30.08.2016: Merkels Bahnhofsklatscher erklären Polen den Krieg

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Verfolgter“*)

Polen(GK) Am 30.08.1939 erreichte der in Asien am 7.Juli 1937 längst militärisch ausgebrochene 2. Weltkrieg zwischen China [gefördert durch die USA] und Japan auch unseren im Verhältnis zu Asien kleinen europäischen Kontinent. Grundlage hierfür war die Einbestellung der deutschen Regierung nach Moskau durch Stalins Schergen, bei dem ein Nichtangriffspakt sowie in einem geheimen Zusatzprotokoll die Aufteilung Polens der deutschen Regierung „nahegelegt“ wurde.  Ab der Nacht vom 30.08.1939 auf den 01.09.1939 war damit das Schicksal Polens militärisch besiegelt, die Bolschewiken marschierten in den Ostteil Polens sowie ohne Kriegserklärung in Finnland ein, die Deutschen mit Hilfe der Slowaken in den Westteil des weiß-roten Landes. Am Ende des Krieges wurde Polen von den Siegermächten nach Westen verschoben, Deutschland verlor  seine Ostgebiete.

Dabei wurden radikale Vertreibungen der Zivilbevölkerungen der in diesen Gebieten angesiedelten Menschen vorgenommen. Dass nach dem zweiten Weltkrieg sowohl deutsche als auch polnische Menschen von den Siegern vertrieben wurden, davon hört man allerdings in den Lügenmedien nichts. Stattdessen bringen  westlichen Medien oder auch US-Präsident Obama direkt beispielsweise den unsäglichen Begriff „polnisches Konzentrationslager“ ins Spiel, als ob die in England damals ansässige polnische Exilregierung, die nicht mal eine Aufklärung zu den Massakern von Katyn durchsetzen konnte, etwas damit zu tun hätte.

Und heute will die bunte Weltjugend nicht mal mehr ihre eigenen beschlossenen Grenzen akzeptieren, sondern grenzenlos agieren. Sie will in ihrer Großmannssucht nicht einsehen, daß Deutschland den „Krieg verloren“ hat, und daß neuerliche Überfälle (auch propagandistischer Art) auf andere Staaten eine ungeheure Einmischung in das Selbstbestimmungsrecht der Völker darstellt. Auch Russland hat sowas immer kritisiert.

Buntstasi: Kriegserklärung an PolenRefugees Polen

(Weltmenschen-Aufmarsch in Polen. Die Polnische Flagge mit Parolen beschmiert. Die Parole wurde ursprünglich massiv von englischen und amerikanischen Twitter-Accounts automatisiert verbreitet)

Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß unter dem Vorwand der „internationalen Solidarität“ ausgerechnet um den Jahrestag des 01.09.1939 herum,  wieder in Polen einmarschiert wird, u.a. nach Stettin, um dort  Forderungen an die polnische Bevölkerung und Regierung aufzustellen und undiplomatische Kritik zu üben. Dazu hat man sich bereits  reguläre Staatssymbole wie die polnische Flagge angeeignet und mit „Refugees Welcome“ Parolen beschmiert. Die mitgeführte EU-Fahne der internationalen BahnhofsklatscherInnen und WeltbürgerInnen ist hingegen nicht beschmiert, sie soll das Ende der Eigenständigkeit Polens besiegeln. In deutscher Sprache werden die Polen angegiftet, die Grenzen sollen aufgemacht werden, auch Polen soll ein Flüchtlingskontigent nehmen. Werden die Bedingungen nicht erfüllt, will man die Polen  „sanktionieren“.

Damit wären die Europafeinde der EU am Ziel. Schon seit Monaten versucht die EU unter Junker-Merkel osteuropäischen  Staaten Vorschriften zu machen, auch über Sanktionen wird nachgedacht. Souveräntität und Eigenständigkeit soll damit quasi außer Kraft gesetzt werden. Ganz im Gegensatz dazu Organisationen wie z.B. die AFD, die im EU-Parlament partnerschaftliche Kontakte zur Regierungspartei PIS pflegt. Tatjana Festerling von „Festung Europa“ lobte zudem die Polen in Warschau vor tausenden Teilnehmern öffentlich, auch wenn  das Thema CWP/CWN aufgrund möglicherweise unterschiedlicher Interessen ausgeklammert wurde. Es lebt Frieden, Freiheit und Zusammenhalt unter europäischen eigenständigen Staaten publikumswirksam vor.

Der bunte Haufen degenerierter BahnhofsklatscherInnen und EU-Unterstützer in Stettin ist hingegen aus deutscher Sicht zum Fremdschämen. Man hätte sich quasi wünschen müssen, die von Lügenmedien behauptete Unterdrückung der inländischen „Opposition“ in Polen gäbe es wirklich. Doch anscheinend können selbst offen international agierende  Organisationen in Polen unverkümmert aufmarschieren und „Oppositionsarbeit“ betreiben.

Polen Mädchen

(Polnische Mädchen und EU-Weltjugend im Vergleich)

Aus Sicht des Gesellschaftsvertrages freier Menschen und Patrioten ist das gefährlich, auch wenn es auf den ersten Blick lächerlich wirkt. Die Erfahrungen aus der Ukraine lehren, daß so ein lächerlicher Haufen, sobald sie finanziell gefördert und weltlichen internationaler NGOS ausgestattet werden, gefährlich werden können. Es kann wie auf dem Maidan und dem daraus resultierenden andauernden Krieg in der Ostukraine zu tausenden Toten führen. Zudem befinden sich europäische Staaten wie Polen bereits jetzt im Würgegriff der EU und der NATO.  Schon seit den verlorenen Wahlen zum polnischen Parlament der bunten Versager im Herbst vergangenen Jahres lassen international tätige Organisationen und ausländische Nicht-Regierungsorganisationen keinen Versuch aus, auch in Polen – ähnlich wie in der Ukraine – eine bunte Revolution anzuzetteln.

