Totgetreten? Macht nix, er war ja vorher schon krank!

(www.conservo.wwordpress.com)

Von Peter HelmesNiklas

Täterschutz vor Opferschutz?

Wir haben uns ja schon daran gewöhnt, daß Gewalttäter i. d. R. „eine schwere Kindheit“ hatten oder von weit hergefloh/g/ene Straftäter unter „Fluchttraumata“ leiden, und wie dergleichen mediale „Diagnosen“ auch lauten mögen. Was häufig dazu führt, daß Täterschutz vor Opferschutz geht.

Nun wird´s noch doller: So ziemlich jeder kennt den „Unfall“, den „Überfall“, na den „Fall“ Niklas P., der sich in der berüchtigten Bonn-Bad Godesberger Mischlingsszene abgespielt hat. (Wir hatten berichtet: https://conservo.wordpress.com/2016/05/13/niklas-p-17-jahre-nach-einem-brutalen-angriff-von-migranten-verstorben/ sowie https://conservo.wordpress.com/2016/05/15/zeitgeistige-trauer-um-niklas-p-oder-die-vermarktung-eines-mordes-als-kampfmittel-gegen-rechts/)

Lange Zeit blieben die Umstände der Totschlagsnacht ungeklärt. Auch Behörden und Medien rührten ihre Nachrichten in den Nebelbänken„unbekannten Täter“ oder einfach „junger Männer“. Von „Migranten“ durfte erst gar nicht gesprochen werden.

Der neueste Dreh der medial-behördlichen Camouflage läßt uns aber entsetzen; und das ist gar nicht mehr lustig:

Die neueste Art, Täter (!) zu entlasten, besteht wohl darin, das Opfer als eh schon gesundheitlich labil oder schlicht krank hinzustellen. Und dann tun solche Tritte wie in Bad Godestan wohl eher was Gutes: Sie geben dem eh Erkrankten nur den Rest.

Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie bitte, was Georg Martin Vendel, ein Bürger aus Bornheim b. Bonn, dazu an den Generalanzeiger schreibt:

An dialog@ga-bonn.de, Bonner Generalanzeiger (GA)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie sehr um Veröffentlichung des folgenden Leserbriefes, dessen Inhalt sehr vielen Menschen in Bonn, Bad Godesberg und im Umland sehr am Herzen liegen wird.

Vielen Dank!

Zu GA-Artikel „Wende im Fall Niklas P.“

„Nein, nicht schon wieder! Jetzt will man festgestellt haben, dass Niklas P. ohne diese vermeintliche Hirnvorschädigung nicht durch die dumpfe Gewalt der brutalen Schläger gestorben wäre.

Das ist aber doch nur relativierende Spekulation! Nein, so bitte nicht: Wer sein niedergeschlagenes und bereits bewußtlos am Boden liegende Opfer auch noch gegen den Kopf tritt, der handelt glasklar in Tötungsabsicht, ob das Opfer physisch vorbelastet war oder nicht. Ganz im Gegenteil, gerade die Schwachen müssen durch Staat und Justiz ganz besonders geschützt werden.

Hier wird offenbar schon wieder versucht, eine schwere Straftat mit Todesfolge zu relativieren bzw. die Strafe für den Täter zu vermindern. Wir Bürger fordern zum Schutz unserer Kinder, unserer Frauen und der Schwachen ein Ende dieser unerträglichen „Täterjustiz“!

Wir fordern weiterhin ohne Wenn und Aber für den Täter die härteste Strafe, die das StGB für vorsätzlichen Totschlag vorsieht!

Heinz G. Vendel“ (für Niklas P.)

Bleibt mir (conservo) noch ein Nachtrag:

1.) Das ist ein erneuter Schlag für die Eltern von Niklas P., sie tun mir leid.

2.) Würde das Gericht dieser Argumentation folgen, käme dies einem Freibrief für Totschlag gleich.

3.) Wo bleibt die öffentliche Empörung?

(Peter Helmes)

www.conservo.wordpress.com   23.08.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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4 Antworten zu Totgetreten? Macht nix, er war ja vorher schon krank!

  1. Christian Lend schreibt:

    Hat dies auf idistaviso rebloggt.

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  2. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt und kommentierte:
    via nwhannover.wordpress.com

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  3. lostlisa schreibt:

    Vielen Dank für Ihren Beitrag!
    ich habe heute an den GZ geschrieben:
    Sehr geehrte Redaktion,

    hiermit bitte ich Sie, den Leserbrief von Hr. Vendel (Causa: Niklas P. mir in Kopie zugesandt) unbedingt zu veröffentlichen. Herr Vendel spricht mir aus der Seele und mit seinem Leserbrief auch in Namen.
    Meine Mitleid geht an die Eltern, Familie und die Freunde von Niklas P. Mit seinem Tod hatten sie schon genug Leid, jetzt auch noch diese “Schutzkampagne”!

    Mit freundlichen Grüßen
    N.N. (conservo bekannt)
    Tel. 02… (conservo bekannt)

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  4. Querkopf schreibt:

    Die Nachricht über die eklatanten Vorgänge im Mord- bzw. Totschlagfall Walid S., der den 17-jährigen Schüler Niklas P. am 7. Mai in Bad Godesberg niederschlug und diesen, als er schon bewußtlos am Boden lag, mit einem gezielten Kopftritt vorsätzlich tötete, wurde und wird noch bundesweit von Zeitungsredaktionen verbreitet. Der zuständige Oberstaatanwalt Robin Faßbender beim LG Bonn ( poststelle@sta-bonn.nrw.de) wird überhäuft mit Beschwerdemails aufgebrachter Bürger. Die aufgebrachten Bürger fordern ein Ende der Kuscheljustiz bei migrantischen Tätern. Walid S., marokakanischer Intensivtäter aus Bad Godesberg (OT Mehlem) ist ein vorsätzlich handelnder Totschläger, basta! Und als solcher muß er bestraft werden.
    Sollte das LG Bonn den Schwerverbrecher Walis S. schon wieder davon kommen lassen, dürfen sich die Verantwortlichen in der Justiz nicht wundern, wenn die Bürger demnächst Selbstjustiz üben. Die rechtschaffenden Bürger dieses Landes haben es nämlich satt, weiter tatenlos zuzusehen, wie ihre Kinder und Frauen belästigt, vergewaltigt, zusammengeschlagen oder wie hier gar getötet werden, und die migrantischen Schwerverbrecher gehen mit lächerlichen Strafen lachend aus den Gerichtsälen.
    Der deutsche Strafverteidiger des Schwerverbrechers Walid S. ist übrigens Rechtsanwalt Martin Kretschmer aus 53111 Bonn, Annagraben 11; Telefon: 0228 – 42 97 78-0; Fax: 0228 –
    42 97 78 88 E-Mail: info@kretschmer-schurz.de. Er fordert gar Freistruch für seinen Intensivtäter und Totschläger Walid S. „aus Mangel an Beweisen“ … Kommentar wohl überflüssig!

    Liebe Leser, bitte unterstützt diese Aktion und schreibt Oberstaatsanwalt Robin Faßbender sowie RA Martin Kretschmer Eure Meinung (beide Kontaktdaten s.o).

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