Germersheim: BPE klärt über die DITIB auf

(www.conservo.wordpress.com)

Die türkisch-islamische Organisation DITIB plant – wie in vielen anderen Städten Deutschlands – in der Stadt Germersheim den Bau einer Moschee.

Als größter in Deutschland tätiger Islamverband betreibt die DITIB bundesweit bereits über 900 Moscheen. Vielen Bürgern im Land ist die Organisation DITIB unbekannt, obwohl diese zu den eifrigsten Akteuren der organisierten Islamisierung Deutschlands zählt. Ist die DITIB öffentlich im Gespräch, wird sie von weiten Teilen der Politik und Medien der Bevölkerung als „moderater“ Islamverband präsentiert. Dabei ist die DITIB immer ganz vorne mit dabei, wenn es im Verbund mit anderen Islamverbänden um das Erheben von im Sinne der Scharia liegender Forderungen gegenüber der deutschen Gesellschaft und Politik geht. So ist die DITIB mitnichten ein „gemäßigter“, „liberaler“ Islamverband, sondern ein solcher, der den sunnitischen Islam mit allesamt seinen totalitären, menschenrechtswidrigen und demokratiefeindlichen Bestandteilen verkörpert.

Ziel des Islams ist die globale Herrschaft, die letztendlich ideologischer Antrieb der Organisation DITIB ist, welche seit etlichen Jahren unter den Augen der deutschen Politik Islamisierungsprozesse in Deutschland offensiv vorantreibt. So sind viele in Deutschland existierende türkisch-islamische Parallel- und Gegengesellschaften dem Wirken der vom türkischen Staat gesteuerten DITIB geschuldet. Deren oberster Dienstherr, der amtierende türkische Präsident Erdogan, steuert die Türkei zunehmend auf ein vom Islam beherrschtes Land zu, in dem die Demokratie und die universellen Menschenrechte zerstört und durch das Gesetz Allahs, das heißt durch die Scharia, ersetzt werden. Die in der Türkei im Sinne von sunnitischem Islam und Nationalismus/Chauvinismus indoktrinierte „Generation Erdogan“ tritt durch die gegenüber der DITIB praktizierte Laissez-faire-Politik des deutschen Staates und durch die ungehinderte Einflussnahme der DITIB insbesondere auf junge türkische Muslime zusehends auch in Deutschland mit all ihren negativen und gefährlichen Auswirkungen und Entwicklungen für den gesellschaftlichen Frieden in Erscheinung.

Am vergangenen Samstag informierten wir von der BPE die Bevölkerung in Germersheim über Wesen und Ziele der DITIB, die in der Stadt eine repräsentative Moschee mit Kuppel, Minaretten und Muezzinruf errichten will. Wir verteilten 10.000 Exemplare eines Flyers, der grundlegende Informationen über die Organisation DITIB enthält. Parallel dazu wandten wir uns mit einem persönlichen Anschreiben  an alle Stadtratsmitglieder in Germersheim und per e-Mail an die Medien in der Stadt. Unser Ziel ist es, eine breite öffentliche Diskussion über die DITIB in Germersheim und weit darüber hinaus in Gang zu setzen.

Aktiv mitmachen und die Aufklärung vorantreiben!

Wer sich aktiv an unserer wichtigen Aufklärungsarbeit beteiligen möchte, kann den von uns entworfenen Infoflyer über die Organisation DITIB gerne gegen eine Spende zur Deckung der Druck- und Versandkosten anfordern und verteilen. Dazu schreiben Sie uns bitte einfach eine kurze e-Mail an flyer@paxeuropa.de oder rufen Sie uns an unter 03445-7387963.

Was generell den Moscheebau in Deutschland und den Umgang mit den die Scharia propagierenden Islamverbänden angeht, setzt sich der renommierte Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Buch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ tiefgründig auseinander.

http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%C3%BCbung-in-Deutschland.pdf

Diese Lektüre sei jedem Bürger, Juristen und politischen Entscheidungsträger dringlich ans Herz gelegt.

(Quelle: http://paxeuropa.de/2016/07/17/germersheim-bpe-klaert-ueber-die-ditib-auf/#more-1720)
www.conservo.wordpress.com   22. Juli 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Germersheim: BPE klärt über die DITIB auf

  1. karlschippendraht schreibt:

    Klartext : Es hat keinen Sinn , jetzt noch im Vorfeld des unausweichlichen bewaffneten Besfreiungsschlages irgendwelche Rücksichten auf islamische Befindlichkeiten zu nehmen . Alle jetzt noch träumenden nationalen Blödlinge sind nicht nur zu ignorieren , sondern wegen ihrer gemeingafährlichen Dummheit schärfstens im Auge zu behalten !!!

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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