Politik, Polizei, Kriminalität – das Ende der Fahnenstange

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)Polizei 2

Jeden Monat hören wir mindestens einmal, daß sich ein Bürger Deutschlands unverhältnismäßig gewehrt hat gegen einen Angreifer, der irgendwie anders aussieht. Selbstverteidigung heißt das Schlagwort, und das Gewaltmonopol hat die Polizei in Deutschland.

Viele Bürger in Deutschland beklagen – und werden die jede Woche mehr tun – daß die Polizei immer mehr von ihrem Gewaltmonopol verliert. Die unterbesetzte Polizei wird immer wieder zum Angriffspunkt für beide Seiten, Politiker und Bevölkerung. Was niemand verrät, die Polizei ist ein Organ der Exekutive und bekommt Gelder und Befehle vom Staat. Wenn die Bevölkerung also mit der Polizei unzufrieden ist, ist der richtige Ansprechpartner der Staat.

Multi-Kulti soll uns anerzogen werden, ja anerzogen, wer sich dagegen wehrt, hat schon mal die A-Karte. Immer mehr dieser sogenannten Flüchtlinge schwemmen ins Land ein, wobei ein großer (der größte?) Teil davon weder Flüchtlinge noch anders Verfolgte sind. Inzwischen gibt die Polizei und teilweise auch schon mal ein Mitglied irgendeiner Partei zu, die Polizei verliere nicht nur den Überblick, sondern könne die Sicherheit innerhalb Deutschlands nicht mehr garantieren. Steigende Einbruchszahlen, steigende Vergewaltigungszahlen, Gewalt gegenüber der Polizei, die täglich zunimmt – ebenso wie die Gewalt auf deutschen Straßen gegenüber jedermann.

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Verzweifelt versucht die Politik uns zu erzählen, sie hätte alles im Griff, bis zu dem Punkt, wenn die Politiker versuchen zu rudern, um sich über Wasser zu halten. Sie haben und hätten nichts gewußt, sie wissen von nichts. Man müsse „etwas tun“. Sprechblasen, die immer mehr und unkontrolliert aus den Mündern unserer Volkserzieher kommen. Alle diese Ausreden sind ein Armutszeugnis für unsere Multikulti-Politiker, die immer noch versuchen, uns zu erzählen, es ginge uns doch gut, und mit all den „Flüchtlingen“ ginge es uns noch viel besser. Wo dieses „viel besser“ sein soll, bleibt man uns schuldig, wird aber immer mehr als Entschuldigung angewandt und vorgebetet.

Schilder wie: “Geben Sie Taschendieben keine Chance“ geben aber ein anderes Bild Deutschlands wider, man hat die staatliche Sicherheit schon lange verloren und steht kurz vor dem Aufgeben. Um dem Gesetz noch ein wenig auf die Sprünge zu helfen, nimmt man sich mehr und mehr Deutsche vor, die gegen Gesetze verstoßen haben sollen, um wenigstens den Schein zu wahren, man hätte alles im Griff. Die Wahrheit wird aber unterdrückt; denn jeder, der den Mund aufmacht, ist ein potentieller Verstoßer gegen Gesetze. Hierbei handelt es sich z. B. verstärkt um das Gesetz der „Religionsfreiheit“, also ein Gesetz, das man wie Gummi interpretieren kann. Andere Gesetze dagegen werden zum Teil bis zur Unkenntlichkeit gebogen und dermaßen überbeansprucht, daß sie zu kippen drohen. „Mehr Videoüberwachung gefordert“

Jetzt fordert man mehr Videoüberwachung, vor Jahren noch aus Datenschutzgründen heftig diskutiert. Videokameras für Polizisten, sogenannte „Body Cams“, sollen nun die Polizeibeamten schützen gegen falsche Anschuldigungen und um die Angreifer gegen Polizisten schneller identifizieren zu können. Vor Jahren alles undenkbar, heute nicht nur zur Diskussion freigegeben, sondern schon im Einsatz, wenn auch erst einmal zur Probe.

Niemand sagt dem Bürger, daß diese Maßnahmen das Eingeständnis einer Politik ist, versagt zu haben, sie hat tatsächlich versagt. Alle Parteien sind sich plötzlich einig, mehr Polizisten einzustellen, die Schutzmaßnahmen wie Videoüberwachung auszubauen und modernste Technik einzusetzen. Vor Jahren noch als „viel zu teuer“ abgelehnt, auch sehr bliebt vor allem bei den Grünen, die Kriminalstatistik sei gesunken, aber nur weil sich nicht alle Bundesländer an diesen Aufzeichnungen beteiligten und nicht alles eingetragen wurde, was relevant war.

Was sagt uns das?

Deutschland steht schon auf den Zehenspitzen, und das Wasser geht schon bis Oberkante Unterlippe.

„Die Kriminalität in Deutschland nimmt zu. Als Gegenmaßnahmen kündigt IMK-Chef Klaus Bouillon eine Aufstockung der Polizei, den Einsatz moderner Informationstechnik und eine bessere Vernetzung an. (Quelle: Die Welt.)

„Die Welt: Das hoffen Sie zumindest. In welcher Weise haben die hohen Flüchtlingszahlen dafür gesorgt, daß das Thema Innere Sicherheit einen so hohen Stellenwert bekam?

Bouillon: Wir hatten im Herbst keinen Überblick, wer in unser Land einreiste. So etwas schürt natürlich erst mal Unsicherheit. Köln war dann der Moment, der alles verändert hat. Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht haben die Bevölkerung massiv beunruhigt.

