Hunderte IS-Terroristen bereits nach Europa eingedrungen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)MM Islam

Zufallsfund in Libyen zeigt den Ansturm per „Flüchtlingsboote“: Der Terror hat jetzt erst begonnen:

Durch Merkels Politik der offenen Grenzen, massiv unterstützt von Brüssel, sickern zahllose Terroristen nach Europa ein. Die Rechnung müssen friedliche Europäer und deren Familien zahlen.

Ein Zufallsfund in der libyschen IS-Hochburg Sirte brachte Alarmierendes ans Tageslicht: Hunderte IS-Terroristen haben sich von Libyen nach Italien aufgemacht, um dort gezielte Anschläge gegen italienische Ziele zu verüben. Aller Wahrscheinlichkeit nach haben sich diese unter die Bootsflüchtlinge gemischt und sind so problemlos nach Europa gekommen.

Das Terror-Netzwerk soll dem 47-jährigen Tunesier Abu Nassim nahestehen, der lange in Italien lebte und später für die Dschihadisten-Miliz in Libyen kämpfte. Der Fund habe Italiens Behörden in Alarmbereitschaft versetzt, so die Zeitung. Die aus Sirte vertriebenen IS-Kämpfer könnten sich unter Bootsflüchtlinge mischen, um in Italien Anschläge zu begehen, befürchten die Beamten. 

Damit wird wieder einmal klar, dass der von Linken, Gutmenschen, von der Kirche und den Altparteien bejubelte „Flüchtlingszustrom“ nach Europa, respektive Deutschland, eine geplante Invasion gegen den europäischen Kontinent ist. Wir haben es derzeit fraglos mit der dritten und bei weitem erfolgreichsten Angriffswelle des Islam gegen die „Festung Europa“ zu tun:

Der erste Angriff fand in Spanien statt

Nach der Eroberung der nordafrikanischen Küstengebiete landeten im Jahr 711 muslimische Truppen (vorwiegend Berber) unter Tariq ibn Ziyad bei Gibraltar (Berg des Tariq). Die Westgoten wurden im Juli 711 in der Schlacht am Río Guadalete geschlagen. 711 bis 719 wurde die Iberische Halbinsel erobert.  Erst 700Jahre später konnten die Moslems aus Spanien wieder vertrieben werden.

Der zweite Angriff in Süd- und Südosteuropa fand durch das osmanische Reich statt

Türken beherrschten den Balkan, weite Gebiete des heutigen Ungarns, Rumäniens, Bulgariens und Südrusslands insgesamt 550 Jahre lang – und sorgten dort für unfassbare Gemetzel unter der nichtislamischen Bevölkerung. Das Osmanische Reich endete mit dem Ersten Weltkrieg.

Ein IS-Terrorist, der es nach Libyen geschafft hat, ist quasi automatisch bereits in Deutschland. Grenzkrontrollen fallen ja wegen Schengen und Merkel total weg.

Der dritte Angriff, dessen Zeitzeugen wir gerade sind, ist jedoch der mit Abstand erfolgreichste

Sage und schreibe 55 Millionen Moslems konnten unter dem Vorwand politischer Verfolgung und aus wirtschaftlicher Not eine neue „Heimat“ in Europa finden. Das sind so viele Menschen wie die Staaten Schweiz, Österreich und die Niederlande zusammen etwa an Einwohnern zählen.

Aus deren Mitte kommen die Angriffe gegen jene Länder, die ihnen oder ihren Eltern Aufnahme und soziale Sicherheit geschaffen haben. Je länger sie in Europa leben, desto dreister werden ihre Ansprüche auf die Verwandlung Europas in ein islamisches Herrschaftsgebiet: In nahezu allen westeuropäischen Ländern gibt es moslemische Bestrebungen, diese in ein muslimisches Land zu verwandeln.

Oben: Die Liste der vom Islam verwüsteten Länder ist in Wirklichkeit viel länger: Mindestens 56 Länder wurden im Laufe der islamischen Expansion vom Islam angegriffen,  und ihre Kultur und Religion wurden nachhaltig zerstört. Milanen Menschen mussten mit ihrem Leben bezahlen.

Nun, das ist für jene nicht verwunderlich, die den Islam kennen. Es ist eben die vornehmste Aufgabe aller Moslems, die Welt in eine vollständig islamische zu transformieren: Den „dar-Al Islam“. Davor haben wir Islamkritiker seit Jahrzehnten gewarnt.

Schuld tragen vor allem Europas linke Politiker

Dass es heute Zustände wie in Deutschland, England, Frankreich, Holland, Belgien, Schweden, Norwegen, Italien überhaupt gibt, ist jedoch der europäischen Politikerkaste zuzuschreiben: Diese allein sind für diese biblischen Ansturm des Islam auf Europa verantwortlich. an der Spitze die deutsche Bundeskanzlerin, die mit ihrer Politik der offeneren Grenzen unendliches Leid nach Deutschland und Europa transportiert hat.

Epochtimes berichtet

Bitte lesen Sie auch, was die Epochtimes (15.8.16) dazu schreibt:

Libyen warnt vor Hunderten IS-Kämpfern in Italien: Behörden befürchten Anschläge

Die libyschen Behörden haben Italien vor Hunderten Kämpfern des Islamischen Staates (IS, Daesh) in der Nähe von Mailand gewarnt.

In der IS-Hochburg Sirte seien Dokumente mit Namen und Anschlagsplänen gefunden worden, die auf ein IS-Netzwerk in Italien hinweisen, berichtet die Zeitung „Corriere della Sera“ am Samstag… (Vollständigen Text weiterlesen: http://www.epochtimes.de/politik/europa/lybien-warnt-vor-hunderten-is-kaempfern-in-italien-behoerden-befuerchten-anschlaege-a1922504.html)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com 16. August 2016
 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Hunderte IS-Terroristen bereits nach Europa eingedrungen

  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

    Gefällt mir

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