Bayern und die sexuelle Vielfalt – eine Schande für die gesamte CSU

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hannes Thurner

“ STOPPT Gender und die Sexualpädagogik der Vielfalt in den Schulen Bayerns! „CSU

Ein offener Brief an den bayrischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, (mit einer Kopie an das CSU-Präsidium und die CSU Landtagsfraktion)

Sehr geehrter Herr Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, dies ist ein Aufschrei und Weckruf zig-tausender besorgter Eltern und Familien!

Dazu haben sie jetzt 2 Möglichkeiten:

1) wie so viele rot-grüne ‚Teflonpolitiker‘ anderer Bundesländer dies zu ignorieren, oder

2) diesen mehr als begründeten Ausdruck von größter Sorge ernst zu nehmen… !?

Persönlich kann ich Sie nur bitten, Punkt 2) zu beachten – und nicht nur Sie, sondern die gesamte CSU!Wie Ihnen bekannt, hat ja vor ein paar Tagen Ihr CSU-Kollege und Bürgermeister der Stadt München, Hr. Josef Schmid, mit einem eigenen CSU-Wagen an der mehr als fragwürdigen Homo-Parade teilgenommen. Allein dies war schon ein ‚Schlag ins Gesicht‘ der gesamten CSU, wobei man dies ggf. sogar noch als folkloristisches Karnevalsspektakel wahrnehmen könnte.

Nun, was Sie jetzt im Rahmen eines modifizierten und äußerst fragwürdigen bayrischen Bildungsplanes in Gang setzten wollen, ist schlicht gesagt, mehr als ein Schlag ins Gesicht, es ist eine S c h a n d e für die gesamte CSU!

In diesem Sinne kommen mir noch viel größere Sorgen und Bedenken über den wahren Zustand, in welchem die CSU sich insgesamt zu befinden scheint oder abzugleiten droht.

Um es auf den Punkt zu bringen:

1) Gemäß Artikel 6 des Grundgesetzes sind Sie verpflichtet, Ehe und Familie zu schützen!

2) Die öffentlichen Bildungseinrichtungen haben unzweifelhaft eine wesentliche Schlüsselfunktion im Bereich Wissensvermittlung und Ausbildung junger Menschen, ergo sind auch dessen Inhalte von essentieller Bedeutung.

3) Obwohl Sie auf einen beachtlichen Stab an Beratern, Experten, Informationszuarbeitern etc. verfügen, muß ich mir inzwischen den Verdacht erlauben, daß Sie einfach nicht gewillt sind, in Ihren Bildungsplänen die wirklichen Sachverhalte von Experten, deren Analysen und Vorschläge, zu bewerten oder zu berücksichtigen.

(Anm.: Auf Wunsch könnte ich Ihnen eine Vielzahl von Hinweisen sowie Links senden …)

4) Alle, ausnahmslos, bisher ins Leben gerufenen, rot-grünen Bildungspläne sind durch eine neomarxistische Gender-Ideologie durchsetzt, oder es werden die Grundthesen der vor Jahrzehnten gegründeten ‚Frankfurter Schule‘ übernommen.

5) Wenn Sie jetzt hier in Bayern, wo die CSU ein Monopol hat, in keiner Not und in einer total unnötigen Weise eine Bildungsreform in diesem ideologischen Sinne vorhaben, dann muß ich sagen, sind Sie sich, aber auch die CSU im Gesamten, der familienzerstörenden Wirkung auch nicht mehr wirklich voll bewußt.

6) Man muß nicht religiös-dogmatisch sein, um dies zu erkennen oder abzulehnen, sondern der gesunde Hausverstand reicht voll und ganz aus, worin sich eine Familie definiert. Was hier unter dem ‚Deckmantel‘ einer „Ausbildung zur sexuellen Vielfalt“ begründet und gerechtfertigt wird, ist schlicht gesagt „Einbildung zur Einfalt“!

Dazu ein Hinweis:

Ich möchte in diesen Zusammenhang Sie auf zwei sehr bemerkenswerte Schriften aufmerksam machen:

1) auf einen Zeitungsbericht der FAZ vom 14. Oktober 2014 / Antja Schmelcher mit dem Titel „Sexualaufklärung in Schulen unter dem Deckmantel der „Vielfalt“.

