SPD wird immer infantiler: Für kaputtgegenderten H. Maas ist Frauke Petry keine Frau

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Fairness geht anders, Herr Maas!

Heiko Maas

Heiko Maas

Als ich vor 57 Jahren mein politisches Engagement begann, galten andere Wertmaßstäbe als heute, auch wenn man damals nicht gerade mit Glacéhandschuhen boxte, blieb doch stets ein Quantum Respekt vor dem politischen Gegner. Heute bestimmen unreife Lümmel den politischen Diskurs – und so sieht er ja auch aus.

Bundesjustizheiko (Maas) hat die AfD als „nationalistisch, autoritär und frauenfeindlich“ bezeichnet. „Die AfD – das sind Brüder im Geiste von Wladimir Putin, Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan: nationalistisch, autoritär und frauenfeindlich.“

Es ist schon ein starkes Stück, eine demokratische und von vielen Wählern respektierte Partei mit dem Leuteschinder Erdogan gleichzusetzen. Und das ohne jede Spur einer Begründung. Deshalb:

Ein offenes, gar nicht feines Wort an Heiko Maas

„Unverehrter Herr Maas, die Afd hat neben einem Vorsitzenden auch eine Vorsitzende, sogar – glaubt man ihrem Verehrer – eine besonders hübsche und intelligente. Ein-e-, nicht eine-r-, Herr Maas! Sie ist also unbestreitbar eine Dame (SIE Maasloser aber sind kein Herr!). Wenn Sie das schon nicht mehr unterscheiden können, sind Sie vielleicht in der SPD richtig, aber im Kopf nicht.

Ein privates Wort von mir: Schmalbrüstige und kleingeistige Herrchen wie Sie gehören vielleicht auf den Laufsteg, taugen aber für die Politik – und damit für die Gesellschaft – allenfalls als Abführmittel. Hoffentlich haben Sie ausreichend Papiertücher, um diese Sch… aufzuwischen.

Mit herzlosen Grüßen, P. H.

www.conservo.wordpress.com 18. Mai 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu SPD wird immer infantiler: Für kaputtgegenderten H. Maas ist Frauke Petry keine Frau

  1. wreinerschoene schreibt:

    Seit einigen Jahren ist ein immer größer werdendes defizient an Etikette in der Politik zu verzeichnen. Der politische Gegner wird zum persönlichen Gegner hochstilisiert, und genau da liegt der Punkt warum man keinen gemeinsamen Nenner finden kann. Eine Partei schon im Vorfeld schlecht zu machen ohne genauer hingesehen zu haben, wäre früher nicht vorgekommen, im Gegenteil auch die neue Partei hätte einige Punkte gehabt mit denen man sich hätte anfreunden können und so ein Ausweichpartner für eine Koalition sein können. Die Machtstrukturen in allen heutigen Parteien sind so eingefahren das die Partei keinen Wert auf eine neue Partei legt. Gleichzeitig aber alle ins selbe Horn bläst. Anfang der 90 ziger wollte keiner mit der Mauermörderpartei eine Koalition bilden wollen, heute reißen sie sich darum.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Ich bin mir ziemlich sicher dass die etablierten Absteiger bei weiterem Abwärtstrend sich eines Tager der AfD regelrecht anbiedern werden .
    Was Maas betrifft so vermute ich , dass wir uns hier weitgehend darüber einig sind dass Maas nicht mit politischen sondern mit medizinischen Maas – stäben gemessen werden muss. Ein Durchscnittsbürger könnte bei diesem Krankheitsbild bereits Versorgungsansprüche beim Versorgungsamt anmelden und einen Schwerbehindertenausweis beantragen . Und es würde ihm ein Betreuer beigestellt. Aber wer soll Maas betreuen ? Etwa Gabriel , Steinmeier , Oppermann , Scholz , Dreyer , Nahles oder Schwesig ? Die werden doch in absehbarer Zeit bei weiterem Absturz ihrer Partei selbst alle einen Psychotherapeuten brauchen .

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