Der schlaue und der gerissene Islam

(www.conservo.wordpresss.com)

Von Reiner Schöne *)Moschee

Nichts von Menschenfreundlichkeit im Islam

Bei aller Diskussion über Flüchtlinge, den Islam und Christen fällt eines auf, es gibt zwei Arten von Menschen, schlaue und gerissene.

Schlaue Menschen nehmen den Islam, wie er ist. Frau Arzu Toker (Arzu Toker, *1952 in Halfeti, Türkei) ist eine in Köln lebende, deutschsprachige Schriftstellerin, Journalistin, Publizistin und Erzählerin) hat den Islam verlassen. Ihre Gründe dazu findet man in vielen Publikationen, wobei keine in den Massenmedien zu finden sind. Sie führt aber 10 Gründe an, warum sie den Islam verlassen hat, und diese Gründe haben nichts mit den lieben Islam zu tun, den man uns verklickern will. Eher mit sehr eindeutigen Beweisen, daß der Islam nichts von „Menschenfreundlichkeit“ besitzt.

Dies sind ihre Gründe:

  1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem
  2. Der Prophet – alles andere als ein ethisches Vorbild
  3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung
  4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige
  5. Christen- und Judenfeindlichkeit
  6. Frauen im Islam
  7. Gewalt im Islam
  8. Entmenschlichung der Männer
  9. Unterjochung der Frauen selbst noch im Jenseits
  10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf (https://www.ibka.org/node/908).

Alle diese Gründen werden auf der hier verlinkten Seite noch näher erklärt, aber allein diese Überschriften zeigen, worum es geht. Allein der Punkt 4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige, zeigt uns doch, daß alle Menschen, die Nicht- und Andersgläubig sind, vom Islam nicht toleriert werden. Was heißen soll, man mag im Grunde ganz Europa nicht, aber Europa ist eben besser als die Heimatländer. „Toleranz und Friede sind für den Islam lediglich Mittel, die man im Krieg als List einsetzen kann. In vielen islamischen Staaten müssen die Christen und Andersgläubigen eine zusätzliche Steuer zahlen. Im Osmanischen Reich wurden Kindern von Christen geraubt, um aus ihnen die brutalste Militäreinheit, die Janitscharen, zu formen.“

Islam, „eine enorme Gefahr“

Mit diesen Worten ist Frau Toker aber nicht allein, auch ein Herr Boualem Sansal, Schriftsteller aus Algerien, sagt in einem Interview in der Zeitung „Die Welt“ folgenden Satz:

„Sansal: Nicht in dem Sinne, wie das Wort gebraucht wird. Ich mag den Islam nicht, ich glaube nicht daran, und ich stelle fest, dass er nicht nur eine Gefahr, sondern eine enorme Gefahr ist. Er wird unsere Gesellschaft aufsprengen.“

Blauäugiges Deutschland, das wieder einmal mit Gesang und im Gleichschritt dem Untergang entgegen geht. Diesmal nicht hinter einem Führer her marschiert, sondern einer Religion, die angeblich zu Deutschland gehören soll. Wobei „Die Mehrheit der Deutschen ist der Meinung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland – 61 Prozent vertreten laut einer aktuellen Umfrage diese Position. Nur 22 Prozent sind anderer Meinung.“

Was heißt, 17 % sind sich nicht sicher und eher hin und her gerissen. Das Fazit ist aber, die Deutschen wollen den Islam nicht. Dieser Schrei bleibt ohne Reaktion der Verantwortlichen, im Gegenteil, die einschlafenden Worte dieser Regierung bleiben die Gleichen und der Relativierung einer Religion geschuldet.

Deutschland wollte immer der Staat sein, der Menschen hilf, der Menschen nicht vorschreibt, was sie sagen oder woran sie glauben sollen.

Dieser gute Vorsatz scheint vorbei zu sein, die aus guten Gründen aus dem Islam ausgetretenen Ex-Gläubigen werden jetzt ins Gegenteil verbannt und als Menschen betrachtet, die islamfeindlich sind und Islamophile sein sollen. Im Grunde stimmt es, denn sie haben schlechte Erfahrungen machen müssen und wissen, wovon sie reden und schreiben. Diese Erkenntnis bleibt aber still unter dem Teppich.

