Opferzahl – ganz egal

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)twitter

Anschläge in Frankreich und jetzt auch in Deutschland haben leider viele Opfer gebracht. Der immer geistig gestörte Attentäter, wie alle Attentäter in Deutschland, ist das Opfer des finalen Schusses. Zum Beispiel Grüne und Linke fragen im Einklang: Wie kann man einen Attentäter nur so einfach erschießen?

Die Angst treibt diese Linken um, nicht die Angst, selbst zum Opfer zu werden, sondern die Angst, es könnte den sogenannten Rechten zum Erfolg verhelfen.

Hoffentlich ist es kein Moslem oder ein Flüchtling, der schießt, so die einmütige Meinung. Opferzahl ist scheißegal, Hauptsache, kein Moslem als Attentäter.

Unsere Gutmenschenfraktion auf Abwegen. Waren es nicht immer sie, die angeblich für Menschen da waren, sich für die „Kleinen“ einsetzten, und/oder stand für sie nicht der Mensch immer an erste Stelle?

Diese Zeiten sind vorbei, Hauptsache, es ist kein Moslem oder Flüchtling als Attentäter. Ist das nicht toll!

„Muß ich mich schlecht fühlen, wenn ich hoffe, dass der Hintergrund für den Terror in München ein rechter und kein islamistischer ist?“ So eine Aussage eines „Nik“ bei Twitter.

„Wie scheiße, wenn du als erstes denkst“, hoffentlich war´s kein Flüchtling – und damit „die Rechten noch mehr Zulauf kriegen“, schreibt eine Lisa O’ Coileain ebenfalls bei Twitter.

Es ist denen egal, wieviele Menschen bei einem Attentat drauf gehen, es darf nur kein Flüchtling und/oder Moslem sein.

Dieses merkwürdige Verhalten zeigt aber auch etwas ganz anderes:

Sie wissen eindeutig, es sind Moslems und Flüchtlinge, die Terroranschläge verüben können, sie rechnen ja regelrecht damit. Nach ihren Vermutungen gibt es nur die Einen, die Terroranschläge verüben können: Moslems, bzw. Flüchtlinge.

Das wiederum zeigt, auch sie sind der Meinung, der Terror komme nur aus diesen Gruppen, denn sie hoffen inständig, dass der nächste Anschlag KEIN MOSLEM und KEIN FLÜCHTLING durchführt. Wie kommt das? Reden, ja geredet wird ganz anders.

Es sind keine Moslems, denn der Islam hat mit Moslems nicht zu tun. Den Islam muß man von Moslems trennen usw.

Damit ist erwiesen, sie denken ebenso wie die meisten in Deutschland und Europa, nur offen sagen sie etwas ganz anderes.

Die Linken waren schon immer falsch, verlogen und hinterhältig. Merkwürdigerweise sind sie im allgemeinen Sprachgebrauch aber als „ehrlicher“ anzusehen als all die Anderen.

Kommentar dazu:

Ein „WoodenWizard“ meint dazu “@Suggatu, Ich hoffe ja, dass es ein Deutscher war. Im besten Falle noch ein rechtsradikaler“.

Der Täter steht an erster Stelle, es darf kein Moslem und kein Flüchtling sein, die Opferzahlen stehen erst hintenan. Es ist denen egal, wieviele Opfer es sind, wer es ist, welches Alter sie haben. Denn wenn alles zu ihren Gunsten ausfällt, der Täter also weder Moslem noch Flüchtling ist, kann man sich um die Opfer kümmern und sich eine einzige Träne aus dem Auge drücken und dann „Betroffenheit“ heucheln. Mit Blümchen und Kerzen, sowie ein paar kurze Trauerworte, die man dann auf Facebook oder Twitter hochladen kann. Damit ist den Opfern genüge getan.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   25. Juli 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Opferzahl – ganz egal

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….sondern die Angst, es könnte den sogenannten Rechten zum Erfolg verhelfen……..

    Dessen kann die Linksschickeria absolut sicher sein !!!
    Der dumme und brutale Moslem fördert diesen Trend nach Kräften .

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