Muslim ist nicht gleich Muslim

(www.conservo.wordpress.com)

Gedanken zur Woche1-muslimischefamilie

von Jörgen Bauer

Kaiser Wilhelm II. ließ 1898 vor einer großen Zuhörerschaft in Damaskus ausrufen:

„Wäre ich nicht als Christ geboren, so wäre ich ein Muslim!“

Das kam gut an, und so rief Schaikh Abdualla Effendi, das damalige Haupt der islamischen Welt, bei der Begegnung in Damaskus, „namens der Welt des Islams den Segen Allahs auf den Kaiser, das Deutsche Reich und alle Deutschen, herab“.

Kaiser Wilhelm II. war ein großer Bewunderer und Verehrer des Islams, pflegte enge Kontakte zum osmanischen Reich und unternahm etliche Reisen dorthin. Immer wieder lobte er den Islam und notierte 1908: „Ich habe jahrelang davor gewarnt, den Islam mit Füßen zu treten und herauszufordern, und ich bin in ganz Europa verlacht und als Türkenbold verhöhnt worden.“

Kaiser Wilhelm II. bekam sehr wohl den Völkermord an den christlichen Armeniern mit, wozu er sich aber nicht äußerte, sondern bedeckt hielt. Möglicherweise wollte er die Türken, als Verbündete des Deutschen Reiches, nicht vergraulen.

Auch Hitler pflegte regelmäßige Kontakte zur islamischen Welt. So traf er sich mit dem Großmufti von Jerusalem, el Hussein. Der Mufti versicherte Hitler, dass die arabische Welt den „Führer“ bewundere und die Araber die natürlichen Freunde der Deutschen seien.

Und wenn man die derzeitige politische Entwicklung beobachtet, könnte man fast meinen, dass diese Tradition, wenn auch anders strukturiert, im Grundsatz weiterhin gepflegt wird.

Aber wer sind nun eigentlich die Muslime, mit denen man sich so eng verbunden fühlte (und fühlt)?

Dazu ist zunächst festzustellen, dass sich die Muslime in zwei „Konfessionen“, nämlich die Sunniten und die Schiiten, aufteilen, wobei sich die beiden Parteien bekämpfen. 80% der Muslime sind Sunniten.

Zur Spaltung kam es im 7. Jahrhundert infolge eines Streites, wer der rechtmäßige Nachfolger Mohammeds sei. Die Mehrzahl der Muslime wollten den Nachfolger Mohammeds selbst bestimmten, indem eine Minderheit – die so genannten „Schiiten“ – darauf bestand, dass der Nachfolger Mohammeds aus der Familie Mohammeds stammen müsse.

Um was es bei dieser Betrachtung geht, ist, dass nicht alles, was sich Muslime nennt, auch wirklich Muslime sind. Es geht dabei um die Aleviten, die etwa 20% der „Muslime“ ausmachen, tatsächlich aber keine Muslime sind, aber als „Muslime“ vereinnahmt werden.

Die Türkei legt großen Wert darauf, dass alle Bewohner des Landes Türken und Sunniten sind. Deshalb werden alle Minderheiten, die etwas anderes sein wollen, unterdrückt. Siehe Kurden. Auch die Aleviten waren Verfolgungen und massiven Verleumdungen ausgesetzt.

Um nicht aufzufallen, passen sich die Aleviten in muslimischen Ländern an, können sich aber im Westen frei zu ihrer Religion bekennen.

Die Aleviten tauchten im 13. / 14. Jahrhundert auf im Rahmen des Zuges turkmenischer Stämme nach Westen. Ihr Siedlungsgebiet und Mutterland liegt in der heutigen Türkei, vornehmlich im östlichen Anatolien, wo auch die Kurden leben.

Das Alevitentum ist vergleichbar mit einer Naturreligion mit mystischen Vorstellungen und Anleihen an den fernöstlichen Religionen, die keinen Schöpfergott kennen, wobei auch christliche und islamische Elemente mit eingeflossen sind.

Die Aleviten kennen

keine Propheten,

keine dogmatische Lehre,

keinen universellen Anspruch, wie Missionsbefehl oder Dschihad,

keinen Glauben an das Jüngste Gericht,

keinen absoluten transzendenten Schöpfergott, der den Menschen und der Natur gegenübersteht,

keine Unterscheidung in Gläubige und Ungläubige.