(http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2)

2) auf eine hervorragende Analyse und Bewertung Ihrer beabsichtigten Bildungsreform, ausgearbeitet von Birgit Kelle, am 12. Mai 2016, mit dem Titel: „Bayern bald auch sexuell vielfältig?“

(https://demofueralle.wordpress.com/2016/05/13/bayern-bald-auch-sexuell-vielfaeltig/)

Anm.: Der Einfachheit halber sende ich beide Schriften per Anhang mit, damit Sie und Ihre Kollegen diese ausdrucken und in einer ruhigen Stunde mal lesen und sich zu Herzen nehmen können.

So selbstverständlich es im Grunde genommen doch ist, so vielfältig wird durch eine ideologische Brille der Begriff ‚Familie‘ uminterpretiert, nur der wahre Nucleus einer gesunden Gesellschaft ist und bleibt: „Eine gesunde Familie“…! Also Eltern (Vater & Mutter) und deren Kind(er)!

Und auch dies nicht nur unter biologisch-medizinischen Gesichtspunkten, sondern, und vor allem, im moralischen Sinne! „Die soziale Kompetenz eines Kindes wird in erster Linie innerhalb der Familie vermittelt!“… und nirgendwo sonst.

Wir müssen doch ständig zur Kenntnis nehmen, selbst alle nachgeschalteten Therapiebemühungen, um alle Art von Jugendproblemen in den Griff zu bekommen, sind ein hilfloses Unterfangen, wenn nicht bereits in einem Elternhaus gemeinverbindliche, gesellschaftliche Werte vermittelt werden. In diesem Sinne gilt sogar bis zum heutigen Tag der philosophische ‚Kategorische Imperativ‘ des Immanuel Kant.

Im religiösen Sinne könnte man auch die biblischen 10 Gebote zu Grunde legen, in welchen ebenso unmißverständliche und allgemein verbindliche gesellschaftliche Normen zum Ausdruck kommen. Dazu frage ich mich sogar oftmals, wo bleibt der moralische ‚Aufschrei‘ unserer klerikalen Würdenträger…!?

Es sollte einen zusätzlich nachdenklich stimmen, wenn sich so eine allseits geschätzte Persönlichkeit wie z.B. Christa Meves, die über jegliche Polemik erhaben ist, in einer dramatischen Bewertung der Gender-Ideologie von einem ‚gesellschaftlichen Krebsgeschwür‘ spricht!

Anm.: Wofür der Begriff ‚Krebs‘ steht (im medizinischen Sinne) und mit welchen Auswirkungen, brauche ich bestimmt nicht mehr weiter zu erläutern …

Hr. Dr. Spaenle, vielleicht mit Ihrer besten Absicht, aber mit diesem modifizierten Bildungsplan legen Sie die Axt an die Wurzel einer jeden gesunden Familie!

Darum ist nicht mehr nur Gefahr in Verzug, sondern eine ‚ rote Linie ‚ überschritten. Und das ist der endgültige Abschied von einer christlichen, werteorientierten Familien– und Bildungspolitik.

Daß unsere Bundes-‚Familiengefährdungsministerin‘ (Manuela Schwesig) sich als Taktgeberin erwiesen hat, mag nicht verwundern, denn unter Oberaufsicht von Fr. Dr. Angela Merkel (ihres Amtes Bundeskanzlerin der der Bundesrepublik Deutschland) beginnen beide hier, eine „DDR 2.0“ ( oder DDR-light ) einzuführen, worin wir wiederum erkennen können, wohin die Reise geht.

Wenn ich bis zum heutigen Tag in unserem sehr geschätzten Bundesland und Freistaat Bayern, getragen von einer soliden, christlich-werteorientierten Politik, die Hoffnung hatte, daß in diesen unruhigen Zeiten die CSU wie ein ‚ Fels in der Brandung ‚ steht, dann kommen mir inzwischen erhebliche Bedenken und Zweifel, inwieweit die CSU nun selbst beginnt, ‚Gender-Metastasen‘ zu entwickeln!? Und das ‚C‘ ( christlich ) im Logo der CSU droht auch zu verblassen.

