Eigene Meinung: Luxus aus Liebe zur Heimat

(www.conservo.wordpress.com)

Von „alpenallianz“ *)Meinung

Etablierte Parteien sind in einem Dickicht aus ideologisch-juristischen Korrektheiten und Sachzwängen gefangen und im Breiten Bündnis zum „Kampf gegen Rechts“ eingebunden. Sie sind mutlos. Sie finden sich in einem geistigen Gefängnis politischer Korrektheiten wieder. Permanente Abwägung aus Angst, etwas Falsches zu sagen, nimmt ihnen die Möglichkeit, Klartext zu reden. Der klare Blick wäre aber für die Problemlösungen unserer Zeit wichtiger denn je.

Die etablierten Parteien haben sich schleichend von der effeminierten humanitär-individualistischen Medienbilder-Bigotterie und Hippie-Ideologie die Fähigkeit zum politischen Denken abtrainieren lassen.

Wo der politische Wille schwächelt, nistet sich Fremdbestimmung ein.

Die politische Elite hat sich sichtlich in weiten Bereichen abhängig und gefügig gemacht. So hat Deutschland in vielen Bereichen seine Souveränität verloren, sich in selbstverschuldete Unmündigkeit begeben und sich erpressbar gemacht. Die geistige Verfassung in Begleitung der Medien ist ein Dilemma für ganz Deutschland. Der Bürger fragt sich täglich: Welche Abhängigkeiten sind es, die das freie Denken und Handeln so erschweren? Beispiele:

Seehofer-u-MerkelSeehofer Merkel

Horst Seehofer und Angela Merkel wirken kraftlos im Kampf gegen die immer kritischer werdenden Bürger:

  • Horst Seehofer konnte nur gegen ein mediales Sperrfeuer anreden.
  • Der konservative CSU-Parteirebell David Bendels darf nicht bei der AfD als Gast sprechen und wurde als Administrator aus der von ihm aufgebauten Gruppe verstoßen.
  • Politiker dürfen Volksinteressen nicht artikulieren, da sonst schnell Treibjagden drohen, unter deren Druck die eigene Gruppe zerbricht.

Die Liste ließe sich fortsetzen.

Zu stark ist mittlerweile die bunte Gesinnungskontrolle, die allen etablierten Parteien wie SPD, CDU/CSU und sonstigen Partnern der Breiten Bündnisse einen geistigen Maulkorb aufsetzt. Jeder versteht: Der Luxus einer eigenen Meinung ist der obersten Hierarchieebene vorbehalten, und die kann ihn sich am wenigsten leisten.

„Spielst du nicht mit, bist du ein Nestbeschmutzer, also schlimmer als ein Feind.“

Analog zur Freund-Feind Ideologie des Islam: Bist du nicht korangläubig, so bist du Apostat und somit ein Ungläubiger der Extraklasse. Willst Du nicht mehr zu unserer Umma (Glaubensgemeinschaft) gehören, so bist du ein Verräter und sollst in der untersten Hölle schmoren. Was beim Islam die Hölle, ist in der bunten Glaubensgemeinschaft der braune Sumpf.

Als Vollstrecker tritt die durch Steuergelder finanzierte Buntstasi und Buntjugend in Erscheinung. Sie erledigen den Rest, wie etwa Denunziation durch Zeitungsartikel oder auch durch Flugblätter in der Nachbarschaft nebst Mobbing im Umfeld, Autoreifenzerstechen, Verleumdungen bei Arbeitgebern und Geschäftspartnern bis hin zu Warnungen und Repressalien gegen bewirtungswillige Gastwirte.

Problemlösung erfordert freie Kommunikation

Seit der Österreichwahl um den Bundespräsidenten ist eine Aufruhrstimmung bei den etablierten Parteien und der bunten Terrorarbeit spürbar. Nicht immer offen, eher unter der Decke. Hin und wieder poppt etwas hoch. Wie etwa durch die Focus-Redaktion, die ihre Angst mit Beiträgen kompensiert wie „Die schmutzigen Tricks der rechten Parteien“, um über ihre schmutzigen Tricks (wie eben aufgezählt) hinwegzutäuschen. Das zeigt auch, dass die mediale Ablenkarbeit (Nazifizierungsarbeit) auch nicht mehr so greift.

