Aufschrei einer Lehrerin

(www.conservo.wordpress.com)

Von Wilfried Puhl-Schmidt *)

Lehrerinnen und Lehrer haben oftmals ein feines Gespür dafür, was in unserer Gesellschaft los ist. Ich empfehle Ihnen die Lektüre des Briefes einer Lehrerin, dessen Inhalt sie sicher lange mit sich herum getragen hat. Es geht ihr nicht um die Beschreibung der Probleme im Schulalltag. Und doch spürt man zwischen den Zeilen, dass die Schule ein Abbild unserer Gesellschaft ist. Nicht nur viele Lehrer könnten den Brief unterzeichnen sondern auch unzählige nachdenkliche „Normalbürger“. Der frühere Berliner Innensenator Heinz Buschkowsky (SPD) ist bekannt für seine ebenso deutlichen wie sachlichen Kommentare. In einem Interview sowie einem Videobeitrag beschreibt er die Verachtung muslimischer Türken und Araber gegenüber dem deutschen Staat. Ihr Wohngebiet sei auch ihr Herrschaftsgebiet, wo nur ihre Gesetze gelten würden. Polizeibeamte hätten bereits mehrere Bücher zu diesem Thema geschrieben. Heinz Buschkowsky beschreibt nicht nur ebenso sachlich wie realistisch die Situation, sondern stellt auch konkrete Forderungen. Im Grunde ahnen wir, was in muslimisch kontrollierten deutschen Großstädten los ist. Es ist sinnvoll, einen Kenner der Situation aus eigener Erfahrung zu Wort kommen zu lassen. In diesen Zusammenhang gehört auch der Bericht aus dem sächsischen Waldenburg, wo Asylbewerber sich weigern, gemeinnützige Arbeit zu leisten. Nach ihrer Auffassung seien sie Gäste der Bundeskanzlerin, da diese sie ja eingeladen hätte. Für einen Stundenlohn von 8,50 € würden sie arbeiten. Wen wundert es, dass sogar die Stimmung der Gutmenschen zu kippen beginnt. Wo sind wir? Was würde wohl Kardinal Marx und Bischof Bedfort-Strohm dazu sagen? Ich hatte in meinem letzten Newsletter den türkischen Schriftsteller Zafer Senocak zitiert. Er hatte in der „Welt“ vom 28.11.2007 geschrieben: “Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahr haben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran… Dem wahren Gesicht des Islams begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz“. Wiederum ist es „Die Welt“, welche in ihrer Ausgabe vom 15.8 2016 dem türkischen Schriftsteller ein ganzseitiges Interview widmet, in welchem er Tacheles redet. Auch die Links öffnen den Blick für die muslimisch-türkische Realität. Vielleicht verstehen Sie nach der Lektüre dieses Newsletters, warum ich ihm die Überschrift gab „Aufschrei einer Lehrerin“.

*) BPE Info: Aufschrei einer Lehrerin,  (mailto:info@schalom44.de) www.conservo.wordpress.com   21.08.2016

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
Dieser Beitrag wurde unter antifa, APO/68er, Außenpolitik, Bildung, BPE, Christen, Dritte Welt, Flüchtlinge, Islam, Kirche, Kultur, Politik Deutschland, SPD, Türkei abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Aufschrei einer Lehrerin

  1. karlschippendraht schreibt:

    Wenn sich die westedeutsche Lehrerschaft – ehemaliges Westberlin eingeschlossen – heute über Disziplinlosigkeit , Bedrohung und Gewalt beklagt dann ist das mit Vorsicht zu genießen . War es denn nicht gerade diese linke Lehrerschaft , die vornehmlich in den Ballungsgebieten psychische Gewalt gegen friedliche und schutzsuchende deutsche Schulkinder ausgeübt hat und war es nicht die gleiche linke Lehrerschaft , die dem moslemischen Terror einst mit heimlicher Sympathie gegenüberstand , die ihre deutschen Schulkinder zwang , gegen vernünftige und friedliche Lebensauffassungen zu demonstrieren ? Und diese linke Bagage beschwert sich heute , dass sie nun mehr und mehr Opfer ihrer eigenen verkommenen Lebenseinstellung wird .
    Kein Mitleid !!!
    Auch Buschkowsky war einst so ein linker Vertreter. Ich kenne ihn seit den 80ern persönlich , auch seine damaligen Spießgesellen Blesing und Schimank.

    Diejenigen Lehrerinnen und Lehrer , die nicht linkslastig waren oder sind , bilden eine eindeutige Minderheit , sie verdienen daher unser Mitgefühl weil auch sie unter linkem Druck zu leiden hatten.

  2. Pingback: News 22.08.2016 | Krisenfrei

Kommentare sind geschlossen.