Ganz deutlich vom Islam setzen sich die Aleviten durch folgende Besonderheiten ab:

Die fünf Grundgebote, die sogenannten Fünf Säulen des orthodoxen Islam, werden abgelehnt, nämlich das Glaubensbekenntnis, das tägliche fünfmalige Gebet in Richtung Mekka, das Fasten im Monat Ramadan, die Armenabgabe und die Pilgerfahrt nach Mekka.

Das islamische Gottesgesetz der Scharia wird zurückgewiesen.

Der Genuss von Alkohol ist nicht verboten, auch gibt es kein Bilderverbot.

Frauen tragen keine Kopftücher.

Polygamie wird abgelehnt, man kennt nur die Monogamie.

Es gibt keine Moscheen, dafür aber Cem-Häuser (Versammlungshäuser).

Es gibt keine Geschlechtertrennung bei den rituellen Zeremonien in den Cem-Häusern. Männer und Frauen feiern gemeinsam.

Die Cem-Häuser sind in der Türkei ebenso verboten wie christliche Kirchen.

Beim Völkermord an den Armeniern haben Aleviten viele Armenier in Sicherheit gebracht. Weil die Aleviten keine Muslime sind, gelten für sie die gewalttätigen, zum Mord an den Ungläubigen aufrufenden Koransuren nicht, zumal die Aleviten die muslimische Unterdrückungsideologie selbst ausgiebig kennengelernt haben.

Die Aleviten haben in Bayern am 07.05.2013 eine gemeinsame Presseerklärung zur Distanzierung von der Scharia abgegeben.

Darin heißt es:

.1) Die Scharia ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

.2) Wir lehnen anachronistische Glaubenssätze ab.

.3) Wir setzen uns für die demokratischen und freiheitlichen Werte sowie für die Gleichstellung der Geschlechter ein.

.4) Die Kooperation und Unterstützung der öffentlichen Stellen mit Anhängern der Scharia leistet keinen Beitrag zur Integration und zum friedlichen Zusammenleben unterschiedlicher Religions- und Glaubensgemeinschaften in unserer Gesellschaft.

Die Unterzeichner dieser Erklärung bekennen sich uneingeschränkt zum Grundgesetz und distanzieren sich mit aller Deutlichkeit von der Scharia. (Ingolstadt, 7.5.2013)

Unterzeichnet haben diese Erklärung 18 alevitische Gemeinden und Kulturvereine sowie zwei Einzelpersonen.

Wie ist das zu bewerten?

Es wäre wünschenswert, dass alle muslimischen Verbände und Gruppen eine derartige Erklärung abgeben könnten – aber das ist, wie der „Euro-Islam“, eine reine Utopie. Während die Aleviten unauffällig und sehr gut integrierbar sind, gilt das für die gläubigen Muslime schon deshalb nicht, weil für sie die islamische Gemeinde die beste aller denkbaren Gemeinschaften ist, der gegenüber die Integration in unsere Gesellschaft ein Rückschritt wäre.

Allein bei säkularisierten muslimischen Einwanderern besteht die Aussicht auf eine Integration. Bei der dritten und vierten Einwanderergeneration ist eine deutliche Re-Islamisierung festzustellen.

Bei Kontakten mit „Muslimen“ wäre deshalb zu prüfen, ob man es wirklich mit Muslimen und nicht mit Aleviten zu tun hat. Da die Aleviten auch christliche Werte und Vorstellungen teilen, ergeben sich hier vielfältige Anknüpfungspunkte.

Nicht so zum Islam. Dazu ein paar Zitate:

„Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam.“ (Basan Tibi – „Europa droht die Islamisierung“ – Gastkommentar in der „Welt“, 28.05.2002)

„Die Glaubensgrundsätze (des Islam) und das islamische Recht (Scharia) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft.“ (Ayyub A. Köhler, ehemaliger Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland in seiner Schrift „Islam Leitbilder“ S. 28)

„Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“ (Ayyub A. Köhler, Ebd. S. 33).

„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben […] Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.

[…] Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ (Vural Öger, Gründer von Öger-Tours und ehemaliges Mitglied des EU-Parlaments (zit. n. Focus, 26.05.2004).

Und was meint „Sultan“ Erdogan?

