Deutschland – Das mit Abstand ängstlichste Volk der Welt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne

5_Deutschland-FahneJa, Sie lesen richtig, Deutschland ist das ängstlichste Volk der Welt, warum?

Deutschland, Initiator und angeblich Schuldiger zweier Weltkriege, ist heute von Angst erfüllt. Seit zwei Jahren wird Deutschland darauf vorbereitet, daß Flüchtlinge nun zum Alltag gehören, daß die, die da kommen, alle „lieb“ seien und uns nichts Böses wollten. Weder wollten sie uns bekämpfen, noch uns schaden. Keiner der hier auf gekreuzten „Flüchtlinge“ werde in Deutschland ein Problem werden.

Wer es nicht glaubt oder kritisiert, der leide, er leide unter vielen teilweise schwer heilenden Krankheiten, nämlich Phobien.

Die deutschen Menschen sind Phobien-geschädigt und Weltmeister darin. Angstneurosen waren „gestern“, heute sind es Phobien, soziale Phobie (das, was Frau Merkel meinte), Islamophobie, Homophobie, Nationalphobie und viele andere. Ja, wir sind alle krank.

Wer es nicht glaubt, muß keinen Arztroman lesen oder das „Lexikon der Krankheiten“, es reicht, jeden Tag Zeitungen zu lesen und Staatsfernsehen zu schauen. Hier werden alle Phobien aufgezeigt und erklärt, was man dagegen machen kann. Besonders schwer von der Krankheit betroffen sind Menschen, die zuviel denken, die nicht ganz so einverstanden sind wie das übliche Volk, von den Linken

als „Quertreiber“, als „Mob“ oder eben krank bezeichnet.

Ja, wir Deutsche sind Phobie-belastet und zwar schwer, und glaubt man den Anderen, ist das nicht heilbar.

Die ganze Regierung ist dieser Meinung, von den Linken bis zur früheren Mitte, wo einmal CDU/CSU war.

„Jedem, der Angst verspürt, empfehle ich, wenn sich dazu irgendwie Gelegenheit bietet, einen Menschen, der zu uns geflohen ist, einfach mal persönlich kennenzulernen. Es sind Menschen, die vieles erlebt und erlitten haben und genauso wie wir ihre Sorgen und Hoffnungen haben.“… (http://www.welt.de/politik/deutschland/article155861258/Merkel-macht-in-der-Fluechtlingskrise-ein-Versprechen.html)

Diese lieben Worte unserer allgeliebten Kanzlerin zeigen uns, wie man gegen Phobien vorgehen und wie man sie heilen kann. Einfach auf die Menschen zugehen, sie in Gespräche verwickeln, ist doch einfach, oder? Und schon geht unsere soziale Phobie den Bach runter.

Also, wenn – wie gestern verhindert – so ein liebenswerter Flüchtling mit einer Sprengstoffweste vor uns steht, einfach auf ihn zugehen und ein Gespräch auf drängen, ähnlich wie es unser Herr Maas macht, der sich auch ungefragt in alles einmischt und meint, seine Meinung wäre die richtige und vor allem wichtig. (http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-anschlag-in-duesseldorf-geplant-is-terroristen-in-deutschland-gefasst_id_5587794.html)

Einfach einmal versuchen, es sind Menschen, die gelitten haben und jetzt auf deutsche Gesprächspartner warten. Das ist doch eine Ansage, oder? Jetzt versteht man auch, warum wir Deutschen „Arabisch“ lernen sollen, denn so ein einsamer Flüchtling mit Sprengstoffweste, der kein „deutsch“ spricht, allein auf einen Marktplatz, uh je, da sind wir gefordert. Wie soll er uns auch verstehen, dazu auch noch unsere Phobien, die uns hemmen. Das kann nicht gutgehen, und schon knallt es.

„Zwei der vier verdächtigen Männer seien 2015 von der Türkei aus über die Balkanroute nach Deutschland“ gekommen, berichtet der „Spiegel“. Hierzulande sollen sie einen weiteren Syrer rekrutiert haben. Der vierte Attentatsplaner sei bereits seit 2014 in Deutschland und früher Sprengstoffexperte der Terrororganisation Dschabhat al-Nusra gewesen.“

Diese Sätze zeigen uns, sie haben gelitten und leiden heute noch. Nur sind es keine Phobien, wie die Deutschen sie haben, sondern sie leiden unter viel zuviel „Ego“, also zuviel Selbstbewußtsein, sie sind eingebildet, könnte man auch sagen, es sind Übermenschen, und wir müssen dem gerecht werden.

Auch das ist schwer, sehr schwer sogar und viel schlimmer als unsere Krankheiten. Sie leiden, wie Frau Merkel es schon richtig erkannt hat.

Was kann man gegen unsere Krankheiten machen? Reden allein hilft nicht, es muß etwas anderes sein.

Wie wäre es, wenn man uns zuhören könnte, Frau Merkel? Wir haben keine soziale Phobie, also keine Angst vor Menschen, sondern Angst vor dem, was diese Menschen verkörpern, einen religiösen Glauben, der keine Widersprüche zuläßt, einen Glauben, der einen sehr hohen Stellenwert bei den Gläubigen erlangt hat und nun langsam auf uns herunterrieselt und uns zu ersticken droht.

Einen Glauben, der schon tausenden Menschenleben, seit dem 11.9. genau 28 494 Tote, gefordert hat und noch fordern wird.

