„Krisen sind ein Zeichen für Krankheit“

(www.conservo.wordpress.com)

Von „text030“Kapitalfehler

Zum Buch „Kapitalfehler“ von Marc Friedrich und Matthias Weick

Ein interessantes Interview mit einem der Autoren auf „Inforadio“ des RBB beleuchtet die Hintergründe aktueller Krisen.

Das Buch „Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“ wurde am 16. Juni 2016 in der Sendung „Vis à vis“ vorgestellt. Eine Streitschrift mit Tiefgang und erschütternden Prognosen. Das Interview kann in der Mediathek des RBB „nachgehört“ werden.

Frage und Antwort:

„Ist das System, so wie es jetzt sich darstellt, die Europäische Union, tatsächlich totgeweiht? Ja, davon bin ich felsenfest überzeugt… “ (Marc Friedrich)

Denkt man an den heutigen „Tag des Volksaufstandes in der DDR“ vom 17. Juni 1953, gewinnt die Aussage „Der Wandel wird von unten kommen…“ zusätzlich an Bedeutung. Im Interview bezog sich Marc Friedrich auch auf die Ereignisse von 1989, dem Ende der DDR.

Link zum Interview auf „Inforadio“ des RBB: „Der Wandel wird von unten kommen“

(Original: https://text030.wordpress.com/2016/06/17/krisen-sind-ein-zeichen-fuer-krankheit-zum-buch-kapitalfehler-von-marc-friedrich-und-matthias-weick/)
  1. Juni 2016
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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Eine Antwort zu „Krisen sind ein Zeichen für Krankheit“

  1. karlschippendraht schreibt:

    Analog zum Kommunismus wird auch bei dieser EU ein System gewaltsam aufrecht erhalten , welches real nicht dauerhaft funktionieren kann weil es fundamentalen ökonomischen Grundsätzen widerspricht. Aber auch , weil es fundamentalen gesellschaftlichen Grundsätzen widerspricht . Dieses EU-Konstrukt wird ebenso zusammenbrechen wie der Kommunismus. Die Beseitigung der Folgen wird Unsummen verschlingen.

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