Pressekonferenz der Kanzlerin – Unerfüllbare Versprechen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)Merkel

Sie sagte das, was sie sagen mußte, um sich zu rechtfertigen. Eine Rechtfertigung gegen unzählige mehr als berechtigte Vorwürfe aus den europäischen Regierungsszenen, Vorwürfe, die sie der Zerstörung europäischer Zivilisation zeihen.

Sie hat keine Argumente für ihr Handeln außer dem unerfüllbaren Versprechen ‚Wir schaffen das‘ und dem Gipfel der Heuchelei: Der Zwang humanitären Handelns. Mit dieser dialektischen Umdeutung eines Moralbegriffes aus der höchsten Menschlichkeitsphilosophie deckt sie ihr politisches Ziel, die deutsche Nation auszulöschen.

Sprachhülsen

Die Entscheidung über das Überleben Europas unter den seitherigen Konditionen werden die zu tausenden unkontrolliert nach Deutschland eingedrungenen IS-Kämpfer treffen. Sie hat außer Sprachhülsen keine Waffe in der Hand, die von ihr zu verantwortende Zerstörung Europas aufzuhalten. Wer über Selbstmord-Kamikaze-Bomber wie die Imame verfügt, besitzt die Macht des Krieges. Eines Krieges, der in der Bundesrepublik auf einen Gegner trifft, der sich hinter Staatsanwälten verkriecht und das Urteil der Polit-Schickimicki unwidersprochen akzeptiert. Aus der Position des Verlustes ihrer Handlungsfreiheit gaukelt sie etwas von einer ‚Nationalgarde‘, die die Sicherheit der Deutschen gewährleisten soll. Wenn diese Truppe ihr nach mehreren Jahren Aufbau als einsatzfähig gemeldet wird, brüllt der Muezzin vom Turm des Berliner Doms: Zu spät!

Wer ihr widerspricht, verfällt dem Kampf gegen rechts, ihre Allianz mit den islamischen Todeskriegern.

Wer hat die Verhältnisse im Vorderen Orient geschaffen?

Die Fragen klingen hart, treffen aber die Realität:

Wer faselte etwas von Terrorismus und ähnlichem, der dort bekämpft werden müsse? Wer log die Überwaffen in den Irak, wer unterstützte die Taliban, wer machte Syrien zu einem verheerenden Kriegsschauplatz, welche Mächte hinter den Kulissen der Weltpolitik machen mit einem mafiosen Diktator der Türkei gemeinsame Geschäfte?

Es waren nicht die kriegslüsternen Deutschen, die die Welt erobern wollten. Die wollten, als sie sich ihr vereintes restliches Vaterland in 1989 waffenlos errungen hatten, in Frieden leben, nach ihren tradierten Vorstellungen, mit denen ihre Vorfahren ein Vorbild für die gesamte Zivilisation gewesen war. Schauen wir uns die Kriegsbilanzen der Welt in der Zeit von 1815 bis heute an. Wenn die Kriege gegen Hussein und Gaddafi notwendig waren, dann war der vom 1.9.1939 gerechtfertigt.

Welche Verpflichtung haben wir, in diesem unverhältnismäßigen Umfang ‚humanitäre Hilfe‘ zu leisten?

Was heiß das, wenn die Krieger des Islam in Europa als Antwort greise Priester vor ihrem Altar schächten. Sollte diese Frau tatsächlich mehr über den Islam als über das christliche Gebot wissen? Dann aber hat sie übersehen, daß diese Weltanschauung der Mordauftrag eines Gottes ist, der seinen Anhängern befiehlt, die Andersgläubigen zu töten. Dieser Mordauftrag ist der Islam! Er gehört nicht nach Deutschland, Frau Kanzlerin! Kann es sich bei dieser Frau überhaupt um christliche Nächstenliebe handeln oder was?

Was versteht diese Kanzlerin unter ‚Humanität‘, wenn sie mit ihren grundgesetzfeindlichen Entscheidungen die Kultur und die Zivilisation Europas vernichten will? Diese Kanzlerin hat mit dem Gottesbezug (!) den Eid des Grundgesetzes geleistet und pervertiert ihn als Auftrag, Millionen fremder Menschen zu berechtigen, das Heimatrecht, das Recht, die Kultur und die Zukunft der Deutschen zu zerstören, Deutschland auszuplündern.

Diese Kanzlerin sagt ihrem Volk nicht, welche astronomischen Summen es aufbringen, opfern muß, um ihren ‚humanitären‘ Irrsinn zu erfüllen. Es kostet den deutschen Steuerzahler ein Mehrfaches des bundesrepublikanischen Haushaltes. Es kostet die Rente der Alten, die Versorgung der Kranken, die Bildung unserer Kinder, den Ausbau der Infrastruktur. Die Sonderwährung dieser Kanzlerin heißt: ‚Wir schaffen es!‘ Ein Slogan ihrer einstigen Jugend­erfolge.

Wie hoch sind die Beteiligungen derjenigen an den ‚humanitären‘ Leistungen, die diese Flüchtlingsvölkerwanderung ausgelöst haben? Hierzu ist sie nicht in der Lage, auch nur ein Wort zu sagen, denn die gibt es nicht. Sie sagt auch nicht, wie hoch die Kosten sind, die Deutschland als Beitrag zu den Kriegen der NATO abführen muß. Werden sie auch unter ‚humanitäre Leistungen‘ gebucht?

Deutschland müßte aus der Systemstarre heraus, in die es spätestens seit der Wieder­vereinigung, aber bestimmt mit dem Amtsantritt dieser Kanzlerin versetzt wurde. Lösen sich die Deutschen nicht aus der Vergewaltigung der political correctness, beginnen sie nicht, wie sie es einstmals taten, bald wieder selbständig zu denken, wird diese Kanzlerin mit arabischen Worten ihren Nachfolger den Eid auf den Koran ablegen lassen.

*) Herbert Gassen ist Dipl.Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com 29. Juli 2016

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
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3 Antworten zu Pressekonferenz der Kanzlerin – Unerfüllbare Versprechen

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……….Wer hat die Verhältnisse im Vorderen Orient geschaffen?……..

    Immer mehr aufgeklärte Bürger kennen inzwischen die Antwort auf diese Frage , dürfen sie aber nicht aussprechen weil sie sonst mit Herrn Maas und seinem Totschlag-Paragraphen 130 StGB kollidieren und womöglich auch mit der Sichtweise von Herrn Meuthen und seinen Getreuen .

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