Jagd auf Dirndl-Mädchen und drei unangenehme Fakten über minderjährige Flüchtlinge

(www.conservo.wordpress.com)

Kein Vergnügen für die Frauen: Asylbewerber machen Jagd auf Dirndl-Mädchen

Von Peter Helmes

dirndl(Wels/Östereich) Die Einzelheiten über die Sex-Attacken am vergangenen Wochenende in Wels ergeben ein schlimmes Bild. Regionale Medien vergleichen die Gruppen-Übergriffe am Volksfest bereits mit der Horrornacht von Köln, wo hunderte Frauen Opfer von Sexattacken wurden.

Und tatsächlich: Bisher steht fest, daß die mutmaßlichen Täter acht Asylwerber aus Afghanistan und dem Irak sind. Alle wurden auf freiem Fuß angezeigt, da der Strafrahmen für „unsittliche Berührung“ nur höchstens sechs Monate ist.

Zeugen berichten, daß sich die Täter abgesprochen haben – und systematisch Jagd auf Frauen in Dirndlkleidern gemacht hätten. Bisher erstatteten zwölf weibliche Opfer im Alter zwischen 18 und 50 Jahren Anzeige bei der Polizei. Das Dirndl, als österreichische Volkstracht, dürfte auf die Asylwerber besondere Anziehungskraft ausgeübt haben, weshalb sie sich auch nur solche Frauen aussuchten, um sich gegen ihren Willen auszugreifen. Zumindest bei einem Opfer wurde versucht das Kleid in die Höhe zu ziehen und ihr unter den Rock auf den Genitalbereich zu greifen. Schlimmeres konnte durch das schnelle Eingreifen der Polizei verhindert werden.

Ruf nach Ausgangssperren wird lauter

Neben der Aufstockung von Polizei- und Security-Personal wird der Ruf nach Ausgangssperren für Asylwerber lauter. Sicherheitsreferent und Vizebürgermeister Gerhard Kroiß sucht am Montag das Gespräch mit den Betreibern der Asylquartiere. Um die Sicherheit wieder herzustellen müsse auch über ein „nächtliches Ausgehverbot“ für Asylwerber nachgedacht werden. (https://www.wochenblick.at/asylwerber-machen-jagd-auf-frauen-im-dirndl/)

Da ballt sich etwas zusammen, was uns heute schon große Probleme bereitet. „Die Politik“ schaut höflich zur Seite, statt solche „Bewerber“ postwendend in ihre Heimat abzuschieben! „Einer geht noch rein…“ scheint deren Motto zu sein, wie der folgende Beitrag klarstellt:

Drei unangenehme Fakten über minderjährige Flüchtlinge

von Thorsten Meyer (bei „BRD-Schwindel“)

Der Axt-Angreifer Riaz Khan Ahmadzai, der in einem Zug bei Würzburg vor drei Wochen viele Menschen schwer verletzte, war angeblich Afghane und angeblich 17 Jahre alt. Ahmadzai reiste im Sommer 2015 über Passau nach Deutschland ein. Er gehörte zur stark wachsenden Gruppe der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ (UMF) – zumindest hatte er sich als minderjährig ausgegeben.

Es ist Zeit, sich diese Gruppe genauer anzuschauen. Denn es braut sich hier sozialer Sprengstoff zusammen, der uns noch um die Ohren fliegen kann. Und auch die Kosten für die Betreuung dieser Migranten haben ein Ausmaß erreicht, das ein einfaches „Weiter so“ nicht mehr zulässt.

Die Kosten explodieren: 2 Milliarden Euro jährlich

Unbegleitete minderjährige Einreisende werden von den Jugendämtern „in Obhut“ genommen und dann von morgens bis abends betreut. Die Zahl der „UMF“, die in Obhut genommen wurden, ist vergangenes Jahr auf 42.309 gestiegen, wie das Statistische Bundesamt vergangene Woche bekanntgab. Das war fast eine Vervierfachung gegenüber dem Vorjahr. Laut Destatis sind 91 Prozent der UMF männlich.

Die Gesamtzahl der unbegleiteten minderjährigen Einreisenden (Destatis vermeidet den politisch korrekten Begriff „Flüchtling“) lag wohl noch erheblich höher. Nicht alle lassen sich aber sofort registrieren. Knapp 9.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind derzeit in Deutschland vermisst gemeldet, sie sind nach ihrer Registrierung wieder abgehauen und weitergezogen.

Sobald das Jugendamt die Regie übernommen und eine Vormundschaft vermittelt hat, laufen extrem hohe Kosten an. Die meisten Jugendlichen kommen in Kleingruppen oder Heimen unter, in denen es von Sozialpädagogen nur so wimmelt, die sich praktisch rund um die Uhr um die Jugendlichen kümmern. Dadurch entstehen je Jugendlichem Kosten von etwa 40.000 bis 60.000 Euro im Jahr, erzählen Fachleute wie der Landrat von Deggendorf, Christian Bernreiter, der zugleich Präsident des Bayerischen Landkreistages ist. (Quelle: http://brd-schwindel.org/drei-unangenehme-fakten-ueber-minderjaehrige-fluechtlinge-umf/)

www.conservo.wordpress.com   6. September 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Jagd auf Dirndl-Mädchen und drei unangenehme Fakten über minderjährige Flüchtlinge

  1. karlschippendraht schreibt:

    Diktatorische Regime haben bei Missachtung der Ausgangssperre ohne Warnung geschossen .
    Das wäre natürlich übertrieben , aber eine Haftstrafe wäre angebracht , zumal es sich um unbelehrbare Gewalttäter handelt.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Die Talfahrt in Europa geht weiter. Unsere lieben Mitmenschen, die wir so gut aufgenommen haben, zeigen ihre Dankbarkeit. Es geht weiter den Berg hinunter und die Talsohle ist noch lange nicht erreicht. Von allen Seiten bekommen Kritiker dieser Politik „Druck“ und voraussichtlich wird dieser Druck nicht nachlassen, eher stärker werden. Schon aus dem Grund da die Verantwortlichen ihre Fehler ja nun irgendwie vertuschen müssen, sofern sie wollen. Ich warte auf den Tag wo auch Berufsverbote für Kritiker nicht mehr ausgeschlossen werden können. Der Anfang wurde bei einigen Personen schon gemacht. Wir sind noch nicht unten, wir sind noch nicht am Boden angelangt.

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