muß eine Rente länger gezahlt werden also muß das Rentenalter steigen. Es mag stimmen, daß die Menschen älter werden, schließlich ist die medizinische Versorgung auch besser geworden, so sagt man. Von der anderen Seite betrachtet haben die Menschen aber eingezahlt, und somit wäre das Geld ja da, oder nicht?

Bei einem normalen Leben (man gehe von der Idealform aus) beginnt man mit 16 Jahren eine Lehre und arbeitet bis 65 Jahren durch. Wie gesagt, die Idealform.

Unter diesen Voraussetzungen käme man auf 49 Beitragsjahre, mit einem angenommenen Beitrag von 250 € im Monat käme man damit auf 147.000 € angesammelte und gesparte Gelder. Bei einer Rente von 2.000 € im Monat könnte man 73 Jahre zahlen, ohne andere Gelder in Anspruch nehmen zu müssen, also die Person könnte ohne Probleme 139 Jahre alt werden.

Der Idealfall:                                                                                                                  Bei 30 Beitragsjahren, also 30 Jahren Arbeit, kämen immer noch 90.000 € zusammen. Mit einer 2.000 €-Rente wäre man immer noch 45 Jahre versorgt – und somit ein Alter von 110 Jahren möglich, ohne Einbußen befürchten zu müssen.

Eine einfache Rechnung eines einfachen Menschen. Der Beitrag von 250 € ist ein Pflichtbeitrag. Als Arbeitnehmer kommt man nicht daran vorbei, es muß gezahlt werden, ob man sich weigert oder nicht. Hätte man diese zusammengesparten Gelder privat auf ein Konto legen können, bräuchte man sich heute darüber keine Gedanken machen, denn wer wird schon 110 Jahre alt? Das Durchschnittsalter liegt bei ca. 88 Jahren. (http://www.lebenserwartung.info/index-Dateien/ledeu.htm)

Nach meiner Berechnung würde ich nach dem neuesten Stand 75 Jahre alt werden, vor 5 Jahren lag diese statistische Sterbealter noch bei 65.9 Jahren, das war 2011. Wo nun plötzlich ein Unterschied von 10 Jahren herkommt, wissen mit Sicherheit nur die Statistiker und natürlich die Regierung. Aber selbst bei diesen zusätzlichen 10 Jahren gäbe es kein Grund zur Sorge, mein Rentenkonto würde 10 Jahre lang monatlich mit 2.000 € belastet.

Nun die Ausrede des demographischen Wandels. Ja die Menschen werden älter. Aber haben diese Menschen nicht eingezahlt? Gerade diese Generation und die davor hatten fast durchgängig Vollbeschäftigung, alle haben mindestens 30 und mehr Jahre in die Rentenkasse eingezahlt. Wo sind all diese Gelder verblieben?

Beispiel die alten Zahlen:                                                                                          Meine Lebenserwartung lag laut Berechnung 2011 des statistischen Bundesamtes bei 65,9 Jahren, nach neuesten Rentenrechnungen bekäme ich mit 65 Jahren plus 10 Monaten meine Rente, also nach dieser Berechnung hätte ich KEINE Chance, je einen Pfennig meiner Rente zu sehen, nicht einmal ansatzweise.

Nach der neuen Berechnung dieses Amtes habe ich plötzlich ein Sterbealter von 75 Jahren und Rentenalter 65 Jahre + 10 Monaten. Ich könnte also eine Rente beziehen von 9.000 € im Monat, um alles eingezahlte Geld wieder herauszubekommen. Utopie, ja, ist richtig, aber es wäre das Geld, was ich einzahlt habe.

Nach dem heutigen Stand der Dinge müßte ich natürlich diese 9.000 € im Monat versteuern, also käme unterm Strich höchstwahrscheinlich nur noch 4500 € heraus, und das Geld würde dann knapp werden für die nächsten 10 Jahre.

Der Staat hat überall seine Pfoten drin, so auch in den Rentenkassen. Wenn er kein Geld hat, greift er zu, nach dem Motto: Wir tun es wieder rein, wenn wir Geld haben. Somit kommt es nie wieder.

Gelder werden verschleudert, in Länder gesteckt, um „höhere Ziele“ zu erreichen, um Ländern zu helfen, Flüchtlinge aufzunehmen, und sie Monate, ja, jahrelang durchzufüttern ohne Gegenleistung.

