Pfefferspray und die Borniertheit der p.-c.-Medien

„dm“-Drogerie hat eine linke Kundin wenigerPfefferspray 2

(www.conservo.wordpress.com)

Dank der grenzen- und verantwortungslosen Merkelpolitik leben wir in Zeiten, in denen Frauen und Mädchen jederzeit und überall Opfer sexueller und anderer Gewalt, durch die Gäste der Kanzlerin werden können. Nicht wenige verändern schon ihr Verhalten, kleiden sich anders oder gehen zumindest abends nicht mehr alleine weg. Andere versuchen sich mit Selbstverteidigungskursen oder Waffen zu wappnen. Viele haben schon Pfefferspray in der Handtasche. Man erhält dieses Produkt zur „Abwehr von Tieren“ übers Internet und im Fachhandel und seit Kurzem auch bei der Drogeriemarktkette „dm“. Das lässt Amelie Graen, linksbunte Schreiberin der Huffington Post, wie ein Kleinkind wüten.

Von L.S.Gabriel *)

Im ersten Halbjahr 2016 sind die Anträge für den sogenannten „kleinen Waffenschein“, für Schreckschuss-, Gas- und Signalpistolen um rund 50 Prozent auf 402.000 gestiegen. Der Verkauf, Kauf und Besitz von Pfeffersprays, die entweder ein amtliches Prüfzeichen (eine Raute mit den Buchstaben „PTB R“) haben oder als Tierabwehrsprays gekennzeichnet sind, ist ohne Waffenschein legal in Deutschland. Die Verwendung ist aber ausschließlich für die Abwehr von Tieren vorgesehen. Der Einsatz gegen Menschen in einer Notwehrsituation muss, laut Polizei, im Einzelfall jeweils geprüft werden.

Bestimmt ist es so, dass es klug wäre, dass wer sich mit derartigen Utensilien schützen will gut daran täte, das mit einem Fachmann zu trainieren, um nicht am Ende eine Waffe für den in den meisten dieser Fälle körperlich überlegen Täter mitzuführen und auch Kinder sollten nicht damit hantieren. Aber darum geht es der echauffierten Zeilenbeauftragten eigentlich erst in zweiter Linie. Sie spielt sich als besserwisserische Instanz über jene Frauen auf, die aus berechtigter Angst heraus derartiges kaufen könnten. Und erklärt allen Ernstes:

Ihr gebt diesen jungen Frauen mit Eurem Produkt das Gefühl, sie müssten im Besitz einer Waffe sein. Weil sie jederzeit angegriffen werden könnten. Aber das ist Quatsch.

Der Markt schütze Frauen damit nicht, sondern mache ihnen Angst, hyperventiliert Amelie Graen (Foto). Die Kette rechtfertigt das Angebot mit der großen Nachfrage, was die Huffington Post-Autorin zu einer für fehlende echte Argumente typischen Vergleichsfrage bringt:

Ihr verteidigt Euch mit dem Satz es habe „vermehrt Anfragen von Kundinnen gegeben“. Und wenn ich jetzt all meine Freundinnen und Bekannten bitte, im dm nach Gaspistolen zu fragen – verkauft ihr die dann auch?

Nun, das wird wohl davon abhängen, ob der Verkauf in einer Drogeriekette zulässig wäre. Ansonsten ist das Prinzip von Angebot und Nachfrage normal in unserer Marktwirtschaft.

Fakt ist, der Verkauf ist legal und ebenso Tatsache ist, dass die Situation für Frauen prekär ist im #Merkelsommer. Wenn man die Wahl hat vergewaltigt zu werden oder eine Anzeige wegen Körperverletzung so eines Rapefugees zu riskieren, wählt der Großteil mit Sicherheit lieber Zweiteres. Aber was sein darf und nicht bestimmen bei uns linke Gut- und Besser(wisser)menschen, die meinen, nur weil sie selber an den Osterhasen und seine bunte Eier glauben, müssten auch alle anderen naiv und blauäugig durch die neue Multikultihölle gehen.

* Quelle:http://www.pi-news.net/2016/08/pfefferspray-dm-hat-eine-linke-kundin-weniger/#more-529597
www.conservo.wordpress.com   24.08.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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