„Türkei über alles“ – darüber steht nur noch ihr Führer

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)erdogan neu

„Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem“ (der international renommierte Historiker Hans-Ulrich Wehler)

Die Großdemonstration der Erdogan-Anhänger – auf bis zu 40.000 wurden sie in Köln geschätzt – offenbart vor allem eines: Deutschland hat ein Problem mit Immigranten nur dann, wenn es sich um islamische handelt. Diese Erkenntnis ist nicht neu und wurde bereits 2002 vom international anerkannten Historiker Ulrich Wehler wie folgt beschrieben:

„Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen.“ (Der Bielefelder Historiker Hans-Ulrich Wehler im taz-Interview vom 10. 9. 2002)

Deutschlands protürkische Schattengesellschaft

Daran hat sich bis heute im Prinzip nichts geändert. Im Gegenteil. Die „nicht integrierbare Klientel“ (Wehler) ist in Wahrheit eine protürkische Schattengesellschaft, eine Kolonie der Türkei in Deutschland. Aus 40.000 Kehlen erscholl der Ruf: „Türkei über alles“, als ihr eigentlicher Präsident Erdogan (über Gauck lachen die nur) geistig Hof zu Köln hielt.

Nie waren weite Teile der Türken wohl weniger integriert in Deutschland als derzeit.

Was wir Islamkritiker schon vor 20 Jahren voraussagten, trat in der Tat auch ein: Moslems sind prinzipiell nicht integrierbar in nichtislamische Gesellschaften. Ausnahmen bestätigen auch hier wie immer die Regel:

Denn Moslem ist nicht gleich Moslem. Es gibt unter diesen weniger bis nicht gläubige Individuen, und mit den in der Türkei verfolgten Aleviten hat es eh noch nie ein Problem gegeben.

Aleviten sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten islamischen Glaubensrichtung. Die Mehrheit der für Sunniten und Schiiten geltenden Verbote und Gebote aus dem Koran werden von den Aleviten nicht befolgt. Daher werden sie auch von den türkischen Sunniten in der Türkei verfolgt als „Ungläubige“ und erhielten Asyl in Deutschland, wo sie die absolute Mehrheit der erfolgreichen Türken stellen (oft Ärzte, Rechtsanwälte) und auch oft bestens integriert sind.

Wenn sunnitische Türken Deutschlands in Talkshows oder Interviews über erfolgreiche Integrationsbeispiele reden, verwiesen sie meist auf eben diese Aleviten – ohne dies jedoch explizit zu erwähnen. Sehr geschickt und hinterhältig zugleich: In ihrer Heimat werden sie verfolgt, und in Deutschland werden sie als erfolgreiche Intergationsbeispiele von eben jenen Verfolgern erneut missbraucht. Keine mir bekannte Talkshow hat je auf diesen Zynismus hingewiesen.

Fakt ist. Die dritte Generation der hier lebenden Türken ist weniger integriert als die erste.

Das ergeben viele wissenschaftliche Untersuchungen, und das zeigt, dass sämtliche Prognosen damaliger Politiker und Islamversteher sich als grundfalsch erwiesen haben. Denn die Integrationsverweigerung der Moslems hat (wie fast alles) so gut wie nichts mit sozialen oder sozioökonomischen Gründen, sondern in erster Linie vor allem mit ihrem Glauben zu tun:

Im heiligen Buch des Islam – dem Koran – wird ihnen befohlen, sich nicht mit Ungläubigen anzufreunden. Dort heißt es wörtlich:

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht die ungerechten Leute.“ (Sure 5, Vers 51)

Was so harmlos daherzukommen scheint, ist in Wirklichkeit eine kaum verhüllte Todesdrohung an die „Rechtgläubigen“. Alle Moslems wissen, dass jene, die als Teil der Juden und Christen angesehen werden („der ist von ihnen“), vom Islam als „Ungläubige betrachtet werden und dafür laut Scharia mit dem Tode zu betrafen sind.

Damit droht der Islam Moslems, die sich mit „Ungläubigen“ befreunden, ganz unmittelbar mit dem Tod.

Islamversteher mit Soziologengeschwätz

Das ist der eigentliche und religiös bedingte Hintergrund für das Problem, das Deutschland und alle übrigen nichtislamischen Länder mit moslemischen Immigranten haben. Denn das ganze Gerede unserer Islamversteher über angebliche Benachteiligung der Moslems in den westlichen Gesellschaften ist reines Soziologen-Geschwätz und offenbart deren völlige Unkenntnis über den Islam.

Denn keine einzige islamische Gesellschaft dieser Welt, kein einziges islamisches Land bietet seinen eigenen Moslems so reichhaltige Bildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten wie der Westen, insbesondere wie Deutschland etwa.

