„Kampf gegen rechts“ – immer intensiver dank Staatsknete

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmesgegen rechts

Höchste Zeit für einen Wechsel!

Wie oft haben wir schon über die staatliche Unterstützung des „Kampfes gegen recht“ berichtet? Ich weiß es nicht mehr. Es ist ja schier unglaublich, was da Manuela Schwesig & Genoss*_Innen anrichten.

Der Grund liegt in ihrer und der Gutmenschen simplen, aber staatsgefährdenden Denkweise:

„Links ist gut, rechts ist böse. Also müssen wir „links“ fördern und „rechts“ bekämpfen!“

Sie glauben das wirklich – und das macht sie so gefährlich. Ich bekenne mich gerne, ein „Rechter“ zu sein und für unsere Werte zu kämpfen. Ich will einen Politikwechsel, aber keine andere Republik. Zur Demokratie gehören links, rechts und die Mitte, also Toleranz.

Ganz anders jene Linken: Sie hassen unseren Staat und hassen alle, die nicht auf ihrer Seite stehen. Also werden die Nicht-Linken bekämpft, auch mit Gewalt. Toleranz ist für sie ein Fremdwort.

Und diese abstruse Grundhaltung wird derzeit mit 50 Millionen, ab 2017 mit 100 Millionen von der Regierung gefördert. Zur Erinnerung: Zur Regierung gehören die „großen“, „staatstragenden“, „etablierten“ Parteien SPD, CDU und CSU, denen ein nötiger „Kampf gegen links“ offenbar keine Minute Überlegung wert ist.

Zu betrachten war all dies wieder einmal um den 1. Mai dieses Jahres – in besonderem Maße auch unter Einbeziehungen der Vorgänge um den AfD-Parteitag. Feuer legen in Hamburg, Berlin und anderswo gehört inzwischen zur 1. Mai-Gewohnheit ebenso wie Versuche, Veranstaltungen mißliebiger Organisationen und Parteien zu verhindern – siehe den folgenden Bericht von Brigitte Bielke, den mir eben Herbert Gassen gemailt hat:

„Da höre ich um 18.00 Uhr (1. Mai 2016) in den DLF-Nachrichten folgende Meldung:

„Sachsen. Zusammenstöße bei Mai-Demonstrationen in Bochum und Plauen

„1. Mai in Plauen (dpa/Sebastian Willnow)

In Bochum ist es bei einer Demonstration gegen Rechts zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Polizei warfen linke Gegendemonstranten Steine und andere Gegenstände auf Polizisten und verletzten zwei von ihnen. Anlass war eine Kundgebung der NPD mit etwa 180 Teilnehmern, an der Gegendemo beteiligten sich 2.400 Menschen. –

Im sächsischen Plauen wurde die Polizei nach eigenen Angaben sowohl von linken als auch von rechten Demonstranten angegriffen. Die Behörden sprachen von einem massiven Gewaltausbruch. Daraufhin habe man Wasserwerfer eingesetzt. In Plauen hatten sich etwa 500 Neonazis und 1.000 Gegendemonstranten versammelt.“

„Gegendemonstranten“, das sind die staatlich geförderten Kämpfer gegen „Rechts“.

Ab 2017 sollen aus dem FAMILIENministerium 100 Millionen Euro dafür bereitgestellt werden; zur Zeit fließen 50 Millionen Euro.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/rechtsextremismus-praevention-regierung-verdoppelt-ausgaben berichtet ausführlich darüber:

„Regierung verdoppelt Ausgaben gegen rechts

CDU und SPD planen von 2017 an mehr Geld für die Prävention rechter Gewalt ein. Initiativen und Projekte in den Kommunen sollen 50 Millionen Euro zusätzlich erhalten.“

Nun scheint die terroristische Antifa zu sehr ins Gerede gekommen zu sein, da taucht nun eine neue gewalttätige Truppe auf, die gestern in Stuttgart schon mal ihren sogenannten Widerstand vorführte. Immerhin wurden bis zu 500 Randalierer und Gewalttäter festgenommen.

