Kirche und Islam – eine Geschichte des Versagens der Kirchenführer

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesFerizaj, Mosque and Church

Ein tapferer Bischof gegen den Rest der Welt

Die Kost, die die moslemischen Freunde (auch in diesen Tagen) verabreichen, verdirbt doch einem eher den Appetit: Christenabschlachten – weltweit. Ob Nizza, Paris, Amsterdam usw., der Islam steht Pate für den Terrorismus. Im Namen Allahs werden vor allem Christen verfolgt, gedemütigt und gemeuchelt.

Derweil feiern die Imame in der ganzen Welt ihren „Glauben“, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ genau 28 494 Tote. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen in der Wirklichkeit! Und danke, liebe christliche Kirchenfürsten, daß Ihr in Eurem Gruß- und Segenswörtchen an Eure „Glaubensbrüder“ die Christenverfolgung besonders im Islam mit keiner Silbe erwähnt. Das ist wohl – wie nennt Ihr das noch? – „göttlicher Grundauftrag“.

Holde Geistlichkeit, bei dieser Kost dreht sich mir der Magen – und alles um die Frage, wieweit Christen sich bzw. ihren Glaubensauftrag verleugnen dürfen. Ja, Ja, Freunde im Herrn, sehet, welche Segnungen der Islam mit seiner Scharia für uns bereithält. Ihr habt ihn würdig und freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – Euch rechtleiten und Euch vergeben und Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!

Einer spricht Klartext:

Der Bischof von Passau, Stefan Oster, hat am 15. Juli nach dem Attentat in Nizza Stellung zum islamischen Terror bezogen. Seine eindringlichen Worte wurden im Westen der Republik erstaunt von der WAZ aufgenommen:

Das hat es in dieser Form noch nicht gegeben: Ein katholischer Bischof mahnt die Muslime, gegen Terror im Namen des Islam aufzustehen.

In ungewöhnlich scharfem Ton hat der katholische Passauer Bischof Stefan Oster den Muslimen Versagen vorgeworfen. Oster bezieht sich dabei auf die weltweiten Terroranschläge im Namen des Islam. Laut Oster sei nach Anschlägen wie dem von Nizza kaum eine geschlossene Reaktion der Muslime wahrzunehmen.

„Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen?“, schreibt Oster auf seiner Internetseite. Und er fordert: „Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!“

Stefan Oster (51) wird dem konservativen Flügel der Deutschen Bischofskonferenz zugeordnet. Erst kürzlich hatte er in einem Interviewbuch mit dem Titel „Gott ohne Volk?“ den sinkenden Einfluss der katholischen Kirche in Deutschland angeprangert und dafür auch Defizite innerhalb der Amtskirche verantwortlich gemacht.

In dem Beitrag auf seiner Webseite mahnt Oster nun, die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt müssten sich zusammentun, um der Welt zu erklären, dass Islam und Terrorismus nicht vereinbar seien. Er vermisse ein ehrliches Bekenntnis zu Frieden und Glaubensfreiheit und fordere ein Ende der Verfolgung von religiösen Minderheiten in muslimisch geprägten Ländern.

Statt der Muslime selbst seien es Christen und westliche Demokratien, die darauf hinwiesen, dass es auch einen friedfertigen Islam gebe, der „mit dem grundsätzlichen Respekt vor der Würde jedes Menschen, egal welcher Rasse, Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Herkunft, geschlechtlicher Orientierung vereinbar wäre“.

Je weniger Muslime sich aber öffentlich gegen Gewalt im Namen ihrer Religion richteten, desto mehr ließen sie zu, „dass täglich, stündlich der Verdacht weiter befeuert wird, dass der Islam eine Religion ist, die der Welt Angst macht und ihr nicht den Frieden bringt!“, so Oster weiter. Er stellt auch Vermutungen über die Gründe des von ihm wahrgenommenen Zurückhaltung an: „Sind sie deshalb so wenig hörbar und sichtbar, weil sie sich fürchten? Oder weil sie gemeinsam so schlecht organisiert sind? Oder warum auch immer?“.

(Hier der Link zur Webseite von Bischof Oster, der die richtigen Fragen stellt.)

Woelki in den Wolken verschwunden?

