Flüchtlingsheime: Ehrenamtlicher Helfer hat die Nase voll

(www.conservo.wordpress.com)asylheim

Drei Jahre war Daniel A. als ehrenamtlicher Helfer in einem Flüchtlingsheim tätig. Ebenso sachlich wie Tacheles beschreibt er die konkrete Realität. Er spricht ebenso von den satten Gewinnen der Flüchtlingsindustrie wie von der Rundversorgung der Heimbewohner, die natürlich nichts von Praktika und Arbeit halten. Ich bin der Überzeugung, dass viele ehrenamtliche Helfer den Insiderbericht von Daniel A. unterzeichnen würden. Übrigens wurde der Originalbericht von Daniel A. mittlerweile bei Facebook gelöscht. Offensichtlich machte Bundesinnenminister Maas Druck. Politiker fürchten eben nichts mehr als die Wahrheit!

Dass Daniel A. die „satten Gewinne der Flüchtlingsindustrie nicht erfindet“, belegt ein Bericht aus Eutin. Dort ließ das DRK zur Freude der Bewohner einer Pflegeeinrichtung die Zimmer renovieren. In Wirklichkeit galten die Sanierungskosten nicht der Renovierung der Zimmer der alten Menschen. Vielmehr zogen Asylanten ein, an denen man natürlich mehr verdient!

In diesem Zusammenhang berichten die Lübecker Nachrichten unter der Überschrift „Demenzkranke ausquartiert: DRK renoviert für Flüchtlinge“. Offensichtlich erzielt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit der Unterbringung von Flüchtlingen größere Einnahmen als mit der Betreuung demenzkranker Menschen. Meine Frage nach der Finanzierung der Renovierung beim Kreisverband der DRK, martin-broziat@drk-oh.de, Tel. 04521/8003-100, blieb unbeantwortet. Herr Broziat hatte übrigens nach Presseberichten der Stadt Eutin Plätze für Flüchtlinge angeboten! Dass die Plätze auf Staatskosten für Flüchtlinge renoviert wurden und dass Demenzkranke für die Flüchtlinge nun umquartiert wurden, wird vertuscht.

In diesen Zusammenhang gehören auch immer wieder die Berichte des Berliner Pfarrers Dr. Martens, der sich intensiv um ehemalige Muslime kümmert, die sich für das Christentum interessieren. Darüber hinaus beklagt er, dass Christen in Asylheimen nicht nur gemobbt sondern auch bedroht und tatsächlich angegriffen werden. Er fordert immer wieder, dass religiöse Minderheiten wie z. B. christliche Flüchtlinge in getrennten Unterkünften wohnen sollen. Sehr kritisch äußert er sich zu den Veröffentlichungen des Vorsitzenden der Katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Marx, und des EKD-Vorsitzenden, Bedfort Strohm. In einem Artikel in der Zeitung „Die Tagespost“ vom 23.8.2016 macht er den großen Kirchen den Vorwurf, dass sie ein Gespräch mit den Opfern religiöser Gewalt durch Muslime in den Unterkünften verweigern würden. Gibt es das? Ja, das gibt es!

Pfarrer Dr. Martens betont ausdrücklich, dass gerade aus den Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft immer wieder massive Klagen über Übergriffe auch durch Sicherheitsdienste berichtet würden. Es sei ein Klima der Angst entstanden, in welchen Christen sich nicht trauten, ihren Glauben zu bekennen. Todesdrohungen würden von den kirchlichen Heimleitungen bagatellisiert und sogar lächerlich gemacht. Denen, welche sich für bedrängte Christen in Unterkünften einsetzten würde „ein beträchtliches Maß an Heuchelei“ unterstellt. Hohe kirchliche Vertreter würden „immer wieder denen in den Rücken fallen, welche ihre Stimme für bedrängte Christen in Asylbewerberunterkünften erhoben“! Offensichtlich wolle man die berechtigte Kritik gerade an kirchlichen Einrichtungen verschweigen und „faktisch aussitzen“. Daher gebe es eine „offene Gesprächsverweigerung gegenüber den Opfern von religiös motivierten Übergriffen.“!