Und dann trat gestern Vormittag in PHOENIX ein Florian Sommer vor die Kamera und hat erklärt, die Polizei sei schuld daran, dass man die AfD-ler angegriffen hat. Diese hätte die AfD-Mitglieder nicht über „ihren“ Demonstrationsplatz laufen lassen dürfen.

Wer ist dieser Sommer und wer die Organisation „Nationalismus ist keine Alternative“?

Nun, das Internet klärte mich sofort auf:

Unter https://nationalismusistkeinealternative.net/pm-gegen-den-nationalen-konsens fand ich u. a.:

„Busse aus mehreren Städten fahren daher am 30.04 nach Stuttgart um dort erst mit Blockaden den AfD-Parteitag zu verhindern und dann mit einer antirassistischen Demonstration den nationalen Konsens der etablierten Parteien zu kritisieren.

Einen Tag darauf, am 1.Mai, wird dann mit einer antifaschistischen Demonstration unter dem Motto: „Time to act“ der Nazi-Demonstration in Plauen etwas entgegengesetzt.

  1. Mai Plauen

Ab 9:00Uhr Antifaschistische Demo, Plauen Oberer Bahnhof, Busse nach Plauen fahren aus: Berlin, Dresden, Jena, Leipzig, Regensburg. Aktuelle Informationen finden sie außerdem auf https://nationalismusistkeinealternative.net. Für Rückfragen steht ihnen unsere Pressesprecher Andreas Funk: 0152 19334042 (Schwerpunkt: 1. Mai Plauen) und Florian Sommer: 0152 59771367 (Schwerpunkt: 30. April Stuttgart) gerne zur Verfügung.“

Da wird seit Tagen öffentlich zu Gewalt aufgerufen, aber plötzlich sind Polizei und investigative Journalisten völlig uninformiert?

Da fahren die Gewalttäter mit Bussen sie durch die BRD, um Untaten auszuüben. Wer bezahlt die teuren Busse? Und wo sind unterdessen der Staatsschutz bzw. der VS?

Der MDR meldete:

„In Plauen ist es bei Demonstrationen von Rechten und Linken zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Polizei sprach auf Twitter von einem „massiven Gewaltausbruch“. Sowohl von Linken wie auch von Rechten habe es Angriffe gegen Polizisten gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Man habe daraufhin Wasserwerfer eingesetzt. Einem MDR-Reporter zufolge kam auch Tränengas zum Einsatz. Das MDR-Team habe den Ort des Geschehens deshalb auch verlassen müssen.“

Natürlich kein Hinweis auf die „Nationalismus ist keine Alternative“ mit dem Roten Keil!

Und die Polizei wußte nichts davon?

Und wieder hat sie keinen von denen erkannt! Sie hätten ja sonst im Knast gesessen.

Seit Jahrzehnten wurde eine fassungsfeindliche Bande herangezüchtet, die vor keiner Gewalttat zurückschreckt, auch nicht vor Mord. Zu Tausenden treten die Schwarzvermummten auf den Plan, steinigten ungehindert Polizisten, Mord in Kauf nehmend, zündeten Autos an und schlagen Fensterscheiben ein, egal, ob Menschen zu Schaden kommen oder nicht.

Ihre Feinde sind vordergründig meistens die Polizisten, die sie als Diener des Systems bekämpfen und das aufgepeitscht mit Sprüchen wie diesen:

Die Polizei dein Freund und Helfer,                                                                                                                      

knall sie ab und hilf dir selber“.

Bullenschwein, ach Bullenschwein,                                                                                              

wir schlagen dir die Fresse ein“.

Haut die Bullen platt wie Stullen

Haut ihnen ins Gesicht

Haut die Bullen platt wie Stullen

Haut ihnen ins Gesicht,

bis dass der Schädel bricht!

Am 13.7.11 hat das Amtsgericht Neuruppin das Verfahren wegen dieser Mordaufrufe gegen eine „Punkband“ eingestellt

Ungeniert werden diese Banden „Autonome“ genannt, selbst von Medien und Politikern.