Sansal: Deutschland war komplett naiv. Und langfristig ist Deutschland das Land, das am meisten bedroht ist.“ (http://www.welt.de/debatte/kolumnen/unterwegs/article147379422/Achselzuckend-ins-politische-Koma.html)

Keiner sieht die Gefahren, keiner will sie sehen, und trotzdem wird Deutschland, ja ganz Europa, durch diese Leute gewarnt und das immer wieder. Moslems werden aufgefordert, in deutsche Parteien einzutreten, um sich dort stark für den Islam zu machen. In den Niederlanden ist die erste moslemische Partei gegründet wurden, Deutschland erwartet eine ebensolche Entwicklung. Das Parteiengesetz in Deutschland verbietet eine Partei, die ausschließlich von ausländischem Mitbürgern gegründet wird, dem steht Deutschland aber mit dem Verschenken der deutschen Staatsbürgerschaft gegenüber, sie sind somit Deutsche und keine Ausländer mehr. Einer Parteigründung steht also nichts mehr im Weg.

Wie geht die Entwicklung weiter?

Sind bald alle Bürger Deutschlands zum Islam übergetreten? Obwohl „übergetreten“ die falsche Wortwahl ist, „gewaltsam eingegliedert“ trifft es besser. Denn all die Eingliederungsformeln und Floskeln, daß wir die Flüchtlinge eingliedern müssen, zielen bis jetzt im Grunde darauf ab, daß wir Deutsche in einem Staat eingegliedert werden sollen, der „islamfreundlich“ regiert wird. Der Islam bekommt dann einen höheren Stellenwert als alle anderen in Deutschland ansässigen Religionen und Glaubensrichtungen. Ob gläubig oder Atheist, Deutschland gliedert sich ein in einen Freudentaumel, der in einem religiösen Wahn enden kann. Was hat diese „Willkommenskultur“ für einen Grund, jeden Flüchtling der kommt, mit einem Applausorchester zu empfangen, welcher Grund steckt dahinter, welche Aussage? Freuen wir uns, daß sie kommen? Freuen wir uns, daß sie es geschafft haben? Oder freuen wir uns, daß es unser Niedergang bzw. Untergang ist? Oder weil es der Anfang von unserem Ende ist? Wieso freuen wir uns? Verstehen kann ich es nicht, aber es gibt Dinge, die nur die Akteure verstehen – was man dann Kunst nennt. Und da Kunst zur Kultur gehört, ist es eine „Willkommenskultur“. Na, das war ja einfach! Aber keine Antwort auf die Fragen.

Gerissene Flüchtlinge

Sie nehmen, wie es kommt. Laut Einwanderungsgesetz dürfen diese Menschen heiraten, um in Deutschland bleiben zu können. Der einfachere Weg ist aber, zum Christentum zu konvertieren.

Kein Mensch in Deutschland kann erklären, wieso christliche Flüchtlinge von keinem, nicht einmal von Deutschland, Hilfe erwarten können. Die zum Christentum konvertierten Flüchtlinge aber dürfen in Deutschland bleiben, da sie in den Heimatländern und auf der Flucht nach Europa verfolgt werden. Hier zeigt sich die Gerissenheit dieser Menschen, aber auch wie verlogen Europa und speziell Deutschland ist. Hier schließt das Eine nicht das Andere aus, sondern je nach Ansichtssache gilt das Eine oder das Andere. (http://www.huffingtonpost.de/yasin-bas/konversion-von-muslimen-zum-christentum_b_8376948.html)

Ob diese frischen Christen es wirklich so meinen, wie sie sagen, wenn sie den Übergang zur anderen Religionen zu erklären sollen, kann keiner mit Gewißheit sagen, aber allein diese Tatsache wird zum großen Medienereignis.

Nein, diese Menschen sehen ihren Vorteil, die Kirche hat ebenso ihren Vorteil, und die Regierungen in Europa glauben nun zu wissen, die Flüchtlinge wollen sich ja integrieren, nur müßt ihr sie lassen. Wahrheit, Hirngespinnst, oder Selbstbetrug?

Wie lange soll dieses Lobpreisen einer Religion in Deutschland noch gehen? Wie lange müssen wir uns dieses Gesülze von Politikern noch anhören, die von Integration und Eingliederung sprechen, diese Religion zum hundertsten Mal zu Deutschland gehörig erklären, aber eine wirkliche Integration in Europa, eine Integration nach europäischen Maßstäben, nie fertigbringen. Denn auch wir Europäer haben eine Religion, auch wir Europäer haben eine Geschichte, auch wir Europäer haben Gesetze, die es einzuhalten gilt, und wir leben nach diesen Gesetzen schon viel länger. Wir sind hineingeboren wurden und leben in diesem Europa schon seit über 2000 Jahren. Wir haben etwas zu verlieren, das Gleiche, was diese Flüchtlinge mit ihrer Flucht schon verloren bzw. mit Absicht zurück gelassen haben. Sie wollten nach Europa, sie wollten ein neues Leben anfangen in Frieden und Sicherheit, sie wollten ins reiche Europa, wieso muß sich dann Europa ändern? Wobei es sich immer noch bei 50% der sogenannten Flüchtlinge gar nicht um eine Flucht dreht, sondern um eine Übersiedlung, ein Reise nach und durch Europa.