Wie Integration geht, zeigen die etwa 120.000 in Deutschland lebenden Vietnamesen. Sie sind politisch völlig unauffällig, arbeiten fleißig und sorgen dafür, dass ihre Kinder die bestmögliche Schulausbildung haben. In den Gymnasien sind Vietnamesen oft die Klassenbesten, und viele von ihnen studieren. (Quelle: Bernd Wolf: The Vietnamese diaspora in Germany. (PDF-Datei; 206 kB); Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, 2007)

Auch hierbei spielt die Religion eine wichtige Rolle: Viele Vietnamesen sind Angehörige des Theravada- und/oder Mahayana-Buddhismus, des Taoismus, oder des Konfuzianismus. Allesamt friedliche Religionen, die eines gemeinsam haben:

Sie lehren, dass jedes menschliche Individuum die alleinige Verantwortung für sein eigenes Leben hat. Sie lehren Fleiß, Demut, Hingabe an eine Aufgabe – und die weitestgehende Akzeptanz des menschlichen Seins. Von Dschihad oder Kampf gegen Andersgläubige findet man in diesen Religionen keine Spur.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   4. August 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu „Türkei über alles“ – darüber steht nur noch ihr Führer

  1. karlschippendraht schreibt:

    Wenn sich jetzt auch noch eine entsprechende Türkenpartei in Deutschland etabliert dann gibt es als einzigen Ausweg tatsächlich nur noch Bürgerkrieg . Aber er wird vermutlich in den Neuländern anders verlaufen als in den Altländern . Es kann auch nicht ausgeschlossen werden dass sich dann die mitteldeutschen Bundesländer wieder von der Bundesrepublik lösen , um wenigstens einen kleinen Teil Deutschlands als Nationalstaat zu retten . Michel-West würde sich höchstwahrscheinlich eher vom Islam versklaven lassen .

    • Querkopf schreibt:

      @ Karl: Es gibt schon auf kommnaler Ebene Türkenparteien in Deutschland. Es ist auch richtig, dass Deutschland wieder zerfallen wird. Aber nicht in Ost (wo liegt denn Mitteldeutschland, wenn nicht in Ostdeutschland?) und West, sondern Europa wird sich neu gestalten. Und zwischen dem vom Islam beherrschte Teil Europas und der noch freien Teil Europas wird eine hohe schwer und bewachte Mauer stehen, so wie in Israel und dem Gaza-Streifen. – SED-Merkel sei dank!

  2. karlschippendraht schreibt:

    ………..wo liegt denn Mitteldeutschland, wenn nicht in Ostdeutschland?)………

    Lieber Mitstreiter , hier muss ich darauf hinweisen dass rein vökerrechtlich – und darüber entscheiden auch heute noch die Alliierten – Mitteldeutschand nicht in Ostdeutschland liegt sondern nach wie vor Mitteldeutschland ist .

    • Querkopf schreibt:

      Lieber Karl, habe diese Antwort natürlich erwartet, verstehe und toleriere sie. Ist aber m.E. nur noch von geschichtlicher bzw. nostalgischer Relevanz, – leider !!! – „Mein spezieller Dank“ geht diesbezüglich auch an den Vaterlandsverräter Willy Brandt !

  3. anvo1059 schreibt:

    Nun das der Oswahne hier bereits eine fünfte Kolonne , neben denen Putins, Satanjahus und des IS, hier installiert hat, ist inzwischen unbestritten und offen zugegeben. . Nun wäre es schön, wenn die uns den Gefallen täten, sich gegenseitig platt zu machen (so sieht wahrscheinlich der Plan der Merkelstrategen aus). Aber das wird nicht so einfach sein. Und wenn Erdo mit solchen Sender.Strategen hantiert sehe ich schwarz 😳 😳 😳
    http://www.gmx.net/magazine/politik/putsch-tuerkei/peinlich-journalistin-haelt-videospiel-cheats-geheimcode-putsch-tuerkei-31786002

  4. Querkopf schreibt:

    Muslime dürfen sich bei Todesstrafe nicht intergrieren. Sie haben den Missionierungsauftrag, die ganz Welt zu islamisieren und dem Islam zur Weltherrschaft zu verhelfen. Der Islam ist eine durch und durch gefährliche und faschistische Gewaltideologie, schlimmer und gefährliches als der Kommunismus und der Nationalsozialismus waren. Der nichtislamischen freien Menschheit steht noch eine letzte große Auseinandersetzung mit dieser faschistischen Gewalt-und Terror-Ideologie bevor. Die letzte große Auseinandersetzung wird nicht gewaltfrei verlaufen, und sie wird mehr Todesopfer fordern, als die beiden letzten großen Kriege in Europa zusammen. Es ist nicht auszuschließen, dass das Schlachtfeld Deutschland heißen wird, wenn die gegenwärtige fatale Entwicklung in Deutschland und Europa weiter anhält. Die Regierungen Europas wissen das, bereiten sich darauf vor. Und Merkel ist eine der Hauptverantworlichen für diese nahende Katastrophe im 21. Jahrhundert.

    • anvo1059 schreibt:

      Aber genau ! Genau wie die Christen im alten Rom ! Die haben sich (nicht alle natürlich) auch von Löwen zerreißen und von Gladiatoren zerhacken lassen als ihrem Glauben abzuschwöhren…..
      Nur heute sind wir eigentlich so um 1500 Jahre weiterr…..

      • Querkopf schreibt:

        Die Christen bzw. die nichtislamische Welt ja, aber der Islam eben nicht. Genau das ist ja das Problem. Dem Islam fehlt die „Aufklärung“ und eine Gewaltenteilung Ganz im Gegenteil: die „Islamfürsten“ wollen diese Entwicklung wieder rückgängig machen, … um ihre Macht zu behalten, zu festigen und zu erweitern. Es geht nur um Macht.

  5. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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