Erstaunt zeigt sich Pfarrer Dr. Martens über die offenbare Unkenntnis der Verfasser von kirchlichen Dokumenten und Stellungnahmen, in denen die Auseinandersetzungen unter muslimischen und christlichen Flüchtlingen z. B. um die Benutzung von Kücheneinrichtungen und Sanitätsanlagen als „nicht religiös motiviert“ heruntergespielt würden. Wie weltfremd seien hohe kirchliche Vertreter, wenn sie darüber hinwegsehen, dass Muslime die Christen in den Unterkünften als „Ungläubige“ bezeichnen! Pfarrer Dr. Martens fragt sehr deutlich, welchen Beleg für religiös begründete Motivation man überhaupt noch brauche wenn gläubige Muslime die gemeinsame Nutzung z. B. von Küchen mit der Begründung behindern oder untersagen, dass Christen als „Ungläubige unrein seien und eine gemeinsame Nutzung…nicht zumutbar sei“!

Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn hohe Vertreter der großen Kirchen die Realität in Flüchtlingsunterkünften wider besseres Wissen vertuschen oder verschweigen, weil sie politisch korrekt denken müssen! Wir brauchen wieder einen Kardinal Graf von Galen, der als Bischof von Münster von der Kanzel die Ermordungen von Behinderten und Juden durch die Nazis unter großen Risiken beim Namen nannte! Er war übrigens der einzige Bischof, der damals den Mut hatte.

Im übrigen stelle ich natürlich auch den hohen Vertretern der Zeugen Jehovas und der Neuapostolischen sowie der Mormonen die Frage nach den Gründen ihres peinlichen Schweigens.

In diesem Zusammenhang empfehle ich auch den Artikel von Mina Ahadi. Sie ist Ex-Muslimin und hat die Organisation „Zentralrat der Ex-Muslime“ gegründet. In Ihrem Beitrag in der Zeitung „Die Welt“ schreibt sie unter dem Titel: „Höre ich „Allahu Akbar“ bekomme ich eine solche Wut!“ bestätigt ohne Absprache ausdrücklich die Erfahrungen von Pfarrer Dr. Martens, wenn sie z.B. einen Ex-Moslem in einer Flüchtlingsunterkunft zitiert: „Ich habe Angst vor diesen Islamisten, und manchmal denke ich, die könnten mich umbringen und enthaupten, Ich komme selten aus meinem Zimmer raus. Vielleicht ist es lächerlich, aber ich habe das Gefühle, hier ist eine islamische Regierung!“. Noch Fragen??

(Quelle: https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=112401115113897010&method=showReadmail)
www.conservo.wordpress.com   31.08.16

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Flüchtlingsheime: Ehrenamtlicher Helfer hat die Nase voll

  1. karlschippendraht schreibt:

    Die Dauer des Bestehens solcher Zustaände ist bereits begrenzt . Man sieht bereits etwas demokratisches Licht am Ende des linksdiktatorischen Tunnels. Und wenn Maas bei Facabook löschen lässt dann gibt es immer noch andere Foren , wo man die Wahrheit offenlegen kann .

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  2. Querkopf schreibt:

    Man sollte viel mehr solcher „Helfer“ und auch Handwerker (!) zu Wort kommen lassen, die dort arbeiten … müssen. Es ist haarsträubend, was die zu berichten haben. Zustände wie im tiefsten Slum. In den Heimen herrschen z.T. unfassbare Zustände. Merkel hat uns den größten Axxxxxx ins Land geholt, den die dritte und vierte Welt aufzubieten hat. Schnellstens wieder raus damit!

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  3. Pingback: News 01.09.2016 | Krisenfrei

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