Frankfurter Magistrat: Weder Kommunismus noch Islam eine Bedrohung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Michael Mannheimer

Michael Mannheimer

Totalunterwerfung unter den politischen Zeitgeist der absoluten Wertebeliebigkeit

Der Frankfurter Magistrat („Regierung“ der Stadt) teilt in einer Erklärung, die von OB Feldmann unterzeichnet ist, die Auffassung der Kirche, dass „keine Religion und keine Ideologie“ (Weltanschauung) eine „Bedrohung für unsere freie Gesellschaft“ sei, sondern „Teil der Lebensrealität unserer freien und offenen Gesellschaft sind“.

Diese Erklärung des Frankfurter Magistrats bedeutet eine Totalunterwerfung unter den politischen Zeitgeist der absoluten Wertebeliebigkeit und verharmlost die Menschheitsverbrechen von Islam und Sozialismus (500 Millionen Opfer).

Diese unfassbare Erklärung des Magistrats Frankfurts ist an geschichtsfremder und realitätsverkennender Gutmenschlichkeit nicht mehr zu toppen. Sie zeigt gleichzeitig den unsäglichen Geist der Gegenwart, es jedem und allem recht machen zu wollen.

Frage: Leben die Verfasser der Magistratserklärung auf dem Mars? Antwort: Nein, noch weiter weg – im tiefroten Frankfurt

Man muss sich nun fragen, wo in aller Welt die Verantwortlichen aus Kirche und Politik

  1. ihre Schule durchlaufen haben, 2. was sie dort gelernt haben, 3.  ob auch nur ein einziger der für diese Erklärung Verantwortlichen jemals ein Geschichtsbuch in die Hand genommen hat, 4. ob auch nur ein einziger davon jemals von dem Grauen unter den sozialistischen Regimes des 20. und 21. Jahrhunderts gehört hat, 5. ob unter den Ideologien, die für unsere offene Gesellschaft „keine Bedrohung“ seien,  auch der Mussolini´sche  Faschismus und der Hitler´sche Nationalsozialismus zu rechnen ist (wenn nicht: warum gibt es im apodiktisch verfassten Zitat keine Ausnahmeregelungen?), und schließlich 7. ob die für diese Erklärung Verantwortlichen jemals den Koran in der Hand gehalten oder sich sonstwie jemals mit dieser „Religion“ auseinandergesetzt haben. 8. ob ihnen schon jemals zu Ohren gekommen ist, dass sich die schlimmste Christenverfolgung der Weltgeschichte mit jährlich 100.000 getöteten Christen in der Gegenwart in islamischen Ländern abspielt?

Ich will hier nicht zum tausendsten Mal auf die 300 Millionen Opfer des Islam eingehen, die diese Ideologie während ihrer 1400 Jahre währenden Existenz nur deswegen getötet hat, weil sie „Ungläubige“ sind (Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart). Ich will nicht nochmals darauf hinweisen, dass damit der Islam die Liste der Völkermörder mit großem Abstand anführt. Ich will ferner nicht zum tausendsten Mal darauf hinweisen, dass auf Platz 2 dieser Liste der Sozialismus folgt mit 130 Millionen im Namen  von Marx, Lenin, Stalin und Mao Tse Tung ermordeten Opfer, die man, wenn man die Opfer der deutschen Variante des Sozialismus, den Nationalsozialismus, hinzuzählt, noch um weitere 20 Millionen Opfer erweitern darf.

Eine Nihilierung der Geschichte

Mit der obigen Erklärung befindet der Frankfurter Magistrat demnach, dass allein die zwei derzeit bedrohlichsten Ideologien – der Islam und der Sozialismus – keine Bedrohung für unsere offene Gesellschaft darstellen, obwohl beide zusammengenommen 450-500 Millionen Opfer auf dem Gewissen haben, wobei die Opfer des Sozialismus nicht Geschichte, sondern Gegenwart sind:

In China und besonders in Nordkorea kommen hunderttausende Menschen um – wegen unerträglicher Lebens- und Arbeitsbedingungen in den politischen Straflagern. In Nordkorea erliegen hunderttausende Menschen der immer wieder allein vom sozialistischen Regime zu verantwortenden Hungerepidemien. Keine andere Ideologie zuvor kommt auch nur in die Nähe der Zahlen dieser beiden Ideologien und Religionen (wenn man den Islam als eine solche bezeichnen will).

Allein zwei „Reformen“ Mao Tse Tungs – der „große Sprung nach vorn“ und die Kulturrevolution von 1966 – haben über Terrormaßnahmen der maoistischen Jugendbrigaden und katastrophale ökonomische Fehlsteuerungen Maos 60-70 Millionen Chinesen das Leben gekostet und damit mehr Opfer gefordert als der gesamte zweite Weltkrieg, einschließlich der Opfer des Nazi-Regimes.

Doch der Frankfurter Magistrat, vermutlich gehirngewaschen von einer sechs Jahrzehnte währenden ideologischen Dauerberieselung durch die Frankfurter Schule um Adorno, Habermas und Horkheimer, und damit ideologisch und mental gleichgeschaltet im Sinne der neo-marxistischen Doktrin der Frankfurter Schule, will oder kann diese Fakten nicht sehen.

Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt

Es gäbe hierbei vieles anzumerken, etwa zur tödlichen Gefahr der totalen Toleranz gerade dem Intoleranten gegenüber, bekannt als das „Parodoxon der Toleranz“, das sich wie folgt zusammenfassen lässt:

Toleranz gegenüber der Intoleranz führt zur Extinktion der Toleranz.