Als Beispiel folgendes: Gesamteinnahmen des Staates aus Steuern und Sozialabgaben pro Einwohner. 1960 wurden pro Einwohner des Staates Bundesrepublik Deutschland 1.710 DM eingenommen, 1994 waren es schon 15.977 DM. (ftp://ftp.zew.de/pub/zew-docs/docus/dokumentation9610.pdf)Und trotzdem reicht das Geld nicht, und die Rentenkasse gilt als Sparbüchse für nicht berechnete Ausgaben.

Länder wie die Schweiz oder Amerika haben eine solche Sparbüchse nicht eingerichtet, hier dürfen die Menschen ihren eigenen Rentenfonds anlegen und unterhalten.

Geht der Eingriff des Staates in private Belange nicht zu weit in Deutschland?

Warum soll es in den Ländern gehen, in Deutschland wirft man dem Volk vor, daß sie es nicht tun würden und diese Gelder einfach in private monatliche Ausgaben übergehen? Sind wir Deutsche anders als der Rest der Welt?

Will man uns diese Möglichkeit der Eigenversorgung nicht ermöglichen, da diese Gelder dann für den Staat unerreichbar sind, oder da wir Deutsche einfach nicht sparen können?

„Deutsche Sparweltmeister: Bundesbürger haben trotz Minizinsen so viel Geld auf dem Konto wie noch nie“ (Überschrift der Zeitung „Die Welt“, http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article132987988/Deutsche-Sparweltmeister.html)

Also, woran mag das alles wohl liegen? Alle Gelder und der Durchfluß der Gelder in Deutschland werden kontrolliert, der Staat hat immer Angst, zu wenig davon abzubekommen, somit hat der Staat überall die Finger drin, selbst in kleinen Beträgen.

Unsere Renten werden gebraucht und mißbraucht. Aus dem Grund sind die Renten nicht sicher, nicht mehr sicher. Demographischer Wandel, zu wenige, die noch arbeiten, und all die Ausreden, die gebraucht werden, um diesen Umstand zu erklären, ist nur die Spitze des Eisberges, eine Spitze, die schnell und ohne größeren Aufwand behoben werden könnte.

Die wirkliche Wahrheit sieht ganz anders aus. Der Staat arbeitet mit diesem Geld. Hat er Glück, geht es gut aus, hat er Pech, muß er sich etwas einfallen lassen, um diese Gelder wieder in die Rentenkasse zurückzulegen.

Wie die Mineralölsteuer, ein Treppenwitz der Geschichte:                                „Auf jeden Liter Benzin, gleich welcher Sorte, lastet eine Mineralölsteuer von 65,45 Cent/Liter. Bei Diesel sind es 47,04 Cent/Liter. Bei beiden Kraftstoffarten enthalten diese Beträge die sogenannte Ökosteuer in Höhe von 15 Cent/Liter.

Einen besonderen Schachzug hat man sich bei der Mehrwertsteuer einfallen lassen: Nominal beträgt die Mehrwertsteuer zwar auch nur 19 Prozent, wie bei anderen Produkten. Das wären bei einem Produktpreis von 50 Cent/Liter für den Kraftstoff rund 9,5 Cent/Liter. Als Berechnungsgrundlage für die Mehrwertsteuer wird bei Kraftstoffen aber nicht nur der reine Warenwert ohne Mineralölsteuer genommen, sondern der Produktpreis zuzüglich der Mineralölsteuer. Das bedeutet, dass in diesem Beispiel die Berechnungsgrundlage für die Mehrwertsteuer bei Benzin auf 115,45 Cent/Liter angehoben wird. Das ergibt 21,9 Cent/Liter und damit mehr als das Doppelte des Mehrwertsteuerbetrages, der sich ohne diesen Berechnungstrick ergeben würde. Im angeführten Rechenbeispiel beträgt die Gesamt-Steuerbelastung damit gut 87 Cent/Liter.

Schließlich kommt auf den so errechneten Steuerbetrag noch die Erdölbevorratungsabgabe in Höhe von 0,46 Cent/Liter bei Ottokraftstoffen und von 0,39 Cent/Liter bei Diesel hinzu. Diese Abgabe dient zur Finanzierung des nationalen Bevorratungssystems, das im europäischen Rahmen sicherstellen soll, dass zu jedem Zeitpunkt in jedem europäischen Land Mineralölprodukte für mindestens 90 Tage vorgehalten werden. Damit erhöht sich die gesamte fiskalische Belastung bei Mineralölprodukten auf rund 88 Cent/Liter.“ (http://www.esso-averdung.de/tanken/kraftstoffpreise/wie-hoch-ist-der-steueranteil-am-benzinpreis/index.html)

