Zeitgeistige Trauer um Niklas P. – oder: Die Vermarktung eines Mordes als Kampfmittel „gegen rechts“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesGeneral-Anzeiger

Der Zynismus der politisch Korrekten

„13.05.2016 Bonn/Region. Der 17-jährige Bad Breisiger ist in der Nacht zu Freitag seinen schweren Verletzungen erlegen. Bad Godesberger legen Blumen nieder und trauern gemeinsam. Totengeläut im Stadtbezirk wird am Samstag wiederholt…“, schrieb das Zentralorgan der Bonner Gutmenschen, der Bonner General-Anzeiger (GA), nachdem bekannt wurde, daß der durch eine Messerattacke schwerverletzte deutsche Schüler Niklas P. seinen Verletzungen erlegen war.

Wenige Stunden später erschien auch auf conservo ein Artikel zu diesem brutalen Verbrechen – mit einem Zusatz, der das Schweigen von Politik und Medien anprangerte:

„…Tödliche Angriffe auf deutsche, zumeist Jugendliche, nehmen sprunghaft zu. Schüler und Jugendliche werden mit Androhung von Gewalt gezwungen, ihre Markenkleidung oder ihre Mobiltelefone herauszugeben. Das ist nur die harmlose Variante. Zunehmend werden Schüler und Jugendliche grundlos angegriffen, brutal zusammengeschlagen, ins Koma geprügelt oder sogar vorsätzlich totgeschlagen.

Die Qualitätsmedien verschweigen am liebsten den Sachverhalt ganz, wenn Deutsche die Opfer sind, oder verschleiern den Wahrheitsgehalt, wenn Verschweigen gar nicht mehr geht. Wie groß wäre wohl der stereotype Aufschrei des Entsetzens seitens der linken Medien und der Politik, wenn das Opfer ein Ausländer oder ein Migrant gewesen wäre?“ (siehe https://conservo.wordpress.com/2016/05/13/deutsche-buerger-der-zunehmenden-gewalt-hilflos-ueberlassen/). Das hat sich inzwischen geändert. Aber ganz anders, als der Tat angemessen wäre. Es kam noch schlimmer:

Man erhält den Eindruck, daß Rechtsradikale Schuld am Tod Niklas´ hätten.

„Wie berichtet, hatten drei junge Männer Niklas P. und seine Freunde in der Nacht zum 7. Mai äußerst brutal attackiert. Sie schlugen den 17-Jährigen nieder; als er am Boden lag, ließen sie nicht von ihm ab. Mit massiven Schlägen und Tritten gegen den Kopf verletzten sie ihn lebensgefährlich. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.

Immer wieder kamen Jugendliche und Erwachsene zusammen, hielten inne und trauerten gemeinsam. Unter den Jugendlichen befanden sich einige Schüler, die mit der Schwester des 17-Jährigen die Oberstufe eines Bad Godesberger Gymnasiums besuchen. An der Schule selbst standen und stehen Lehrer für Gespräche zur Verfügung, sagte der Direktor. Die Schüler seien hilflos und entsetzt, die Betroffenheit sei groß“ (GA).

Bis jetzt keine offene Spekulation über die Mörder (obwohl sie als „südländisch aussehend“ beschrieben wurden), keine Zeile über die Zustände in Bonn und besonders in Bad Godestan (ehem. Godesberg). Dort herrscht der Islam, Kaftans und Schleier bestimmen das Stadtbild. Abends traut sich kein Einheimischer mehr in die Gegend um den Stadtpark oder an das Rheinufer. Das alles ist dem GA keine Zeile wert. Stattdessen greift er tief in die Kiste der Ressentiments:

„Zunehmende Gewaltbereitschaft – Rechtssextreme Kräfte“

„Ich bin unendlich traurig über den Tod von Niklas“, sagte die Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke. „Dass mitten in Bad Godesberg ein so brutales Verbrechen verübt werden konnte, ist entsetzlich.“

Mit Blick auf die für den Samstagnachmittag geplante Demo sagte sie: „Wie pietätlos und unverfroren, dass rechtsextreme Kräfte diesen tragischen Tod, noch dazu am Tatort, für ihre Zwecke instrumentalisieren möchten.“ Es sei unerträglich, dass das jugendliche Opfer für die politische Propaganda missbraucht werde, meinte auch Rolf Beu (Grüne). „Damit wird Niklas zum zweiten Mal Opfer, diesmal der Rassisten.“

Man beobachte seit Jahren eine zunehmende Gewaltbereitschaft unter manchen Jugendlichen in Bad Godesberg, sagte Dechant Picken. „Die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung sinkt, und die Brutalität wächst. Hier schwelt ein Aggressionspotenzial, das immer unberechenbarer und zur Gefahr für alle Bürger wird.“ Niklas tragischer Tod sei ein Hinweis darauf, dass gesellschaftliche Prozesse in die falsche Richtung liefen und Sozialpolitik versage.