Aus Sicht der Mainstreammedien muss Rechts bekämpft werden

Die CDU übernimmt plötzlich Ausdrucksweisen, die dem Bürger das Gefühl geben sollen, dass sie schon immer wie die AfD, PI-News oder PEGIDA die Islamisierung als Problem wahrgenommen hätten. Für wesentlich halte ich, dass wir wieder zu einer klaren Sprache finden. Eine klare Sprache die nichts ausschließt. Jemand, der dies vormacht, sind beispielsweise Christian Strache, Frauke Petry oder Geerd Wilders.

Unsere Arbeit wirkt

In diesem Sinne wollen wir alle Leser dazu ermutigen, aufklärend zu wirken und Klartext zu reden. Über Eindrücke und Analysen zu sprechen und erkannte Medienmanipulation in Klartext anzusprechen. Diejenigen, die das Gefühl haben, es sei zu gefährlich, wenn man sich frei und politisch unkorrekt ausdrückt, möchten wir ermutigen, das Dickicht navigieren zu lernen, sich Kompetenzen zu erarbeiten, in Vereine zu gehen und den Mund aufzumachen. Wer die Möglichkeiten dazu nicht hat, kann zumindest Flugblätter verteilen, an einem Infostand mitwirken oder in der Kirchengemeinde Aufklärung betreiben (Christenverfolgung, Islamaufkärung, Zuwanderung). Möglichkeiten, Arbeits- und Betätigungsfelder gibt es viele. Statistisch betrachtet, gibt es in jeder Stadt neue Bürgerbewegungen, Arbeitsgruppen und Arbeitskreise.

Patriotische Jugend

Zwischenzeitlich haben sich auch Jungendverbände gegründet, die sich mit der Political Correctness, Medienmanipulation und Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Gerade junge Leute riskieren dabei relativ viel. Gerne können wir auch Anlaufstelle für Interessierte sein.

*(Quelle: https://bayernistfrei.com/2016/06/05/heimatliebe-meinung/)
www.conservo.wordpress.com   6.6.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Eigene Meinung: Luxus aus Liebe zur Heimat

  1. karlschippendraht schreibt:

    Eine heutige Schlagzeile , die zum Lachen reizt :
    „Wer soll Ihnen noch glauben?“
    Maas blamiert Gauland bei „Anne Will“

    Der hochgradig schizophrene Wirrkopf Maas ( maast ) maßt sich an , anderen Leuten Unglaubwürdigkeit vorzuwerfen. Seine persönlichen Auftritte sind doch durchweg eine durchgehende Kette von Blamagen , nur merkt er das bei seiner Krankheit nicht . Und ob die Linksschickeria Herrn Gauland glaubt oder nicht ist doch total unwichtig denn das Gutmenschentum wird doch selbst von Tag zu Tag unglaubwürdiger. Das wissen DIE auch und darum versuchen sie in krankhaft-krampfhafter Weise mit verleumderischen Methoden ihre eigene
    Schäbigkeit zu vertuschen . Die Attacke gegen Gauland hat nun für die Gutmenschen den Nachteil , dass sie der AfD weiteren Auftrieb gibt und das ist gut so.
    Jedenfalls ist Maas nicht in der Lage , Jemanden blamieren zu können . Vielmehr ist er selbst eine personifizierte Dauer-Blamage.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Ergänzung :
    …….. „Was können Sie denn überhaupt?“, entfuhr es Maas, „Sie machen doch Politik!“ Da schallte trotz des ernsten Themas Gelächter durchs Studio……..

    Dieses Lachen war mehr als berechtigt und der dumme Maas hat vermutlich garnicht erkannt dass die Mehrheit nicht über Gauland sondern über ihn selbst gelacht hat , ob seiner unbeschreiblichen Lächerlichkeit.

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