Autonome, die sich ihr eigenes Recht schaffen und in einem rechtsfreien Raum ungehindert durch den Staat dieses auch praktizieren können. Besonders unglaublich erscheint, daß es nicht einmal Daten über diese marodierenden Banden gibt, die doch den Hass und Widerstand auf bzw. gegen diesen Staat als ihren selbsterteilten Auftrag betrachten.

Inzwischen bezeichnen Polizeipsychologen diese Angriffe auf Leib und Leben ihrer im Einsatz stehenden Kollegen, u. a. in Rostock, als Überlebenskampf, als einen Kriegszustand!

Über alltägliche Brand- und Gewaltanschläge gegen Bahn und Kommunikationseinrichtungen und andere schwere Anschläge und Ausschreitungen, die stattfinden, wird bestenfalls regional berichtet. Aber über jeden Volltrunkenen, der sich angeblich verfassungsfeindlich verhalten haben soll. (Ende des Berichtes von Brigitte Bielke)

www.conservo.wordpress.com

  1. Mai 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu „Kampf gegen rechts“ – immer intensiver dank Staatsknete

  1. karlschippendraht schreibt:

    Man muss sich das mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen und auch gründlich mitdenken ( wenn das bei dem hübschen Blondköpfchen Schwesig überhaupt möglich ist ). Da gab es im 20. Jahrhundert zwei Gewalt-Ideologien : Nationalsozialismus und Kommunismus , die eine stand rechts und die andere links , eine war braun und die andere war rot. Die braune Ideologie hat ca. 30 Mio. Menschenopfer zu verantworten , die rote ca. 100 Mio. Menschenopfer. Und diese rote Ideologie , die dreimal soviel Opfer gefordert hat wie die braune , wird heut von den Etablierten als “ Demokratie “ praktiziert und verteidigt ! Die Ursache für solch perverses Verhalten kann nicht nur allein moralische Verkommenheit sein sondern hier spielt auch eine geradezu unvorstellbare politische Dummheit mit hinein . Somit scheinen die Blondinenwitze eine fundamendierte Daseinsberechtigung zu haben .

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  2. wreinerschoene schreibt:

    „Die braune Ideologie hat ca. 30 Mio. Menschenopfer zu verantworten , die rote ca. 100 Mio. Menschenopfer. Und diese rote Ideologie , die dreimal soviel Opfer gefordert hat wie die braune , wird heut von den Etablierten als “ Demokratie “ praktiziert und verteidigt ! “ Genau das ist es, die Anhänger dieser „Rotfrontkämpfer“ zieht sich durch alle Altersgruppen, durch alle Bevölkerungsschichten, das ist erschreckend. Demokratie, Freiheit, alles wird in den Mülleimer geworfen solange es nur eine rote Ideologie ist. Ich finde es pervers, anscheinend will man Opfer, man steht darauf andere zu quälen. Jedes abweichen von der freiheitlich demokratischen Grundordnung tut doch weh, und trotzdem wird sie bejubelt. Es muß von außen gesteuert sein, es müssen irgendwo diese roten Fäden herum liegen die keiner beachtet, die alten Seilschaften sind vorhanden.

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  3. Cora DeClerk schreibt:

    Die rote SA ist Schild und Schwert der Regime-Flügel (sog. „Volksparteien“) und wird von diesen über Steuergelder finanziert und organisiert.

    Sollte es der roten SA („Anti“-Faschisten) nicht mehr gelingen, „renitente“ Bürger ins Duckmäusertum zurück zu prügeln und treten, wird das Regime auf seine Eurogendfor zurück greifen müssen, die extra gegründet wurde, um Bürgeraufstände im Maschinengewehr-Feuer verbluten zu lassen.

    Sollte es auch per Massenliquidationen dem Regime nicht gelingen, seine Macht wieder zu festigen, so werden die „Volksvertreter“ unsere transatlantischen „Befreier“ anflehen, ihre hiesigen Kasernen zu öffnen – und dann gnade uns wirklich Gott.

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  4. Pholym schreibt:

    Hat dies auf Pholym rebloggt.

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