Ach ja, Bootskapitän Woelki meldete sich nach Nizza und Würzburg noch nicht zu Wort. Aber das wird er gewiß bald nachholen. Er wird doch wohl seinem Kollegen Hofmann hilfreich zur Seite stehen. Oder?

Wir erinnern uns: Ort: Köln, Domplatte. Ausgerechnet Domplatte! Das ist der Platz am Kölner Dom. Wo war die Kirche? Wo war Kardinal Woelki? Warum wurden nicht die Glocken geläutet, die „Festbeleuchtung“ eingeschaltet? Wenn brave Pegida-Bürger demonstrierend am Dom vorbeiziehen, gehen die Lichter aus, und es wird sturmgeläutet. Und jetzt? Wer hört die Worte, sieht die Taten? Niemand! Woelki ist verschwunden – so verschwunden wie der Glaube an eine wehrhafte Kirche!

(zu Bischof Hofmann siehe weiter unten)

(Quelle u. a.: http://www.pi-news.net/2016/07/wie-bischoefe-sich-zum-islamterror-aeussern/#more-523717)

Wo sind die Protagonisten des friedlichen Islam – und wo sind sie gemeinsam?

Wortmeldungen von Bischof Stefan Oster SDB/15. Juli 2016:

Fassungslos über das Geschehen trauern und beten wir für die Opfer von Nizza. Und wir fragen uns: Wann endlich?

Nach diesem Terrorakt – und nach denen in Paris, nach Brüssel, nach Istanbul, nach Madrid, nach, nach, nach…. Nach den Gräueltaten von IS, Boko Haram, Al Kaida und anderen Terrorgruppen auf allen Kontinenten der Welt, nach, nach, nach…. Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen? Wann endlich tun sich die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt zusammen, um der Welt zu erklären und zu demonstrieren, dass Islam und Terrorismus nicht zu vereinbaren sind? Und wann passiert eine solche große gemeinsame Demonstration der Friedfertigkeit endlich auch bei uns – von der großen Zahl der Muslime, die in unserem Land leben?

Wann endlich kommt das ehrliche Bekenntnis zur Freiheit des Glaubens und des Bekenntnisses in so vielen Ländern der Welt, in denen Muslime in der Mehrheit sind? Wann endlich hört in diesen Ländern die Verfolgung oder Unterdrückung religiöser Minderheiten auf? Und warum eigentlich müssen wir beständig darüber diskutieren, ob in unseren Flüchtlingsunterkünften Christen und andere Gläubige von Muslimen diskriminiert werden, wenn es keinen Hintergrund für solche Vorfälle gäbe? Warum wird das nicht oder so wenig von den Muslimen bei uns selbst diskutiert? Und wo sind die Zusammenschlüsse der Friedliebenden unter allen Muslimen; Zusammenschlüsse und Initiativen, die in der derzeitigen Weltlage so viel wichtiger wären als vieles Andere?

Und warum müssen eigentlich wir Christen oder westlichen Demokraten immer darauf hinweisen, dass es einen Islam geben könnte, geben sollte, und auch gibt, der mit der Verachtung Andersgläubiger, der mit der Geringschätzung von Frauen, der mit der Verachtung von freiheitlichen staatlichen Verfassungen und einer buchstäblich verstandenen Scharia nichts zu tun hat? Und der mit dem grundsätzlichen Respekt vor der Würde jedes Menschen, egal welcher Rasse, Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Herkunft, geschlechtlicher Orientierung vereinbar wäre? Wann endlich wagen sich die Muslime aus der Deckung, die gemeinsam alles das für ihre Religion leben und glauben und dann auch einfordern wollen – mit allem religiösen, politischen, gesellschaftlichen Einfluss, den sie aufbringen können?

Oder sind sie deshalb so wenig hörbar und sichtbar, weil sie sich fürchten? Vor der Mehrheit, vor den Gewalttätigen, vor den Hütern einer nur buchstäblichen Auslegung des Koran? Oder weil es die islamische Theologie am Ende doch nicht hergibt? Oder weil sie gemeinsam so schlecht organisiert sind? Oder warum auch immer? Längst schon, im Grunde viel zu lange, sind meines Erachtens diejenigen Muslime gefordert, die aus ihrem Glauben motiviert tatsächlich dagegen halten wollen, friedlich, aber intensiv und groß und gemeinsam – gegen das Unheil, das im Namen ihrer Religion immer neu über die Menschen kommt. Denn je weniger sie es tun, desto mehr lassen sie zu, dass täglich, stündlich der Verdacht weiter befeuert wird, dass der Islam eine Religion ist, die der Welt Angst macht und ihr nicht den Frieden bringt!

