Kardinal Marx hält zweite Wangen Enthaupteter hin

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)marx

„Göttliche Weihen für Völkerwanderung“

Wie zu erwarten ist nach der Enthauptung eines französischen Priesters durch islamistsiche Attentäter die erste Sorge des deutschen Klerus, dass die interkonfessionellen Beziehungen zwischen den bunt-abrahamitischen Geschwisterreligionen keinen Schaden nehmen mögen. Es komme jetzt darauf an, die Wunden des Hasses, die zum IS-Terror geführt haben, durch die Liebe Christi zu heilen. Während die Kirche ganze Völker ins bunte Martyrium treibt, erträgt die Regensburger Diözese nicht einmal den Heiligen Christophorus in ihren Räumen.

Die wiedergegebene Grafik stammt von Münchner Kirchenstellen und belegt, dass diese Botschaft für Marx ebenso wie für viele andere seiner Kollegen von Rouen bis Rom im Moment im Vordergrund steht. Die Beobachtung, dass normale Muslime nicht an den Taten von IS-Fanatikern schuld sind, ist natürlich richtig, aber der volkspädagogische Eifer, mit dem der Klerus jede Gelegenheit ergreift, um angeblich drohendem Hass entgegenzutreten, und dabei näher liegende Aussagen vergisst oder in den Hintergrund drängt,  ist bemerkenswert.Offenbar geht es nicht darum, interkonfessionellem Hass vorzubeugen, sondern das von Kardinal Marx und seinem römischen Chef geförderte Projekt der ungehemmten Humanitärmigration aus der Dritten Welt gegen Zweifel zu verteidigen. Merkel berief sich im September auf Marx, der eben der als Schicksal zu erduldenden Völkerwanderung göttliche Weihen gab: „Der Herrgott hat uns diese Aufgabe auf den Tisch gelegt“.

Merkel sagte daraufhin.

Mir ist es egal ob ich am Zustrom der Flüchtlinge schuld bin. Nun sind sie halt da.

Die heutigen Christen haben zwar keinen Glauben mehr, für den sie bereit wären selbstbestimmt zu sterben, aber sie schicken ohne zu zögern ihre Mitbürger in ein fremdbestimmtes Martyrium.  Bischof Overbeck formulierte das neulich so:

Das Motto des Caritas-Sonntages bedeute «Öffnung und Gastfreundschaft zu leben, keine Angst zu haben, bescheidener zu werden, Abstand zu nehmen vom gewohnten Wohlstand und zu einer Gesellschaft des Teilens zu werden», sagte Bischof Overbeck in seiner Predigt. Denn durch die Flüchtlingsströme würden die «gewohnten Grenzen unseres Miteinanders gesprengt.» Das erzeuge auch Angst und Unsicherheit. «Hier ist Geduld gefordert, aber auch Klarheit.» Angesichts von Anschlägen auf Flüchtlingsheime stellte Overbeck klar: «Wir Christen sind der tiefsten Überzeugung., dass Gott jeden Menschen liebt und will. Bei Gott ist kein Mensch unerwünscht. Diese Botschaft gehört zum Kern des Evangeliums.» Und weiter: «Alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.» Deswegen dürften Flüchtlinge bei uns nicht «auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen.» Deutschland und Europa müssten zeigen, «dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden.»

Mehrere Bischöfe feierten die afrikanischen Schlepperkunden als Wiederkünfte des Heiligen Christophoros (Christusträger) und somit besonders gottnah wenn nicht gar gottgleich, und Kardinal Woelcki zelebrierte diese Wiederkunft auf der Kölner Domplatte, wo seine Christophoren wenige Monate vorher als Sexmob Frauen vergewaltigt und ausgeraubt hatten.  Eine Vielzahl von Bischöfen hat wiederum immer die Anhängern von PEGIDA und AfD zu besonders schlimmen Sündern erklärt, denen das Höllenfeuer sicher sei.

