Grünes Geschwätz: „Offene Grenzen für alle…“

(www.conservo.wordpress.com)

Die Grünen – Deutschlands Untergang?grenze

Wie immer, wenn es darum geht, die Schotten aufzumachen, sind die Grünen ganz vorne mit dabei. Eines ihrer Lieblingsforderungen heißt „Offene Grenzen für alle, die in Deutschland etwas suchen!“

Lesen Sie selbst:

„Die wiederholten Forderung der CSU nach einer Verlängerung der Grenzkontrollen an den bayerisch-österreichischen Grenzen und die Ankündigung von Ministerpräsident Seehofer und Innenminister Herrmann, die Wiedereinführung von Grenzkontrollen am Brenner durch bayerische Hilfe zu unterstützen, stoßen bei Landesvorsitzender Sigi Hagl auf Unverständnis:

Die Fortsetzung der Grenzkontrollen an den bayerisch-österreichischen Grenzen sind reine Symbolpolitik: Sie sind unnötig wie ein Kropf.

Seehofer und die CSU schaden damit der bayerischen Wirtschaft, nehmen Pendler- und Urlaubsstaus in Kauf und das nur, um sich im ewigen Duell mit der Kanzlerin wenigstens einmal durchzusetzen. Europa und Bayern leben von offenen Grenzen. Deshalb sollte die CSU ihr Angebot an Österreich, die Schließung des Alpenpasses mit bayerischer Hilfspolizei zu unterstützen, genauso einsammeln wie die Verfassungsklage. Die CSU setzt so die europäische Idee aufs Spiel…“ (https://gruene-bayern.de/gruene-fuer-offene-grenzen-am-brenner/).

So dummschwätzen können nur Leute, die ihre Haustür abschließen und das nicht nur abends. Was wirklich passiert, wenn die Grenzen offen sind, erfahren wir hier:

Angesichts der steigenden Zahl von Wohnungseinbrüchen in Deutschland hat der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Saarlands Innenminister Klaus Bouillon (CDU), eine bessere Kooperation zwischen den Ländern gefordert. „Wir müssen noch enger zusammenarbeiten.“ Derzeit gebe es in der Bundesrepublik zehn verschiedene IT-Systeme, um Täter zu erfassen. „Es mangelt an gemeinsamen Daten. Es fehlt eine Kooperation, sowohl national als auch international.“ Mehr als 30 Prozent der Einbrüche in Deutschland erfolgten mittlerweile durch ausländische Täter. Bouillon forderte mehr Personal für die Polizei und eine Ausweitung der Videoüberwachung… (http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/wohnungseinbrueche-bouillon-will-internationale-kooperation-100.html)

In dem Beitrag erwähnt Klaus Bouillon so ganz nebenbei, dass im Saarland sogar 90 Prozent der Einbrüche auf das Konto von ausländischen Kriminellen gehen. Das heißt also: Um so näher an der OFFENEN Grenze, desto schlimmer ist die Situation für die Einheimischen, für ihr Hab und Gut und oftmals auch für ihr Leben.

Ist es genau das, was die Grünen wollen?

Wenn man dann aber liest, was die Grüne Jugend so in den Eimer spuckt, können wir Hoffnung tanken. Mit diesem degenerierten Nachwuchs, ist diese Partei schnell Geschichte!

(Original: http://journalistenwatch.com/cms/die-gruenen-deutschlands-untergang/), 18.Juni 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Außenpolitik, CDU, CSU, Die Grünen, Dritte Welt, EU, Flüchtlinge, Islam, Merkel, Politik, Politik Deutschland, Politik Europa abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Grünes Geschwätz: „Offene Grenzen für alle…“

  1. karlschippendraht schreibt:

    Ein Zitat von Franz-Josef Strauß bewahrheitet sich in schonungsloser Deutlichkeit :

    “ Wer nach allen Seiten offen ist kann nicht ganz dicht sein “ !

    Liken

  2. wreinerschoene schreibt:

    Wer die Tür zum Schlaraffenland öffnet, muß sich nicht wundern wenn man es nach kurzer Zeit komplett schließen muß.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.