„Man ist geschockt, dass so unvermittelt ein solcher Gewaltexzess von Jugendlichen ausgeht“, erklärte Oliver Ploch, Pfarrer der Thomas-Kirchengemeinde. Es sei wichtig, dass man sich als Kirche noch stärker um die Jugendlichen kümmere. „Wir dürfen das Feld nicht denjenigen überlassen, die Gewalt für tolerabel halten.“ (Ayla Jacob und Viktor Francke)

Und wie zur Bekräftigung der Vorwürfe „gegen rechts“ schiebt der GA auch schnell noch einen passsenden Zusatz nach:

„Kommentar zur Attacke auf Niklas P.: Widerlich und pietätlos

13.05.2016 Es sind zahlreiche Emotionen, die der Tod von Niklas P. auslöst. Betroffenheit über das brutale Vorgehen der Täter. Tiefe Trauer über den sinnlosen Tod des 17-Jährigen. Fassungslosigkeit mit Hinblick auf die Tatsache, dass so etwas passieren kann. Die Hoffnung, dass die Täter schnell gefasst werden.

Und alle, die Anteil nehmen, denken auch an das Leid der Familie, haben den Wunsch, dass sie die Kraft findet, diese schwere Zeit irgendwie zu überstehen. Auch wenn das fast unmöglich erscheint. Es gibt aber noch zwei weitere Emotionen: Unverständnis und Abscheu. Und zwar mit Blick auf die für Samstag geplante Veranstaltung unter dem Motto „Stoppt die Gewalt“.

Hinter dem so harmlos erscheinenden Motto verstecken sich rechtsextreme Kräfte um die „Bogida“-Initiatorin Melanie Dittmer, die vor kurzem wegen Volksverhetzung verurteilt worden ist. Sie und ihre Anhänger instrumentalisieren den Tod eines Jugendlichen für ihre Zwecke, für ihre fremdenfeindliche Hetze.

Das ist widerlich und pietätlos. Obwohl noch kein Täter gefasst ist, steht für sie bereits fest, dass es sich um Männer mit Migrationshintergrund handeln muss. Das mag vielleicht so sein – vielleicht aber auch nicht. Erst wenn die Täter gefasst sind, wird Klarheit herrschen. Dann aber ist eins wichtig: Es ist egal, aus welchem Land sie stammen, ob sie einen Migrationshintergrund haben oder nicht. Es ist auch unerheblich, welchen Pass, welche Staatsbürgerschaft sie besitzen.

Es geht einzig und allein darum, dass sie kriminelle Gewalttäter ohne Empathie und Gewissen sind. Und dass sie mit aller dem Gesetz zur Verfügung stehenden Härte für diese Tat bestraft werden müssen. (Ayla Jacob)

Nein, werte GA-Leser, „man“ ist geschockt über die Unverfrorenheit Eurer Versuche, die rechte Ecke in die Verantwortung am Tod Niklas´ mit hineinzuziehen. Das ist zynisch, pietätlos – und entlarvend!

www.conservo.wordpress.com 15. Mai 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Zeitgeistige Trauer um Niklas P. – oder: Die Vermarktung eines Mordes als Kampfmittel „gegen rechts“

  1. Querkopf schreibt:

    Noch schlimmer: Der neue sozialsozialistische Oberbürgermeister von Bonn, Ashok Sridharan, selbst Migrant der x-ten Generation, schlug sich „politisch korrekt“ auf die Seite der Antifa-Bewegung „Bonn stellt sich quer“, das aber natürlich immer nur dann, wenn Ausländer-, Migranen- und Asylanten-Straftaten zu vertuschen oder zu verharmlosen sind. Je mehr deutschenfeindliche Migranten in die deutsche Politik und Parteien infiltriert werden, desto mehr werden die Interessen der deutschstämmigen Bevölkerung unterdrückt und diskriminiert werden. „Deutschland schafft sich ab?“. Nein, unsere eigenen volksverräterische Regierung, unserer totalversagenden Politiker schaffen Deutschland vorsätzlich ab!
    Aber warum schaffen wir, das deutsche Volk, der Souverän (!), nicht unsere volksverräterische Regierung und unsere verantwortungslosen Politiler ab? – Das Grundgesetz sieht das rechtmässig vor!

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  2. Wolfhilta schreibt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

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  3. Pingback: Finde den Fehler: 4 „Südländer“ ermorden 17-jährigen Deutschen – Politiker ruft zur Demo gegen Fremdenfeindlichkeit auf. | karatetigerblog

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