In dem Breiten Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten, das stets gemeinsam jeden Ansatz kollektiver „Selbstbehauptung“ (Overbeck) aus dem Diskursraum ausgrenzt, spielten die Kirchen stets eine führende Rolle.  Die anrollende Vernichtung der europäischen Völker ist heute wie schon in dem Roman von Jean Raspail „Heerlager der Heiligen“ von 1973 an  erster Stelle ihr Werk.  Deshalb kursierten zuletzt Gerüchte von einer bevorstehenden Fusion von Kirchen mit anderen Partnern des Breiten Bündnisses zum Zwecke der besseren Bekämpfung kalt-rationalen interessenbasierten Denkens und Förderung religiös unterfütterter infantiler Idiotie.

In den letzten Tagen erleben die Kirchen, die sich im Laufe der Asylkrise als Sozialindustrielle bereichert haben, erste negative Folgen ihres Handelns an eigenem Leibe. Deshalb hat die Regensburger Diözese begonnen, von ihr beherbergte Christophoren wieder zu vertreiben. Mit welchem Recht? Sieht so christliche Liebe aus? Warum sollen jetzt andere für die Folgen kirchlicher Humanitärfrömmelei aufkommen? Es wird Zeit, den Christophoren endlich die eigene Wange statt die des Steuerzahlers oder sündigen Mitbürgers hinzuhalten.

Brief von Peter Zangerl an Regensburger Christophorus-Vertreiber

Suedwatch-Blogger Peter Zangerl schreibt nach Regensburg:

Lieber Generalvikar Michael Fuchs,

Ich möchte nicht gehässig sein, aber ich will Sie doch daran erinnern dass Sie noch vor wenigen Wochen in Ihren Räumen eine Wanderausstellung des Berliner Vereins „Courage gegen Fremdenhass e.V.“ begrüßt haben und dass Sie zu diesem Anlass in Ihrer Eröffnungsrede erklärten, die ankommenden Flüchtlinge an den Küsten Lampedusas und Kalabriens erinnerten sie an den Heiligen Christophorus.

Die Ausstellung sollte zeigen, wie reibungslos das Zusammenleben mit Flüchtlingen auch auf engstem Raum und unter den beschränkten Möglichkeiten zweier winziger Dörfer funktioniert. So lange man eben den Reisenden mit „gelebter Humanität“ begegne. Und als auf Twitter jemand behauptete Sie würden Kriminellen Unterschlupf gewähren, so antworteten Sie:

„Wen meinen Sie mit kriminell? Von den Roma im Dom keiner.“

Da ist es sicher eine Falschmeldung, wenn Sie nun nach wenigen Tagen gelebter Humanität der Bayrische Rundfunk zitiert:

„Nach all unseren Versuchen der Hilfe und Klärung, nach den unerfüllbaren Forderungen und massiven Drohungen der Gruppe, […] ist ein weiterer Verbleib im Pfarrheim St. Emmeram nicht mehr verantwortbar“

Schauens, Herr Pfarrer, die Menschen in Deutschland, die Arbeiter in ihren Vierteln, die kleinen Leut in ihren mit Fleiß gebauten Häuserln, die betroffenen Bürger in der Standt oder auf dem Land, sie alle können gegenüber den vielen „Christophorussen“, zu deren Aufnahme sie gute Menschen wie Sie verpflichten, auch nicht einfach das Hausrecht geltend machen. Die müssen das auch aushalten, andernfalls sie von Ausstellungsmachern wie denen, die Sie begrüßten, als Fremdenhasser diffamiert werden.

Also bitte Herr Generalvikar: Behalten Sie sich ruhig Ihre Christophorusse, leben Sie Humanität, und widerstehen Sie der Versuchung, den Heiligen Florian anzurufen, er solle Ihr Haus verschonen und dafür ein anderes anzünden. Sie sind doch einer von den Guten, Sie schaffen das schon, gell?