Aber bleiben wir bei der Rente:                                                                             Jetzt will man Häuser für Flüchtlinge bauen mit Rentengeldern. Das bedeutet, Rentengelder werden mißbraucht, um Häuser für Flüchtlinge zu bauen, die Flüchtlinge werden aber gleichzeitig mit Steuergeldern bezahlt bzw. unterstützt. Was nichts anderes heißt: Die Gelder kommen nie wieder dorthin, wo sie hergekommen sind, aus der Rentenkasse; denn die Einnahmen aus der Vermietung der Häuser sind Steuergelder, und so fließen sie dorthin zurück, plus Mehrwertsteuer.

Die Rentengelder werden zweckentfremdet. Geht bei den ganzen Transaktionen etwas schief, steht der Rentner dafür gerade. Natürlich werden auf Grund der Tatsache, daß hier Steuergelder bzw. Gelder der Rente genommen werden, auch höhere Grundstückspreise verlangt vom Besitzer, statt der ortsüblichen Grundstückspreise. So kommt wieder Geld in die Stadtkasse, das aber weg ist von der Rentenkasse und erst längerfristig, wenn überhaupt zurückfließt. In der Zwischenzeit wurde das Rentenalter abermals erhöht, und diese Gelder brauchen dann nie wieder zurückgeführt werden, denn die Hälfte der Rentner ha das statistische Alter dummerweise nicht geschafft. So betrachtet, sind Rentengelder eine andere Art von Steuergeld. Man ist gesetzlich verpflichtet, ja man hat nicht einmal Einfluß auf den Zugriff bei der Lohnabrechnung auf dieses Geld, und zum Schluß ist es weg, und der Mensch darf länger arbeiten. Zur Erklärung kommt man auf dem demographischen Wandel und wenige, die wirklich arbeiten. Es sieht eher nach einem gesetzlich erlaubten Betrug aus.

Der Staat als eine Person mit übergroßen Fingern in der Kasse.

Die Rente für Abgeordnete könnte schon mit 56 beginnen, sobald der Abgeordnete länger als 8 Jahre im Bundestag sitzt. Das ist einmal eine Nachricht, die doch ein wenig verstört. War es nicht so, daß das Rentenalter schrittweise auf 67 erhöht werden soll? Das gilt wieder einmal nur für die Menschen, die das Geld erwirtschaften, damit der Staat besser leben kann und der Staat im Gegenzug noch mehr Fremde unterstützen kann. Es betrifft auf keinen Fall Abgeordnete, die sich nicht mit 1500 € Rente herum schlagen müssen, sondern vielleicht das Vierfache bekommen. Gerechtigkeit sieht irgendwie anders aus, oder? (http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/kann-nicht-sein-rente-mit-56-moeglich-von-dieser-sonderregelung-profitieren-bundestagsabgeordnete_id_5471515.html)

Dazu Seiten, die das erklären können:                                                   Lebenserwartung: http://www.lebenserwartung.info/index-Dateien/ledeu.htm

Alter: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/258148/publicationFile/51387/die_richtige_altersrente_fuer_sie.pdf

Rentenrechner: http://www.biallo.de/rentenrechner/Rentenrechneri.php

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com

  1. April 2016
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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5 Antworten zu Rente – Strafsteuer der armen Leute?

  1. karlschippendraht schreibt:

    Gerade jene Leute , die sich seibst mit geradezu abstoßender Dreistigkeit für erbärmlich schlechte Arbeit ständig höhere Diäten in die Tasche stecken versuchen andererseits ,
    jenen Menschen die wirklich Werte geschaffen haben so tief wie möglich in die Taschen zu greifen um ihre irrsinnige Politik finanzieren zu können . Das ist aber nur möglich weil sich eine Mehrheit der Betroffenen dieses gefallen lässt , also selbst nicht ganz unschuldig an diesen Zuständen ist.

