Der Islam marschiert und erobert Stadt für Stadt – in EUROPA!!!

(www.conservo.wordpress.com.)

Von Michael Mannheimer *)

Michael Mannheimer

Michael Mannheimer

Erste britische Gemeinde islamisch

Die erste britische Stadt ist bereits vollständig in muslimischer Hand, Weiße sind in der Minderheit und verarmt. Blackburn ist die erste vollkommen islamische, britische Gemeinde. Weitere Gemeinden stehen kurz davor. In zehn Jahren ist England bereits überwiegend islamisch. England scheint verloren: In immer mehr Kommunen gibt der Islam den Ton an

Taqiyya erlaubt jede Lüge

In Blackburn wächst der Anteil der muslimischen Bevölkerung. Die Stadt hat 52 Moscheen, in Schulklassen sind bis zu 90 Prozent muslimische Kinder. Die Briten beobachten das mit gemischten Gefühlen. Auch in diesem Welt-Artikel dürfen Moslems ihre Religion unwidersprochen falsch darlegen. So zitiert die Autorin Ibrahim Master, einen der wichtigsten „community leaders“ der Muslime in Blackburn, wie folgt:

„Ich bin strenggläubiger Muslime. Aber ich bin auch sehr weltlich und habe eine sehr positive Haltung zu Nicht-Muslimen, wie es meine Religion von mir erwartet.“

Schön wär’s, wenn seine Religion eine solche Toleranz zu Nichtmoslems auch wirklich erwarten würde. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Der Koran und zahlreiche Fatwas untersagen Moslems prinzipiell Freundschaften zu „Ungläubigen“: So heißt es in Sure 5:51:

„Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde. Wer immer von euch sich ihnen anschließt, gehört zu ihnen. Gott leitet das Volk der Frevler nicht recht“

Es mag sein, dass der oben zitierte Moslem diese Sure genauso wenig kennt wie Millionen anderer Moslems. Doch dann wäre seine Selbstauskunft, er sei ein „strenggläubiger“ Moslem, eine Lüge, bekannt auch als „Taqiyya“: Die Pflicht jedes Moslems, „Ungläubige“ über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Oder es handelt sich um eine Selbsttäuschung dieses „Strenggläubigen“: Er hält sich für einen solchen, kennt sich in seiner Religion jedoch nicht wirklich aus. Bekannt ist: Im Islam nicht satttelfeste Moslems basteln sich oft ihren Privatislam zusammen, der angebliche Merkmale von Toleranz und gegenseitiger Achtung aufweist, die der reale Islam nicht kennt.

Dies herauszuarbeiten wäre die Aufgabe eines seriösen Journalisten. Aber auch die „WELT“-Autorin des nachfolgenden Artikels tut das, was nahezu alle Journalisten tun: Mangels auch nur rudimentärer Kenntnisse über den Islam lässt sie den Islam durch Moslems beschreiben. Doch nichts ist falscher und irreführender. Denn wie nahezu alle mir bekannten Studien zu Moslems zeigen, haben die wenigsten Moslems den Koran je durchgelesen. Diese den Islam erklären zu lassen, ist demnach in etwa so, als würde man einen 12-jährigen Hitlerjugendlichen die Vorzüge des Nationalsozialismus beschreiben lassen. Und ihm Glauben schenken.

Allein die tiefgläubigen Moslems kennen den wahren Islam. Und aus diesen rekrutiert sich das gewalttätig-terroristische Potential. Denn Der Dschihad gegenüber dem „ungläubigen“ Teil der Welt ist die vornehmste Aufgabe jedes wahren Moslems. Allein durch die Teilnahme an diesem Dschihad und vor allem durch den „Märtyrer“-Tod im Kampf gegen Kuffars (wörtlich: „Lebensunwerte“) ist einem Moslem das Paradies garantiert.

England scheint verloren…

…wie so viele andere westliche Länder auch! Der Islam hat sich dieses Land einverleibt. Schuld auch in England sind vor allem die Politiker.

„Für die Politik sind die Muslime eine der wichtigsten Wählergruppen, vor allem für die Labour-Partei. „Labour interessiert sich nur für die Immigranten. Die weißen Engländer haben sie vergessen“, bekam zu hören, wer im Wahlkampf vor dem EU-Referendum mit Leuten aus dem klassischen Arbeitermilieu sprach.

„Die Muslime sind für die Partei mittlerweile so wichtig wie die Gewerkschaften“, bestätigt ein Lokalreporter in Blackburn, der lieber nicht mit Namen in der Zeitung stehen will.