RIP Jacques Hamel: IS-Angriff auf St. Etienne de Rouray

* Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens hat ihre Besorgnis über das Wirken evangelikaler Christen geäußert. „Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht, bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere Probleme als Islamisten“, sagte der Beauftragte für Weltanschauungs- und Sektenfragen, Harald Lamprecht, der Dresdner Morgenpost. Den aktuellen Anlaß dieser Äußerung lieferte der Fall der 15 Jahre alten Linda Wenzel aus Pulsnitz. Anfang Juli reiste sie nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Lamprecht sah in dem Interview, das vor dem Terroranschlag von Würzbug veröffentlicht wurde, darin keinen Grund zur Sorge. Der Anteil sächsischer Jugendlicher an den 810 aus Deutschland ausgereisten IS-Rekruten läge „im unteren einstelligen Bereich“. Ein Islam, der dutzende IS-Terroristen rekrutiert, ist demnach aus Sicht der Kirche weniger bedenklich als die Missionierungsarbeit bibeltreuer (und folglich eher konservativer) Christen.

* Der Islambeauftragte des Bistums Limburg, der Frankfurter Professor und Herr des „Hauses am Dom“, Dr. Joachim Valentin, der neuerdings gegenüber der DITIB den markigen Rote-Linien-Zieher gibt, saß Jahrelang mit verfassungsfeindlichen Islamisten an einem Tisch. Doch die Muslimbrüder sind bestens vernetzt und haben von Kontaktabbrüchen an einer Stelle wenig zu befürchten.

* Wir haben uns angewöhnt, die komplexe Tiefenwirkung von Glauben zu tolerieren und schreien erst auf, wenn Blut fließt. Wir akzeptieren, dass sich der Islam jeder Revision, ja jeder Diskussion verweigert. Politiker und Medien wollen nicht zur Kenntnis nehmen, dass der offene Diskurs notwendiger Teil der Prävention ist. Religion, die in alle Schichten des Bewusstseins dringt, ist nicht harmlos. Das strikte Trennen von Islam und Islamismus versimpelt das Problem, löst es aber nicht. Wir beschwichtigen, in dem wir von unserer Art zu glauben ausgehen. Gott kann doch nur auf der Seite der Moral stehen, glauben wir. Vielleicht bewirkt der Mord am Pfarrer in Rouen mehr als die blindwütigen Terroranschläge von Paris und Brüssel. Ein dem Islam brüderlich gesonnener Priester ist das gezielte Opfer. Solche Radikalität ist dem Islam eingeschrieben. Das ist so, obwohl die meisten Muslime friedlich leben. Dieser Gedanke aber ist dem Gutgäubigen unerträglich. Islamophob ist er dennoch nicht. Wir führen keinen Krieg gegen den Islam, labert die Kanzlerin. Das ist so selbstverständlich, dass man es nicht eigens sagen muss. Aber es muss endlich Schluss sein, mit unserer Naivität.

* Der Theologe Martin Lohmann schreibt:

Die barbarische Tat, bei der einem alten, friedfertigen und treuen Priester Gottes unter Anrufung Allahs und angeblich in seinem Namen während der heiligen Messe in Frankreich der Kopf abgeschnitten wurde, wirft nicht nur Fragen auf, sondern produziert vielfach pure Wut. Aber auch peinliche Sprachlosigkeit bei jenen, die als medienaffine und applausgeneigte Bischöfe ansonsten gerne das sagen, was hoffentlich gut ankommt. Wenn es gar Kardinäle sind, die als Zeichen ihrer stets gebotenen Bereitschaft, für die Wahrheit Christi einzustehen, einst den blutroten Purpur verliehen bekamen, denen wenig oder gar nichts einfällt, dann wird es dramatisch – und offenbart eine Leere, die nichts mehr mit der Lehre zu tun hat.