Wieso müssen unsere Kinder „arabisch“ lernen und den Koran, wieso nicht deren Kinder „deutsch“ und die Bibel? Wieso muß ich den Oberprediger hören und kein Kirchengeläut, wieso muß ich mich verändern wo die Flüchtlinge sich doch verändern wollten? Deshalb kamen sie doch hierher.Wieso werde ich verpflichtet, mich zu benehmen, und sie dürfen machen, was sie wollen? Wieso müssen wir uns anders anziehen, und sie dürfen mit Burka herum laufen (die nicht zu Europa gehört)? Wieso dürfen meine Kinder angegriffen werden, sich aber gegen jene nicht wehren? Wieso werden diese Leute anders bestraft als ich für das gleiche Vergehen? Wieso haben diese Menschen „Welpenschutz“ und nicht wir alle? Wieso muß ich aufpassen, was ich sage, sie aber dürfen sich mit „scheiß Deutscher“ oder „Deutschland ist scheiße“ auslassen ohne bestraft zu werden? Wieso dürfen sie mich „Nazi“ nennen, wenn ich anderer Meinung bin, ich aber werde verpflichtet, politisch korrekt zu antworten?

Hat das alles etwas mit „Sieger“ und „Verlierer“ zu tun, oder ist es nur Feigheit gegenüber den Flüchtlingen. Konversionen Islam ./. Christentum

Wie geschrieben, wollen viele Moslems übertreten zum Christentum. Wer genauer hinschaut, bemerkt aber, es konvertieren mehr zum Islam als zum Christentum.

„Zur Anzahl der Konversionen vom Islam zum Christentum äußert sich der Islamwissenschaftler Jörn Thielmann vom Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa in einem Gespräch mit der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) wie folgt: „Einige Hundert werden es pro Jahr schon sein. Das sind natürlich deutlich weniger als bei der Konversion vom Christentum zum Islam. Hier geht man von einer mittleren bis hohen vierstelligen Zahl aus. Aber es ist ein steter, kleiner Fluss, der meines Erachtens zunimmt.“

Allein diese Entwicklung sollte uns Europäer zu denken geben, wo doch 62 % der Deutschen gegen den Islam sind und 17% unschlüssig, also fast eine zweidrittel Mehrheit besteht.

Es wird der Tag kommen, an dem alle Gutmenschen, diese Lügner, erfahren müssen, daß alle Deutschen und Ex-Moslems im Recht waren und sie im Unrecht. Diese Erkenntnis wird dann aber zu spät sein, denn dann wird es allen an den Kragen gehen, siehe Punkt 4: Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige.

Sagt allen Befürwortern: Auch ihr werdet darunter leiden müssen, auch euch wird man zur Schlachtbank führen, auch Euch wird die Trauer um Eure Angehörigen den Verstand rauben, und dann stehen wir nicht mehr allein, sondern alle zusammen, auch wenn es zu spät sein wird und wir nichts mehr tun können.

Hört endlich auf, euch anzubiedern! Hört auf so zu tun, als habt ihr die Weisheit mit dem Löffeln gefressen, ihr könnt diese Entwicklung noch weniger voraussagen als wir, denn unsere Argumente stützen sich auf geschichtliche Beweise, Eure sind nur Theorien. Es wird Zeit, dem Teufel ins Auge zu sehen.

Laßt uns mit dieser Religion in Ruhe, die keiner will. Sollen doch diese Menschen ihre Religion ausüben, aber ohne uns alle! Sollen sie weiterhin in Erklärungsnot geraten, wenn sich wieder ein Moslem zu sehr auf den Koran beruft und einen Bahnhof und sich selbst in die Luft sprengt. Der Koran ist friedlich? So stellt euch gegen ihn, wiederlegt ihn oder führt Gegenargumente an und ihr werdet erfahren was in deren Augen friedlich bedeutet, aber ruft vorher die Polizei und den Notarzt an ihr werdet ihn brauchen! (http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article155752745/Der-Islam-wird-unsere-Gesellschaft-aufsprengen.html)

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com  31. Mai 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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