Politiker-Kfz: Umweltministerin nutzt die größte Dreckschleuder

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Pest-Elite“

dienstwagenDas geht echt runter wie Dieselöl! Unsere politische Elite gehört zur Pest-Elite, will heißen, die Damen und Herren der politischen Extraklasse verpeßten die Luft besonders kräftig. Dies gilt – welche Überraschung – besonders für die Sozis im Bundeskabinett, also für die, denen das Wohl der Bürger ganz besonders am Herzen liegt. (Anmerkung PH: Letzteres darf ich schreiben, aussprechen könnte ich´s aber nicht, weil ich dann von Lachkrämpfen geschüttelt würde.)

Wir entnehmen die gaze Wahrheit über die „saubere politische Luft“ einer Beobachtung von „feelgreen“ und ärgern uns schwarz-rot:

„Beim CO2-Check von Politiker-Dienstwagen der Deutschen Umwelthilfe fällt in diesem Jahr vor allem eine Volksvertreterin negativ auf: Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Während sie noch im vergangenen Jahr die am wenigsten schädliche Luxuskarosse aller Bundesminister nutzte, landet sie diesmal auf dem letzten Platz.

Mit einem Ausstoß von 159 Gramm CO2/Kilometer rangiert Hendricks dank ihres neu angeschafften Audis A8 3.0 TDI L quattro Lang tiptronic im Vergleich der Kabinettsmitglieder auf dem letzten Platz. Diesen teilt sie sich mit zwei weiteren Partei-Kollegen, die sich in demselben Model herumchauffieren lassen: Justizminister Heiko Maas und Familienministerin Manuela Schwesig.

Bildungsministerin Wanka statt Hendricks auf Platz eins

Noch beim Dienstwagen-Check 2015 belegte die Umweltministerin mit ihrem damaligen Audi A8 3.0 TDI clean diesel quattro den ersten Platz. Nichtsdestotrotz blies auch dieser mit 155 Gramm allemal genug aus, um den EU-Grenzwert von 130 Gramm zu übersteigen.

Für Hendricks kommt das wenig erfreuliche Ergebnis des neuen Dienstwagen-Checks zu einem denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Hatten sich die Umweltminister von Bund und Ländern zum Schrecken der allermeisten Dieselfahrer doch erst im April auf die rasche Einführung der blauen Plakette für Autos mit geringem Schadstoffausstoß verständigt.

Zwar geht es dabei weniger um die Verringerung des CO2– als des Stickoxid-Ausstoßes. Hendricks Argument, sie akzeptiere „keine Verkehrspolitik auf Kosten der Gesundheit“, erscheint angesichts ihrer eigenen CO2-Dienstschleuder aber dennoch umso unglaubwürdiger.

Dass es auch anders geht, zeigt Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU). Mit ihrem BMW 730Ld xDrive und einem CO2-Ausstoß von 132 Gramm liegt zwar auch ihr Dienstwagen knapp über dem EU-Grenzwert. Immerhin nimmt sie im Ranking der am wenigsten schädlichen Dienstwagen der Bundesminister damit aber den ersten Platz ein.

Derweil kann sich Umweltministerin Hendricks zumindest über ein Ergebnis des neuen Dienstwagen-Rankings freuen. Denn die Wagen ihres Ressorts belegen im Vergleich der Bundesministerien mit durchschnittlich 122 Gramm einen guten zweiten Platz. Vor Hendricks Ministerium liegt mit 121 Gramm nur Heiko Maas‘ Justizressort.

Kanzlerin Merkels Wagen außer Konkurrenz

Mehr als doppelt soviel CO2 stoßen die sondergeschützten und damit weitaus schwereren Dienstwagen mancher Politiker aus. Dazu zählen etwa der Audi A8 L Security 4.0 TFSI quattro des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) oder der Mercedes-Benz S600 seiner nordrhein-westfälischen Amtskollegin Hannelore Kraft (SPD). Dass die ebenfalls sondergeschützten Dienstfahrzeuge von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Außenminister Franz-Walter Steinmeier, Innenminister Thomas de Maizière und Finanzminister Wolfgang Schäuble in dem Ranking nicht auftauchen, begründet die Umwelthilfe mit Sicherheitsaspekten.

Weil sich die meisten Politiker für einen Diesel als Dienstwagen entscheiden, forderte die Deutsche Umwelthilfe bei der Vorstellung ihres Rankings dazu auf, zumindest bis dahin auf neue Dieselfahrzeuge zu verzichten, bis die Einhaltung von Grenzwerten vor allem für Stickoxidemissionen gewährleistet werden kann.

Tabelle: Die Dienstwagen der Bundesminister nach CO2-Ausstoß

Bundesminister(in) / Dienstwagen-Typ / CO2-Ausstoß in Gramm/Kilometer

– Johanna Wanka (CDU), Bildung, BMW 730Ld xDrive, (Baujahr 2016) 132

– Alexander Dobrindt (CSU), Verkehr, BMW 730Ld xDrive, (Baujahr 2015) 137

– Hermann Gröhe (CDU), Gesundheit, Audi A8 3.0 TDI L quattro 155

– Gerd Müller (CSU), Entwicklung, Audi A8 3.0 TDI clean Diesel quattro 155

– Sigmar Gabriel (SPD), Wirtschaft, Sondergeschützter Audi A8, Ministerium machte nur

Angaben zum Basismodell) 158

– Andrea Nahles (SPD), Arbeit und Soziales Audi A8 3.0 TDI L quattro Lang tiptronic 158

– Christian Schmidt (CSU), Ernährung und Landwirtschaft, Audi A8 3.0 TDI clean diesel L

quattro 158

– Heiko Maas (SPD), Justiz und Verbraucherschutz, Audi A8 3.0 TDI L quattro Lang,

tiptronic 159

– Manuela Schwesig (SPD), Familie, Audi A8 3.0 TDI L quattro Lang tiptronic 159

– Barbara Hendricks (SPD), Umwelt, Audi A8 3.0 TDI L quattro Lang tiptronic 159“

(Quelle: Deutsche Umwelthilfe, Recherche Januar bis April 2016 und Quelle „feelgreen.de“, http://www.feelgreen.de/dienstwagen-der-politiker-im-umweltranking/id_77811546/index)

Na dann, liebe Hochprozenter, Ihr gebt als Vorbilder ja so richtig Gas – und der brave Bürger zahlt Euer Vergnügen mit (Miß-)Vergnügen.

www.conservo.wordpress.com  12. Mai 2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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