* Der Terror, dem christliche Flüchtlinge in dem angeblichen Schutzbereich der Flüchtlingslager durch muslimische „Leidensgenossen“ tagtäglich ausgesetzt sind, hat nichts mit dem Islam zu tun? Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München) bezeichnete diese Berichte über Übergriffe auf Christen in einem Beitrag in der „Welt“ vom November 2015 als „ungeprüfte Gerüchte“, die Mitteilungen der Polizei hierzu werden von unseren christlichen Oberhirten notorisch ignoriert. Kardinal Marx zeigt sich einmal „entsetzt“ über das Ausmaß der Christenverfolgung im Irak. Jüngst war es ihm wichtiger, die „Mitschuld“ des Deutschen Kaiserreichs am Genozid an den Armeniern hervorzukehren, was „uns Deutschen auch heute noch Anlass zur Scham“ sei. Der „christ-demokratische“ Politiker Wolfgang Schäuble meint: „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt … Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ Auch Außenminister Steinmeier hat anscheinend noch nie etwas von dem islamischen Christenhass gehört, der sich gerade auch in der Erstürmung der katholischen Kirche in Trabzon durch Erdogan-Anhänger in der Türkei zeigte. Der Umstand, dass jetzt der Front National in Frankreich noch mehr Zulauf erhält, dass hierzulande die AfD aus den muslimisch gesteuerten Massakern politisch Kapital schlagen könnte, treibt die meisten Kommentatoren in den „Wahrheitsmedien“ und unsere politischen „Eliten“ mehr um, als die gegenwärtige Christenverfolgung, die jetzt unleugbar unseren Boden erreicht hat.

* „Die Welt ist im Krieg, weil sie den Frieden verloren hat … Es ist ein Krieg um Interessen, ein Krieg um Geld, ein Krieg um Ressourcen der Natur. (…) Ich spreche nicht von einem Krieg der Religionen. … Alle Religionen wünschen sich Frieden“, sagt Papst Franziskus kurz nach dem Eintreffen der Nachricht von Abbé Hamel auf dem Weg nach Polen. Zu Beginn des Weltjugendtages in Krakau fordert er Polen zur Aufnahme von Flüchtlingen auf. Es sei „die Bereitschaft zur Aufnahme derer notwendig, die vor Kriegen und Hunger fliehen“, sagte das Kirchenoberhaupt bei einem Treffen mit der polnischen Staatsspitze um Präsident Andrzej Duda und Regierungschefin Beata Szydlo in Krakau.

* Die Haltung der RKK zum Fall Hamel sei ein Skandal, meint der gläubige Katholik Peter Helmes in einem Dossier, das sich auch auf IDEA stützt.

* Während wieder einmal die politischen Verantwortlichen ihre Gesichter in die Kamera halten und von Islamisten faseln, die unsere Gesellschaft spalten wollen, geben andere dem von Dschihadisten geköpften französischen Pfarrer Abbe Jaques Hamel ein Gesicht und erinnern:

Am Dienstagmorgen drangen zwei – in der Presse als «Franzosen» bezeichnete – Dschihadisten bewaffnet in die Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray bei Rouen ein, nahmen einen Priester, drei Nonnen und zwei Gemeindemitglieder als Geiseln. Den 86-jährigen Pfarrer ließen sie vor den Altar knien. Dann wurde dem Gottesmann die Kehle durchgeschnitten. Die Mörder filmten die Tat. Französische Medien, auf die sich auch ein Focus-Bericht beruft, berichteten von einer Augenzeugin, die schilderte, dass der greise Priester auf die Knie gezwungen wurde und dann, als er sich zu wehren versuchte, von den beiden Muslimen «geköpft» wurde. «Sie haben sich selbst gefilmt», so die berichtende Nonne. «Sie haben am Altar eine Art Predigt gehalten, auf Arabisch. Es ist ein Horror.»