Als Christ bin ich der Überzeugung, dass wir alle einen gemeinsamen Schöpfergott haben, gleich welchen Glauben einer hat. Ich bin überzeugt, dass wir alle Brüder und Schwestern einer Menschheitsfamilie sind! Mir ist bewusst, dass ich in den Augen von vielen Muslimen einen Glauben vertrete, der in der Geschichte auch nicht nur Frieden gebracht hat. Aber wo immer das geschehen ist, wo immer im Namen unseres Glaubens Gewalt ausgeübt wurde, haben wir unseren Gründer, haben wir Christus, den Gewaltlosen, verraten und müssen in Seinem Namen für jede Gewalttat um Verzeihung bitten und Buße tun. Und wir haben diese Bitte auch schon ausgesprochen und tun es immer wieder. So sehr ist der Frieden in der Welt nötig und zwischen den Religionen besonders. Deshalb wünsche ich mir von allen Muslimen, die den Frieden wollen: Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!

Diskussion zum Artikel:

Ingeborg Friedmann

Herzlichen Dank für diesen Beitrag: Klare Worte die wir schon lange von unseren Hirten zu hören wünschten.

Der gemeinsame Schöpfergott ist eben doch ein anderer als: „Wir glauben alle an denselben Gott“, was nicht stimmt. Hoffentlich finden Ihre Worte Eingang in den Herzen.

Nochmals herzlichen Dank!!

Manfred Smola

Wohin die französische Revolution geführt hat, ist doch offensichtlich. Alles was mit der Hl. Kirche zu tun hat, wird bekämpft. Die christlichen Werte sollen sich gefälligst unterordnen oder am besten verschwinden. Deshalb sollten wir uns vielmehr ein christliches Europa wünschen mit christlichen Werten als Basis (die alles andere Gute mit einschließen).

Sorry, aber mit Sozialromantik kommt man beim Islam nicht weiter. Man kann natürlich weiterhin die Augen verschließen und vor sich hin träumen, aber das wird ein böses Erwachen geben.

Ideal wäre deshalb nicht, dass wir uns anbiedern, sondern dass wir unseren Glauben (nicht das Auswahlchristentum, sondern die ganze Fülle und alle Gebote) hochhalten und mit Eifer und Freude leben und zeigen. Und ideal wäre auch, dass sich alle Muslime zum einzigen wahren Glauben an unseren Herrn Jesus Christus bekennen. In der Nachfolge Christi sind wir alle (!) dazu aufgerufen, die frohe Botschaft zu verkünden und an der Bekehrung mitzuwirken. Wahre Nächstenliebe heißt auch dabei zu helfen, dass keine Seele verloren geht. Ein Gebet für die Bekehrung der Muslime, besser noch viele Rosenkränze, wären ein guter Anfang.

Petra van Stekelenburg

Sehr geehrter Herr Bischof Oster,

Immer wieder bin ich beeindruckt darüber, mit welch einem unermüdlichen und leidenschaftlichen authentischen Glaubenseifer Sie mit all Ihren bisherigen Beiträge beseelt sind.

Ja, meiner Meinung nach, liegt hierin ein dringender Weckruf zugrunde, besonders für alle Christen und Christinnen die auf den Namen Jesu getauft sind.

Interessant ist, dass der Inhalt all Ihrer Beiträge eigentlich schon die Antwort beinhaltet über das „Warum“ der vielfältigen Anschläge!

Wir müssen uns daher öfters mal hinterfragen, warum das Böse heutzutage überhaupt so stark agieren kann! Aller Wahrscheinlichkeit nach liegt es sowohl an unseren schwachen Glauben als auch an mangelnder Kenntnis über den Feind Satan, obwohl unsere Katholische Kirche überaus reich mit Verteidigungsmitteln zum Sieg des guten ausgestattet ist.