Polen GesichterBekannte Gesichter bei der von den pseudohumanitären Hetzmedien unterstützten „KOD“

So wurde in den USA eine Organisation namens KOD als polnische Oppositionsbewegung ins Leben gerufen, die mit massiver finanzieller Unterstützung in Polen Demonstrationen organisiert und sich über Facebook mobilisiert[siehe Video] Sie ist inzwischen wohl die stärkste Oppositionspartei nach der PIS, und liegt bei ca 20% in Umfragen. Die neu aufgestellten patriotischen Medien in Polen  [abgesehen von den nach wie vor pseudohumantitären Hetzmedien wie der Gazeta Wyborca] haben es schwer, gegen so einen international aufgestellten Propagandaapperat zu agieren. Schon die Mitgliedschaft Polens in der EU hat schwerwiegende Veränderungen nach sich gezogen. Internationale Großkonzerne und gezielte EU-Fördermittel nur für Große überschwemmten den Markt und zerstörten kleinere und mittlere Betriebe, wie die Grafik zeigt:Polen Grafik

Links: Traditionelles Polen vor der Mitgliedschaft in der EU, rechts: Polen nach 12 Jahren EU-Mitgliedschaft und Merkelischer Einflussnahme

Video: Offene Planung des politischen Umsturzes in Polen durch bestimmte Gruppen in der USA:

Ein mögliches Druckmittel, um auch Polen zu mehr „NATO“ Präsenz zu zwingen?

In den pseudohumanitären Propagandamedien hört man hingegen vom bürgerlichen Protest und aufgebrachten Bürgern, die die „KOD“ selbst organisieren und zehntausende auf die Straße treiben. Das patriotische Organisationen wie die Allpolnische Jugend, ONR oder Ruch Narodowy beim Marsch für die Unabhängigkeit wesentlich mehr auf die Straße bringen wird  verschwiegen. Es zeigt, daß die östliche Wertegemeinschaft  bzw. der kulturelle Kampf um das europäische – abendländische Wertgemeinschaft zu gewinnen ist. Bunt ist auf den Rückzug und trotz dem Einsatz von Milliarden Euros und der gesamten Lügenpresse treffen sie immer mehr auf den entschiedenen Widerstand der Patrioten, den Verteidigern des Gesellschaftsvertrages. Der ist auch erforderlich.

Das Bunt auf dem Rückzug ist, ist auch den geopolitischen Entscheidungen Russlands zu verdanken. Präsident Wladimir Putin gewann die letzten Wahlen  u.a. mit dem Slogan „Russland. Putin. Sieg“. Es war kein billiges Versprechen eines Patrioten. Weder in der Ukraine, wo durch den Sturz eines gewählten Amtsinhabers ein Krieg ausgelöst wurde, noch in Syrien, wo ein Amtsinhaber durch einen Bürgerkrieg gestürzt werden soll, konnten die bunten Versager einen Sieg davontragen. Das einzige, was erreicht wurde, war das, was auch die Westverschiebung Polens mit sich brachte. Hunderttausende Menschen wurden zu „Flüchtlingen“, die nun aus Sicht mancher Beobachter als Waffe gegen Europa eingesetzt werden. Vernünftige Lösungen, wie beispielsweise die Hilfe vor Ort in sicheren Gebieten, werden medial zu dieser Thematik ausgeblendet.

Der Aufmarsch der bunten Weltjugend in osteuropäischen Ländern wird den Bunt-Extremen mehr  Schaden als nutzen. Osteuropäer sind nicht anfällig fur solche eine Propaganda und sobald es denen zu „bunt“ wird, holen sich die Bunten gern mal eine „blutige Nase“. In der Vergangenheit half der Auftritt der Buntstasi immer den Patrioten. 2013 schaute dann die Polizei und die Feuerwehr auch im Grunde beim Unabhängigkeitsmarsch bei der Wiedereroberung von durch die EU mit „bunten Flaggen“ besetzten Plätzen zu:

Auch die polnische Regierung selbst tauschte dann später die EU-Flaggen durch polnische aus.  Kurzum: Macht weiter so, Buntstasi. Besser kann man den polnischen Patriotismus nicht motivieren.

Dazu der Kommentar von „NOBy“ (4. Sept.2016 um 7:40):

„Nach meiner harten Rückreise von Moskau über Katyn nach Warschau scheint mir nach eigener Anschauung in dem Artikel mehr Wahrheit als Dichtung verarbeitet worden zu sein. http://n0by.blogspot.com/2016/08/raus-aus-schland-achte-etappe-moskau.html

Am letzten Tag in Moskau führte uns die Reise am Vormittag ins Kriegsmuseum, am Abend zu den Nachtwölfen. Der Betrachter lässt Bilder an sich vorbeirauschen, die ihm den siegreichen Stolz einer wehrhaften Nation zeigen. Der Rückweg bis Warschau in zwei Tagen war hart für mich – verdammt hart.

(Quelle: https://bayernistfrei.com/2016/09/03/buntjugend-polen-einmarsch/#more-26609)
www.conservo.wordpress.com   5.09.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter antifa, Außenpolitik, Die Grünen, Die Linke, Dritte Welt, Islam, Kirche, Kultur, Medien, Merkel, Politik, SPD, USA abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu 30.08.2016: Merkels Bahnhofsklatscher erklären Polen den Krieg

  1. Pingback: 30.08.2016: Merkels Bahnhofsklatscher erklären Polen den Krieg | Conservo – Andreas Große

Kommentare sind geschlossen.