Die Welt: Wie viele Menschen sind 2015 überhaupt nach Deutschland gekommen?

Bouillon: Wir wissen bis heute nicht, wie viele tatsächlich bei uns leben.

Die Welt: Wird man das denn jemals herausfinden?

Bouillon: Es kann gut sein, daß dies niemals der Fall sein wird. Wir schätzen, daß im gesamten Bundesgebiet sehr, sehr viele Menschen noch nicht registriert sind. Zudem verlieren wir immer wieder welche aus dem Blick. Ein besonderes Problem sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wir haben in den vergangenen Wochen festgestellt, dass sie zum Teil über Nacht verschwinden. Kein Mensch weiß, wo sie sich anschließend aufhalten. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass sich die Jugendlichen über ganz Europa verteilen. Dabei besteht die Gefahr, dass sie in kriminelle Netzwerke geraten. Niemand weiß, was da genau passiert.

Deutschland hat den Kampf um die Sicherheit im eigenen Land verloren. Jetzt versucht man, zu retten was noch zu retten ist. Erschwerend kommt nun aber dazu, daß sich inzwischen immer mehr Menschen in Deutschland die Frage stellen, brauchen wir diese Menschenmassen, die nach Europa kommen, überhaupt? Das schürt noch mehr Unsicherheit und vor allen auch Unzufriedenheit, die sich jetzt schon bemerkbar macht und noch bemerkbar machen wird.

Ende der Fahnenstange, es geht nur noch zurück. Zurück zu einem Staat, der weiß, was er tut, zu einem Staat, der zurück finden muß zur Ordnung und Sicherheit. Dieser neue Weg verlangt aber einiges ab, so die inzwischen festgefahrenen Problemlösungen zum Beispiel zu überdenken, aber auch den Flüchtlingen besser auf die Finger zu sehen. Sind alle Flüchtlinge wirklich Flüchtlinge, sind alle Migranten wirklich darauf aus, in Deutschland zu arbeiten, um ihr eigenes Geld zu verdienen und nicht auf Kosten anderer ihr Leben bestreiten zu wollen? Ist Multi-Kulti wirklich so machbar?

Bouillon: Da wir bei einem Teil der Zuwanderer nicht genau wissen, wer sie wirklich sind und woher sie kommen, gibt es Sicherheitsrisiken. Alles andere wäre gelogen. Es könnte sein, dass darunter sogar Terroristen sind. Aber dazu liegen den Sicherheitsbehörden bisher keine konkreten Erkenntnisse vor. http://www.welt.de/politik/deutschland/article155744056/Am-Anfang-wurden-wir-geradezu-ueberrannt.html (Anmerkung: Der saarländische Innenminister Bouillon ist derzeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz.)

„Laus in den Pelz gesetzt“

Meines Erachtens sind nicht nur Terroristen, sondern im eigenen Land verfolgte Verbrecher, Mörder und eventuell auch die Vollstrecker der wahllosen Todesurteile in den Heimatländern nach Deutschland gekommen; denn warum die Flüchtlinge wirklich flüchten, konnte ja so auch nicht ermittelt werden. Hier sind Menschen eingeflossen, von denen niemand weiß, wer sie sind, warum sie flüchten, und woher sie wirklich kommen.

Wir haben uns nicht nur eine Laus in den Pelz gesetzt, sondern ganze Schwärme von Zecken die das Blut aussaugen. Heute weiß man, behandelt man diese Zecken befallen Stellen nicht kommt es zum Tod oder man wird schwer krank

Nur könnte es zu spät sein denn unkontrolliert verschwundene Flüchtlinge können und werden Netze ausbauen, um ihre Ziele durchzusetzen.

Bei Multi-Kulti sind wir jetzt bei „Multi“ angekommen, das „Kulti“ wird uns das Genick brechen.

Die Politik gibt ihr Versagen nicht zu, sie schiebt den „schwarzen Peter“ zur Polizei, nur ohne Politik keine Polizei, somit ist die Politik der wahre Schuldige.

Deutschland hat aufgegeben, wir sind an die Grenze des Machbaren angekommen und versuchen, nun wenigstens die Grenzen zu retten.

Die Zahlen in der Kriminalstatistik steigen nicht wie normal „jährlich“, sondern inzwischen „monatlich“. Banden von Kriminellen machen es der Polizei schwer, den Überblick zu behalten. Sie kommen aus den umliegenden Staaten, aber auch aus dem eigenen Land.

Wir sind noch nicht am Ende, aber wir stehen kurz davor. Und sollte die Politik sich nicht ändern, werden wir das Ende, unser Ende, noch miterleben und das sehr bald.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   30. Mai 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Politik, Polizei, Kriminalität – das Ende der Fahnenstange

  1. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf PEGIDA Bayern? rebloggt und kommentierte:
    Das Ende der Fahnenstange sei erreicht, meinen im Hinblick auf die Humanitärmigration immer mehr Sicherheitspolitiker, während die EU die Völkerwanderung nur weiter ankurbelt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Dieses ganze Problem wäre zumindest in den neuen Bundesländern schon längst keines mehr , wenn die Bevölkerung die Möglichkeit hätte , dieses Problem selbst zu lösen . Aber bei weiterem Fortschreiten dieser Entwicklung wird der Tag kommen , wo in Teilen Deutschlands die Bevölkerung keine andere Wahl mehr haben wird als selbst lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen.

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