Vielleicht können wir diese Tatsache als ein Liebesdrama zwischen unseren Schoepfer und Geschöpf betrachten, dass diese zur Verfügung stehenden Verteidigungsmittel nicht mit Inbrunst heruntergerufen werden!

Schicksalhaft ist zudem, dass unsere Katholische Kirche eine vollkommene Gemeinschaft, göttlich und menschlich zugleich ist und wir somit aufgrund unserer Taufe alle zu Königskindern und damit auch zu Miterben geworden sind!

Ja, welch ein großes Gnadengeschenk für alle Königskinder in unserer so geliebten Katholischen Kirche! Bleiben wir daher gemeinsam und seelisch vereint im Gebet verbunden!

Peter Mueller

Der Artikel ist sicherlich gut gemeint, aber geht implizit von falschen Voraussetzungen aus und ist daher irreführend.

Ich empfehle zu dem Thema sehr das Buch „Islam und Terrorismus“ von Dr. Marc Gabriel. Dieser war selbst Islam-Professor in Kairo, bevor er zum Glauben an Christus kam und fliehen musste, weil ihn sonst sein eigener Vater wegen seiner Konversion umgebracht hätte. Ich bitte bei den folgenden Ausführungen, wie es auch Dr. Gabriel tut, auf die klare Unterscheidung zwischen dem geistlichen System ‚Islam‘ und den Moslems, welche als Menschen genauso zu lieben sind wie alle anderen, zu achten.

Der Islam ist eine Mischung aus Religion und Gesellschaftsordnung, die leider per se weder friedlich noch mit Demokratie kompatibel ist. Sein Begründer Mohammed hatte relativ positiv begonnen, aber wurde ein von Dämonen beherrschter Massenmörder. Das widerspiegelt sich auch im Koran, der von seinen Nachfolgern dementsprechend verlangt, die „Ungläubigen“ (Andersdenkende) einen Kopf kürzer zu machen – wobei die Vertuschung des eigenen Totalitarismus mit zum Konzept gehört. Der Islam ist aus eigener Sicht erst dann mit Frieden vereinbar, wenn er die ganze Welt beherrscht. Wir können froh sein, dass die meisten in diese üble Ideologie hineingeborenen Menschen diese (derzeit) nicht so ernst nehmen.

Auch die große Masse der weniger konsequenten, also säkularen/moderaten Moslems sind geistlich, mental und gesellschaftlich im Islam gefangen. Sie werden sich hüten, öffentlich gegen islamisch motivierte Gewalt und Terrorismus aufzutreten: Dann werden sie nämlich von denen, die es mit ihrer religiösen Ideologie ernst meinen, selbst als „Ungläubige“ deklariert und entsprechend verfolgt! Der Jubel über den jüngst in Nizza ‚gelungenen‘ Anschlag war in der islamischen Welt wieder groß.

Der Aufruf, sich innerhalb ihrer Ideologie von islamisch motivierter Gewalt zu distanzieren, wie er ja genauso von vielen gut meinenden aber von den westlichen Massenmedien auch bzgl. des Islam fehlinformierten nicht-christlichen Zeitgenossen kommt, ist daher sinnlos bis Unfug.

Viel besser – auch für ihr ewiges Seelenheil – und konsequenter wäre es, wenn Moslems dem Islam ganz den Rücken kehren und stattdessen Christus folgen. Gott sei Dank gibt es inzwischen verstärkt solche Fälle, auch motiviert aus Enttäuschung und Abscheu über ihrer angesichts des Terrorismus offensichtlich üble ‚Religion‘.

Nebenbei: Leider in dem o.g. Artikel auch sehr missverständlich bis synkretistisch ist der Satz: „Als Christ bin ich der Überzeugung, dass wir alle einen gemeinsamen Schöpfergott haben, gleich welchen Glauben einer hat.“ Natürlich haben alle Menschen (jedenfalls aus christlicher Sicht) objektiv den gleichen Schöpfer, aber „gemeinsamer Schöpfergott“ ist falsch! Der Gott eines Menschen ist ein intensionaler Begriff. Unser (Schöpfer-)Gott hat einen Sohn, der Allah der Moslems dagegen ganz entschieden keinen, und schon daher kann es nicht derselbe Gott sein.