Hr. Schmid gegenüber hatte ich bereits in meinem Schreiben ausgedrückt, wie sehr er mit seinem Verhalten den Souverän, den Wähler, in ein Dilemma stürzt, im Grunde genommen trifft dies jetzt für Sie noch in einem viel umfänglicheren Maße zu!

CSD ist und war eine kurzfristige Show, Bildung ist langfristige Zukunft! Darum appelliere ich mit diesem Schreiben und dem gleichen Satz eindringlichst an Sie und wiederum auch an all Ihre CSU-Kollegen: „Werden sie Ihrer christlichen Gesinnung gerecht, folgen Sie nicht dem Zeitgeist!“

Mit besten Wünschen bedanke ich mich für Ihr nachdenkliches Verständnis und verbleibe

mit freundlichen Grüßen, Hannes Thurner sen.,83624 Otterfing

www.conservo.wordpress.com   23. Juli 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Bayern und die sexuelle Vielfalt – eine Schande für die gesamte CSU

  1. WOTAN 88 schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Was darf man von dieser „C“SU noch erwarten? Herr Gabriel hat es dankenswerter Weise klar ausgedrückt: »Mit Angela Merkels politischer Entkernung der CDU haben die Unionsparteien ihre Bindekraft für dieses Milieu verloren.« Warum das so wichtig ist? »Es ist besser, sie innerhalb einer konservativen Volkspartei zu bewachen, als sie als freie Radikale in die Umwelt zu lassen.«
    (http://www.freiewelt.net/nachricht/gabriel-kritisiert-merkels-entkernung-der-cdu-10067486/))

    Mit sorgfältig ausgewählten Stimuli hat das Parteienkartell-Modul „C“DU/“C“SU die „gefährliche“ Klientel derjenigen, die im Zweifel auf den eigenen Verstand vertrauen und nicht so leicht auf die allgegenwärtige Propaganda reinfallen, ruhig zustellen. Phrasen und angekündigte Klagen erleichtern dabei der Klientel die einlullenden Projektionen auf die einstweilen intakt gebliebenen Fassaden, während deren Inhalte unbemerkt transformiert werden. Mißlingt dies, organisiert sich die Klientel abseits des Parteienkartells mit der Folge erhöhten Kontrollaufwands. Führung und Strukturen von „Auffangbecken“ wie AfD oder PEGIDA müssen dann infiltriert werden, um Spaltungen zu provozieren und Verwirrung zu schaffen. Näheres dazu findet man derzeit problemlos in den Medienberichten…
    Die „C“SU gendert als für Bayern zuständiges Macht-Modul die Bildungspolitik und fährt auf der Homoparade „CSD“ mit eigenem Wagen mit. Ein Bezirksvorstandsmitglied verdient mit an der Tötung Ungeborener. Für ihre Anhängerschaft in der bürgerlichen Mitte inszeniert sie sich gleichwohl als lautstarkes konservatives Korrektiv, das „in der Grundhaltung“ selbstverständlich gegen Abtreibung, Gender und all das Teufelszeug ist, Klagen androht und auch sonst verbal die Muskeln spielen läßt. Hauptsache, die (an der Wahlurne noch) gefährliche Klientel aus der bereits so bezeichneten „Urbevölkerung“ läßt sich beschwichtigen und für Frau Merkels realer Umgestaltung der Gesellschaft wird kostbare Zeit gewonnen. Wenn dann alle „Integrierten“ – samt in der Regel nicht deutschsprachigem Familiennachzug – an die Wahlurnen dürfen (volle Integration ist eben ohne Staatsbürgerschaft nicht denkbar, gelle?) kann deren Wille von der Politik komplett ignoriert werden. Dann kümmern sich „die Organe“ um diese rassistischen und menschenverachtenden Gedankenverbrecher, die sich in die schöne neue tolerante, niemanden zurücklassende oder gar ausgrenzende Inklusionsgesellschaft partout nicht eingliedern wollen…

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