Deutschland – eine systemtheoretische Risikobetrachtung

(www.conservo.wordpress.com)

RisikoVon „alpenallianz“*)

Unter dem Begriff „Risiko“ versteht man das wahrscheinliche Auftreten einer Situation und ihrer Folgen. Diese Situation kann aufgrund von möglichen Ursachen  – das heißt Ereignissen oder Umständen, die bisher noch nicht eingetreten sind – Wirklichkeit werden. Sie zieht verschiedene Konsequenzen nach sich. Im normalen Sprachgebrauch meint man mit „Konsequenzen“ in der Regel Schäden. Ihre Ausprägung kann ganz unterschiedlich sein: von volkswirtschaflichen-, finanziellen Schäden bis hin zu Verletzungen und Tod von Menschen. Die Disziplin von Risikomanagement geht einher mit:

* Risikostrategie

* Risikosteuerung

* Eskalationsabläufen

* Risikovermeidung

* Schadenregulierung

Risikomanagement findet in Regierungskreisen mit Sicherheit statt. Das Risikomanagement sieht nicht so aus wie wir uns das vorstellen. Risikomangement wird von Thinktanks und Krisenstäben bewerkstelligt. Begeben wir uns aus der Sicht der Bürger auf die Betrachtung von außen, wie wir als Bürger das Krisenmanagement unserer Regierung wahrnemen:

Risikostrategie

Eine Strategie um Schaden von uns abzuwenden ist nicht erkennbar. Erkennbar sind Resultate wie Abbau von innerer Sicherheit, Destabilisierung,  Ausplünderung unserer Sozialsysteme.  Ohne erkennbare Strategie wird sich das Risikopotential von Tag zu Tag erhöhen. Risikovermeidung findet nicht statt. Wenn Ziele für einen Sabotageplan zur Destabilisierung Deutschlands ausgearbeitet werden sollte wären die Ziele und beschriebenen Resultate nahezu deckungsgleich. Was sich vor unseren Augen abspielt:

* Zuzug überwiegend islamisch geprägter junger Männer

* Abtauchen lassen vieler Refugees im Land, niemand weis wo sie sich aufhalten

* Sofortiger Zugang zu unsere Sozialsystemen (Gesundheitskarte, staatliche Transferleistungen, Wohnraum)

* Verbeamtung von Migranten islamischer Prägung auf verschiedenen Ebenen inklusive im Sicherheitsbereichen wie  bayerischen Innenministerium, Polizei, Stadtverwaltung und Behörden

* Gezielte Ablenkung der Bevölkerung durch staatlich gelenkte Medien (GEZ-Medien) u.a. (=das Gegenteil von Information zur Orientierung)

Über Medienkanäle kommt die Krise als Chaos und lückenhaft bei uns an.  Wie hier im Europaparlament. Gleichzeitig informieren Medien bewußt  desinformativ. So kann die Bevölkerung auch nie an der Problembewältigung mitwirken. So dass auch die Bevölkerung keine Chance hat sich auf die drohende Krise richtig einzustellen. Dazu kommt, dass Verantwortlichkeiten so aus der Hand gegeben (z.B. Kontingentenmanagement durch Brüssel) werden, dass Kartellbetreiber der Einwanderungsmisere  einerseits sagen könen man tue etwas, andererseits man sich aber von der Verantwortlichkeit entledigt.  Wir nennen das die verwässerte Verantwortung. Um am Ende des Tages sagen zu können „wir waren es nicht“! […] um dann im Nachgang jegliche moralische und historische  Schuld abzuwälzen.

Risikosteuerung bis an den Rand des „Worst Case“

Das Aussteuern bis an die Belastungsgrenze verhindet einen klaren Blick.  Der Bevölkerung bleibt nur die Frage: Wer rettet uns? Jedoch in Zusammenhang mit der sich verschärfenden politischen Lage der Spaltung und Ausgrenzung der Mitte der Gesellschaft als „rechtspopulistisch“ ergibt ein Bild. Das Kartell nennt es  „die Gefahr des Rechtspopulismus“. Was dann darin mündet:  Das Ausreizen dieser  Situationen bis an den „Worst Case“ lässt  zu zu sagen: Seht her wir habe hier ein Problem. Was wir in aller Komplexität lösen bzw. manche Dinge aufgrund der Komplexität nicht schnell lösen können […]  und schon gar nicht von  Rechtspopulisten zu lösen ist […]. Wenn ihr jetzt die Rechtspopulisten wählt, seid ihr schuld an Euerem Untegang  weil ihr dann dafür sorgt, daß das Schiff an die Wand fährt. Man also den Kessel so hoch kocht, um dann im letzten Moment den Spieß umdreht und der Bevölkerung das Messer an die Brust setzt und sagt: Seht her wir habe die Lösung! So versucht das Kartell immer Oberwasser zu behalten, indem sie sich als Retter der selbst verursachten Probleme aufspielen.

Wir sagen: Das ist ein teuflischer aber offensichtlich verdeckter Plan. Ein Plan, den Deutschland so noch nicht gesehen hat. Ein Plan mit auf vielen Ebenen gleichzeitig stattfindenden geistigen Ablenkungen um die eigentlichen Ziele zu verfolgen.  Eine Strategie der Ablenkung im Kampf im Kopf. Ein langfristig abgestimmter Plan auf den die Bevölkerung so nicht vorbereitet ist. Und durch die raffinier eingefädelten Ablenkungen durch die vielen Medienkanäle auch keine Chance zur Orientierung hat. Orientierungslosigkeit ist das Ziel. Aufklärung und Analyse zur Orientierung wäre die Aufgabe der Medien. Aber die gesteuerte Ablenkung ist so groß, daß die Bevölkerung die  Abhängigkeiten und Abartigkeiten der des Kartells unterschätzt.

Eskalationen sind die Regel

Systemtheoritesch betrachtet: Wo eskaliert werden muß, versagt der Standardprozess bzw. der Regelbetrieb. Medien haben uns an die Eskalionen und Krisentreffen als Regelfall gewöhnt. Wenn wir unsere Kultur, unsere innere Sicherheit bewahren wollen, dürfen wir uns nicht an die Esklationsmeetings als Normalität gewöhnen.   Es scheint, dass diese Eskalationen und geeistigen Störfeuer Teil des Umsetzungsplanes (Umvolkung) sind. Um die Bevölkerung fortlaufend geistig in Bewegung zu halten. Um die Bevölkerung in Bewegung und in Schach zu halten hält man die Bevölkerung austariert am Limit. Daß es gerade für den Mallorcaurlaub reicht, der das Gefühl von Freiheit gibt, ohne daß die Bevölkerung merkt daß ihnen währenddessen über Finanzströme die Altersvorsorge abgesaugt, die Sozialkassen geplündert und über die Finanz- und sonstigen Ströme still und leise das eigene Volksvermögen hin zu Fremden umverteilt wird.Zeit handeln

*(Original: https://bayernistfrei.com/2016/05/30/deutschland-eine-systemtheoretische-risikobetrachtung/)
www.conservo.wordpress.com   2. Juni 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Deutschland – eine systemtheoretische Risikobetrachtung

  1. karlschippendraht schreibt:

    Ein entscheidender Fakt oder noch deutlicher gesagt DER entscheidende Fakt ist hier nicht aufgeführt : Michels Dummheit !

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