Maximilian Kalleder

Sehr geehrter lieber Herr Bischof,

Ich weiß nicht, ob Sie selbst die vielen Fragezeichen Ihrer Predigt gezählt haben?

(Es sind 16, wenn ich mich nicht verzählt habe :))

Aber diese Ihre Fragen, WANN ENDLICH….?, WARUM EIGENTLICH…..? sind eigentlich fast alle an unsere muslimischen Mitmenschen gerichtet (13 x).

Nur 3 Fragen stellen Sie an uns (Christen)….

Und ALLE diese Ihre Fragen möchte ich mit ganzen Herzen unterstreichen.

Nur 1 Nebensatz von 1 Frage möchte ich als sachlich nicht korrekt bezeichnen. Dieser Nebensatz steckt in Ihrer Frage an uns Christen, die ich hier zitieren möchte:

„Und warum müssen eigentlich wir Christen oder westlichen Demokraten immer darauf hinweisen, dass es einen Islam geben könnte, geben sollte, UND AUCH GIBT, der mit der Verachtung Andersgläubiger, der mit der Geringschätzung von Frauen, der mit der Verachtung von freiheitlichen staatlichen Verfassungen und einer buchstäblich verstandenen Scharia nichts zu tun hat?“

Es GIBT MUSLIME (muslimische Menschen), die sich in ihrem Glauben von (unseren) westlichen, humanistischen Werten beeinflußen lassen. Diese Behauptung mag jetzt arrogant klingen. Aber sorry, … das ist so.

Aber es GIBT KEINEN ISLAM, der Andersgläubige (Menschen) NICHT verachtet und/oder gering schätzt….

Wenn jemand behauptet, der ISLAM verachte keine Andersgläubigen, der Islam schätze Frauen nicht gering, usw., der muß sich leider eines Besseren belehren lassen! Der sollte mal den Koran lesen!

Jedesmal wenn ich auf Geschäftsreise bin in Dubai oder in der Türkei oder anderen muslimisch geprägten Ländern und dort im Hotel einen Koran aufschlage und darin lese (der Quran liegt in den Hotelzimmern auf wie bei uns die Gideon‘ Bibel) , dann überkommt mich nacktes Ensetzen, Grauen, aber auch Wut! Sure 5, Vers 51 ist da noch relativ harmlos („O you who believe! do not take the Jews and the Christians for friends“) Ich kann’s mir meistens nicht verkneifen und schreibe daneben hin „Why not?“ o.ä. ……….Sure 2, 191 wird da schon deutlicher….

Aber ohne jede Polemik (die Sie lieber Herr Bischof lobenswerter Weise absolut aus Ihrer Predigt herauslassen): Man braucht nur die Aussagen des Korans mit den Aussagen der Bibel vergleichen:

Wenn der Koran predigt „Nimm dir keine Juden und Christen zu Freunden“, dann predigt Jesus „Du sollst den Nächsten lieben wie dich selbst….“

GOTT-sei-Dank leben nur die wenigsten Muslime nach den Gesetzen des Koran; „gefühlt“ werden es zwar mehr in der letzten Zeit, aber die Dunkelziffer der Muslime, die zum Christentum bekehrt werden ist hoch. Denn gerade die islamistischen Auswüchse lassen sehr viele Muslime, die mit (echten) Christen in Kontakt kommen, über Allah und über den wahren Gott nachdenken… und beten wir darum, dass sie zum wahren Glauben kommen!

Shalom und Gottes Segen. (MK)

Dagegen das Geeiere eines anderen Bischofs, des Bischofs Hofmann

Der Vergleich ist schon sehr interessant: Gutmensch Hofmann vs. Katholik alter Schule Oster. Bei Hofmann fehlt bloß noch, daß er nicht auch den Täter direkt bedauert. Indirekt macht er es jedenfalls.

Was muß noch alles passieren, bis diese Leute aufwachen – und vor allem aufhören, ihre „Schäfchen“ zu verdummen! Ja, das müssen wirklich Schafe sein, die solchen „Geistlichen“ noch ihr Vertrauen schenken!

