Das Problem sind die Linken

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

„Es sieht richtig schlecht aus für Sie, Herr MaasAntifa

https://conservo.wordpress.com/2016/05/03/kampf-gegen-rechts-immer-intensiver-dank-staatsknete/#more-9422

https://charismatismus.wordpress.com/2016/05/02/justiz-soll-strafbare-inhalte-auf-linksradikalen-webseiten-konsequent-ahnden/

http://www.metropolico.org/2016/01/19/linksextremisten-drohen-mit-ermordung-von-afd-mitgliedern/

Sehr geehrter Herr Bundesjustizminister Maas,

es sieht richtig schlecht aus für Sie und Ihre Partei, die SPD. Ja, für die ganze Regierungskoalition.

Und es häufen sich die durch Linksextremisten verübten Vorfälle und Straftaten.

Das Volk sucht und fordert Gerechtigkeit und Ordnung in Freiheit. Wie man unschwer der Presse entnehmen konnte, bekamen auch Sie das vor wenigen Tagen anlässlich Ihres Auftritts vor dem DGB in Plauen oder Zwickau zu spüren und wurden verjagt. Ja, der neue Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, ließ uns jetzt wissen, dass die deutschen Knäste inzwischen voll sind. Das sind die Auswirkungen u.a. der neuen „Willkommenskultur“, die ohnehin niemand mehr versteht.

Aber es kommt noch dicker. Vielleicht prüfen Sie mal, ob Sie noch ein paar freie Plätze für die Verantwortlichen von linksunten.indymedia.org finden, denn sie machen Menschen Angst.

Nun bekommen wir alle die Quittung dafür, dass sich linke Regierungskreise zur Durchsetzung ihrer Selbstverwirklichungs-Ideologien über Jahre hinweg der Autonomen und Antifa bedienten und diese sogar offen förderten. Ihre Parteikollegin und Emanzipations-Ministerin Manuela Schwesig kündigte schon vor längerem an, die bisher zur Bekämpfung beider Extreme reservierten Mittel nun nur noch gegen „rechts“ einsetzen zu wollen und ab 2017 auf 100 Mio. Euro aufzustocken bzw. zu verdoppeln (siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/05/03/kampf-gegen-rechts-immer-intensiver-dank-staatsknete/#more-9422).

Glauben Sie wirklich, dass Sie das Problem auf diese Weise in den Griff bekommen? Warum dann nicht gleich mit 1 Mrd. Euro? Das sollte dann für alle Zeiten doch reichen, oder? Es klappt nicht.

Die fatale Entwicklung war vorhersehbar und wird noch weiter zunehmen. Selbst Frau Merkel scheint das inzwischen erkannt zu haben, denn wie ich einer heutigen Pressemeldung entnehmen konnte, soll sie nun wohl CDU-intern ein „Verbot“ für „Beschimpfungen gegenüber der AfD “ verfügt haben. Ich kann diesen Schritt – wenn auch taktisch bedingt – nur begrüßen. Bitte pflegen auch Sie und Ihre Partei in Zukunft einen besseren, demokratischeren, eben respektvolleren Umgang mit den Bürgern sowie den politischen Parteien unter sich. Arroganz und Machtgetue bewirken das Gegenteil.

 

Die Zeiten, in denen sich die Bundesregierung künstlichen Randthemen und Minderheiten widmen konnte, scheinen plötzlich passé. Der Wind wird rauer. Im Übrigen würde ich es begrüßen, wenn Sie, Herr Bundesjustizminister, sich bei zukünftigen Demonstrationen persönlich zwischen die beiden Lager und schützend vor unsere guten Polizisten stellten. Verstehen Sie, was ich meine?       Freundliche Grüße   – Klaus Hildebrandt

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An den Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes

Sehr geehrter Herr Gnisa,

Sie nahmen als Vorsitzender des Deutschen Richterbundes an der letzten „hart aber fair“- Sendung mit Frank Plasberg teil, warum ich Ihnen meine gestrigen Zeilen an Bundesjustizminister Heiko Maas nachträglich zur Kenntnis geben möchte.

Die Diskussion war aus meiner Sicht durchaus aufschlussreich und sollte dem Bürger bzgl. der bisherigen laschen Handhabung des Strafrechts durch dt. Richter und Staatsanwälte endlich die Augen öffnen. Ihre Aussagen zu den inzwischen Dank-sei-Gott – angeblich – wesentlich schnelleren und härteren Verurteilungen der Straftäter rund um die Kölner Silvesternacht sowie den überfüllten Gefängnissen hierzulande sprechen Bände und zeigten, dass die Justiz durchaus großen Spielraum bei der Rechtsprechung hat und sich in der Vergangenheit aus Angst vor Kritik und aufgrund fehlender Unterstützung durch die Politik drückte. Und so ist es zu begrüßen, wenn unbequeme Themen und Probleme endlich auch seitens des Staatsfunks offen angeprangert werden, wozu allen voran die Anerkennung von Fakten, wie die statistisch belegbare, enorme Zunahme von Straftaten durch Ausländer seit Beginn der Flüchtlingsinvasion im Sept. vergangenen Jahres gehört, was unser Land vor große Herausforderungen stellt und zu spalten droht.

Für Ihre Teilnahme an der o.g. Sendung danke ich Ihnen.

Beste Grüße, Klaus Hildebrandt

http://www.conservo.wordpress.com , 6.5.16

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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