Wann werden wir enteignet?

(www.conservo.wordpress.com)

EnteignungVon „alpenallianz“*)

Dass Merkel Deutschland umbaut in Richtung eines Einheits- und islamisch geprägtes Multikultiland wurde mehrfach publiziert (Sarrazin, Deutschland schafft sich ab). Schleichende Enteignung wird dem Bürger mit Forderungsvokabeln wie „Forderung nach mehr Gerechtigkeit“, „Toleranz“ oder „gerechte Umverteilung“ auf den Weg gebracht. Die Kontrolle darüber erfolgt über Finanzströme. Staatliche Kontrolle darüber wird dem Bürger mit Begriffen wie „mehr Trasparenz“, „mehr Sicherheit“, „Steuerbetrug“ und nicht zuletzt durch das Totschlagsargument, dass Europa jährlich 1000 Milliarden durch Steuervermeidung durch die Lappen gehen näher gebracht. Uns wird vermittelt, dass die damit verbundenen Maßnahmen unvermeidlich, alternativlos und notwendig sind. Das eigentliche Ziel ist aber  Umvolkung! Wie wir gleich sehen werden ist die Umvolkung genauesten mit unserer demografischen Entwicklung abgestimmt.

Einwanderung kostet GeldEinwanderer

In Verbindung mit kulturfremder Zuwanderung und importierten Dschihad wagen wir einen Seitenblick darauf was uns Einwanderer aus kulturfernen Regionen kosten: Die Schwankungsbreite liegt nach heutigen Schätzugen zwischen 19,7 und 55 Milliarden EURO. Wir wissen nicht, ob das Geld einfach im Kanzeramt gedruckt wird. Wir wissen aber dass die Ansprüche von jungen unbegleiteten Flüchtlingen mit den Lebensjahren stetig  wachsen. Spätestens wenn´s mit dem Traumjob, mit dem Eigenheim und dem Wunsch-BMW nicht klappt und man sich als Migrant dann schnell in die bundesdeutsche Sozialhängematte abseilt. An dieser Stelle ist der Familiennachzug noch nicht berücksichtigt. Es wird teuer. Und zwar für uns alle! – Trotz dieser desolaten Lage (Kommunen sind am Ende) geht die Talfahrt weiter.

Was tun? Fragen sich Bürger und Regierende die unser Völksvermögen verteilen. „Da sehen wir doch erst mal nach was wir zu veteilen haben“ mag sich  Sigmar Gabriel  gedacht haben. So wie es die sozialistische Ideologie vorgibt, immer das Geld der anderen (Volksvermögen) zu verteilen. Gabriel arbeitet in diesen Tagen beflissen daran, dass das mit der Auskunft über das Volksvermögen, über Hab und Gut, auf breiter Front klappt. Beim Nachsehen soll es aber nicht bleiben. Sigmar Gabriel will, wenn es mit der Offenlegung des Vermögens „freiwillig“ nicht klappt, Zwang anwenden.

Um Zwang anzuwenden braucht es Handhabe und und einen Hebel. Die  sprachliche Vorbereitung sieht so aus: Dazu braucht es wie eingangs erwähnt „Transparenz“. Die erreicht man sprachlich am besten über die Medien, indem man zu allererst den Menschen erklärt wie ungerecht und kriminell die Mitbürger sind. Um dem Bürger zu entlocken: Dann schauen wir doch mal beim Nachbarn nach! Es muss nicht erwähnt werden dass diese Art und Weise wie der Staat hier vorgeht, Denunziation, Misstrauen und Missgunst Vorschub leistet. In Zeiten klammer Kassen kommen Enthüllungen panamaischer Steuertricksereien da wie gerufen (was für ein Zufall!).

Das System greift zu

Die Panama Papers sind so etwas wie geistiger Kaugummi im Kopf. Jeder hat ihn zu fressen. Jeder Journalist und Sozialdemokrat kaut darauf herum, um den Bürger „abzuholen“. So wie man einen altersschwachen entmündigten Bürger in die staatliche Obhut gibt, um über ihn und sein Leben entscheiden zu können. Spätestens hier angekommen wirft die Frage auf: Wann werden wir enteignet? Die Frage ist nicht, ob das passiert, sondern wann im Leben des Bürgers die Zeit dafür gekommen ist . Der günstigste Zeitpunkt ist ein Lebensabschnitt bei dem er sich kaum wehren  kann. Sehen wir genauer hin.

Anlaß für uns einmal mehr „Transparenz“ in die geistig mediale Ablenkung zu bringen: Die Raffinesse der Vorgehensweise liegt darin, im ersten Schritt Krise und Bedarf zu trennen, um die das  eigentliche Ziel Umvolkung auf den Weg zu bringen. Über die Krise spricht man nicht. Aber über den Bedarf. Der wird uns erklärt, vorgerechnet.  Zwischenzeitlich organisiert das System seinen staatlich organisierten Raub. Der beste Zeitpunkt: Der Übergang in den Ruhestand! Die Regiereden tun hier all das was sie, wenn es um Systemkritik geht geißeln: Der GENERALVERDACHT. So wird der Bürger erst einmal mit GENERALVERDACHT belegt. Verbunden mit der Folge für den Einzelnen, daß er erst einmal alles beweismäßig entkräften und offen legen muß. Spätestens beim Übergang in den Ruhestand hat der Staat dann den „Hebel“, den er braucht, um die Hände zum Eigentum auszustrecken. Mit Seitenblick auf unsere demografische Entwicklung wird deutlich, daß in nächster Zeit viele in Rente gehen.  Einhergehend mit dem Zuzug aus kulturfremden Ländern lässt sich erahnen, wie das Finanzierungsmodell der Einwanderung unserer Regierung aussieht. So geht Finanzierung staatlich organsierter  Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der Bevölkerung, kurz Umvolkung!

(Original: https://bayernistfrei.com/2016/05/29/wann-werden-wir-enteignet/)
www.conservo.wordpress.com   2. Juni 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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