  2. greypanter schreibt:

    Sie sollten diesen Beitrag löschen, weil die Berechnungen falsch sind: Einzahlungen von monatlich 250€ bedeuten bei einem Rentenbeitrag von 18 % ein Monatseinkommen von 1.388,89 € und in 49 Beitragsjahren kämen ohne Zinsen 147.000 € zusammen. Warum sollte dieser Geringverdiener dann 2.000 € Rente erhalten, lässt man einmal die Inflation außer Acht? Pro Jahr würden vom Kapitalstock 2.000 mal 12 = 24.000 € verbraucht und die 147.000 € Kapitalstock wären schon nach 6 Jahren und 6 Wochen aufgebraucht.
    Das Problem liegt wo ganz anders: Bisher müssen die Rentenbeiträge von der unteren bis mittleren Einkommensschicht aufgebracht werden, wie die anderen Zwangsbeiträge der Sozialversicherung auch. Die oberen Einkommensschichten können sich privat versichern und leisten deshalb keine Beitragsanteile für die Geringverdiener, die statistisch weit mehr Kosten verursachen, als sie an Beiträgen einzahlen. Beispielsweise sind sie es, die durch schlechte Arbeitsbedingungen viel öfter krank werden und in Frührente gehen. Es darf doch nicht sein, dass ein Versicherungspflichtiger mit einem Einkommen an der Bemessungsgrenze rund 70 % von seinem Brutto (inklusiv Arbeitgeberanteil) an Steuern und Sozialversicherung abführen muss und der Einkommensmillionär mit 42 % davon kommt. Dabei rechne ich den Spitzensteuersatz von 42 % auf sein Bruttoeinkommen ab der Grenze für den Spitzensteuersatz und die geringeren Steuern wegen Grundfreibetrag und Progressionszone als verfügbaren Betrag für seine Versicherungen.
    Aus noch einem zweiten Grund ist der Ansatz falsch: Alle arbeitenden Menschen tragen zu einer immer besser funktionierenden Wirtschaft bei, die bei gleich bleibender Arbeitsleistung immer höhere Erträge bringt. Wurden früher für den Bau eines Autos tausend Arbeitsstunden benötigt, so sind es heute nur noch hundert. Warum sollen nur die jetzt arbeitenden Menschen von dieser Ertragssteigerung profitieren und nicht die Rentnergeneration, welche diese hohe Effizienz unserer Wirtschaft erst möglich gemacht hat? Ein Einfrieren des Beitragssatzes in den Sozialversicherungen ist blanker Unsinn. Die Beitragssätze müssen ständig so angepasst werden, dass bei Arbeitenden und Rentnern das verfügbare Nettoeinkommen in gleichem Maße wächst.

  3. wreinerschoene schreibt:

    @greypanter mir ging es nicht um die „Richtigkeit“ der Zahlen und Gesetzmäßigkeiten, sondern um die Tatsache das man jeden Monat 250 € einzahlt, aber auf Grund des Renteneintrittsalters im Grunde nichts wieder bekommt, im Gegenteil, würde man diesen Betrag auf eine Bank zahlen, jeden Monat seines Arbeitslebens, hätte an genug um den Rest seines Lebens gut leben zu können. Das war der Sinn, nicht ob es nach den heutigen Gesetzen eine richtige Berechnung ist.
    Allein schon die Tatsache, das der Arbeitnehmer verpflichtet wird in die Rente einzuzahlen, durch die Erhöhung des Rentenalters und des Durchschnittsalter der Leute hier Geld aus den Kassen zweckentfremdet wird und vor allem zweckentfremdet werden kann, da es keiner mehr mitbekommt.
    „Warum sollte dieser Geringverdiener dann 2.000 € Rente erhalten, lässt man einmal die Inflation außer Acht? Pro Jahr würden vom Kapitalstock 2.000 mal 12 = 24.000 € verbraucht und die 147.000 € Kapitalstock wären schon nach 6 Jahren und 6 Wochen aufgebraucht.“ Ok da habe ich einen Fehler gemacht. Es sind 72 Monate. Mir schwebte bei diesem Artikel das Schweizer-Modell vor, Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen den Rentenbetrag auf ein privates Konto und nicht in Staatskassen, worauf nur der Staat den Zugriff hat und die Berechtigung mit diesen Geld machen zu können war er für Richtig hält.

  4. Pholym schreibt:

    Hat dies auf Pholym rebloggt.

  5. Pholym schreibt:

    Die Rentenkasse wurde und wird noch immer ausgeplündert. Eine private Vorsorge ist reine Augenwischerei und soll nur die Kassen anderer füllen. Es kann und darf nicht angehen, dass man im Alter trotz jahrelanger Vollzeitarbeit nicht mehr leben kann.
    https://pholym.wordpress.com/2016/02/18/rentenkassen-pluenderkatalog/
    https://pholym.wordpress.com/2016/02/18/die-teufelstabelle-rentenkassen-auspluenderung/

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