Kurz und klar: Wie immer ein Einzelkämpfer – Sportschützen wie in Winnnenden sind schuld…

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

1pistoleNach Berichte der Presse nahm sich der islamische Attentäter (mit illegaler Pistole) von München bei seinem Amoklauf mit 10 Toten angeblich ein Vorbild an dem Amoklauf von Winnenden!

Wie dumm muß man sein, um das zu glauben?!

Er war wie immer:

– ein Einzeltäter und

– mit dem IS bzw. Islam habe es nichts zu tun.

Morgen werden wir lesen, dass er verrückt war und, dass er durch die deutsche Gesellschaft diskriminiert wurde, und dass wie ihn nicht richtig integriert haben, dass wir das schuld waren.

Das, was die staatsmanipulierten Medien an Lügen und politischer Manipulation verbreiten, ist einfach nur noch unerträglich und ekelhaft.

Was wird wohl dazu nun von den GRÜNEN noch kommen?

In der DDR kann es nicht schlimmer verlogen zugegangen sein ….

*) Autor Dipl. Ing. Georg Martin ist Unternehmensberater und regelmäßig Kolumnist bei conservo.
www.conservo.wordpress.com

www.conservo.wordpress.com   23. Juli 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Kurz und klar: Wie immer ein Einzelkämpfer – Sportschützen wie in Winnnenden sind schuld…

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….In der DDR kann es nicht schlimmer verlogen zugegangen sein ….

    Inzwischen haben Typen wie Kleber einen Schnitzler längst in den Schatten gestellt.

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  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Ja, so ist das: jeder einzelne Täter, der schießt, bombt oder mit der Axt auf arglose Menschen eindrischt, ist logischerweise ein Einzeltäter. Liegt doch auf der Hand…
    Handeln mehrere Einzeltäter, so geht man von zufälligen, unabgestimmten Handlungen aus, solange keine notariell beglaubigten Geständnisse vorliegen (können SIE hieb- und stichfest das Gegenteil beweisen? Hm? Nein? Eben!). Auch Schreie wie „Allah ist groß“ beweisen wörtlich genommen nur, dass der Einzeltäter dies rief. Ob er Islamist war oder sich dies etwa nur einbildete, geht aus dem Ruf nicht vor (so egal dies den Opfern auch sein mag…). Geht man von letzterem aus (selbstgebastelte (!) IS-Fahne) war er klar geistesgestört – wer macht sowas denn auch sonst? Jedenfalls können die ewig nörgelnden und hetztenden Verwörungstheoretiker nicht Mitgliedsausweis und Beitrittsmarken des Täters vorweisen, die gerichtsfest eine Mitgliedschaft nach deutschen Vereinrecht beweisen würde.
    Oder können Sie das?
    Nein?
    Eben!

    Gegenargumente, dass man bei identischen Tatverlauf mit Hakenkreuz- statt IS-Fahne und „Sieg heil!“-Rufen sofort logischerweise von einem fremdenfeindlichen rassistisch/faschistisch/reaktionärkonservativen Rechtspopulisten als Täter ausgehen würde (Schlagzeile: „Die AfD hat mitgemetzelt!“) beweist nur, das Ihnen offenkundig das richtige, kulturell-sensible Herangehen an den Fall fehlt, Sie PEGIDA-Faschist. Übrigens: ohne PEGIDA und die anderen brandschatzenden Nazihorden wäre ein solcher Fall gar nicht möglich gewesen. Warum? Diese Frage zeigt Ihre eklatante Engstirnigkeit, das Offensichtliche wahrzunehmen! Es ist so, weil die doch erst die fremdenfeindliche Atmosphäre für diesen Anschlag geschaffen haben! Unter den Opfern waren Japaner, also klarer Fall von Fremdenhaß! Vermutlich war der junge Kerl von den Rechtspopulisten verführt worden oder sowieso selbst ein Evangelikaler. Ausgebildet in radikalen Bibelgruppen, die den Evangelikalen Staat wollen.

    SO ist das und nicht anders!
    Und wenn Sie jetzt unverschämterweise immer noch Fragen haben, stellen Sie die doch bitteschön Gundula Gause, Claus Kleber und den anderen Top-Journalisten. Von denen hab ich ja schließlich mein Achtelwissen….

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  3. Querkopf schreibt:

    Margot Käßmann predigt dazu, man müsse den Terroristen mit Liebe antworten. Das wird diese blutrünstigen Bestien ganz sicherlich ganz mächtig beeindrucken. Die werden sich vor so viel naivier Blödheit totlachen… Wohl mal wieder besoffen gewesen, was Margot!

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  4. karlschippendraht schreibt:

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_78494002/bundeswehr-soldaten-standen-fuer-einsatz-in-muenchen-bereit.html

    Einsatz der Bundeswehr im Inneren ?
    Ein zweischneidiges Schwert , denn unseren heutigen Volksverrätern ist es ohne jeglichen Zweifel zuzutrauen , die Bundeswehr nicht gegen mordende Moslems einzusetzen sondern gegen die deutsche Bevölkerung , wenn sie sich gegen moslemische Mordbanden wehren will.

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