* R.I.P. Abbé Jacques Hamel, 86 Jahre alt. Der Pfarrer wurde heute am Morgen in Frankreich in einer Kirche von Islamisten als Geisel genommen. Anschließend wurde dem Priester die Kehle durchgeschnitten.  Einer der Täter gilt als „IS-Soldat“. Die gebeutelte (und ausgebuhte) französische Staatsführung und die katholische Kirche reagieren mit Betroffenheit. Erzbischof Lebrun formuliert einen „Schrei zu Gott“ und stellte sofort klar, dass es kein Kampfruf sein sollte, im Gegenteil: „Die katholische Kirche kann nicht zu anderen Waffen als zum Gebet und zur Brüderlichkeit unter den Menschen greifen.“. Jetzt gibt es wieder interreligiöse Konferenzen mit Aufrufen gegen Rechts. Es bleibt dabei, dass Christen im Orient ebenso wie in Asylunterkünften in Deutschland regelmäßig gedemütigt, verfolgt und ermordet werden.  Doch ein Kampfruf würde zu „Spaltung“ führen.  Das will Frankreichs Staatsführung unbedingt verhindern.  „Wir müssen den Terroristen mit Liebe begegnen“, mahnt auch Ex-EKD-Präsidentin Margot Käßmann. Ähnlich Kardinal Woelcki, der neulich auf der Kölner Domplatte mit Boot den Flüchtling als Wiederkunft Christi feierte. «Deutschland und Europa müssen sich auf eine ganz neue Zeit einstellen. Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen», sagt Ruhr-Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck. Deutschland und Europa müssten zeigen, «dass wir nicht für Abschottung und Selbstbehauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden.»

Hierzu ein hervorragender Kommentar von „alpenallianz“:

Vielen Dank an die Bayer-ist-FREI Redaktion für diesen Beitrag. Nach der islamischen Ermordung eines katholischen Priesters in Frankreich, der anhaltenden islamischen Christenverfolgung und des Asylterrors gegenüber der Kirche ist es höchste Zeit Bilanz zu ziehen. Welche Position bezieht die katholische Kirche gegenüber den von Interessensgruppen forcierten Asylterror und Asylmissbrauch? Insbesondere in Verbindung mit der Roadmap der islamischen Welt in Bezug auf die Islamisierung Europas (und natürlich Deutschlands)? Wie steht die katholische Kirche zur islamischen Kolonisierung Deutschlands? Brennende Fragen unserer Zeit! Es müßten die brennendsten Fragen für unsere Kirchenvorsteher sein. Ich denke Regensburgs Generalvikar Michael Fuchs hat es richtig gemacht. Hat guten Willen und Willkommenskultur bewiesen und damit den Asylterror offen gelegt. Hier zeigt sich sehr offensichtlich, dass diese (unsere bzw. die Regensburger) Willkommenskultur nach allen Regeln der Plünderungs-Kunst ausgenützt, mit Füßen getreten und politisch motiviert aus dem Hinterhalt politisch für NWO-Zwecke missbraucht wurde.

Die Forderung nach Barmherzigkeit ist Teil eines gezielten Asylterrors! Vergessen wir nicht: Die Flüchtlinge kommen nicht wegen einem furchtbaren Naturereignis, sondern aufgrund wirtschaflicher Verhältnisse auf der Suche nach einem „besseren Leben“ und aufgrund politischer und von Menschenhand organisierter Konflikte!!! Die genau die Völkerwanderung islamischer Horden und andere Gruppen nach Europa befeuern. Da müssen wir dagegen halten.

Es kann nicht sein, daß man uns permanent über Umverteilung zugunsten Merkels Gästen das letzte Hemd auszieht. Das können beim besten Willen keine Gäste auf Dauer sondern höchsten Flüchtlinge mit Flüchtlingsstatus auf Zeit sein. Wenn das so weiter geht (und wir sehen, daß es so weiter geht: EU-Fährdienst, Serbien, Merkels Pressekonferenz) wird es in einem Bürgerkrieg münden. Ich bin froh, daß der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs den Journalisten unmissverständlich sagte: Es geht nicht mehr! So daß selbst der Bayerische Rundfunk nicht mehr umhin kam über dieses unmissverständliche Statement aus der Katholischen Kirche zu berichten. Mit anderen Worten: Es reicht!!! Ein kleiner Tipp: Jeder Kirchgänger darf auch mal den Mund aufmachen und in seiner Gemeinde dazu Stellung beziehen… schließlich sind wir keine hirnlosen Schafe, sondern Schafe mit Menschenverstand und Verantwortung für uns und unsere kommenden Generationen.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2016/07/29/marx-hamel/#comments)

www.conservo.wordpress.com   8. August 2016olllo

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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