Schuld tragen aber auch genau dieser Journalist und seine zahllosen Kollegen in England und den westlichen Ländern. In den politisch korrekten Medien haben sie jahrzehntelang jede Islamisierung vehement abgestritten, gleichzeitig jene, die darauf hinwiesen, zu Rassisten und Nazis erklärt – und wenn die Islamisierung nicht mehr zu leugnen ist, den Islam gesundgebetet. Mit Artikeln wie dem folgenden aus der „WELT“: http://www.welt.de/vermischtes/article157445768/Muslime-geben-in-einer-britischen-Stadt-den-Ton-an.html

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   . August 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Der Islam marschiert und erobert Stadt für Stadt – in EUROPA!!!

  1. karlschippendraht schreibt:

    Da bin ich wirklich froh dass es ein Russland gibt und dass der Moslem in Osteuropa die Schnauze halten muss . Persönlich sehe ich einen neuen eisernen Vorhang genau an der Stelle , wo der alte war. Es kommt darauf an , rechtzeitig auf der richtigen Seite zu sein .

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    • Querkopf schreibt:

      Hätten wir diese negative Entwicklung für Deutschland und Europa vor 26 Jahren geahnt, dann hätten wir den eisernen Vorhang wohl bessser belassen sollen. Ich meine ja nur…

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  2. Querkopf schreibt:

    In Deutschland zeichnet sich doch ein ähnliches Bild ab. Stadtteil für Stadtteil kippt, fällt an den Islam. Trauriges Beispiel: Bonn-Bad Godesberg. Die ehemalige stolze Diplomatenstadt ist heute, 25 Jahre nach dem Umzug der Regierung, fest in islamischer Hand, es hat sich ein islamisches Ghetto gebildet. Demütigungen und Gewalttaten gegenüber der deutschen Bevölkerung häufen sich immer mehr. Bundesweit traurige Bekanntheit erlangte Bad Godesberg vor einigen Monaten, als dort der 17-jähriger Schüler, Niclas P., von drei brutalen muslimischen Schläger (merke: Marokkanern!) totgetreten wurde.Bis heute konnten die Täter nicht überführt werden. Wenn überhaupt, dann werden sie wohl eine Bewährungsstrafe erhalten.
    Heute wurde bekannt, dass die Stadt Bonn ein städtisches Grundstück in Bad Godesberg ausgerechnet an die marokkanische Moscheegemeinde verkaufen will, obwohl es auch einen gewerblichen deutschen Mitbewerber gab. Aber die Marokkaner boten mehr Geld, mehr als doppelt soviel! Niemand fragt sich, woher dieses viele (zu viele) Geld einer marokkanischen Moschee-Gemeinde kommt. Und so prostituierte (!!!) sich auch die Pleitestadt Bonn gegenüber den Marokkanern, gegenüber dem Islam. Ausgerechnet an Marokkaner, ein Schlag ins Gesicht jedes anständigen deutschen Bürgers, der um den ermordeten Schüler Niclas P. trauert.
    Und wieder sind es unsere eigenen gewählten Politiker, die am Untergang und Ausverkauf Deuschlands gegenüber dem auf Eroberung Europas ausgerichteten Islam kräftig und entscheident Beihilfe leisten. Wieso und wie lange noch lassen wir Deutsche uns das von einem solch verantwortungslosen und verräterischen Politiker-Pack noch gefallen? – „Der Fisch beginnt vom Kopf her zu stinken!“ Deshalb muß dieser stinkende Fisch weg…

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. haluise schreibt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. wreinerschoene schreibt:

    Eisener Vorhang, hin oder her, eine friedliche Revolution gibt es nicht, nur in der Ex DDR. Die Rumänen haben es richtig gemacht, in Ostdeutschland, so sehe ich das inzwischen, haben viele Linke und Grüne mitgemischt. Es war keine Revolution von „unten“ sondern aus der Mitte-Oben organisiert. Und aus dem Grund kam dieser ganze schmutzige Senf im Westen an. Wieviele der wirklich Aktiven Demokraten, sind heute in Positionen? Nicht Einer. Alle die sich kurz vorher oder etwas später in Parteien wieder gefunden haben, hatten nie wirklich etwas mit dieser Revolution zu tun sondern haben diese Revolution als Sprungbrett mißbraucht. Der Moslem in Deutschland, hat es ebenso so geregelt. Erst wenige die dann mehr wurden, die nun schon ein viertel der Bevölkerung ausmachen, und Parteien gründen, wie? Weiß keiner so genau, denn das Parteiengesetz verbietet es ja, außer man ist „Deutscher“. Sie unterwandern den Rest, klatschen liebevoll in die Hände wenn es wieder einen sogenannten „Rechten“ trifft, und kochen im Hintergrund ihr eigenes Süppchen.

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  7. endofeurope schreibt:

    Hat dies auf END OF EUROPE rebloggt.

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