Das war zwar klar und jedermann verständlich. Das Geeiere eines Kollegen, Bischof Hofmann, trifft jedoch exakt den Zeitgeist und zeigt unmißverständlich die derzeit herrschende Gemengelage im katholischen Episkopat: Anpassung an den Zeitgeist – um jeden Preis bloß nicht auffallen:

Der Bischof von Würzburg, Friedhelm Hofmann, posierte vor einem umgedrehten Kreuz als er zu dem Allahu-Akbar-Axt-Attentat in seinem Bistum befragt wurde. „Ja, heute Morgen war große Überraschung, dass gestern so ein Attentat auf Touristen im Zug nach Würzburg verübt wurde“, sagte der Bischof und fragte rhetorisch zurück: „Was soll man dazu sagen?“ Man wisse ja noch nichts über den jungen Mann, der möglicherweise krank war, bevor ihn die Polizei erschossen hat.

(Einschub zum Bild links, Umgekehrtes Kreuz bzw. Petruskreuz: Das auf dem Kopf stehende Kreuz wird oft als „Kreuz des Südens“ bezeichnet. Es symbolisiert die Verspottung und Ablehnung des christlichen Kreuzes. (Evangelos Koukidis) http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/littheo/teufel/zeichen/petruskreuz.html)

Was hat das bitte bei einem Bischof an der Wand zu suchen?! Benötigt er einen Exorzisten?

Der Vergleich ist schon interessant: Gutmensch Hofmann vs. Katholik alter Schule Oster. Bei Hofmann vermisse ich, dass er nicht auch den Täter direkt bedauert. Indirekt macht er es jedenfalls.

Was muß noch alles passieren, bis diese Leute aufwachen – und vor allem aufhören, ihre „Schäfchen“ zu verdummen! Ja, das müssen wirklich Schafe sein, die solchen „Geistlichen“ noch ihr Vertrauen schenken!

Hier eine Mitschrift:

Wie haben Sie denn den gestrigen Abend erlebt? Wie ordnen Sie das ein?

Ja, heute Morgen war große Überraschung, dass gestern so ein Attentat auf Touristen im Zug nach Würzburg verübt wurde. Man ist ja im Moment sprachlos, dass ein junger Mann mit 17 Jahren mit Axt und Messer auf Leute geht und sie schwerst verletzt.

Was soll man dazu sagen?

Das ist eine nicht zu verstehende Tat. Wir kennen die Hintergründe nicht. Wir wissen nicht genau, was mit diesem jungen Mann war. Was feststeht, dass die Polizei ihn nachher erschossen hat. Jetzt müsste man sehen, wie man diese schrecklichen Hintergründe wenigstens versuchsweise aufklärt.

Ich kann nur den Verletzten und den Betroffenen sagen, dass ich auch für sie beten werde, selbstverständlich. Dass wir von uns aus alles versuchen wollen, um diesen Menschen beizustehen, die ja unter Umständen auch traumatisiert sind.

Ich möchte aber auch all denen danken, die gestern Abend noch eingegriffen haben und geholfen haben. Es ist ja auch für die Leute, für die Polizei, für den Notfallseelsorger gar nicht so einfach in diesen schwierigen Situationen vorstellig zu werden.

Und dann denke ich, dürfen wir nicht in Gefahr verfallen, dass wir jetzt alle ausländischen äh ja Asylsuchenden über einen Kamm scheren und sagen, da droht uns überall Gefahr. Wir müssen sehr wohl unterscheiden, was eigentlich zu einer solchen Tat geführt hat, ob die im Zusammenhang steht oder ob es eine Einzeltat ist, ob es die Tat eines Kranken ist.

Aha, sagt seine Excellenz Hofmann, „wir müssen im Umgang auch mit denjenigen, die ohne Eltern zu uns kommen, vielleicht verstärkt sehen, daß wir sie begleiten können, daß wir sie integrieren und daß wir ihnen helfen, ihre eigenen Traumata zu überstehen…“

Ja klar, das war ja nur ein Junge, zufällig mit islamistischem Hintergrund, der „nur spielen“ wollte … es hätte ja auch ein Christ sein können. Die verüben ja auch ständig Attentate gegen unbewaffnete, wehrlose Menschen…oder so (meint Bischof Hofmann wahrscheinlich).

www.conservo.wordpress.com   20.Juli 2016
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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