Ja vielleicht leide ich unter dieser Krankheit, aber es scheint davon Millionen zu geben, man könnte es Volkskrankheit nennen, aber sie gibt es auch in anderen Staaten. Also wäre der Begrifff „weltweite Epidemie“ passender.

„Es gibt gemäßigte Muslime, aber keinen gemäßigten Islam. Der Islam ist eine religiös-politische Ideologie, die nach festen Regeln aufgebaut ist. Diese Regeln können unterschiedlich ausgelegt werden, aber der Kern bleibt.“

„Ein Beispiel lautet: „… tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“ (Sure 9. Vers 5). Fest steht, dass der Koran an mehr als nur einer Stelle direkt zur Gewalt aufruft. Das geschieht häufiger, als er zum friedlichen Miteinander aufruft.

„Seit Mohammed hat sich der Islam bis zum Ende des Osmanischen Reiches durch Kriege und Eroberungen ausgebreitet.“

Wenn man sich das Leben Mohammeds ansieht, an dem sich Muslime orientieren sollen, wird es noch deutlicher. Er hat zum Beispiel eines Tages einen ganzen Stamm enthaupten lassen. Mohammed war Feldherr in über einem Dutzend Schlachten und befahl, Abtrünnige vom Islam zu töten.“ (http://www.huffingtonpost.de/maximilian-gerber/islam-nicht-friedlich_b_8344340.html)

Und weiter:“ Die Ideologie namens Islam sagt, der Koran sei das direkt von Allah gegebene Wort. Man darf es nicht verändern und man darf es nicht interpretieren, auch wenn sich das in der Praxis schwer vermeiden lässt, weil der Koran beizeiten weniger klar formuliert ist, als Muslime dies offiziell glauben.

Man darf den Koran eigentlich noch nicht einmal übersetzen. Wer wirklich den Koran lesen will, der muss Arabisch lernen. Wenn also im Koran steht „… tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“, dann ist das auch so gemeint. Unter diesem Aspekt wird auch verständlich, warum es in der iranischen Rechtsprechung als Fortschritt angesehen wird, dass Ehebrecherinnen nicht mehr gesteinigt werden, sondern eine andere Art der Hinrichtung zu wählen ist.“

Wie gesagt, Islamophobie ist eine Volkskrankheit, eine niemals endende weltweite Epidemie.

Fazit

Es liegt nicht an den Deutschen, es liegt nicht an Europa, es liegt eindeutig am Islam. Angst ist auch ein Anzeichen von gesundem Menschenverstand, der einem sagt: „Pass auf, gleich passiert etwas, und das birgt Gefahr für dich“.

Und somit ist diese Angst keine Phobie, die auf unbegründeten Tatsachen beruht, sondern auf Tatsachen, die wir jeden Tag erleben, lesen und sehen.

Es kommen aber unendlich viele Träger bzw. Wirte dieser Phobien, sie kommen nach Europa. Ist das nun Unverantwortlichkeit oder Dummheit.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   4. Juni 2016
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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3 Antworten zu Deutschland – Das mit Abstand ängstlichste Volk der Welt

  1. Womolix schreibt:

    Durch die vielen traumatisierten Menschen die zu uns kommen, wandeln wir uns von einem Phobienvolk zu einem traumatisierten Volk. Das kommt mir vor wie eine Bekämpfung der Colera durch die Pest

  2. karlschippendraht schreibt:

    Die Kernaussage dieses Artikels ist absolut richtig , die unterschreibe ich. Aber Herr Schöne hat vergessen regional zu differenzieren . Es gibt Gebiete in Deutschland , da sind die deutschen Bewohner erschreckend ahnungslos , gleichgültig und regelrecht dumm . Und es gibt Gebiete in Deutschland , da haben die deutschen Bewohner eine feine Antenne für drohende Gefahr entwickelt , die Angst vor der Obrigkeit verloren und leisten daher deutlich mehr Widerstand gegen die Umvolkungspläne der Ostküste . Diese Tatsache darf man keinesfalls verschweigen .

    Was das besagte “ Ego “ , also das übersteigerte Selbstbewusstsein der Moslems betrifft so hat die psychiatrische Medizin eine fachliche Erklärung dafür . Auf Kurzformel gebracht : Die Dummheit , die fehlende Bildung und der geringe IQ produzieren dieses übersteigerte Selbstbewusstsein , weil dem dummen Moslem die geistige Basis fehlt um intellektuelle Vergleiche anstellen zu können und somit seinen eigenen Status zumindest in groben Zügen einschätzen zu können. Er ist also nicht in der Lage , seine eigene Dummheit zu erkennen.
    Aber auch Deutsche sind von diesem Phänomen betroffen , besonders das linke Spektrum.

    Es ist ja gerade das Charakteristikum der Dummheit , dass dem Dummen sein Zustand selbst nicht bewusst ist. In jenem Moment nämlich wo ihm sein Zustand bewusst würde , wäre er nicht mehr dumm .

  3. wreinerschoene schreibt:

    Herr karlschippendraht, mir ging es nicht um eine räumliche Abgrenzung der Aussagen sondern darum aufzuzeigen, das den Regierenden nichts anderes einfällt, wenn Kritik nicht nach ihren Wünschen ist und sofort eine Phobie erfunden wird um diese Kritik zu erklären. Es gibt regionale Unterschiede gebe ich zu. Gemeint sind doch aber alle, egal wo wir wohnen, wir leiden nach deren Aussage alle unter Phobien.

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