Sabatina James – ein Zeugnis; Mut zur Wahrheit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Sabatina James

Sabatina James

Eure Exzellenzen,

der Bitte Herrn Adams (<thomas_adam@t-online.de> um „weitestgehende mögliche Verbreitung“ seiner Zeilen (s.u.) komme ich gerne nach.

Bitte schauen Sie sich dieses Interview http://www.phoenix.de/content/1107715 mit der jungen Katholikin und Konvertitin „Sabatina James“ am besten in Verbindung mit http://www.huffingtonpost.de/petr-bystron/katholikentag-gipfel-der-scheinheiligkeit_b_10120618.html an. Ich jedenfalls möchte nicht in ihren Schuhen stecken!

Auf die deutsche Amtskirche kommen gewaltige Veränderungen zu. Ich geb‘ das mal rum – auch an die Politik -; denn Kirche und Politik gehören heute zusammen. Die Bischöfe Dr. Voderholzer und Laun (Österreich), die im Übrigen auch am letzten „Berliner Marsch für das Leben gegen Abtreibung“ teilnahmen, nehme ich von meiner Kritik ausdrücklich aus. Wären doch alle wie sie und Bischof em. Dyba, dann wäre die Welt noch in Ordnung. Was sie besonders auszeichnet bzw. auszeichnete, sind und waren Mut und Standhaftigkeit.

Klaus Hildebrandt

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Gesendet: Montag, 30. Mai 2016 um 19:57 Uhr

Von: „Thomas M. Adam“ thomas_adam@t-online.de

Betreff: Sabatina James ein Zeugnis

An die deutschen Bischöfe und einen umfangreichen BCC-Verteiler!

Ehrwürdige Eminenzen und Exzellenzen, sehr geehrte Damen und Herren,

sehen Sie sich dieses 29-minütige Interview des bekannten liberalen Journalisten Michael Hirz mit Sabatina James, einer bewundernswerten Katholikin, an, die aus dem Islam zum Christentum konvertierte und zum Opfer wurde, und erklären Sie mir dann bitte, warum sich unsere deutschen Bischöfe nicht in Grund und Boden schämen sollten. Ihre sachdienlichen Hinweise nehme ich gerne sehr offen entgegen. (http://www.phoenix.de/content/1107715)

In der Hoffnung, dass die Wahrheit und der Verstand am Ende die Chance zum Sieg haben, verbleibe ich mit den besten Segenswünschen

Ihr Thomas M. Adam

PS.: Um weitest mögliche Verbreitung in allen Ihren Netzwerken wird freundlich gebeten

Kopien gingen an: CC Bischof Dr.Karl-Heinz Wiesemann <bischof@bistum-speyer.de> Bistum Augsburg Generalvikariat <generalvikariat@bistum-augsburg.de> Bistum Dresden Ordinariat <Kanzlei@ordinariat-dresden.de> Bistum Eichstaett Info <info@bistum-eichstaett.de> Bistum Fulda Pressestelle <presse@bistum-fulda.de> Bistum Görlitz Ordinariat <ordinariat@bistum-goerlitz.de> Bistum Hildesheim Bischofshaus <bischofshaus@bistum-hildesheim.de> Bistum Limburg Ordinariat <ordinariat@bistumlimburg.de> Bistum Mainz Pressestelle <pressestelle@bistum-mainz.de> Bistum Münster Pressestelle <pressestelle@bistum-muenster.de> Bistum Osnabrück Bischofshaus Bischof Dr. Franz-Josef Bode <bischofshaus@bistum-osnabrueck.de> Bistum Passau Pressestelle <pressestelle@bistum-passau.de> Bistum Regensburg Bischofsekretariat <sekretariat.bischof@bistum-regensburg.de> Bistum Regensburg Info <info@bistum-regensburg.de> Bistum Speyer Info <info@bistum-speyer.de> Bistum Trier Bischofshaus <bischofshof@bistum-trier.de> Bistum Würzburg Bischofssekretariat <bischofssekretariat@bistum-wuerzburg.de> Bistzum Essen Generalvikariat <generalvikariat@bistum-essen.de> Erzbischof Dr.Nicola Eterovic <apostolische@nuntiatur.de> Erzbistum Bamberg Pressestelle <pressestelle@erzbistum-bamberg.de> Erzbistum Berlin <Info@erzbistumberlin.de> Erzbistum Freiburg Pressestelle <pressestelle@erzbistum-freiburg.de> Erzbistum Hamburg EGV <breuing@egv-erzbistum-hh.de> Erzbistum Köln Pressestelle <presse@erzbistum-koeln.de> Erzbistum München Pressestelle <pressestelle@erzbistum-muenchen.de> Erzbistum Paderborn Info <info@erzbistum-paderborn.de> Jung, Dr. Franz Generalvikar <generalvikar@bistum-speyer.de> Laun, Andreas <andreas.laun@aon.at> Szuba Josef Damian <josef.damian.szuba@bistum-speyer.de> Ratsvorsitzender der EKD <rv@ekd.de> cdu info <info@cdu.de> parteivorstand@spd.de <parteivorstand@spd.de> Info@gruene-bundestag.de <Info@gruene-bundestag.de> Afd <bundesgeschaeftsstelle@alternativefuer.de>

*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com
  1. Mai 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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