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette und die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (Die Welt 22.09.2004)

„Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.“ (Spiegel.de, 17.03.2010)

„Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia.“ (1994 zur Zeitung „Milliyet“ zit.n.wlt.de.20.07.2007)

„Zivilisatorische Transformation“

In seinem Buch „Zivilisatorische Transformation“ vertritt Premier Davutoglu die Auffassung, dass der muslimische Mensch dem westlichen potentiell überlegen sei. Der „Homo islamicus“ sei „strebsam, dynamisch, moralisch und muslimisch“, so Davutoglu. Dem verfallenden Westen könne nur noch die Transformation vom Falschen ins Richtige helfen. Das Richtige ist nach Davutoglus Ansicht das islamische Großreich.

Die Erklärung der Aleviten vom 07.05.2013 wurde von keinem öffentlichen Medium abgedruckt oder gesendet. Allein die „Preußische Allgemeine Zeitung“ hat berichtet. Auch die Kirchen haben nicht reagiert.

Offensichtlich fürchtet man ein Zerwürfnis mit den Muslimen in Deutschland, das einer Integration – die weitgehend eine Utopie bleiben wird – entgegensteht.

Wenn man sich hierzulande weiterhin so rückgratlos anbiedert, werden sich die Christen und andere Gruppen über kurz oder lang in der gleichen Rolle wie die Aleviten in der Türkei wiederfinden.

Können wir das wirklich wollen? Und was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

„Und dass du gesehen hast Eisen mit Ton vermengt, bedeutet: Sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander vermischen, aber sie werden doch nicht aneinander festhalten, so wie sich Eisen und Ton nicht mengen lassen.“ (Daniel 2, Vers 43)

Im 2. Kapitel des Danielbuches wird der Traum des Königs Nebukadnezar geschildert, in dem es um ein Standbild geht, das am Kopf aus Gold besteht und dessen Materialien, nach unten zu, immer wertloser werden, bis die Füße nur noch aus einer Mischung aus Eisen und Ton bestehen.

Ohne Zutun von Menschenhand kommt ein Stein herunter, der das Standbild zermalmte. Daniel deutet den Traum, wonach das Standbild für die im Laufe der Geschichte nacheinander kommenden Reiche steht, das schließlich von einem Stein zermalmt wird. Diesen Stein deuten wir als den Eckstein und Grundstein Jesus Christus, der alle Reiche vernichten wird, um sein ewiges Reich aufzurichten.

Wir wissen nicht, wie weit die Weltgeschichte schon vorangeschritten ist.

Eisen und Ton können, als völlig gegensätzliche Stoffe, nicht zu einem neuen, stabilen Material verschmelzen, wie das bei unterschiedlichen Metallen möglich ist. Von daher stammt auch die Redensart von den „tönernen Füßen“, auf denen eine Sache steht, die keinen Bestand haben kann.

Was für die Mischung aus Eisen und Ton gilt, gilt nicht nur für alle Versuche, Islam und Christentum zu einer neuen Religion zu verbinden, sondern ebenso auch für alle Versuche, die Kultur und Welt des Orients mit der des Okzidents zu einer neuen Kultur zu verschmelzen.

Bei gegensätzlichen und unvereinbaren Religionen, Ideologien, Kulturen und Mentalitäten kann sich am Ende nur eine durchsetzen. Zwar können solche Dinge nebeneinander bestehen – sie werden sich aber nie zu etwas Neuem verbinden.

Wir wissen nicht, wie die Sache endet. Gewiss ist nur der Stein, der am Ende herabkommt und allen menschlichen Versuchen, die Welt zu beherrschen, ein Ende setzt.

Deshalb sollten uns manche Entwicklungen nicht zu sehr beunruhigen, weil der Sieger bereits feststeht. Was aber nicht heißen kann, untätig zu bleiben.

(Nachlesbar in den FCDI Christlichen Impulsen, www.christliche-impulse.de)

www.conservo.wordpress.com

5.5.16

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Muslim ist nicht gleich Muslim

  1. karlschippendraht schreibt:

    Moslem sein ist nach einschlägigen Erfahrungen nicht nur eine Frage der Volkszugehörigkeit und des Glaubens sondern -wie die tägliche Realität zeigt – in erster Linie eine Frage der Intelligenz , des kulturellen Status und der Mentalität !

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