Ich lasse zu diesem Thema einen der größten deutschen Geister des 20. Jahrhunderts sprechen, der das Problem viel besser erkannt hat als der Frankfurter Magistrat im Jahre 2016:

„Dem Problem der Toleranz dürften Sie kaum gewachsen sein. Prägen Sie sich immerhin ein, daß Toleranz zum Verbrechen wird, wenn sie dem Bösen gilt“,  lässt Thomas Mann seinen Protagonisten in Der Zauberberg gegenüber einem Ingenieur sagen.

Erklärung des Frankfurter Magistrats ist eine Verhöhnung der Millionen Opfer von Islam und Sozialismus

So sehe ich auch in obiger Erklärung geradezu eine verbrecherische und alle geschichtliche Erfahrung Hohn sprechende Verharmlosung der tödlichsten Ideologien der Menschheitsgeschichte, die bis heute eine halbe Milliarde Menschenleben gekostet haben. Sie ist eine Verhöhnung der historischen und gegenwärtigen hunderten Millionen von Opfern dieser beiden Ideologien, welche einer Verharmlosung der Judenmorde durch die Nazis in nichts nachsteht. Sie zeigt, in welch kollektivem Irrsinn weite Teile des politischen Establishments derzeit verharren.

Dass der in dieser Erklärung zitierte Kirchendezernent  – und ich gehe davon aus, dass es sich um einen evangelischen Pastor handelt – solch wirres Zeug von sich gibt, verwundert nur jene, die die Abkehr weiter Teile der Kirchenführung vom des Christentums nicht kennen, sowie jene, die nicht wissen, dass diese „Kirchenfürsten“ völlig wahrheitswidrig von einem gemeinsamen christlichen und islamischen Gott faseln. Auch dazu habe ich zahlreiche Artikel veröffentlicht, wo ich auf die entsprechenden Suren hinwies, die die Christen eindeutig als „Ungläubige“ klassifizieren.

Schon wieder verbünden sich – nach dem Dritten Reich – weite Teile der Kirche ungeniert mit den Feinden der Freiheit

Ein Kirchen-Verbrechen wird diese Erklärung jedoch erneut unter dem Hintergrund, dass die verheerendste Christenverfolgung der Weltgeschichte nicht zu Zeiten Neros, sondern in der Gegenwart stattfindet. Unter den 50 Ländern, in denen Christen verfolgt werden, befinden sich sage und schreibe 44 islamische. Der Rest ist sozialistisch (Nordkorea) oder sonstwie links-totalitär.

Über 100.00 Christen werden laut OpenDoors Jahr um Jahr nur deswegen getötet, weil sie christlichen Glaubens sind. Und zwar exakt von jenen beiden zuvor genannten Ideologien/Religionen Islam und Sozialismus, in welchen der Frankfurter Magistrat „keine Bedrohung“ für unsere offene Gesellschaft sehen will.

Welche Welten sich zwischen den klaren Denkern der europäischen Aufklärung und der postaufklärerischen neuen Finsternis des menschlichen Geistes, verkörpert in obiger Erklärung, befinden, sollen hier ein paar exemplarische Zitate der Neuzeit veranschaulichen, welche dem islamkritischen Teil Deutschlands zwar mittlerweile bekannt sind, dennoch von den meisten Deutschen niemals vernommen wurden:

Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):  “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.

Karl Marx: „Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Alexis de Tocqueville (französischer Publizist, Politiker und Historiker):  „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed.

The Catholic Encyclopedia (1908): „In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“

Oriana Fallaci (italienische Journalistin und Schriftstellerin): Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

Für alle jene, die meinen, den Islam besser zu kennen als die soeben zitierten Denker, hier einige Zitate von führenden moslemischen Geistlichen über den wahren Inhalt des Islam:

Ayatholla Khomeini, Chameinis Vorgänger und Initiator der „iranisch-islamischen Revolution“:

Erhebt euch, reicht euch die Hände, wir werden bald den Staat Israel vernichten“ Ettelat vom 11. Februar 1980.

Alle, die meinen, der Islam habe nicht die Parole ‚Krieg, Krieg, bis zum Sieg‘ gepredigt, und behaupten, daß dieser Satz nicht im Koran stehe, haben recht. Der Koran fordert noch viel mehr, er verlangt Krieg, Krieg, bis zur Aufhebung jeglichen Verderbens.“ 22. Dezember 1984. Payame enghelab, zitiert nach Bahman Nirumand: Mit Gott für die Macht. S. 346.

„Wenn ein Ungläubiger verhaftet und getötet wird, muß er dafür dankbar sein, denn würde er leben, könnte er noch mehr Untaten begehen, und er würde im Jenseits noch größere Strafen erleiden müssen.“ Mohssen Massarrat: Religiöser Eifer gegen nationalen Wahn. In: Iran-Irak. 1987, S. 129.

Ayatholla Sadeq Khalkali:

 “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

Für all jene ideologischen Eiferer, die in mir einen Fundamental-Christen oder ähnliches sehen wollen (ich wurde von linken Blättern u.a. als „Kreuzritter“ bezeichnet), der Hinweis, dass ich seit früher Jugend bekennender und überzeugter Atheist/Agnostiker  bin.

(Original: http://michael-mannheimer.net/2016/05/14/frankfurter-magistrat-weder-kommunismus-noch-islam-eine-bedrohung/)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com 15. Mai 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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